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Ächtung der Treib- und Drückjagden |
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Erklärung: Ächtung von Treib- und Drückjagden |
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Walser Bernhard, Maurer, FL-9494 Schaan Begründung: Grausam,unmenschlich,barbarisch,unnötig,unvertretbar! Du sollst nicht töten, geschweige denn quälen, weder Menschen noch Tiere!! Wer gibt diesen mordlustigen Gestalten das Recht, sich an wehrlosen, unschuldigen Geschöpfen zu vergreifen? Soll dies etwa zivilisiert oder gar menschlich sein?? Ihr gottlosen Barbaren werdet ernten, was ihr gesät habt!
Marie Quade, Casinoaufsicht, Rümmelsheim Begründung: Ich finde es sehr grausam, wie die Tiere in der Mordlustgier der Jäger und Pächter gehetzt, angeschossen und erschossen werden. Gestern morgen 1.11.11 in Waldlaubersheim trafen sich wieder einige zur Treibjagd :-(
Dr. Barbara Seuffert, Ärztin Begründung: Selbstherrlicher Weg impotenter Männer ihre Pseudomacht zu demonstrieren. Völlig anachronistisch. Ungemein feige und völlig überflüssig in einem Land, in dem vor lauter Feistigkeit das metabolische Syndrom zunehmende Bedeutung erlangt.
Michalke, Selbstständig, Nauen Begründung: Du sollst nicht töten wird in den Kirchen gepredigt, doch warum hält sich niemand dran? Der Mensch scheint nicht lernfähig zu sein? Insbesondere Treib- und Drückjagden sind unerträglich!
Meyn, I., Übersetzerin Begründung: Drück- und Treibjagden zeugen von ignoranter, elitärer und anmaßender Haltung gegenüber Wildtieren (und im Allgemeinen gegenüber allen Tieren und dem Leben). Es ist an der Zeit, solche Hetzjagden zu beenden und die Tiere in ihrer Sozialstruktur und mit ihrem Recht auf unversehrtes Leben zu schützen.
Selina Böhm, Studentin Begründung: Das sagt doch alles: www.dmgd.org new research finds long-suspected link between hunting and small penis size!
Michaela, Altenpflegerin Begründung: Es gibt so viel Elend auf der Welt und dieses ist größtenteils menschengemacht. Wir müssen noch heute damit beginnen die Welt zu heilen. Heal the World
Ramona Michalke, selbstständige Tierpsychologin, Nauen Begründung: Ich empfinde Jagd im Allgemeinen als nicht hinnehmbar. Es gibt längst andere Möglichkeiten und genügend Studien und Erfahrungen darüber, dass die Jagd mehr schadet als nutzt. Nur eine rohe Minderheit will das grausame und blutige Machtgehabe Jagd nicht aufgeben und setzt sich mit Druck und sogar Gewalt und oft auch mit Erpressungen gegen Menschen durch, die nicht einverstanden mit dem blutigen "Hobby" sind. Man wird mundtot gemacht, wenn man sich gegen die Jagd ausspricht. Trotzdem und besonders deshalb sehe ich eine Notwendigkeit darin, die Jagd zu beenden. Treib- und Drückjagden sind besonders grausam und unakzeptabel, verstoßen gegen das Tierschutzgesetz in vielerlei Hinsicht. Warum ist dies möglich? Tierschutzgesetz steht also nicht mehr über dem Jagdgesetz? Was ist los in Deutschland?
Neuhoff, Thomas, Lehrer/Architekt, Runkel Begründung: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit." Zitat: Theodor Heuss Diese Aussage trifft auf nahezu alle mir bekannten Jäger zu.
Franz Stieber, Verkäufer, Ottobrunn Begründung: Es kann nicht sein, dass Leute ein Jagdschein machen und dann mit der Waffe in unserer Gesellschaft sich frei bewegen. Die Jagd bringt Ungleichgewicht in Flora + Fauna. Dies wird dann wieder durch Gegenmaßnahmen (erneutes Jagen) ausgeglichen. Wir sollten im 21. Jahrhundert viel weiter sein.
Angelika Pancke, Lehrerin, Wedel Begründung: Ich bin grundsätzlich gegen das Töten aller Tiere.
Silvia Granold, Dortmund Begründung: Die christliche Moral hat ihre Vorschriften ganz auf den Menschen beschränkt, die gesamte Tierwelt rechtlos gelassen. Man sehe nur wie der Pöbel gegen die Tiere verfährt, sie völlig zwecklos und lachend tötet oder martert. Man möchte wahrlich sagen: die Menschen sind die Teufel der Erde und die Tiere ihre geplagten Seelen. Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.
Engelmann, Erlangen Begründung: Ich würde hier Theodor Heuss zitieren, s. Startseite
Gabriele Dormann, Physiotherapeutin, Warendorf Begründung: Weil es einfach grausam ist. Tiere sind Lebewesen einer anderen Art. Der Mensch ist moralisch verpflichtet Achtung vor allem Leben zu haben. Hier wird Leben auf besonders hinterhäliger und feiger Weise vernichtet. Die Gründe sind reine Mordlust und Gier.
