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2011: Über 40 Tote durch Jäger und Jägerwaffen |
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Jäger fürchten um ihr Image und spielen Opferzahlen herunter
Die Initiative zur Abschaffung der Jagd hat 2011 über 40 Tote sowie Hunderte Verletzte durch Jäger und Jägerwaffen in Deutschland dokumentiert – aufgrund vorliegender Presseberichte und ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
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Darunter sind klassische Jagdunfälle, bei denen Jäger, Treiber oder Spaziergänger aus Versehen statt eines Wildtiers erschossen werden. Hinzu kommen die Familientragödien und Straftaten mit Jägerwaffen: Gerade in Jägerhaushalten, wo Waffen leicht verfügbar sind, kommt es immer wieder zu tödlichen Familientragödien, wenn ein Jäger seine Frau, die Ex-Frau oder einen Nebenbuhler erschießt. Auch Nachbarn oder Mieter wurden 2011 von Jägern erschossen.
Jäger spielen Opferzahlen herunter
Offizielle Statistiken gibt es nicht – Jäger zählen nur die Zahl der Wildtiere, die sie erschießen. Und weil in den letzten Wochen und Monaten immer wieder in den Medien über Tote und Verletzte durch Jäger und Jägerwaffen berichtet wurde, spielen der Deutsche Jagdschutzverband sowie die einschlägigen Jägerzeitschriften die Opferzahlen nun herunter: weiterlesen
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Spaziergängern begegnet Reh - Jäger erschießt es |
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Eine Tierfreundin, die Anfang Januar mit ihrem Hund spazieren ging, hatte ein ganz besonderes Erlebnis: "Auf einmal stand etwa 200 Meter vor uns ein Rehkitz auf dem Weg. Ich war sicher das Kitz würde jetzt sofort im Gebüsch verschwinden, aber weit gefehlt! Als das Kitz uns erblickte kam es schnurstracks auf uns zu. Ich hatte meinen Hund an der Leine und muss sagen ich war etwas verunsichert. Das Kitz kam angetrabt und ließ sich sofort von meinem Hund beschnuppern und von mir streicheln." Obwohl die Tierfreundin alles versuchte, sich für das Rehkitz einzusetzen, nahm das besondere Erlebnis ein trauriges Ende: Der Jäger erschoss es, weil er meinte, ein Rehkitz, das nicht vor dem Menschen davon läuft, habe Tollwut.
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Anmerkung: Die Tollwut kommt in Deutschland seit Jahren nicht mehr vor: Deutschland gilt seit 2008 nach den internationalen Kriterien der »Weltorganisation für Tiergesundheit« offiziell als tollwutfrei.
Lesen Sie den Bericht "Ein besonderes Erlebnis mit traurigem Ende"
Lesen Sie weitere schockierende Berichte von Menschen über ihre Erfahrungen mit Jägern
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Urteil: Joggen im Wald immer erlaubt |
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Unglaublich: Ein Jagdpächter aus dem Landkreis Main-Spessart wollte einer Marathonläuferin das Joggen im Wald zu bestimmten Zeiten verbieten lassen - per Gerichtsurteil und unter Androhung von bis zu 250.000 (!) Euro Ordnungsgeld. Sein Vorwurf: Die Sportlerin störe die Jagd. Am 3.2.2012 wies das Amtsgericht Gemünden die Klage des Jägers zurück. Der Richter wies darauf hin, es sei ein Grundrecht, sich jederzeit und frei im Wald bewegen zu dürfen und mehrfach höchstrichterlich über das Jagdausübungsrecht gestellt worden. Lesen Sie dazu den Artikel aus der Main Post vom 4.2.2012. Lesen Sie Berichte von Bürgern über ihre Begegnungen mit Jägern
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Katzenlockmittel in Jägerkatalog |
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Aus dem Katalog der Firma Kieferle GmbH:
Lockmittel 1. Katzenlockmittel Ein Präparat aus reinem Baldrianwurzelpulver. Lockt jede Katze zum Fangplatz oder in die Kastenfalle.
