Ächtung der Treib- und Drückjagden

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Erklärung: Ächtung von Treib- und Drückjagden

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Unterzeichner

Weber, Heilerziehungspfleger, Augsburg
Begründung:
Der Wildtierbestand auf der ganzen Welt macht nur noch 2% der gesamten Biomasse aus. Bereits 2040 soll es fast keine Wildtiere mehr auf Erden geben. Das sind harte Fakten. Und deshalb müssen die Tiere, die nicht vom Menschen gezüchtet werden, ganz besonders geschützt werden. Außerdem: Würde der Mensch nicht ständig in die Biotope der Natur eingreifen, würde sich der Bestand früher oder auch später selbst regulieren. Ich kann absolut überhaupt nicht verstehen, warum es Treib- oder Drückjagden überhaupt noch gibt??? Begründungen dazu halte ich für absoluten Schwachsinn. Zumal viele Tiere extrem leiden müssen, wenn sie nur angeschossen werden. Daneben ist es auch eine Gefahr für den Menschen... selbst erschossen zu werden oder in einen Unfall auf nahegelegenen Straßen verwickelt zu werden, wenn die Tiere fliehen. Wenn ich von einer Treibjagd höre, die stattfinden soll, ist es für mich ein trauriger und blinder Tag für die Menschheit. ... so auch morgen in Bachern bei Augsburg (Bayern)

Johanna Trauth, Erzieherin, Hanhofen
Begründung:
Barbarisch! Wir leben im Jahr 2017. Sollte jemand das Bedürfnis nach Fleisch haben, soll er in den Supermarkt gehen, für dessen Zwecke werden genug Tiere getötet. Die Jagd ist zur Unterhaltung der Jäger da, welche sich vielleicht Mal fragen sollten, warum ihr Bedürfnis zu töten so groß ist.

Zieger, Bauingenieur, Eickelberg
Begründung:
Jedes Jahr erlebe ich Krieg in meinem Ort. Revierübergreifendes Gemetzel der Jagdbonzen- angeblich "Wildtiermanagement" - Töten mit großer Lust. Erschreckend, wie viele Rechte sie haben!

Harald Blankenburg, Maler/Grafiker, Hohenfelden
Begründung:
Die Jagd ist sinnlos und Jäger sind Gewalttäter ohne Emphatie gegenüber unseren Mitgeschöpfen.

Monika Baumann, Kfm. Angestellte, 65391 Lorch

Reinhold Pecher, Selbständiger, 89547 Gerstetten
Begründung:
Die Jagd, speziell die Treibjagd, ist total tierverachtend

Rebecca, Assistentin Geschätsführung, Albstadt
Begründung:
Sadistischer geht es nicht

Lieselotte Quicken, Kfm. Angestellte, Niederkrüchten
Begründung:
Steht schon in der Bibel : du sollst nicht töten.

Simone Maarouf, Eisenberg

Begründung:
Wir brauchen keine Jäger, die Natur regelt von selbst das Gleichgewicht zu erhalten. Das geschieht alles nur aus Lust- und Mordgier.

Sabine Hahn, Bürokauffrau
Begründung:
Es ist falsch, Lebewesen zu töten, aus welchen Gründen auch immer. Das Töten muss aufhören

Katrin Straubing, Heilerzieher, 18519 Sundhagen
Begründung:
Heute gerade wieder erlebt - es ist abscheulich,unwürdig und unnötig.

Ute Neufeld, Weisenheim am Sand

Ingrid Schubert, seit 2017 Rentnerin, 87763 Lautrach
Begründung:
Ein unendliches Leid für Tiere, die gehetzt und unter furchtbaren Schmerzen leiden müssen, bis der Tod eintrifft.

Elke Bischoff, Rentnerin, Schmölln-Putzkau
Begründung:
Jagd ist und bleibt Mord und gehört verboten.

Jennifer Hufnagel, Industriekauffrau, Lennestadt
Begründung:
Ich sehe in der Jagd absolut keinen Nutzen. Die Tiere werden bei der Treibjagd in Angst und Schrecken versetzt nur damit Jäger ihre Blutgier befriedigen können und sich den Weihnachtsbraten sichern. Das alles unter der angeblichen Begründung, dass sie für die natürliche Bestandsregulierung beitragen. Lächerlich. Der Fuchs z. B. ist der natürliche Feind des Hasen, also warum müssen diese dann gejagt werden? Das Wildschwein wird für den Menschen zu unbequem, weil er - um Himmels Willen, in die Gärten geht. Vielleicht sollte der Mensch aufhören sich so wichtig zu nehmen und in den Mittelpunkt allen Lebens zu stellen.

Martin, theaterplastiker, linz am rhein

Kornelia Kessler, 69117 Heidelberg
Begründung:
Treibjagd ist die perverseste Form der Jagd. Sie dient einzig und alleine der Befriedigung eines abartigen Tötungstriebes dieser gestörten Menschen.

Elke Bischoff, Rentnerin, Schmölln-Putzkau
Begründung:
Jagd ist und bleibt Mord und gehört verboten.

G.Runge Kauffrau, 31303 Burgdorf
Begründung:
Grausame Tierquälerei

Nina Runge, 31303 Burgdorf

Nicole Hirschberger, Assistenz der GF, Ravensburg
Begründung:
Jagd ist und bleibt Mord und gehört abgeschafft!

Barthelmy, Staatsangestellte, Perl
Begründung:
einfach nur grausam

Melanie Morano, Altenpflegerin
Begründung:
Für mich ist Jagd brutaler Mord und Menschen, die Lust am Töten haben, mehr als krank !!!

Heike Gruner, Reisekauffrau, Bad Duerrenberg
Begründung:
Treibjagd ist ein gnadenloses und unsinniges Abschlachten unserer Mitgeschöpfe. Ich kann nicht verstehen, was in den Gehirnen dieser Menschen vor geht, sofern sie überhaupt ein Hirn und Gewissen haben, dass man Freude am Töten unschuldiger Wildtiere hat. Gerade hier bei uns im Raum Bad Dürrenberg/Leuna, haben die Tiere kaum noch Lebensraum aufgrund der industriellen Landwirtschaft, dann zollt auch noch die Autobahn ihren Tribut und fordert viele Opfer unter den Tieren. Dann sehe ich gerade heute wieder aufgebaute Hochsitze neben einem Maisfeld, wo die blutige Abschlachterei in den nächsten Tagen wieder beginnen wird. Ich möchte dies nicht mehr hinnehmen und endlich handeln. Ich hoffe, es schließen sich noch viele Menschen dieser Aktion an. Die Treibjagden müssen generell verboten werden !!!!!!!