Maria Scharf, Designer, Berlin Begründung: Treib- und Drückjagden setzen den gesamten Tierbestand des bejagten Waldstückes unglaublichem Stress und Angst aus. An Menschen ausgeübt, würden wir von Folter sprechen. Bei Tieren nicht. Es wird Zeit, unsere Ethik zu überprüfen und diese Jagdform gehört aus ethischen Gründen genauso verboten wie auf Grund der Tatsache, dass sie schlicht überflüssig ist. Jäger, jagt anders, wenn wir euch als Menschen sehen sollen!
Dagmar Klink, Rentnerin, Bramsche Begründung: Man schießt nicht auf Tiere.
Anna Klink, Studentin, Bramsche Begründung: Wer gibt das Recht, sich über schwächere Lebewesen zu erheben und sie hinterrücks, feige, absolut rücksichtslos zu ermorden? Nichts als vorgeschoben die "Argumente". Und selbst die könnten diese Grausamkeit niemals rechtfertigen.
Tobias B., Fachkraft für Schweißtechnik, Borringhausen Begründung: Jäger leben meiner Meinung nach nur ihre perversen Phantasien aus, ich habe genug gesehen, um diese Meinung standhaft zu vertreten!
Linda Deters, Tagesmutter, Bramsche Begründung: Jagd ist Mord! Tiere sind genau so Lebewesen wir wir!
Klaess Elisabeth, Reitlehrer, 56035 Lari (Pisa)
Bernhardine Munson, Sekretärin, Vogelbach Begründung: Ich schätze Tiere mehr als Menschen. Tiere sind chancenlos und man muss sie vor dem Menschen schützen. Es will einfach nicht in meinen Kopf warum Männer so kaltblütig sind. Meine volle Unterstützung zur Abschaffung der Jagd ist sicher.
Wolfgang Max Kracht, Freier Autor und Journalist, Gut Pettluis Begründung: Wie erklärt man einem 10jährigen Mädchen, welches Tiere über alles liebt, dass sich 20 schwerbewaffnete Männer in unseren Wald begeben, um den Bestand brutal zu Gunsten eines mörderischen Lustgewinns zu vernichten, ohne sich für das Verhalten dieser Tiermörder abgrundtief zu schämen?
Arjana Saniee, Groß-Umstadt Begründung: Wir leben in einem Aussiedlerhof, mitten in der Natur. Eigentlich ist es wunderschön dort zu wohnen, aber die Schüsse der Jäger, auch mitten in der Nacht, machen uns immer sehr traurig. In diesem und dem letzten Jahr haben wir kaum noch Wildtiere gesehen, vor allem die Wildschweine, die wir immer gerne beobachtet haben, sind vollkommen verschwunden. Die Jagd gehört verboten, es ist reine Tierquälerei.
Kai Liedtke, Grafiker, Lingen Begründung: Es ist verachtend und beschämend zugleich, wie Menschen heutzutage überhaupt auf die Idee kommen, andere Lebewesen auf diese grausame Art zu jagen, zu foltern und zu ermorden. Es ist alles andere als zivilisiert.
Uwe Jantke, Filderstadt Begründung: Jagd ist legalisierter Mord.
Marina Münch, Thüngen Begründung: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit. “ - Theodor Heuss -
Inge von Jaduczynski, Unterschleissheim Begründung: Das ist Horror und Sadismus! Niemand ist sicher, wenn kranke Menschen Tiere quälen! Die Tiere und Menschen müssen vor Jägern geschützt werden, der Schritt von der Grausamkeit gegen Tiere zur Grausamkeit gegen Menschen ist nicht groß!
Janina von Jaduczynski
Uwe Haar, Stahlbauer, Isterberg
Kerstin Jakob, Hausfrau
Claudia Liath, Autorin, Schüttorf Begründung: Die meisten Menschen schweigen nicht, weil sie das abscheuliche Treiben gutheißen. Sie schweigen, weil sie selbst und ihre Haustiere (!!) massiv von Jägern bedroht werden, sobald sie sich kritisch äußern. Und die Polizei sieht keinen Handlungsbedarf!!? Unglaublich, wie der Wille der Öffentlichkeit, die sich mehrheitlich gegen die Jagd ausspricht, mit Füßen getreten wird.
Ernst Riebel, Bankkaufmann, Ludwigshafen Begründung: Wenn mein Hund ohne Leine läuft, laufe ich Gefahr, daß er abgeknallt wird. "Er könnte das Wild stören" ! ??? Hier unfreiwillig ausgewilderte Rostgänse, Nilgänse und Kanadagänse werden gnadenlos bejagt mit der Begründung, sie würden die einheimischen Arten verdrängen. Das ist doch nur eine billige Ausrede, mal wieder irgendwas abknallen zu dürfen. Wenn die einheimischen Arten verdrängt werden, warum werden sie dann auch noch bejagt ? Verdrängt und "bedrängt" werden hierzulande alle Arten nur von den Jägern. Um nochmal auf meinen Hund zurückzukommen. Was ist für ein Reh schlimmer? Wenn es vor meinem Hund erschrickt und ins Dickicht abtaucht, oder wenn es stehenbleibt und vom Jäger abgeknallt wird? Hoffentlich erschrecken noch viele Rehe vor meinem Hund !!!!!