250 ml 9.00 € (= 100 ml 3,61 €)
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Katzen werden von Jägern gerne am "Luderplatz" ausgelegt um Füchse anzulocken (siehe Foto oben). Manche Jäger verwenden das Fell von Katzen gerne als Nierenwärmer. Lesen Sie mehr über Haustiere als Jägeropfer
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Petition: Der Wolf gehört nicht ins Jagdrecht |
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Das Kabinett der Sächsischen Staatsregierung hat am 6. Dezember 2011 den Entwurf des geänderten Sächsischen Jagdgesetzes verabschiedet und für das weitere Gesetzgebungsverfahren an den Landtag übermittelt. In einer angehängten Verordnung soll der Wolf als streng geschützte Art nach Willen der Staatsregierung entgegen jeder Vernunft in das Sächsische Landesjagdgesetz überführt werden. Die Unterzeichner dieser Petition fordern Sie als amtierenden Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen auf, Ihrer Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern dieses Bundeslandes, dem Ansehen der Bundesrepublik Deutschland im Ausland sowie dem Arten-und Naturschutz gerecht zu werden. Stoppen Sie unverzüglich die Bestrebungen, den Wolf in das zukünftige Landesjagdgesetz aufzunehmen.
Schließen Sie sich der Petition gegen Aufnahme des Wolfes in das sächsische Jagdrecht an!
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Saarland: Schonzeit für Füchse! |
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Im Saarland wurde die Regierungskoalition am 6. Januar aufgelöst. Derzeit führen CDU und SPD Koalitionsverhandlungen. Damit steht auch die weitere Vorgehensweise hinsichtlich einer Jagdgesetznovellierung, die im Saarland durch B90/Die Grünen vorangebracht wurde, in den Sternen. Die Initiatoren von "Schonzeit für Füchse" haben die im Saarland politisch Agierenden in einem Schreiben aufgefordert, sich weiterhin für eine Jagdgesetzgebung einzusetzen, die sich nach ökologischen und tierschutzrelevanten Kriterien orientiert. Lesen Sie das Schreiben [356 KB]
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Die Hobbyjagd ist nicht mehr zeitgemäß! |
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Jäger prangert Treibjagd an |
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Drückjagd: Wildschweine auf Autobahn getrieben |
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Aufgescheucht durch eine Drückjagd flüchtete im schwäbischen Mundelsheim eine Rotte Wildschweine auf die Autobahn. Dies berichten die Stuttgarter Nachrichten am 28.12.2011. Zwei Wildschweine seien in der Nacht gegen 0.25 Uhr auf der Fahrbahn in Richtung Würzburg von einem Sattelzug erfasst und getötet worden. An dem Lastwagen sei ein Schaden von rund 5000 Euro entstanden. Nachdem am Morgen erneut Wildschweine auf der Autobahn gemeldet wurden, musste die Polizei die rechte Spur und einen Verzögerungsstreifen zum Parkplatz sperren.
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Drückjagden: Nur 30% beim ersten Schuss tot |
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Bis zu 70 Prozent der Wildtiere sind bei Treib- und Dürckjagden nicht beim ersten Schuss tot - auf diese Tierschutzproblematik weist die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz in den TVT-Nachrichten 2/2011 hin. Untersuchnungen zufolge seien bei Drückjagden in Hessen nur etwa ein Drittel der Wildschweine mit Blattschuss erlegt worden, die überwiegende Mehrheit wurde `nur´ angeschossen und "wies Waidwund-, Keulen- oder Laufschüsse auf". Auch würden 60 Prozent der weiblichen Rehe Bauchschüsse aufweisen. Bild: Diesem jungen Wildschwein wurde der Kiefer weggeschossen. Es starb nach Tagen durch Verhungern und Verdursten.
