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Ächtung der Treib- und Drückjagden |
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Erklärung: Ächtung von Treib- und Drückjagden |
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Unterzeichner |
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Dr. Patricia Herrfeld, selbstständig, Niestetal Begründung: Jagden sind archaische Überbleibsel früherer Zeiten und damit anachronistisch. Die Natur sollte die Gelegenheit haben, sich selbst zu "verwalten" und zu entwickeln. Der Mensch sollte hier nicht eingreifen.
Nicole Jarmer Bankkauffrau, Gelnhausen Begründung: Die Jagd generell ist pervers und krank!
Jörg Binder, Rettungsassistent, Lauterecken
Tanja Pekruhl, Tierheilpraktikerin, Rade Begründung: Es ist einfach widerlich!!! Entschuldigung, meist sind es doch aber Männer, die zu Hause nichts zu sagen haben, aber dann draußen auf einer gaaaannnzzz mutigen Treibjagd den Macker machen. Furchtbar auch, wie viele davon kaum mehr richtig sehen können, aber mit einer Flinte durch die Gegend laufen. Ich glaube, mehr muss man wirklich nicht mehr dazu sagen... Es ist einfach veraltet und abscheulich.
Tanja Gerstl, Auszubildende, Landshut Begründung: Es darf nicht sein, dass Menschen einen Sport daraus machen, Tiere zu töten. Es ist schon schlimm genug, dass Tiere überhaupt getötet werden, damit WIR etwas zu Essen haben. Aber das ist an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten.
Udo Naumann; Techniker; Köln Begründung: Bei der Jagd sollten nur kranke Tiere getötet werden! Treib- und Drückjagden dienen nur dem perversen Trieb der Jäger, getreu dem Motto: Erst füttern dann schießen.
Dr. Sabine Dettling, Biet.-Bissingen Begründung: Warum wird jemand Jäger? Darüber sollte sich jede/r mal Gedanken machen!
Volker Ruff, Angestellter, Löchgau Begründung: Die Natur versucht, alles ins Gleichgewicht zu bringen. Da es der Mensch immer wieder schafft, dies Gleichgewicht zu zerstören, in diesem Fall die Ausrottung von Raubtieren (Wölfe, Bären, etc.) konnte es erst zur angeblichen ausufernden Vermehrung der Wildtiere kommen. Hier müsse man dann über die Jagd eingreifen. Ich bin öfters im Wald unterwegs und habe nicht den Eindruck einer Schwemme von Wildtieren! Ich bin der Meinung, lasst das Anfüttern sein und gebt der Natur Zeit, dies zu regeln. Einfach nur krank, diese Jagd.
Beil, Angelika, Angest., Frankfurt Begründung: Die Duldung von Jagden überhaupt ist ein Unding. Hinter den Schrotflinten und sonstigen Mördergeräten stehen "Menschen", die keine Achtung, keinen Respekt vor dem Leben haben. Wo bewegt sich da etwas, wenn der nächste Schuss ein Mitgeschöpf seines Lebens beraubt (oder auch "nur" verletzt, bis es qualvoll verendet)?
Dr. Ulrich Orth, Dipl. Chemiker, Wesel Begründung: Einfach widerlich, völlig sinnlos und überflüssig. Hier werden nur niederste Triebe ausgelebt. Wie krank muss man sein, um sich an diesem "Sport" zu ergötzen?
Kai Schöne, Industriekaufmann, Bielefeld Begründung: Ein perverses Hobby, welches abgeschafft werden muss. Leider gibt es gerade in Städten viel zu wenig Aufklärung. Alle denken noch an den Jäger, der sein Revier hegt und pflegt. Dass in Wahrheit aus Spaß auf wehrlose Tiere geschossen wird, welche im Winter sogar noch durchgefüttert werden, damit im nächsten Jahr mehr zum Schießen da ist, wird niemals erwähnt. Auch ist es keinem Jäger möglich, nur auf die "Kranken & Schwachen" zu schießen. Wie will man das auf mehreren hundert Metern erkennen? Genau so wie viele Leute immer noch denken, dass das Tier sofort tot sei. Dem ist nicht so! Wenn jeder Schuss tödlich wäre, gäbe es im Krieg auch keine Verwundeten... Mal ganz davon abgesehen, dass diese Menschen mit scharfen Waffen durch die Wälder laufen, in denen unsere Kinder spielen!!