Thomas Schwarz, Essen Begründung: Jagd ist ein Freizeitvergnügen einer schwer bewaffneten Minderheit auf Kosten von Menschen, Tieren und der Umwelt. Jagd ist kein praktizierter Naturschutz, sondern eine vehemente Beeinträchtigung natürlicher Biotope sowie eine Gefährdung der Bevölkerung. Wälder, Parkanlagen, Naherholungsgebiete, Friedhöfe und Wiesen sind keine Abenteuerspielplätze für nekrophile Triebtäter.
Sonja Stoppacher, Saalfelden Begründung: Tiere sind Erdlinge - wie wir. Es besteht keinerlei Notwendigkeit Tiere zu töten!! Bitte vergesst nicht die Murmeltiere, die geschossen werden, um als Salbe - deklaliert als reines "Naturprodukt" auf den Markt zu kommen - und das sind nicht wenige Firmen, die daraus ihren Profit schlagen!
Andrea Retterath, Tierfreundin, Mayen Begründung: In einer Zeit, in der man weiß, dass Tiere (genau wie der Mensch) Freude, Schmerz, Angst und Leid erfahren, sind die Treibjagden an Abartigkeit und Perversion nicht zu überbieten!!!
Sabine Eckhardt, Lehrerin, Themar Begründung: Wenn ich sehe, mit welchen perfiden Methoden absolut wehr- und chancenlose Lebewesen hingemordet werden, schäme ich mich, zur Gattung Mensch zu gehören. Wer mit offenen Augen durch unsere Landschaften geht, sieht, dass Wildtiere in dauerndem Kriegszustand leben und jeder Gang zur Nahrungsssuche der letzte sein kann. Ich lebe in einem waldreichen Gebiet, in dem Hochstände wie Pilze aus dem Boden schießen und jeder Gang zum Spießrutenlauf wird. Auch für Spaziergänger...
Thomas Eichin, Freiburg
Ulrike Schneider, Grafikerin, Leipzig Begründung: Unsere Meinung ist: Jede Art von Jagd ist nicht mehr tolerierbar - für Mensch und Tier. Und jegliche Argumentationen für die Jagd nicht haltbar. Sie dienen einzig und allein als Alibi für einen Urinstinkt des Menschen, welcher im 21. Jahrhundert weder notwendig noch sinnvoll ist - dem Töten von unschuldigen Tieren aus niederen Beweggründen, wie zum Beispiel das Gefühl des Überlegenseins, des Mächtigseins oder Lust am Töten. Mit fortschrittlichem Denken hat dies nichts zu tun. Es wird Zeit, diese vorsintflutlichen Betreiber der Jagd durch Politik und Kontrolle ihr Treiben zu untersagen. Es wird Zeit für die Vernunft.
Matthias Rehlinger, Student, Saarlouis Begründung: Treib und Drückjagden sind reine Tierquälerei, und sollten deswegen verboten werden. Die Jagd sollte im allgemeinen überdacht werden.
Simone Houben, Chemielaborantin, Krefeld Begründung: Jäger sind nichts anderes als Lusttöter
Evinka Scheufler; Sachbearbeiterin; München Begründung: Es heißt : LEBEN und LEBEN LASSEN !!!! Dies gilt für alle Lebewesen auf diesem Planeten, was die Jäger, die sich was bestätigen wollen (aber nur wollen ;o)) nicht verstehen ... Die Jagd ist tatsächlich eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit, dafür gibt es einige gute Psychiater im Telefonbuch ...
Eva Marie Fischer, Chefsekretärin, München Begründung: Gott hat alle Tiere als des Menschen kleine Geschwister erschaffen, damit er sie behüte, beschütze und pflege. Er hat nichts von Mord an Tieren gesagt, die denselben Atem wie die Menschen haben. Kein Mensch hat das Recht, einem Lebewesen, ob Pflanze, Tier oder Mensch, das Leben zu nehmen. Gott hat uns das Gebot gegeben "Du sollst nicht töten". Wie Theodor Heuss schon richtig bemerkte: "Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit." Ein Tier zu töten ist eine Sünde und unchristlich.
Claudia Zeitlinger, Buchhalterin, Bad Hall/Österreich
Corinna Nagel, Hausfrau, Lauterecken Begründung: Ich hasse es, Tiere zu töten und bin heute noch von einem Jägerpöbel beschimpft worden, weil ich gegen die Hasenjagd auf Friedhöfen bin.
Dirk Veit, Verkäufer, Herdorf Begründung: Jagd ist staatlich legitimierter, feiger Mord an Lebewesen durch eine geistig gestörte, heimtückische Randgruppe der Gattung Mensch um von deren eigenen Unfähigkeit in geistiger und körperlicher Hinsicht abzulenken.