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Diese aktuelle Stellungnahme der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz, Arbeitskreis Wildtiere und Jagd, wird durch die Aufzeichnungen eines Nachsucheführers, also eines Mannes, der mit Jagdhunden zur "Nachsuche" losgeschickt wird, wenn Tiere angeschossen wurden, bestätigt: „Wir sollten froh sein, dass solche Dinge nicht allzu häufig ans Licht der Öffentlichkeit kommen, es sähe mit unserem Anspruch, Naturschützer zu sein, nicht sehr gut aus“, schreibt Bernd Krewer, passionierter jagender Förster und Nachsucheführer, in seinem Buch "Über Hirsche, Hunde und Nachsuchen" (1998, Neudamm-Neudamm, 2. Aufl.). weiter
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Krieg gegen Tiere |
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Die Jäger rücken in Stoßtruppen aus |
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Von Rechtsanwalt Dominik Storr In der Natur findet gerade wieder ein Schlachtfest ohnegleichen statt. Die Jäger rücken in militärisch anmutenden Stoßtruppen aus, um einen großen Teil der Wildtierpopulation den Garaus zu machen. Und dies geschieht zum Teil auf eine derart brutale Art und Weise, dass es seelisch gesunden Menschen auf der Stelle schlecht werden würde, wenn sie das ansehen müssten. weiter
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Treibjagd - Bilder von den Opfern
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Schockierender Film: |
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Ein Jäger hat ein Wildschwein angeschossen - der Film dokumentiert den grausamen, qualvoll langsamen Tod des Tieres. Mindestens sieben Mal schoss der über 80jährige Waidmann in den Körper des Wildschweines - nach einer Stunde war es immer noch nicht tot... ansehen
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Aufkleber "Schafft die Jagd ab!" |
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Aufkleber bestellen
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Aufkleber "Jagd? Nein danke!" |
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Mehr Jagd führt zur Vermehrung der Wildschweine |
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Sind die Jäger schuld an der Wildschweinschwemme? Derzeit ist in allen Zeitungen von einer „Wildschweinschwemme“, gar von einer „Wildschwein-Plage“ zu lesen: Doch obwohl in Deutschland so viele Wildschweine geschossen werden wie noch nie seit Beginn Aufzeichnungen in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, steigt die Anzahl der Wildschweine weiter. Ist die Lösung des „Wildschweinproblems“, noch mehr Tiere zu schießen? Oder ist gerade die intensive Jagd auf Wildschweine das Problem?
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Denn so paradox es klingen mag: Je mehr Jagd auf Wildschweine gemacht wird, um so stärker vermehren sie sich. Auf diesen Zusammenhang weisen immer mehr Wissenschaftler hin. Und zu diesem Ergebnis kommt auch eine französische Langzeitstudie: Starke Bejagung führt zu zu einer deutlich höheren Fortpflanzung und stimuliert die Fruchtbarkeit bei Wildschweinen. weiterlesen Lesen Sie weitere Beweise: Die Ursache der Wildschweinschwemme Lesen Sie die Übersetzung der fanzösischen Langzeitstudie als pdf-download [4.523 KB]
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Dürfen Jäger auf Privatgrundstücken jagen? |
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Privatgrundstück - Jagd verboten! Schild auf einem Grundstück in Frankreich |
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Lesen Sie hierzu den Artikel "Die Jagd auf dem Prüfstanddes Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte" von Dr. Christian Sailer [95 KB]
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Jäger erschießt Frau, Hunde und sich |
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"77-Jähriger erschießt Ehefrau und sich selbst", titelt die Online-Ausgabe der Rheinischen Post am 2.11.2011. Demnach hat ein 77-jähriger Jäger vor einer Jagdhütte im Teutoburger Wald seine Ehefrau, zwei Jagdhunde und sich selbst erschossen. "Als Tatwaffe hatte der Mann einen Revolver benutzt, für den er als Jäger einen Waffenschein besaß", so die Zeitung. Lesen Sie: Schluss mit der Hobbyjagd!
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Treibjagd: Jäger lebensgefährlich verletzt |
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Von einem schweren Jagdunfall am Sonntagvormittag bei einer Treibjagd berichtet die online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung am 28.11.2011: "Ein 44 Jahre alter Jäger aus Aichach feuerte mit seiner Waffe einen fatalen Fehlschuss ab und verletzte einen 42-jährigen Kollegen schwer." Der Mann sei am ganzen Körper von Schrotkugeln getroffen und dabei lebensgefährlich verletzt worden.