Sandra Roost, Sozialpädagoge, Apolda
Begründung:
Jagd ist Mord und sollte bestraft werden.

Bruch, Vertrieb, 26160 Bad Zwischenahn
Begründung:
Unnötig

Oliver Schmidt, Zweibrücken
Begründung:
Mord als Hobbysport ist nicht zu tolerieren

Erika Hochstrate, Hundetrainer, 59597 Erwitte
Begründung:
Die Natur braucht weder Jagd noch Terror. Spaziergänger übrigens auch nicht.

Tanja Schmidbauer, Managerin, Desloch
Begründung:
Wer es schon einmal erlebt hat, bedarf keiner Erklärung. Geisteskrank, wer sowas macht.

Siegismund-Lübeck, Juristin

Antje Wurzbach, Bankkauffrau
Begründung:
Wir wohnen in einem kleinen Ort mitten im Wald . Schon als kleines Kind musste ich das Morden immer wieder mit ansehen , auch wie ein Reh mit ihrem Kitz mit 2 gezielten Schüssen erlegt wurden. Betrunkene Jäger und auch fremde Jäger mit viel Vermögen, die sich trotz Fehlverhalten immer wieder "reinwaschen" können , haben meinen Widerwillen gegen diese Art von gefährlicher Geisteskrankheit (Jagd !) immer stärker werden lassen. Man muss endlich etwas gegen diesen Wahnsinn unternehmen!

Christoph Göttert, Softwareentwickler, Kempfeld

Christoph Krämer, Lehrer i.R., Mönchengladbach
Begründung:
Selbst über Jahre Jäger gewesen kann ich die regelmäßigen Bilder von angeschossenen Hasen, die schreiend wie Kleinkinder von Hunden gehetzt werden, Fasanen, die nicht mehr fliegen können oder verstümmelten Füchsen, die zu flüchten versuchen, nicht mehr ertragen. Hier regiert nur noch die Lust am Töten.

Jürgen Gutmann, Kaufmann, St. Peter
Begründung:
Wer zum Vergnügen tötet, verliert jeglichen Anspruch Mensch zu sein.

Jörg, IT-Systemadminstrator, Staudernheim
Begründung: R
ein aus Interesse bin ich der Einladung eines Arbeitskollegen gefolgt und schaute mir eine Drückjagd an. Schon bevor es los ging, war so gut wie jeder Schütze wegen Alkohol nicht mehr berechtigt Auto zu fahren. Es wurde vom Vorstand bei der Eröffnung betont, dass ausschliesslich Wildschweine bejaqt werden. Am Ende lagen auf der Strecke 6 Wildschweine, 2 Füchse, 1 Hase und 2 Rehböcke. Also 1 Tiere bei gezählten 32 Schüssen. Da nicht mit Platzpatronen geschossen wurde, ist die Trefferquote also mehr als gering. Ich stelle mir immer wieder die Frage, wieso man nicht einfach der Natur ihren Lauf lassen kann und sich als Jagdpächter um die Gesundheit der Tiere kümmert und Tiere eher vom Leid befreit als Leid zu verbreiten. Die Zeiten sind vorbei, als man sich durch jagen ernähren musste. Somit empfinde ich die Jagd als reinen Zeitvertreib. Da dies aber zum Leid anderer erfolgt (wie man sieht werden ja nicht nur Wildtiere sondern auch Haustiere, Spaziergänger und andere unschuldige Opfer hingerichtet), bin ich grundsätzlich gegen die Jagd - insbesondere dieser perfiden Abart, die sich Drückjagd nennt. Dies hat nicht mehr mit Jagd zu tun, sondern eigentlich mit Krieg in unseren Wäldern.

Ben Dörbandt, Suderburg
Begründung:
Es gibt viele Gründe gegen die Jagd. Erstens wird den Tieren ständig immer mehr Lebensraum geraubt, d.h. der Mensch dehnt sich immer weiter aus, ohne Rücksicht auf Verluste und mit den passsenden Rechtfertigungen. Zweitens wird behauptet, dass der Mensch in die Natur eingreifen müsse, damit sie im Lot bleibt, ohne daran zu denken, dass es der Mensch ist, der sie erstmal aus dem Gleichgewicht bringt und dadurch immer mehr. Drittens ist es ein zutiefst unethischer Akt, Lebewesen einfach zu töten und barbarisch, sie aus reiner Lust zu quälen und zu töten. Der Mensch hat diese Anteile in sich, hat jedoch zumindest theoretisch auch den Verstand, um sich andere Vergnügungen zu schaffen, die diese Triebe befriedigen. Viertens ist jeder Bürger in seinem Leben, z.B. Straßenverkehr etc verantwortlich für sein Handeln und wird bei einem Vergehen dafür zur Verantwortung gezogen. Das sollte auch für Jäger gelten. Tiere , die in Panik auf die Straße laufen und von einem PKW erfasst werden, weil sie getrieben wurden ist verantwortungslos. Ein Schild mit der Aufschrift "Treibjagd", scheint als Freibrief zu genügen. - Der Mensch wäre gut beraten, wenn er sich mit sich, seiner Gier und seinen Trieben auseinandersetzt, denn ansonsten wird er sich nur schaden und seine Umwelt und letztendlich er selbst, immer ärmer, jeden Tag ein wenig mehr.

Christa Dörbandt, Suderburg
Begründung:
Es ist erschreckend, mit welcher Verachtung, Grobheit und Gleichgültigkeit lebende, fühlende Wesen gejagt, gequält und getötet werden. Es ist eine Verachtung generell dem Leben gegenüber. Sieht man sich um in der Welt, der Vergangenheit bis zum heutigen Tage wird klar, dass diese auch nicht vor dem Tier Mensch halt macht. - Alle Lebewesen haben ein Recht zu leben, auf Lebensraum und auf Achtung.

Martina Baumann, Angestellte, Hamburg
Begründung:
Wer gibt uns das Recht? Pervers!

Iris S, Sachbearbeiterin in politischer Bildung
Begründung:
Treibjagden gefährden die öffentliche Sicherheit. Es geht nur um den (Tötungs-) "Spaß" einiger weniger, das Tierwohl bleibt wie so auf der Strecke.