A. Tumminello, Angestellte, Duisburg Begründung: JägerInnen stellen nur 0,3% der Bevölkerung. Und trotzdem beherrschen sie fast unsere gesamte Natur. Die weit mehr als 300.000 Jäger durchstreifen schwerbewaffnet unsere Wälder oder sitzen im Hinterhalt auf Hochsitzen, um das wehrlose Wild abzuknallen. Mindestens 6 Millionen Tiere metzeln die Grünröcke jedes Jahr in Deutschland nieder. Hinzu kommen allein bis zu 30.000 erschossene Hunde und bis zu 400.000 Katzen, für deren Tod die JägerInnen nach eigenen Angaben verantwortlich sind. Im "Jagdjahr" 2004/05 wurden von Jägern in Deutschland z.B. 552.812 Feldhasen, 162.096 Wildkaninchen, 445.267 Fasane und 11.745 Rebhühner getötet ( http://www.jagd-online.de/datenfakten/jahresstrecken/?meta_id=256)
Elke Winkler, Sekretärin, Berlin Begründung: Wenn der Mensch nicht eingreifen würde, regelt es die Natur selbst. Aber darum geht es hier nicht, sondern nur um das Vergnügen zu töten und das wollen die Jäger sich nicht nehmen lassen. Also hehre Gründe gibt es nicht sondern hauptsächlich eigene Interessen.
Esther-J. Wollschlaeger, Sozialarbeiterin, Uslar Begründung: Galt die Jagd noch einem ökologischen Grund, oder wird es zum Vergnügen? Respektiert die Natur und ihre Lebewesen!
Erika Mock, Pensionist Begründung: Jagd ist nicht zeitgemäß, wo Artensterben herrscht!
Fr. Michalke, Rechtsanwalts-/Notarfachangestellte, Nauen Begründung: Eine brutale und tötungslüsterne Minderheit vermiest dem rechtschaffenden Bürger die sonntäglichen Spaziergänge in der freien Natur! Angst muss man ständig haben, vor den Jägern die weder ihre Hunde noch sich und ihre vergrämten Gemütszustände im Griff zu haben scheinen. Bedrohungen sind an der Tagesordnung! Das kann doch so nicht weiter gehen! Andere Länder machen es vor und es funktioniert mehr wie vorbildlich, dass es auch ohne Jagd und Jäger wunderbar funktioniert, sogar besser funktioniert! Die Bestände regulieren sich selbst viel besser, als durch Jägerhand! Hier ist die Lobby Jagd und Jäger einfach klar durch das Geld geregelt (Geld regiert die Welt!) Schade, dass der Staat des lieben Geldes wegen diese mordlüsternde Minderheit so viel Freiraum gibt! Eine Schande, um genau zu sein.
Jens Buchert, Komponist, Mühlacker Begründung: Die Jagd hier im Enzkreis gleicht immer mehr einem Abschlachten unserer letzten Wildtiere. Es wurde bei den grausamen Treibjagden wieder auf alles geschossen, was sich auf vier Beinen bewegt. Vor Todesangst panische Wildschweine wurden in ihrer Verzweiflung ins Dorf getrieben. In der Lokalzeitung wurde es von der Jägerlobby so dargestellt, als seien diese Wildschweine von Natur aus aggressiv und wollten Menschen bedrohen! Die letzten Füchse hier haben Jäger fast alle vergast und behauptet dadurch die Feldhasen zu schützen - die man wiederum fast alle bei der Jagd abgeballert hat. In der Jagdzeit nimmt die Anzahl der vermissten Katzen auffallend jedes Jahr zu. Die Jäger sind die größten Schädlinge unserer heimatlichen Wälder. In manchen Waldabschnitten hat es bald fast mehr Hochsitze als Bäume. Unsere Regierung und zuständige Behörden schauen immer noch weg und sind von der Jägerlobby unterwandert.
Michael Heizmann, Fachinformatiker, Hohentengen Begründung: Gefahr für Unbeteiligte, grausam und unnötig, außerdem bin ich der gleichen Ansicht wieTheodor Heuss, (1884-1963) 1. Bundespräsident der BRD: "Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit!"
Martina Krings, Versicherungskauffrau, Frechen
Véronique Glauser, Wolfhalden, Schweiz
Dr. Patricia Herrfeld, selbstständig, Niestetal Begründung: Jagden sind archaische Überbleibsel früherer Zeiten und damit anachronistisch. Die Natur sollte die Gelegenheit haben, sich selbst zu "verwalten" und zu entwickeln. Der Mensch sollte hier nicht eingreifen.
Christine Dollinger, Schülerin, Hollabrunn Begründung: Jetzt, wo der (ein Industrieland bewohndender) Mensch Nahrung im Überfluss hat, und weiß, dass er Fleisch zum Überleben nicht braucht - worin besteht der Sinn der Jagd? Höchstens in der Ausübung von Grausamkeit und um abermals zu beweisen, wie bösartig und blutrünstig (viele) Menschen doch sind. Etwas derart Verabscheuungswürdiges, auf diese Weise Sinn- und Nutzloses habe ich selten erlebt.