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Junges Ehepaar durch Jäger angeschossen |
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"Ein Spaziergang in freier Natur kann derzeit ganz schön gefährlich sein, wie ein junges Ehepaar jetzt erfahren musste", schreibt die Aachener Zeitung am 2.11.2011. Demnach ging ein Ehepaar aus Heinsberg am Samstagnachmittag mit seinem Sohn im Kinderwagen und einem Hund spazieren. Als das junge Ehepaar eine Jagdgesellschaft im Feld bemerkte, war es schon zu spät: Der 29-jährige Mann und seine 27-jährige Frau wurden von Schrotkörnern getroffen. Lesen Sie mehr: Menschen als Jägeropfer
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Über 40 Tote durch Jäger und Jägerwaffen |
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40-jähriger von Jäger erschossen Über 40 Tote durch Jäger und Jägerwaffen in den letzten 12 Monaten
Am Samstagvormittag, den 26.11.2011, wurde ein 40-jähriger Mann, der mit seinem Hund unterwegs war, von einem Jäger erschossen. Laut nachrichten.t-online.de passierte das Unglück auf einer Treibjagd: Als der Jäger auf ein angeschossenes Wildschwein zielte, geriet der 40-Jährige in die Schusslinie. Dieses tragische Jagdunglück ist leider kein Einzelfall. weiterlesen
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Chronik: |
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Jagdunfälle und Straftaten 2011 Jagdunfälle und Straftaten 2010 Jagdunfälle und Straftaten 2009
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Jagd: Gefahr für Tiere, Spaziergänger, Autofahrer |
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Jagd: Gefährlich nicht nur für Tiere, sondern auch für Spaziergänger und Autofahrer Seit die Jagdsaison im Herbst begonnen hat, sind die Zeitungen wieder voll mit Meldungen über Wildunfälle. Doch im Grunde sind es nicht die Tiere, welche den Straßenverkehr gefährden, sondern die Jäger: Denn Wildschweine und Rehe befinden sich auf der Flucht vor den tödlichen Kugeln. Insbesondere die jetzt überall statt findenden Treib- und Drückjagden sind eine Gefahr für Autofahrer. Doch auch für Wanderer und Erholungssuchende kann es in Wald und Flur lebensgefährlich werden. weiter
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Lesen Sie: Fakten gegen die Jagd
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Schon wieder: Frau von Jäger erschossen |
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Ein Jäger geht morgens kurz vor 7 Uhr mit seinem Gewehr zur Polizei, legt die Jagdbüchse auf den Tresen und teilt den Polizeibeamten mit: »Ich habe gerade meine Frau erschossen«. »Für die 49-jährige Ehefrau kam jede Hilfe zu spät«, melden die Staatsanwaltschaft und die Polizei Münster in einer gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft am 11.10.2011.
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Jäger erschießt versehentlich beinah Frau |
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"Jäger erschießt versehentlich beinah Frau", titelt die Berliner Morgenpost am 4.10.2011. Demnach schlug direkt neben der Frau eine Gewehrkugel ein - und zwar beim Putzen in ihrer Wohnung. "Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, habe ein Jäger sein Ziel – einen Rehbock – am Unteruckersee verfehlt. Die Kugel habe so eine Wucht gehabt, dass diese in 500 Meter Entfernung vom Schützen ein Fenster durchschlug und in einer Hauswand dann stecken blieb", so die Zeitung.
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Kormoranjagd kontraproduktiv |
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„Die Kormoranjagd sollte den Fischräuber stoppen - Doch die Vögel reagieren mit mehr Nachwuchs auf die Abschüsse“, schreibt die Rheinpfalz in ihrer online-Ausgabe vom 7.11.2011. Eine Analyse des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums kommt demnach zu dem Ergebnis: Die Jagd auf den eigentlich geschützten Kormoran hat bisher nichts gebracht. Im Gegenteil: Die Kormorane haben sich deutlich vermehrt, und an den Brutplätzen werden jetzt statt zwei drei Jungvögel pro Nest aufgezogen. weiterlesen
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Frankreich: Kuh verscheucht Jäger |
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Mögen Kühe keine Jäger?