André Riehl, Busfahrer, Schöningen Begründung: Schluss mit der Jagd, egal wo. Es gibt andere Lösungen die Population zu begrenzen, Autofahrer werden gefährdet durch Treibjagden, das alles ist unglaublich.
Martin Weidemann, Verkäufer, Werne Begründung: Jäger wollen gerne mal mächtig sein. Wenn sie könnten, würden sie auch Menschen jagen.
Denise Ullrich, Journalistin, Rheinmünster Begründung: Täter über teilweise achzig(!!!) Jahren sei es erlaubt, mit geladenen Waffen durch unsere Wiesen und Wälder zu morden! Die gesamten Gefahren und "Schäden" an Menschen sind hier gar nicht erwähnt... Einem Kind sei es untersagt, vom Weg abzukommen um Wild nicht zu veschrecken. Aber der Grünkittel mit Knarre darf ballern, was das Zeug hält.....und der brave Bürger nimmt das alles hin.... Wer keine Mörder mit Lizens dulden möchte, MUSS für die Abschaffung dieser Barbareien stimmen! Wer jagt, hat Spaß am Töten.... Wir sollten keine Menschen mit solchen Gelüsten in unserer Gesellschaft dulden!
Thomas Eichin, Horben Begründung: Die grüne Zunft schadet den Tieren und der Natur; sie drangsaliert den Erholungssuchenden und dessen Freiheiten; sie greift durch ihren Lobbyismus den Staat (der die Jagd längst reformieren müsste) und dessen normative Macht an und sie unterwandert das im Grundgesetz verankerte Gemeinwohlprinzip.
Melanie Kirchmeyer, Architektin Begründung: Die Jagd in jeglicher Form ist nicht notwendig, sie dient lediglich der Befriedigung von Mordgelüsten der sogenanten Jäger. Inakzeptabel!!
Solveig Poser, Controller, Bad Segeberg Begründung: Ich frage mich, aus welcher Zeit dieses unhaltbare Recht besteht! Die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur.. wir missbrauchen sie :-(
Alexandra Pesch, Grafikerin, Herford Begründung: Unverantwortlich, bei Treibjagden die Gebiete nicht weiträumig sichtbar abzusperren oder Warnschilder aufzustellen. Bin persönlich mehrfach ungeahnt in Treibjagden geraten, weil nirgendwo Schilder stehen. In normalen stark frequentierten Spaziergänger/touristen Gebieten !!! Hier laufen auch viele Kinder rum !!!!!!!!!!!!! Und unversehens steht man vor einer aufgescheuchten Wildschweinrotte, die auf einen zurennt....
Ansbacher, Angestellte, Augsburg Begründung: Diese Jagden dienen der Befriedigung niederer Instinkte. Und im Besonderen protestiere ich gegen den Massenmord an Füchsen, der mit nichts zu rechtfertigen ist. Außer mit Mordlust.Und warum finden sich die Organisationen nicht zusammen, um geballt für ein Fallenverbot zu kämpfen.
Christiane Peklar, Kosmetikerin, Bad Homburg Begründung: Tiere Sind auch Lebewesen,die genau wie der Mensch Schmerz, Freude, Trauer empfindet.Wir dürfen uns nicht immer wieder an der Natur vergehen.Die Natur braucht den Mensch nicht,der Mensch aber braucht die Natur.
Melanie Heitz, Studentin, Überherrn
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