Nicole Jarmer Bankkauffrau, Gelnhausen Begründung: Die Jagd generell ist pervers und krank!
Marco Schmidt, Friseur Begründung: Tierquälerei!!
Jörg Binder, Rettungsassistent, Lauterecken
Tanja Pekruhl, Tierheilpraktikerin, Rade Begründung: Es ist einfach widerlich!!! Entschuldigung, meist sind es doch aber Männer, die zu Hause nichts zu sagen haben, aber dann draußen auf einer gaaaannnzzz mutigen Treibjagd den Macker machen. Furchtbar auch, wie viele davon kaum mehr richtig sehen können, aber mit einer Flinte durch die Gegend laufen. Ich glaube, mehr muss man wirklich nicht mehr dazu sagen... Es ist einfach veraltet und abscheulich.
Tanja Gerstl, Auszubildende, Landshut Begründung: Es darf nicht sein, dass Menschen einen Sport daraus machen, Tiere zu töten. Es ist schon schlimm genug, dass Tiere überhaupt getötet werden, damit WIR etwas zu Essen haben. Aber das ist an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten.
Udo Naumann; Techniker; Köln Begründung: Bei der Jagd sollten nur kranke Tiere getötet werden! Treib- und Drückjagden dienen nur dem perversen Trieb der Jäger, getreu dem Motto: Erst füttern dann schießen.
Lisa Burkhardt, Schülerin, Wickede Begründung: Die Jagd ist pervers und abscheulich. Trotzdem wird sie von zu vielen Leuten immernoch geduldet, da die Lügen der Jäger immernoch fruchten! Dagegen muss etwas unternommen werden!
Volker Ruff, Angestellter, Löchgau Begründung: Die Natur versucht, alles ins Gleichgewicht zu bringen. Da es der Mensch immer wieder schafft, dies Gleichgewicht zu zerstören, in diesem Fall die Ausrottung von Raubtieren (Wölfe, Bären, etc.) konnte es erst zur angeblichen ausufernden Vermehrung der Wildtiere kommen. Hier müsse man dann über die Jagd eingreifen. Ich bin öfters im Wald unterwegs und habe nicht den Eindruck einer Schwemme von Wildtieren! Ich bin der Meinung, lasst das Anfüttern sein und gebt der Natur Zeit, dies zu regeln. Einfach nur krank, diese Jagd.
Beil, Angelika, Angest., Frankfurt Begründung: Die Duldung von Jagden überhaupt ist ein Unding. Hinter den Schrotflinten und sonstigen Mördergeräten stehen "Menschen", die keine Achtung, keinen Respekt vor dem Leben haben. Wo bewegt sich da etwas, wenn der nächste Schuss ein Mitgeschöpf seines Lebens beraubt (oder auch "nur" verletzt, bis es qualvoll verendet)?
Dr. Ulrich Orth, Dipl. Chemiker, Wesel Begründung: Einfach widerlich, völlig sinnlos und überflüssig. Hier werden nur niederste Triebe ausgelebt. Wie krank muss man sein, um sich an diesem "Sport" zu ergötzen?
Kai Schöne, Industriekaufmann, Bielefeld Begründung: Ein perverses Hobby, welches abgeschafft werden muss. Leider gibt es gerade in Städten viel zu wenig Aufklärung. Alle denken noch an den Jäger, der sein Revier hegt und pflegt. Dass in Wahrheit aus Spaß auf wehrlose Tiere geschossen wird, welche im Winter sogar noch durchgefüttert werden, damit im nächsten Jahr mehr zum Schießen da ist, wird niemals erwähnt. Auch ist es keinem Jäger möglich, nur auf die "Kranken & Schwachen" zu schießen. Wie will man das auf mehreren hundert Metern erkennen? Genau so wie viele Leute immer noch denken, dass das Tier sofort tot sei. Dem ist nicht so! Wenn jeder Schuss tödlich wäre, gäbe es im Krieg auch keine Verwundeten... Mal ganz davon abgesehen, dass diese Menschen mit scharfen Waffen durch die Wälder laufen, in denen unsere Kinder spielen!!
André Riehl, Busfahrer, Schöningen Begründung: Schluss mit der Jagd, egal wo. Es gibt andere Lösungen die Population zu begrenzen, Autofahrer werden gefährdet durch Treibjagden, das alles ist unglaublich.
Martin Weidemann, Verkäufer, Werne Begründung: Jäger wollen gerne mal mächtig sein. Wenn sie könnten, würden sie auch Menschen jagen.
Denise Ullrich, Journalistin, Rheinmünster Begründung: Täter über teilweise achzig(!!!) Jahren sei es erlaubt, mit geladenen Waffen durch unsere Wiesen und Wälder zu morden! Die gesamten Gefahren und "Schäden" an Menschen sind hier gar nicht erwähnt... Einem Kind sei es untersagt, vom Weg abzukommen um Wild nicht zu veschrecken. Aber der Grünkittel mit Knarre darf ballern, was das Zeug hält.....und der brave Bürger nimmt das alles hin.... Wer keine Mörder mit Lizens dulden möchte, MUSS für die Abschaffung dieser Barbareien stimmen! Wer jagt, hat Spaß am Töten.... Wir sollten keine Menschen mit solchen Gelüsten in unserer Gesellschaft dulden!