Am 1. November ging eine Kuh auf einen Jäger los, der ihre Weide in der Region von Auty überqueren wollte. Die erboste Kuh schleifte ihn mehr als zehn Meter durch den Matsch, bevor er in einen kleinen Wald in der Nähe flüchten konnte. Doch weil die wütende Kuh ihn nicht gehen ließ, musste die Feuerwehr anrücken und den Jäger retten. Der 60-Jährige wurde in ein Krankenhaus in Montauban eingeliefert. Originalartikel
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Warnung des BfR: Wildfleisch mit Blei belastet |
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Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat aufgrund von neuen Daten das zusätzliche Gesundheitsrisiko durch den Verzehr von mit Bleimunition geschossenem Wild neu bewertet: Mit bleihaltiger Munition erlegtes Wild ist ein zusätzliches Gesundheitsrisiko, warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Blei ist ein giftigtes Schwermetall und reichert sich im Organismus an. Das Institut empfiehlt Kindern, Schwangeren und Frauen mit Kinderwunsch auf den Verzehr des Fleisches von Wildschwein, Reh oder Hirsch zu verzichten. Sie gehören neben Innereien zu den am höchsten mit Blei belasteten Lebensmitteln. weiterlesen
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Hubertus entsagte der Jagd! |
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Schluss mit Hubertusmessen! - Wann folgen Jäger Hubertus nach?
Am 3. November ist Hubertustag. Überall im Land finden große Jagden und so genannte „Hubertusmessen“ statt. Nach der Hubertusjagd wird „Strecke“ gelegt – die erschossenen Rehe, Wildschweine, Füchse und Hasen werden in Reih und Glied gelegt und Jagdhörner erschallen. Dann geht es zur Hubertusmesse in die Kirche, wo die Jäger den Segen für ihr blutiges Hobby empfangen. Auf dem Altar liegt dann ein totgeschossener Hirsch mit prachtvollem Geweih oder die Kirche ist mit ausgestopften Tieren dekoriert. Doch der heilige Hubertus, auf den sich die Jäger dabei berufen, würde sich bei so einem Treiben im Grabe umdrehen: Denn Hubertus, einst leidenschaftlicher Jäger, entsagte der Jagd, nachdem ihm ein Hirsch mit einem strahlenden Kreuz im Geweih begegnete. Darum sollten sich alle Jäger sich den heiligen Hubertus zum Vorbild nehmen und aufhören zu jagen. weiterlesen
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Lesen Sie: Jägerlügen und Argumente für die Abschaffung der Jagd
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"Vogel der Jahres" unter Beschuss |
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Die Dohle, unsere kleinste Rabenkrähe, ist Deutschlands Vogel des Jahres 2012. Für viele Jäger kein Grund, ihre Jagd auf Rabenkrähen zu stoppen. Besonders Jungjäger üben sich in ihrer Freizeit mit Pumpguns und habautomatischen Gewehren im sogenannten „Crowbusting“. Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat sich nun gemeinsam mit weiteren Organisationen der Kampagne „Der Jagd ein Gesicht geben“ angeschlossen. Gemeinsam sprechen sich die Tierschützer vehement gegen den Abschuss von Rabenkrähen aus. Denn die Tiere sind gemäß EU-Vogelschutzrichtlinie geschützt. weiter Lesen Sie die Studie von Prof. Dr. Reichholf: "Was bringt die Krähenbekämpfung?"
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Jäger tötet Katze am Gartenzaun des Besitzers |
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“Jäger tötet Katze vorm Gartenzaun des Besitzers“, titelt das Flensburger Tagblatt am 8.10.2011. "Miezi" wurde direkt am Wohnhaus ihres Besitzers mit „zwei gezielten Schüssen in die Hinterläufe von einem ortsansässigen Jäger erschossen“, so die Zeitung. Der Jäger gab an, die Katze mit einem Dachs verwechselt zu haben. Der Katzenbesitzer sei Augenzeuge des Geschehens gewesen und zeigte sich entsetzt, dass der Jäger die erschossene Katze anschließend einfach in eine Hecke auf dem Grundstück geworfen hat. Der Bestizer der Katze hat Anzeige bei der Polizei erstattet. Das Flensburger Tagblatt zitiert den Jäger wie folgt: "Die Katze ist von unserer Jagdgemeinschaft ordnungsgemäß gestreckt worden. Als Jäger weiß ich, was ich darf und was ich nicht darf...“
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Ganz »legal« fallen jährlich ca. 300.000 Katzen und ca. 30.000 Hunde den Jägern zum Opfer. Jede Katze, die je nach Bundesland ein paar 100 Meter vom nächsten bewohnten Haus ihre Mäuse fängt, läuft Gefahr, von einem Jäger erschossen zu werden. Haustiere als Jägeropfer
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Jäger stellt tote Hunde vors Haus |
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„Jäger stellt Familie Kiste mit toten Hunden vors Haus“, titelt die Kronen Zeitung am 30.9.2011. Demnach soll ein schießwütiger Jäger in Niederösterreich die Hunde einer Familie abgeknallt haben. Anschließend habe der Jäger die beiden toten Hunde in Obstkisten bei den Besitzern vor die Haustür gestellt.