Sabine Meyer
Jeannette de Agnolo, ZMA

Franz Knauer, Schreinermeister

Begründung: Treibjagd ist eine Tierquälerei für alle betroffenen Tiere, auch Tiere haben Angst und ein Recht darauf mit Respekt behandelt zu werden. Auch Tiere sind Geschöpfe Gottes mit Recht auf ein würdiges Leben.

Nicole Müller, Heilberuf
Begründung:
Jedes Eingreifen in die Natur sollte bedacht und sanft erfolgen. Treibjagden sind in meinen Augen reine Mordlust



Steffen Michael Schieck, Meißen

Kathrin, Angestellte, Harz

Janine, Verkäuferin
Begründung:
Treibjagd ist Mord und nix anderes

Hellwig, Gärtner, Hameln

Jens Achenbach, Produktionshelfer, 35080 Bad Endbach
Begründung:
Weil ich generell gegen die Jagd bin.

Gabriele Thiel, Lehrerin i.R.
Begründung:
Treibjagd ist menschenunwürdig, ist unnötige Tierquälerei

Tessa Voß, Staatlich anerkannter Erzieher, Dresden
Begründung:
Ich bin generell gegen jede Form der Jagd, da ihre angebliche Notwendigkeit längst widerlegt ist und meiner Ansicht nach der Mensch kein Recht hat, aus Lust oder Spaß andere Lebewesen zu quälen, verletzen oder töten! Ich plädiere für ein generelles Verbot von Jagd und Schusswaffen bei Privatpersonen!

Maria Engelbrecht, Sachbearbeiterin, Sängerin, Gesangslehrerin, 80809 München
Begründung:
Es ist schon echt ein Wahnsinn, dass es heutzutage nicht selbstverständlich ist, dass die Jagd verboten ist, wundern tut mich dies jedoch nicht, denn angeblich ist es sogar erlaubt, dass 30 % der Eichelhäher erlegt werden dürfen, da "sie sonst zu viele sind". Sämtliche Vogelarten sind bereits vom Aussterben bedroht u. es ist wirklich ein Wahnsinn. Bei einem Staat der Waffen herstellt u. Hungernde auf der anderen Seite leiden lässt, Menschen, Tiere u. Pflanzen wundert mich dies jedoch nicht. Ich finde jeder einzelne sollte sich an der eigenen Nase packen als auch der Staat.

Grunwald Andreas, Krankenpfleger, Pfaffenhofen

Norman Kuhn, 32257 Bünde

Marion Muench, Bramfelder Drift 32
Begründung:
Wie armselig und feige muss man sein, Tiere zu töten. Wenn Menschen denken, das Tiere nicht fühlen, dann fühlt das Tier, das der Mensch nicht denken kann, nicht denkt und fühlt!!!!

Mechthild Walter, Rentnerin, 59823 Arnsberg
Begründung:
Wenn Tiere " just for fun"in Panik versetzt, verletzt oder getötet werden, kann ich mich nur dem Ausspruch von Theodor Heuss, unserem ersten Bundespräsidenten anschließen: "Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit"...

Lutz Winkler, Rentner, 38116 Braunschweig
Begründung:
weil die Jäger keine Rücksicht auf Menschen nehmen, Hauptsache sie können rumballern, man ist draußen als Spaziergänger nicht mehr sicher, Wild sieht man sowieso nicht mehr viel, das haben die schon umgebracht

Oxana Nikonova, Steuerfachangestellte. 12459 Berlin
Ralf Schulte, Dipl.-Forst-Ing.(FH), Kell
Begründung:
Blauäugig wie ich war, glaubte ich an die Götter in grün, machte den Jagdschein und wurde Förster.
Was ich dann erleben durfte kotzt mich noch heute an. Ich kann das hier nicht alles schildern, nur so viel, die "Behandlung" unserer Wälder ist falsch, sie stellt eine Vergewaltigung der Natur da. Näheres wird gerne Förster Wohlleben in seinen Büchern schildern, der für mich eine positive Ausnahmeerscheinung ist. Ich habe ebenfalls meinen voll ausgebildeten Förster nach wenigen Jahren an den Nagel katapultiert. Harvester fahren durch vergewaltigte Wälder, die in sägewerksorientierte "Forsten" sträflich umgewandelt wurden, sie verdichten Böden und fahren die Wälder nachhaltig in den Ruin.
Sogenannte "Jäger" treiben auf dem Rücken der Kreatur ihre machtpolitische Beziehungskiste und sprechen dabei gerne von Tradition und Passion. Sie sprechen auch gerne von Drückjagden, um wiederum die Wahrheit zu umgehen und das Wort HETZJAGD nicht gebrauchen zu müssen.
Die Jagd muss aus dem Naturschutzrecht wieder entfernt werden, damit das Jagdrecht bzw die Jagdgesetzgebung neu ausgerichtet werden kann, dem Tierschutz entsprechend!
Wer Tiere nachweislich quält, der kann weder Natur- noch Tierschützer sein. Wie kann man von Hege sprechen, wie kann man von Naturschutz sprechen, wenn bei sogenannten Gesellschaftsjagden, sprich Drückjagden, ganze Waldgebiete von Schützen umstellt werden und darin sich laut brüllend, in breiter Front verteilt, Menschen die sich Treiber nennen, zusammen mit ihren laut bellenden Hunden, das edle Wild den Schützen vor den Büchsenlauf treiben ? Das so zu Tode beängstigte Wild, bekommt einen Adrenalinschub, der einem Schlaganfall beim Menschen ähnelt (hierzu existieren wissenschaftliche Erhebungen). Beim Schützen angekommen, bekommt das so hoch flüchtige Wild bestenfalls den Todesschuss, oft jedoch wird es krank geschossen, flüchtet dann ins Unterholz mit elendigen Schmerzen.
Die Lüge, dass ja sofort mit einer Nachsuche nach dem krankgeschossenen Wild begonnen werden würde, teile ich nicht, denn nach der "Jagd" ist es oft dazu schon viel zu dunkel. Die Nachsuche nach dem krank geschossenen Wild findet daher erst i.d.R. am nächsten Morgen statt. Dort findet man dann per Schweißhund das am Boden vor Schmerzen zusammengekrümmte Tier und die KRÖNUNG DER SCHÖPFUNG (ein Fehltritt der Natur) holt den Revolver heraus, richtet ihn an die Schläfe des Tieres und drückt ab - und sagt dann Waidmannsheil. Ich habe das oft erleben müssen und bald das Kotzen bekommen.
Gemäß Tierschutzgesetz sollen dem Tier unnötige Qualen erspart bleiben. Wie sie sehen ist dem nicht so. Warum wird es vom Gesetzgeber geduldet, warum lässt der Gesetzgeber zu, das die Jagd im Naturschutzrecht verankert wurde? Ganz einfach! Beispiel Erich Honecker und Hermann Göring! Ich will damit sagen, die Mächtigen aus Politik, Wirtschaft, Beamtentum - und die, die es gerne sein möchten, sie treffen sich regelmäßig auf diesem Massengemetzel, bei dem sie dann bei Fackelschein und Jagdhorngebläse ihre "Strecken" legen können - auf dem Rücken der Kreatur - unter Missachtung des Tierschutzgesetzes, dies ist meiner Meinung nach zumindest bei der Drückjagd der Fall.
Ich fordere daher, dass die Jagd wieder aus dem Naturschutzgesetz eliminiert wird, damit anschließend die Jagdgesetzgebung neu überarbeitet bzw. neu geschrieben und ausgerichtet werden kann auf das Tierschutzgesetz.
In einer Zeit, in der das Artensterben so hoch ist wie noch nie, in der unsere Tage gezählt sind, sollten wir verdammt noch mal endlich begriffen haben, dass man so nicht mit der Schöpfung umzugehen hat - und wenn das die Parteien nicht einsehen, weil ihre Vertreter daheim den Schrank voller Büchsen haben, dann sollten wir unsere eigene Partei gründen - und ich bin davon überzeugt, dass wir siegen werden - zum Wohle der Kreatur.
Lasst wenigstens die letzten Tiere, die wir noch haben in EHREN leben. Die HEGE des Wildes sollte zukünftig nur noch von Fachleuten wie Wildbiologen durchgeführt werden, die dabei von Gremien in denen Vertreter von Tier- und Naturschutz sitzen, unterstützt werden, besitzübergreifend. Die Verpachtung an dicke Geldbörsen muss abgeschafft werden, der Abschusszwang durch Auflagen der Unteren Jagdbehörde muss entfallen, ebenso der Körperliche Nachweis. Das Ganze sollte auf die Naturschutzbehörden übertragen werden. Insbesondere muss das Gemetzel zur Pflege der Beziehungskiste auffhören. So wie es jetzt ist, ist es massiver Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.