Thomas Eichin, Horben Begründung: Die grüne Zunft schadet den Tieren und der Natur; sie drangsaliert den Erholungssuchenden und dessen Freiheiten; sie greift durch ihren Lobbyismus den Staat (der die Jagd längst reformieren müsste) und dessen normative Macht an und sie unterwandert das im Grundgesetz verankerte Gemeinwohlprinzip.
Melanie Kirchmeyer, Architektin Begründung: Die Jagd in jeglicher Form ist nicht notwendig, sie dient lediglich der Befriedigung von Mordgelüsten der sogenanten Jäger. Inakzeptabel!!
Solveig Poser, Controller, Bad Segeberg Begründung: Ich frage mich, aus welcher Zeit dieses unhaltbare Recht besteht! Die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur.. wir missbrauchen sie :-(
Alexandra Pesch, Grafikerin, Herford Begründung: Unverantwortlich, bei Treibjagden die Gebiete nicht weiträumig sichtbar abzusperren oder Warnschilder aufzustellen. Bin persönlich mehrfach ungeahnt in Treibjagden geraten, weil nirgendwo Schilder stehen. In normalen stark frequentierten Spaziergänger/touristen Gebieten !!! Hier laufen auch viele Kinder rum !!!!!!!!!!!!! Und unversehens steht man vor einer aufgescheuchten Wildschweinrotte, die auf einen zurennt....
Ansbacher, Angestellte, Augsburg Begründung: Diese Jagden dienen der Befriedigung niederer Instinkte. Und im Besonderen protestiere ich gegen den Massenmord an Füchsen, der mit nichts zu rechtfertigen ist. Außer mit Mordlust.Und warum finden sich die Organisationen nicht zusammen, um geballt für ein Fallenverbot zu kämpfen.
Christiane Peklar, Kosmetikerin, Bad Homburg Begründung: Tiere Sind auch Lebewesen,die genau wie der Mensch Schmerz, Freude, Trauer empfindet.Wir dürfen uns nicht immer wieder an der Natur vergehen.Die Natur braucht den Mensch nicht,der Mensch aber braucht die Natur.
Melanie Heitz, Studentin, Überherrn
R. Tingler, Selbstständig, Rottweil Begründung: Es ist unglaublich, was sich im Wald abspielt. Es gibt gerade in Baden Württemberg keinerlei Rechtfertigung für diese Art der Jagd. Vor allem im Winter wird das Wild dadurch deartig gehetzt, dass es oftmals vor Erschöpfung verendet. Außerdem wird der Verkehr zusätzlich gefährdet. Es ist eine Unverschämtheit der Jäger, sich derartig über den Volkswillen, der diese Jagden verabscheut, hinwegzusetzen.
Sandra Röll, Betriebswirtin, Kleinkahl Begründung: Die Natur braucht den Menschen nicht, schon gar nicht die Jäger! Die lahmen Argumente der selbsternannten "Naturschützer" (aka Jäger), der Wald könnte sonst nicht überleben, da es angeblich viel zu viel Wildtiere gibt, die die jungen Bäume auffressen etc., kann ich schon lange nicht mehr hören. Das sind alles nur Ausreden von Zivilversagern, die im wirklichen Leben nichts auf die Reihe bringen und dieses Defizit dann in grüner Lodenkluft an wehrlosen Tieren ausgleichen müssen.
Anke Aschmann, Lohnbuchhalter, Rossleben Begründung: Es ist eine unbeschreibliche Schande von A-Z! Es ist Tierquälerei, hinzu kommt der Seelenmord am Menschen. Wann tut die Regierung etwas dagegen, muss es erst einen Amokläufer geben??
Christina R.; Fertigungsmech., Ulm
Bianca Wittkowski, Hausfrau, Neukirchen-Vluyn Begründung: Jäger sind Tierquäler, sie schießen das Wild an und hetzen ihre Hunde darauf, die es zerreißen. PFUI, ABSCHAFFEN DAS GANZE!!!!
Christian Härtelt, selbstständiger Coach, Berlin Begründung: Jedes Wesen hat das Recht, unbehelligt von Menschen zu leben. Jagddruck schafft nur Probleme für Natur und Tiere. Wir brauchen keine Jagd, schon gar keine derartig abartige.
Violetta Dautaj, kfm. Ang., Wien, Österreich
Yvonne Tauus, Sekretärin Begründung: Es kann nicht wahr sein, dass die Menschen sich ein Hobby daraus machen, Tiere zu töten, das ist doch widerlich und krank!!!!!!!!!!!!!!!
Christiane Hopp, Bürokauffrau, Halle Begründung: Die Jagd ist veraltet. Jäger sind Mörder !