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Jagdverband startet Propaganda-Aktion |
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Zur Image-Verbesserung startete der Bayerische Jagdverband eine bayernweite Plakataktion »Ich mag meinen Jäger, weil...« "Ein Feld mit bunten Blumen am Waldrand, stimmungsvoller Hörnerklang in der Kirche, Kinder mit leuchtenden Augen auf Entdeckungsreise im Wald – Jagd ist mehr als nur das Erlegen von Wild!" - Ein Jahr lang will der Jagdverband durch »Plakate mit wechselnden Motiven« über die Aufgaben der Jäger informieren.
Diese »Information« kann getrost in diese Rubrik »Jägerlatein« eingeordnet werden. Denn gezeigt werden nicht Jäger mit toten Tieren, sondern Jäger mit Blümchen. Und auch die Pressemeldung des Jagdverbands liest sich wie eine Märchenstunde: »Die Bayerischen Jägerinnen und Jäger ... setzen sich ein für den Natur-, Tier- und Artenschutz, engagieren sich in der Umweltbildung...« Der Jagdverband beklagt, dass die Taten der Jäger bei vielen »Nichtjägern« noch lange nicht angekommen seien. Die Zeitschrift Freiheit für Tiere möchte die Aufklärungsarbeit mit einigen Plakatvorschlägen unterstützen.
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Was sind denn die Taten der Jäger? Deutschlands Hobbyjäger schießen jedes Jahr über 5 Millionen Wildtiere, ca. 300.000 Katzen und ca. 30.000 Hunde. Bis zu 40 Menschen pro Jahr sterben durch Jagdunfälle und Straftaten mit Jägerwaffen, über tausend werden verletzt. Die Natur wird mit Blei vergiftet. Und wenn die Jäger tatsächlich mal Blumenwiesen sähen, dann nur, um anschließend Hasen oder Rehe, die darin leben, tot zu schießen.
Die Zeitschrift Freiheit für Tiere möchte die Aufklärungsarbeit mit einigen Plakatvorschlägen unterstützen. Mehr als 75 % der Deutschen stehen laut repräsentativer Umfrage des EMNID-Instituts (9.9.2004) stehen der Jagd stehen der Jagd kritisch gegenüber oder lehnen sie ab.
pdf-download Plakate "Ich mag meinen Jäger nicht" [915 KB]
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Plakataktion: "Ich mag meinen Jäger nicht" |
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Drückjagd - Wildschweine im Wohnzimmer |
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Im Unterallgäu fand am Sonntag, den 25.9.2011, eine Drückjagd auf Wildschweine statt. Zwei junge Wildschweine flüchteten in ein Wohngebiet, fanden eine offene Terassentür und retteten sich in ein Wohnzimmer. „Im Gegensatz zu drei anderen, zuvor bei der Jagd erlegten Wildschweinen, konnten sich die ungebetenen Hausbesucher bei ihrer weiteren Flucht der Verfolgung durch herbeieilende Jäger entziehen“, meldet der Südkurier am 26.9.2011.