Christine Rahn, Berlin

Daniela Höhn, Hausfrau
Begründung:
Es ist Tierquälerei und unnötig In unserer heutigen Zeit !!!

Antje Hester, Klassenlehrerin, Kuchen
Begründung:
Als Zoologin kenne ich die Auswirkungen der Jagd und finde es skandalös, dass unser Jagdgesetz noch von Hermann Göring stammt.

karl hamann, herkenbosch (niederland )
Begründung:
Die Jagd ist aus der Zeit, und verursacht viel Tier- und Menschenleid!!!!

Julia Bauer

Holthaus, staatl. gepr. HBL, 34454 Bad Arolsen
Begründung:
Wer einmal so etwas miterlebt hat, in welche Panik und in welchem Ausnahmezustand oft über Tage alle Wildtiere sich befinden und gleichzeitig erlebt wie alle aktiv beteiligten Menschen und Jagdhunde in einen Art "Rausch" gelangen können, wird diese Bilder nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Außer man hat weder Empathie oder diese völlig verdrängt und abgeschaltet. Eine Voraussetzung die dann zur Verrohung führen kann. Dies Alles ist dem 21. Jahrhundert weder angemessen und zeitgemäß.

Erich Neumann, Selm
Begründung:
Eine Parallelgesellschaft ist nicht hinnehmbar. Eine in der geltendes Recht, wie hier das Tierschutzgesetz, ausgehebelt wird schon gar nicht.

Malgorzata Götz, Pflegerin
Begründung:
Ich bin voll der Meinung dass Jäger geistig krank sind und mit der Naturschutz hat Jagd nichts zu tun.

Marie Kisner, Essen/Ruhr
Begründung:
Jagd ist Mord an wehrlosen Geschöpfen!

Sandra Lein, Bürokauffrau, Biebertal
Begründung:
Jedes Lebewesen hat ein Recht auf selbstbestimmtes Leben!

Sophie Austermeier, Studentin, Schloß Holte Stukenbrock
Bettina Strohm, Heilpädagogin, 73466 Lauchheim
Begründung:
DAS IST ABSOLUTE TIERQUÄLEREI!!!!

Christian Jandl, A-7201 Neudörfl
Begründung:
ist Lustmord!

Darko Stoshikj, Skopje

Schulte, Dipl.-Forst-Ing.(FH), 54427 Kell am See
Begründung:
Treibjagd ist Tierquälerei, ich weiß wovon ich rede ! Keine Beziehungskiste auf dem Rücken der Kreatur ! Das Jagd- und das Beamtenrecht gehören abgeschafft. Beides sind verstaubte Relikte aus der Zeit des Sonnenkönigs. Die echte Hege des Wildes gehört in die Hände von Wildbiologen und Tierschützern, nicht von Tiermördern, die zulassen, das Tiere zu Tode gehetzt werden und die Frechheit besitzen sich unter dem Schutzschild des Naturschutzes zu verstecken - von wegen "Hege"

Ingrid Prasse, Ergotherapeutin, 36396 Steinau
Begründung:
Treibjagden sind nicht mehr zeitgemäß! Wildtiere sind Sinnbilder für eine intakte Natur! Deutschland sollte sich ein Beispiel nehmen an Holland, Italien und der Schweiz!

Manela Hertel, Angestellte, 85084 Reichertshofen
Begründung:
Ich verabscheue die Jagd zutiefst. Wir brauchen Naturschützer und Behüter und keine sinnlosen Zerstörer

Clivia Hodyra, Emmendingen
Begründung:
Ich habe es auch so satt, dass der Mensch sein Leben generell über die der Tiere stellt. Ich fordere neue Tiergesetze im Bezug auf Haltung und die Abschaffung von diesen Treibjagden...schrecklich traurig wie herzlos manche da auch zuschauen und noch ihre Freude bei haben. Soziopathen. Die Leute sind wohl mit garkeiner oder falscher Liebe gross geworden...ich hoffe dieses Jahr werden viele Erfolge im Bezug auf die Petitonen verbucht werden können. Ich bete dafür. Amen

Evelyn Döntgen
Begründung:
barbarisch !