Anne-Marie Longhi, Krankenpflegerin, Duggingen/Schweiz Begründung: Es gibt niemand dem Menschen das Recht, Tiere nur so abzuschiessen.
Ursula Visconti, Klagenfurt/Österreich Begründung: Treibjagden resp. überhaupt Jagden sind sinnlos und menschenunwürdig !!! Stoppt den Greueltaten an unschuldigen Tieren !!!
Silvia Huwyler, Therapeutin, Luzern/Schweiz Begründung: Tiere aus Spass zu töten, ist unter der Menschenwürde. Tiere empfinden Angst und Schmerzen.. wie wir!
Thomas Kreppel, Sozialarbeiter, 3012 Austria/Österreich
Erika Mock, Pensionist, Mannersdorf/Österreich Begründung: Die Jagd gehört endgültig verboten!!!!!!
Monika Kraxberger, St. Pölten/Österreich Begründung: Bitte stoppt diese Tierqualen, die nichts bringen, ausser Schaden an den Tieren
Annette Bader, Kfm. Angestellte, Meerbusch Begründung: Die Treibjagd ist eine besonders niederträchtige und feige Art der mörderischen Freizeitgestaltung, die verboten gehört! An dem Blutrausch beteiligen sich besonders gerne jede Menge Prominenz aus Adel, Wirtschaft und Politik.
Desiree Klopfleisch, Bad Sassendorf
Jens Haase, Polizeibeamter, Schildow
Svenja Groth, Schülerin, Bremerhaven Begründung: Tiere sind nicht weniger wert als die Menschen und ich bin der Meinung, dass Tiermord gesetzlich genau so hart bestraft werden muss,wie der Mord an Menschen.
Familie Dr.Simon, Arzt, Künstler, Therapeut Begründung: "Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto grösser ist sein Anrecht auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit." Mahatma Gandhi "Die Jagd ist eine Nebenform der menschlichen Geisteskrankheit." „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit." Theodor Heuss "Vom Tiermord zum Menschenmord ist es nur ein Schritt...." Leo Tolstoi
Stefan Ziegler, Büroinformationselektroniker, München Begründung: Jagd befriedigt nur das Ego einiger weniger Schießwütiger!
Annelie, Schülerin, Kiel Begründung: Das Töten von leidensfähigen Tieren ist ganz bestimmt kein Sport, der auch noch gesellschaftsfähig ist! Es ist lediglich ein Eingeständnis derjenigen, die ihn betreiben, dass sie kein bisschen Menschlichkeit besitzen! Desweiteren ist die Begründung, dass es sonst zu Überpopulationen kommt, lächerlich, da die natürlichen Feinde der Tiere durch die Jagd ausgerottet wurden und es sie sonst auch hier noch geben würde!
Gaby Holzinger, selbstständig, Friedberg
Jens U. Loehner, Musiker, Hof Begründung: Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.
Martina Patterson, kfm. Angestellte, Zülpich Begründung: "Es geht nicht primär darum, ob Menschen einen höheren Wert als Tiere haben, sondern darum, dass jegliche Formen von Gewalt und Tötung zu ächten sind. Artur Schopenhauer postulierte „Mitleid ist die Grundlage der Moral.“ Und dies bezog er wie viele andere Größen der Menschheitsgeschichte ausdrücklich auch auf Tiere. Es ist eine maßlose Unmoral, anderen Kreaturen schwerstes Leid zuzufügen, nur weil man sich ihnen überlegen fühlt." Dr. med. Ernst W. Henrich
Elke Jacobi, Lehrerin, Hamburg Begründung: Bei Treibjagden wird ein hoher Prozentsatz der Tiere nur angeschossen (das erzeugt unnötige Tierqual) und es kann oftmals nicht genau festgestellt werden, um was für ein Tier es sich handelt (männlich, weiblich, alt, jung). Es wird auf alles geschossen, was flüchtet, egal, was es ist.
Manuela Albrecht, Industriemechanikerin, Wutöschingen Begründung: Jäger sind Mörder!
Inauen Irmgard, Kaufm. Angestellte, CH - 9442 Berneck Begründung: Hört endlich auf mit dieser sinnlosen Tierquälerei!
Markus Lindler, Dachau
Tugba Turan, Azubi zur Krankenschwester Begründung: Der Mensch sollte sich in die Natur nicht einmischen und es sollte verboten werden, Tiere aus Lust oder zum Genuss zu töten. Wir haben nicht das Recht dazu!!!!
Tina Müller, Schülerin, Hamburg
Julia Staffel, Jülich
Eva, Stuttgart Begründung: Weil ich es schrecklich finde, dass Menschen so etwas tun!
Smetankina, Alternativ Medizinerin
Schivo Christina, Studentin, Hannover Begründung: Mord an sich ist Sünde! Mord aus Spaß ist pervers!
Labes, Hausfrau, Ratingen Begründung: Tiere empfinden genau wie der Mensch Angst, Schmerz, Freude, Trauer. Der Jäger empfindet MACHT :-(
Glauser Marco
Irene Broßeit, Sekretärin, Herford Begründung: Jagd ist einfach überflüssig und antiquiert. Normalerweise regelt die Natur sich selbst.