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Tausende protestieren in Turin gegen Jagd |
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Zu der Demonstration gegen die Jagd am 18. September 2011 riefen verschiedene Tier- und Naturschutzorganisationen in Italien auf. "Jäger schädigen die Umwelt und das Erbe der Menschheit" war auf Bannern zu lesen. "Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung" sagte Roberto Piana Stellvertretender Generalsekretär der LAC (Liga für die Abschaffung der Jagd), "und ich hoffe, dass es die Politiker verstehen werden". Tourismusdirektoren ist die Jagd in vielen Gebieten Italiens schon länger ein Dorn im Auge.
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Fallenjagd: ZDF-Film von Manfred Karrenmann |
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ZDFzoom: Tödliche Gefahr - Film von Manfred Karremann über Fallenjagd ansehen
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100 Tote bei Familiendramen mit Schusswaffen |
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Laut einer Studie des Max-Planck-Instituts, die sich über einen Zeitraum von 10 Jahren erstreckt, kommt es zu 100 Toten bei Familiendramen jährlich in Deutschland – meist mit legalen Waffen. Die Jäger behaupten immer, dass Strafttaten mit Schusswaffen meist illegale Waffen im Einsatz sind. Die Studie des Max Planck Instituts belegt das Gegenteil. Wer weiß, wie viele Jäger dabei sind? Vielleicht gibt es somit noch viel mehr als 40 Tote im Jahr durch Jäger und Jägerwaffen?
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Anlässlich von mehreren Familiendramen in Südbaden stellte die TV-Sendung Südbaden aktuell am 8.7.2011 die Frage: Was steckt hinter Familiendramen?
Der Kriminologe Dietrich Oberwittler vom Freiburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht, der ein Projekt zum Thema Familiendramen leitet, sagte hierzu: „Die Schusswaffen sind ein ganz wichtiger Faktor. Wir haben in unserer eigenen Studie festgestellt, dass bei diesen Familientragödien sehr viel häufiger Schusswaffen zum Einsatz kommen als bei anderen Tötungsdelikten in Familien, und zwar sehr oft auch legale Schusswaffen. Das bedeutet, dass die Schusswaffe – und das kann man auch aus internationalen Studien zeigen – einen eigenen Einfluss hat darauf, dass die Taten wahrscheinlicher werden. Denn allein die Tatsache, dass man eine Schusswaffe besitzt, kann dazu führen, dass es dann im Konfliktfall eher mal zu so einer Gewalttat kommt, die vielleicht nicht passiert wäre, wenn es eben keine Waffe gegeben hätte.“
Sehen Sie den TV-Beitrag: http://www.baden.fm/default.aspx?ID=2999&showNews=989273&newVideo=0
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Online-Aktion: Schützt das Land des Friedens! |
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Achtung: Das Raumordnungsverfahren läuft bereits! Jetzt zählt jede Unterschrift! >> Bitte auch über Twitter und Rundmails diese wichtige Unterschriftenaktion weiterverbreiten!
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Gänsejagd im Naturschutzgebiet |
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In Ostfriesland kämpft ein Fotograf für Gänse - die Jäger brachten ihn vor Gericht Der Fotograf Eilert Voß ist ein zäher Ostfriese: Seit Jahren ist er während der Gänsejagdsaison zwischen November und Januar bei Wind und Wetter im ostfriesischen Naturschutzgebiet »Petkumer Deichvorland« unterwegs, um Jagdverstöße zu dokumentieren.
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Akribisch notiert er Schuss für Schuss und macht Fotos von Jagdfreveln im Schutzgebiet, die nicht nur in Publikationen des Natur- und Vogelschutzes, sondern auch in renommierten Zeitungen und Magazinen veröffentlicht werden. Und er bringt die Jagdfrevel im Naturschutzgebiet zur Anzeige. Zwar haben die Behörden die Verstöße bisher nicht geahndet - Lodenfilz gibt es auch in Ostfriesland -, aber so manch eine Zeitung hat darüber berichtet.
Eilert Voß ist nicht allein. In der Gänsewacht haben sich Vogelschützer zusammen geschlossen, welche die Gänsejagd beobachten, Verstöße dokumentieren und an die Öffentlichkeit bringen. Darüber hinaus engagiert sich Fotograf Voß ehrenamtlich beim Wattenrat, einem Zusammenschluss verbandsunabhängiger Naturschützer aus der Küstenregion Ostfrieslands. Die Forderung des Wattenrats: Keine Jagd in Schutzgebieten!