Andrea Richmann, Angestellte öffentlicher Dienst, Overath

Maria del Carmen Abad Fus, Kauffrau im Groß- und Außenhandel, 54655 Steinborn

Antje Schmitt, Dr., Professorin, Bamberg

Erdmann-Krakow, B.Amtsgericht. Pflege

Krakow, Fensterputzer

Norbert Feth, Rentner, 38162 Cremlingen
Begründung:
Töten vom "wehrlosen"Tieren..aus dem"Hinterhalt..ein mehr als "zweifelhaftes Freizeitvergnügen"!?

Jens Braun, Beratung, Wetzlar
Begründung:
Es ist archaisch und lebensverachtend. Töten aus Spass an der Freude zu dulden ist für mich wie beihilfe.

Harald Hürter, Rentner
Begründung:
Ich habe es live gesehen, wie ein abgeschlossenes kleines Wildschwein das noch lebte mitten auf einer öffentlicher Strasse Richtung Beilstein lag, von einem Jagdhund attackiert würde und der Jäger zuschaute - und das öffentlich.

Anita Ludwig, Buchhändlerin, 74219 Möckmühl
Begründung:
Treibjagden sind Tierquälerei. Jäger haben einfach Lust am Töten. Nicht mehr und nicht weniger. Das kann man hören, lauscht man einmal den Machismo geprägten Großmäulereien nach solchen Bluttagen oder schaut sich in den Social Medias die Kommentare der Flintenträger nach einem Wochenende an. Jegliche anderslautende Argumentation ist Augenwischerei.

Steinke, Bad Bevensen
Begründung:
Treibjagden sind Tierquälerei und unnötig/wir sollten unsere Umwelt und die Wildtiere schützen

Steven Barry, 68163 Mannheim

Christine Mischner, Werbefachwirt, 96250 Kleukheim
Begründung:
Bin mit meinem Hund selbst schon mehrmals in Treibjagden etc. hineingeraten. Ich nehme ein rücksichtsloses und respektloses Verhalten gegen Mensch, Tier und Natur wahr. Dem möchte ich mich vehement entgegenstellen!

Fischer, selbst., 92360 Mühlahusen
Begründung:
Weil es im Sinne des Tierschutzes nicht mehr hinnehmbar ist, dass es dieses sinnlose Morden gibt.

Michael Hoffmann
Begründung:
Schluss damit ! Nur Psychopathen haben Spaß am Töten !!

Yvonne Perplies
Begründung:
tiere haben genau so ein recht zu leben!es gibt genug schlachthäuser...widerlich, diese brutale jagd mit den hunden

Volker Wiedling, 99734 Nordhausen
Begründung:
Ich finde es einfach grausam, unsere heimischen Wildtiere massenhaft abzuschießen. Das, was engagierte Naturschützer noch versuchen zu retten, um Artbestände zu erhalten, machen diese Jäger einfach zu nichte. Das beste Beispiel ist der Feldhase, der so schon durch die intentive Landwirtschaft zurückgegangen ist.

Charlotte Rochwani, Versicherungskauffrau, Wiesbaden
Begründung:
Bei der Treibjagd mit teilweise über 200 Jägern und 100 Treibern (wie jüngst in Horb) haben die Wildtiere nicht die geringste Chance. Waidgerechtigkeit? Keine Spur, sondern hinterhältiger Tiermord! Das muss ein Ende haben! Die Jagd findet schon lange in großen Teilen der Bevölkerung zu recht keinerlei Akzeptanz mehr!

Gisela Kaminski, Sekretärin, Marburg
Begründung:
Wer seine Gier damit befriedigen will, ist hirnlos und minderbemittelt. Was hat das mit Tierschutz zu tun... nichts... das ist Verrohung...

Andre, 71522 Backnang
Susi Keller, Beamtin, 86653 Monheim

Katharina, Floristin, 65620 Waldbrunn



Steffi Land, Tierbetreuer
Begründung:
Das sinnlose Morden muss endlich aufhören.

Sabiene Müller, Ärztin
Begründung:
Die Jagd gehört verboten, weil Leid jeglicher Art angeschafft werden muss!

Christa Rendel, Finanzbuchhalterin, Schwelm
Begründung:
Wann endlich wird die Gesellschaft den Zusammenhang erkennen zwischen Töten als Hobby, nichts anderes ist die Jagd, und die Neigung und Bereitschaft zu anderen Gewalttaten vornehmlich an Schwächeren ? Wer Freude empfindet, ein Leben auszulöschen, hat keinen Respekt vor dem Leben und wird im Bedarfsfall seinen Trieb auch außerhalb einer Jagdgemeinschaft zu befriedigen versuchen.

Tamara Eberz, Binnenschifffahrt
Begründung:
Sehr geehrte Damen u Herren,Treibjagd u ihresgleichen ist eine nicht vertretbare Handlung: Reh,Fuchs, Fasan, Wildschwein und Co sind unsagbarem Stress ausgesetzt. Es ist mit keiner Begründung zu rechtfertigen, die Tiere so in Angst u Schrecken zu versetzen. Sie leiden Qualen.

Olaf Stechow, Steuerfachwirt, Fredersdorf
Begründung:
Das Abschlachten von Tieren muss endlich aufhören.

Julia, Kauffrau für Versicherungen und Finanzen, 66440 Blieskastel
Begründung:
Heute wurde bei uns im Wohngebiet eine Treibjagd veranstaltet, dabei wurde ein lebendes Rehkitz an den Hinterbeinen zerfetzt und dies auf unserem Grundstück, weit und weit kein Jäger, der sich zuständig fühlte. Ich habe die Polizei gerufen,aber die haben nichts getan und mich angeschnauzt.

Sandra Schneider, Kaufmännische Angestellte, 78166 Donaueschingen
Begründung:
Absolut unnötig!! Außerdem bringen die aufgescheuchten Tiere, die das Glück hatten den Jägern zu entkommen, andere Menschen in Gefahr. Wildunfälle nach einer Treibjagd gelten leider schon als "normal".