Sonnthal Carl, Indemini, Schweiz Begründung: »Naturfreund ist derjenige, der sich mit allem, was in der Natur lebt, innerlich verbunden weiss, an dem Schicksal der Geschöpfe teilnimmt, ihnen, so viel er kann, aus Leid und Not hilft und es nach Möglichkeit vermeidet, Leben zu schädigen oder zu vernichten.« Albert Schweitzer (1875-1965)
Daniela Höhn, Hausfrau, Hadamar Begründung: Die Jagd ist heute nur noch Trophaengeilheit und Mordgier. Deutschland ist das Land, in dem Jahr für Jahr die Zahl der erschossenen und gejagten Tieren steigt, z B. wurden in einem Jahr, nach offiziellen Zahlen, 600 000 Füchse erschossen, es gibt 350.000 Jäger in Deutschland! Zudem erschoss man auch jede Menge Haustiere, 286.000 Katzen und 69.000 Hunde wurden in einem Jahr erschossen, teilweise kamen auch Menschen zu Schaden, die man für Wild hielt. Dies alles ist mit Nichts zu rechtfertigen, wir leben im 21. Jahrhundert, da müssen wir keine Tiere mehr jagen und es ist eine Ausrede, das dies angebl. nötig wäre, damit Pflanzen geschützt und Populationen erhalten werden, denn die Natur sorgt schon selbst für die Erhaltung, bzw. Minderung entsprechender Arten. In der Natur ist vorgesehen das dass stärkste Tier überlebt, um den Fortbestand ihrer Art zu schützen. Wir Menschen bringen mit unserem Eingreifen nur alles Durcheinander, wir erschiessen die stärkste Art und so können angeblich pflanzenschädliche Arten sich ausbreiten, die dann wiederum auch wieder gejagt werden, also ein völlig unsinniger Teufelskreis, der endlich durchbrochen gehört!!!
Rosi Zang; selbstständig, Alzenau Begründung: Jäger haben nur Spaß am Töten. Einfach widerlich.
Claudia Berlinghof, Marketingassistentin, Wuppertal Begründung: Jagd ist Tierquälerei
Martin Miethchen, Verwaltungsangestellter Begründung: Das ist feige und hinterrücks. Die Jagd sollte verboten werden. Tiere können sich leider nicht wehren! Man sollte mal die Jäger jagen.
K. Fleer, absoluter Jagdgegner und gegen Tierquälerei, Meerbusch Begründung: Abartig und geisteskrank, was der Mensch da tut.
Stephanie Schützinger, Hamburg
Winkler, Rentner Begründung: Wie kann überhaupt jemand Spaß daran haben, Tiere zu töten - ich finde da steckt schon kriminelle Energie drin. Warum kann der Mensch die Tiere nicht einfach in Ruhe lassen? Die Natur reguliert sich von selbst, wir sind es die alles durcheinander bringen.
Lars Höpker, Schüler, Delmenhorst Begründung: Ist das faszinierende an der Menscheit nicht die Intelligenz und der Verstand, welche die Menschen so mächtig machen?! Aber gerade deshalb haben wir eine Verantwortung, die wir nicht abstreiten können. Wir müssen diese Überlegenheit aber für etwas Gutes einsetzen und nicht in primitiver Weise ausleben. Die Jagd ist eines der widerlichsten Beispiele, wie wir Menschen die Natur schänden. Es fällt mir schwer, mich in die Gedanken eines Jägers zu versetzen. Was es für perverse Mitmenschen gibt...
Lena Wegehaupt, Bad Vilbel Begründung: Jäger sind Mörder!!!!
Kerstin Dietholm, Studentin Glattbach
Taner Ucar, selbstständig, Hassloch
Frederike Scherr, Hassloch
Benjamin, Schüler, Unterroth
Vivian K. Wichmann, Tierfreund, Hamburg Begründung: Theodor Heuss, (1884-1963) 1. Bundespräsident der BRD: "Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit!"
Manuela Gaiswinkler, Taxilenkerin, Graz Begründung: Für mich ist das Leben eines Tieres nicht weniger wertvoll als das Leben eines Menschen. Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit. JAGD IST MORD!
Neudert Petra, Simmelsdorf Begründung: Treibjagden sind tier- und naturverachtend und gegen jegliche menschliche Moral. Schwächlinge versuchen bei den Treibjagden stark zu erscheinen. Dabei sind die Jäger und Treiber in ihrer emotionalen Intelligenz so dürftig und der Intelekt lässt auch zu wünschen übrig.
Gudrun Enders, Sekretärin, Wald-Michelbach Begründung: Wer vorgibt, die Schöpfung zu beschützen, hält seine Hand über sie und ihre Geschöpfe. Er hegt und pflegt sie, aber er fängt sie nicht in Fallen oder tötet sie bei Drück- oder Treibjag-den. Den Jägern den Schutz der Schöpfung zu übertragen hieße, den Bock zum Gärtner zu machen.
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