Kein Wunder also, dass Eilert Voß den Gänsejägern ein Dorn im Auge ist. Um den unbequemen Beobachter offenbar mundtot zu machen und vom Ort des Geschehens fern zu halten, zogen die Jäger vor Gericht - wegen angeblicher »Jagdstörung«. weiterlesen
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Tipps bei der Begegnung mit Jägern |
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Liebe Tierfreunde, ist es Ihnen auch schon passiert, dass Sie von einem Jäger bei Ihren Spaziergängen in Wald und Flur angesprochen wurden, irgend ein Verhalten zu unterlassen bzw. als Hundebesitzer mit dem Abschuss des Tieres bedroht wurden? Lesen Sie die Tipps bei Begegnung mit Jägern
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Impferfolge bei Tollwut und Fuchsbandwurm |
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Tierschützer fordern Verbot der Fuchsjagd
Füchse werden in den meisten Bundesländern ganzjährig bejagt - und in sogenannten "Fuchswochen" machen Dutzende Jäger mit Gewehren und Hunden revierübergreifend Jagd auf diese intelligenten Beutegreifer.
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Meist kommt dabei ein erheblicher Teil der Füchse in den bejagten Gebieten zu Tode - und wird kurzerhand in der Tierkörperbeseitigung entsorgt. Füchse werden in Deutschland ganzjährig bejagt und haben keine Schonzeit. Diese gnadenlose Jagd auf Füchse versuchen die Jäger gegenüber der Öffentlichkeit mit zwei Argumenten zu rechtfertigen: dem angeblichen Schutz der Bevölkerung vor Tollwut und dem Fuchsbandwurm. Der Haken daran: Deutschland gilt seit 2008 nach den internationalen Kriterien der "Weltorganisation für Tiergesundheit" als tollwutfrei. (Quelle: Ärzte Zeitung, 7.8.2008). Und spätestens seit der aktuell veröffentlichten Untersuchung des Wissenschaftszentrums Weihenstephan der Technischen Universität München kann auch das Argument "Fuchsbandwurm" getrost in die Kategorie "Jägerlatein" eingeordnet werden. Pressemeldung weiterlesen
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Hobby-Jäger raus aus Wolfs Revier! |
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Kolumne von Karin Hutter
Man hätte es sich denken können: Kaum gibt es hierzulande ein paar bestätigte Wolfsrudel und da und dort einen gesichteten Wanderwolf, wird die alte Angst vorm bösen Wolf wieder geschürt. Gefährliche Raubtiere sind unter uns! Rotkäppchen lässt schön grüßen. Und wo Hobby-Jäger rudelweise auftreten, sei es auf Jägertagen, Trophäenschauen oder am Stammtisch, fordern sie lautstark „Wölfe rein ins Jagdrecht!“ Dem möchte ich entgegen halten: Hobby-Jäger raus aus Wolfs Revier!
Wölfe dürfen nicht weiterhin Gefahr laufen, von einem Waffenträger ums Leben gebracht zu werden, sei es vorsätzlich oder aus Versehen. Und ver- sehen haben sich nachweislich nicht wenige Waidmänner, seit der Wolf versucht, bei uns wieder heimisch zu werden. Den jüngsten Todesschuss - zielgenau in den Kopf eines jungen Wolfsrüden, feuerte kürzlich ein Gastjäger in Sachsen-Anhalt ab. Widerrechtlich, illegal und in Anwesenheit von Zeugen. Zudem noch während einer Bockjagd mit über 50 Teilnehmern! Angeblich hielt der Jäger den Wolf für einen Hund, der hinter einem Reh her war. Schon aus diesem Grund ist es höchste Zeit, dass Jägern das Recht genommen wird, auf Hunde zu schießen. Grundsätzlich! Und das nicht nur in Wolfs Revier, sondern bundesweit. weiterlesen
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Wildtierauffangstationen in Deutschland |
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Spenden: |
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Initiative zur Abschaffung der Jagd Kurt Eicher Konto Nr. 156 6048 Kreissparkasse Heilbronn BLZ 620 500 00
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