Joanna Morawski, Medizinische Fachangestellte

Sylvia Hoerenberg, Fachkrankenschwester, 76135 Karlsruhe

Bandur Susanne, Pflegefachfrau, 78176 Blumberg/ Opferdingen
Begründung:
Es ist jedes Jahr ein Drama, das sich vor unseren Augen abspielt, das gestresste todesängstliche Wild wird wahllos abgeknallt oder verletzt, die Jagt begann sogar bei Sicht unter 20 Meter im Jan. 2016. Auf Zurufe unsererseits, dem Gemetzel ein Ende zu machen, wurden uns obszöne Gesten gezeigt, das zeugt vom IQ der vielleicht betrunkenen Teilnemer, sehr bedrückend für uns, leider findet das jedes Jahr statt, wo doch hier das ganze Jahr geschossen wird, sogar 10m von unserem Ortsrandgrundstück wurde geschossen. Das gibt dem Wohnen hier einen ganz bitteren Geschmack. Was kann man denn gegen so Testosterongesteuerte prähistorische Machenschaften tun?

Maria Meier, Angestellte, Vohburg a.d.Donau
Begründung:
Guten Tag, am Freitag den 18.11.2016 findet in Geisenfeld im Naturschutzgebiet Nöttinger Heide wieder eine große Drückjagd statt. Ich beobachte diese Jagden schon seid 20 Jahren, hauptsächlich werden Rehe erschossen in vollem Lauf. Ich versuche es jetzt mal über diese Plattform, vielleicht kann man was dagegen unternehmen. Die Jagd beginnt um 09:00 Uhr.

Martina Alex, 21394 Westergellersen
Begründung:
eine Perversion, die Tiere in Panik durch den Wald zu hetzen, die definitiv durch nichts zu rechtfertigen ist!

Jasmin Panczak, Zahnarzthelferin, Flensburg
Begründung:
Ich habe schon zu oft gesehen wie betrunkene Jäger mit schlecht ausgebildeten Hunden Mülltonnen, Haustüren, Autos angeschossen haben, aber die Tiere nur schwer verletzt. Wie sadistisch und blutgeil muss man dazu sein? Wie kaputt muss ein Mensche sein um unschuldigen Lebewesen das antun zu können? Ich verachte jeden der dazu fähig ist aus tiefstem Herzen!

Alina Münch, Erzieherin, Köln
Begründung:
Ich sehe jedes Mal, was das Jagen anrichtet. Die ganzen Wildtiere sind auf der Flucht und versuchen zu überleben. Sie werden durch Wälder, Straßen und Orte gejagt. Sie sterben erst einige Stunden nach einem Schuss, weil die Jäger nicht richtig treffen. Wildtiere gehören zu unserer Welt und dort sollen sie auch bleiben! Für Jäger ist das ein Hobby, ein widerliches Hobby! Eben habe ich ein Reh vor den Schüssen der Jäger und der Jagdhunde gerettet! Es ist fürchterlich!

Winkler, Krankenschwester

Sabine Frank, Angestellte, 68519 Viernheim
Begründung:
Wer das Töten von Tieren zu seinen Hobbys zählt, ist krank. Jagd ist Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Durch Treib-und Drückjagden trägt der Jäger zur Schaffung von Überpopulationen bei

Dominik Hölzer, Lehrer, 65624 Altendiez

Karl Ludwig Severing, Polizeibeamter i.R., 21717 Fredenbeck
Begründung:
Jagd ist eine perverse Form der Machtausübung gegenüber wehrlosen Geschöpfen. Jäger gehen unter dem Mäntelchen des Naturschutzes ihrer perversen Mordlust nach; gottgleich über Leben und Tod entscheiden zu können.

Simone Schein, Angestellte, Chemnitz
Begründung:
Weil es ein Ende haben muss...

Susanne Aulenbach, Hausfrau, 33415 Verl
Begründung:
Jäger legalisieren das Töten der Wildtiere unter dem Mantel der Wildreduzierung. DAS regelt die Natur von alleine. Die Jagd ist nichts weiter als Mord und sinnloses Qäulen von Tieren, Erbeuten von Trophäen wie im Mittelalter und gehört verboten! Das Tierschutzgesetz ist doch eindeutig: „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaden zufügen!!! Wir haben unseren eigenen kleinen Hof, mit Pferden in Offenstallhaltung, Hunden, Katzen - Tiere aus dem Tierschutz - und ich will hier keine Jäger mehr über meine Wiesen ziehen sehen die alles abschießen was ihre Hunde aufschrecken!!

Selina Emde, Schülerin, Willingen

Marco Günther, Lokführer, 86556 Kühbach
Begründung:
Weil kein Freizeitpsychopath das Recht hat, einem Lebewesen ohne jeglichen Grund das Leben zu nehmen. Jäger jagen einzig zu ihrem Vergnügen - das ist zu ächten, mit aller staatlichen Gewalt.

Sandra Goeldner, Köln
Begründung:
Dieses unsinnige barbarische Verhalten (Jagen) muss ein Ende haben!!

Bernd Bertram, Rentner, 56414 Hundsangen
Begründung:
Keine Toten Tiere in unseren Gemeinden

Marc Kupetz, Wissenschaftler, Stechlin

Stephanie Krieger

Heike Gruner, Callcenter Agent, Bad Dürrenberg
Begründung:
Treibjagden sind nur der Zeitvertreib und die Mordlust Irrer Menschen , welche einfach nur Spaß am Töten unschuldiger Geschöpfe haben. Jagd ist nicht mehr zeitgemäß und muss unbedingt generell verboten werden.

Katja Otto, Studentin, Berlin
Begründung:
Stoppt den Mord an diesen Tieren! Sie haben ein Recht zu leben!!!

Angelika Kammer, Redakteurin, 48734 Reken
Begründung:
Treibjagd ist, für die Tiere, ein chancenloses Abmetzeln. Ich spucke aus vor solchen Kreaturen. Pfui...

Thomas Naumann, Kapitän AG, Dipl.-Ing., 24647 Wasbek
Begründung:
Jagd ist ein ständiger, schwerer Eingriff in das Gleichgewicht der Natur. Jäger schaffen keinen Lebensraum für Tiere, sondern Tötungsgelegenheiten für sich und zahlungskräftige Trophäenjäger.

Maarten Resag, Schüler

R.W., Servicemitarbeiter, Montabaur

Sanja Hagemann

Viola Bredemeier, Landespflegerin, Welle/Auetal
Begründung:
Ich unterstütze nicht die unsinnige Lust am Töten, die Befriedigung an Trophäenjagden und den wissentlich oder unwissentlich überholten Begründungen der Jäger!

wolfgang mertens,sozialarbeiter, 81241 münchen

Heike Gruner, Reisekauffrau, Bad Dürrenberg
Begründung:
Treib und Drückjagden müssen komplett verboten werden, da diese grausam und völlig überflüssig sind. Auch Tiere haben ein Recht auf ihr Leben!

Sascha Loose, Troisdorf

Helmuth Meixner, Rentner, Edling
Begründung:
Diese Begründung sollte eigentlich reichen.

Edewecht Menke, Med. Fachangestellte
Begründung:
Wir brauchen keine Jäger. Ich denke die Natur regelt das selbst. Die Macht der J. ist viel zu groß. Diese muss stark eingeschränkt werden.

Waltraud Müller-Thöni, Angestellte, Wächtersbach
Begründung:
Die Forstdirektion Wien geht einen neuen, zeitgemässen Weg, den Wildtierbestand zu kontrollieren. Es geht auch ohne Schiesserei. Das Töten als "Hobby" muss unterbunden und stattdessen Psychotherapie vorgeschrieben werden. Die Natur braucht keine schiesswütigen Jäger, um sich zu regeln. Das Abschiessen von Haustieren gehört ebenso unterbunden. Eine Begründung ist dafür nicht notwendig. Ein Jäger ist nicht Richter über Leben und Tod.

Britta Häsel, Tierärztin, Hungen
Begründung:
Gefärdung von geschützen Arten, tierschutzwidrig

Walter, Mechthild, 59823 Arnsberg
Begründung:
Bei Treib- und Drückjagden werden Wildtiere in Panik versetzt und zu Millionen schwer verletzt.

Sandra Ott, 56745 Hausten

Jalal Lakhnati, Student, Bochum

Petra Steinbecher, Sekretärin, Berlin

Yvonne Carina Hönemann, Weil

Nicole, Sekretärin, Roßbach

Lydia Maier, Zahntechnikerin, Heilbronn
Begründung:
Tiere haben keine eigene Stimme und werden von Menschen ausgebeutet, gequält und ermordet. Das Töten wird unter dem Mantel "Wildregulierung" legalisiert. Dabei ist der Mensch die größte Bestie auf Erden, der aus Spaß mordet, die Umwelt verschmutzt und die Welt zugrunde richtet!

Frank Gusche, Energieberater, Hamm
Begründung:
Wenn unser christlicher Grundsatz " Liebe deinen Nächsten" gelten soll, dann bezieht es sich nicht nur auf den Mensch sondern auf alle Lebewesen.

Jeannette de Agnolo, Zahnmed.ASS
Begründung:
Das muss dringend verboten werden und auch bestraft!

Ursula Stone, Sekretärin, Diez
Begründung:
Stopp für das TÖTEN

evelyn döntgen
Begründung:
völlig unmenschlich und ekelhaft !

Roswitha Eckhardt, Rentnerin,Schmitten
Begründung:
Auch hier im Taunus ist es furchtbar, diese Treibjagd jedes Jahr mitzubekommen. Was bilden DIESE MENSCHEN sich eigendlich ein?????? WER SIE SIND?????

Beatrice Aleinikov, Berlin

Lisa Wunder, Eppertshausen

Sabine, Bankangstellte, Ingolstadt
Begründung:
Bitte beendet sofort Treib- und Drückjagden!!!

Stella Burgdorf, Dozentin, Rote Reihe
Begründung:
Tierquälerei, uneffektiv, unkontrollierbar

Brenneisen, Gabriele, MFA, Schwieberdingen
Begründung:
Die Begründung der Jäger, die Population der Wildtiere mit dem bejagen zu kontrollieren, entbehrt jeder Realität und muss aufhören.

Hans Baumeister, Diplomingenieur, Minden
Begründung:
Ich verachte diese Jäger, die aus reiner Lust am Mord Tiere erschießen.

Reschke, Diplom-Ing., 08371 Glauchau
Begründung:
Es ist als pure Mordlust zu sehen und gehört per Gesetz VERBOTEN!

Richtsteiger, Selbstständig,08373 Remse
Begründung:
Treib- und Drückjagden zerstören eher das natürliche Gleichgewicht.

Helmuth Meixner, Rentner
Begründung:
Das reicht vorläufig als Begründung: http://www.ovb-online.de/rosenheim/wasserburg/blutiger-anblick-jaeger-lenken-6176064.html#idAnchComments



Katja Winkler, Diplom-Betriebswirtin, Lutherstadt Wittenberg

Jeannette de Agnolo, Zahnmed.ASS
Begründung:
Alle Tiere haben ein Recht auf Leben! Sie sind unsere Mitgeschöpfe und dürfen nicht getötet werden!

Ursula Stone, Sekretärin, Diez
Begründung:
Der größte Feind eines Tieres ist der Mensch

Jalal Lakhnati, Bochum

Sabina Küchler, Aalen

Andrea Brell, Kauffrau, 63303 Dreieich
Begründung:
Schluss damit!

Johannes, Amann, Schüler, Herford
Begründung:
Die Regulierung des Artenbestandes kann auf natürliche Weise geschehen, dafür ist kein Massenmord nötig. Anstatt den Tierbestand zu verringern, sollte man die natürlichen Feinde der jeweiligen Tiere ansiedeln und z.B.: Wälder wiederherstellen, damit sich der Bestand selbst regulieren kann!

Michaela Bernhardt, Gärtnerin, St. Goarshausen

Ines Viehweger, Personalsachbearbeiterin, A 09385 Lugau

Petra Peuser, Förderschullehrerin, Bad Camberg
Begründung:
Die Tiere werden bei Treibjagden in Angst und Schrecken versetzt, oftmals werden sie nur angeschossen und dabei unter Qualen schwer verletzt, Treibjagden sind eines zivilisierten Landes unwürdig.

Lösch, Göggingen
Begründung:
Tiere ohne Grund so zu töten ist nicht richtig

Brigitte Bussmann, kath. Theologin, Bergheim
Begründung:
Jagd ist für die Erhaltung der Natur nicht notwendig, denn die Tierbestände regenerieren sich selbst. Auch die immer wieder zahlreichen sog. Jagdunfälle, wo z.B. Menschen oder Haustiere "versehentlich" angeschossen oder erschossen werden, ist auch ein unnötiges Ergebnis der Zwangsbejagung. Schluss mit der Jagdlobby, Schluss mit dem unnötigen Töten.

Ingrid Oldenborger, Mehrere, Niederlande
Begründung:
Das ist sowas von unzivilisiert und gehört nicht mehr ins 21ste Jahrhundert!

sabine hammans, weihmichl

Teresa Rammert, Teutoburger Straße/Bielefeld

evelyn döntgen

Nadja Teweleit
Begründung:
Strafrechtliche Verfolgung bei nicht Tierschutzrechtlichen töten bei Tierbestand Haltung müsste eingeführt werden. Kein Lebewesen sollte leiden.

Kerstin Murr, Immenreuth

Heike Gruner, Reisekauffrau, Bad Dürrenberg
Begründung:
Treib-und Drückjagden sind grausam und müssen unbedingt verboten werden,wie die Jagd im allgemeinen.Tiere haben auch ein Recht auf ihr Leben ! Es fallen schon genug Tiere dem Straßenverkehr und Landwirtschaftsmaschinen zum Opfer.

Jutta Hinz, Restauratorin, 15370 Fredersdorf
Begründung:
Wer sind denn die Jäger, dass sie so ein Massenmorden anstellen, das Wild aufs Äußerste beunruhigen und krankschießen dürfen?

März Simone, 14542 Töplitz

Thaler Hannelore, Kauffrau, Osterhofen
Begründung:
Treibjagd ist höchste Tierquälerei vor alle,m wenn Tiere in brachliegenden Feldern die Schutzzonen für sie sein sollten angefüttert werden um sie dann dort kaltblütig zu ermorden. Jeder Jäger der das veranstaltet sollte sofort seinen Jagdschein abgeben müssen.

Franziska Köhler, Abiturientin, Freudenstadt

hamann, freiberuflich
Begründung:
tiere haben es schwer genug

Omeych, Kfz Mechaniker, Gehrden
Begründung:
Asoziales Machtgehabe

Brunner, Physiotherapeutin, Gehrden
Begründung:
Gegen die Qualen der Tiere, damit Menschen ihre Macht durchsetzen wollen

Carina Bläsche, Controllerin, Wiesbaden

Monika Brüne, Angestellte, Düsseldorf
Begründung:
Ächtung des Mordens an unseren Mitgeschöpfen!!

isabel maack, hausfrau
Begründung:
ich habe verstümmeltes damwild gesehen, welches kilometerweit mit abgeschossenen läufen auf der flucht war, um dann schliesslich noch von einem jagdhund gehetzt zu werden. das ist unwaidmännisch und reine tierquälerei. die ansitzjagd, bei der das tier im knall fällt, ist die einzig akzeptable art der jagd.

Sabine Waltz
Begründung:
Seit Wochen finden bei uns regelmäßig Treib, und Drückjagden statt, mit reicht es langsam. Was kann man dagegen unternehmen?

Stefanie Klein, Lehrerin, Flein
Begründung:
Jagd = Höchste Gefahr für Mensch und Tier, nutzlos, blutrünstig, antisozial und geisteskrank. Ich bin dafür, Tiere, Bäume, Wälder, Menschen zu schützen und zu respektieren und verlange Ächtung von Jagden in ganz Deutschland, idealerweise weltweit ! Die Erde und der Tier/Baumbestand regelt sich selbst, braucht keine menschliche Nachhilfe, selbst wenn das so "gelehrt" wird, so ein Blödsinn... im Regenwald regelt es sich auch selbst, nur hier, wo der Mensch herumpfuscht und aus Profitgier und Blutrunst seine schändlichen Taten schönredet, wird so etwas von unwissenden Leuten unterstützt... außerdem finde ich es völlig verwerflich Menschen Waffengebrauch zu erlauben, siehe Gesetze in der Heiligen Bibel. Du sollst nicht töten! Gilt auch für Tiere!!!!!! Außerdem passieren viel zu viele Unfälle, viel zu viel verantwortungslose Taten und es ist hinterhältig und gemein gegenüber den armen friedlichen Tieren.

Nadine, Pflegebetreuerin, Leipzig

Weber, Kauffrau, Neurath
Begründung:
Rehe und Weidentiere werden von nicht ausgebildeten Jagdhunden zu Tode gehetzt, gerissen und sich selbst überlassen , d.h. sie verenden und sterben einen qualvollen Tod, ohne dass sich die Jäger darum kümmern, wie es ihre Pflicht wäre.

Andreas Deinet, Zahntechnikermeister, 56204 Hillscheid

M.Vollmer, Lennestadt
Begründung:
Sind heute beim Spaziergang in eine Treibjagd hineingeraten, geht garnicht, es waren an allen Waldwegen selbst gemachte rote Minidreiecke zur Jagdinfo, die gut zu übersehen waren, aufgestellt.Außer uns waren noch 7 andere Spaziergänger unterwegs.

Wein Stefan, Industriekaufmann, Wackersdorf
Begründung:
Mit Hege und Pflege hat die Jagd nichts zu tun, sondern nur mit der Lust am Töten! Die Natur hat sich früher immer selbst reguliert. Nur seitdem der Mensch eingreift und sich immer mehr Besitz an der Natur verschafft, ist das ganze natürliche System aus den Fugen geraten.

Georg, Angestellter, Wolnzach

Angelika Ditscheid, Journalistin, 50858 Köln (Weiden)
Begründung:
grausam

Sascha Loose

Luisa Schneider, Student, St.Leon-Rot
Begründung:
Jegliche Art von Jagd ist meiner Meinung nach moralisch nicht vertretbar und missachtet das Recht eines jeden Lebewesens zu existieren.

Silvia Heimann, 46359 Heiden

Vivien Steinhoff, Schülerin, Berlin

Irina Hein, Studentin, Hamburg
Begründung:
Alle Lebewesen haben das Recht auf körperliche Unversehrtheit, nicht nur die Menschen, die sich offenbar zur Krönung der Schöpfung erkoren und zu allen Schandtaten berechtigt fühlen. Humanität in einem modernen Land bedeutet auch Humanität gegenüber Tieren, den Kreaturen, die sich nicht gegen den Menschen wehren und für sich selbst sprechen können.

Mario Giovanelli, Selbstständig
Begründung:
jagd ist unnötiges töten der tiere von zu 90% schiesswütigen und tötungsgeilen menschen !

Alexandra Neumann, Wiemersdorf
Begründung:
Wer gibt den Menschen das Recht, Tiere so zu behandeln? Treibjagd ist die unfairste Jagd!Tiere aufscheuchen und abknallen kann jeder... Dass die Tiere aber Todesangst haben u panisch sind u aus ihrer Winterruhe aufgescheucht werden,das interessiert die Jäger nicht!

Martin I., Betriebswirt, Gauting
Begründung:
Bei uns hat der Jäger 6 Wildgänse sowie Enten am Biotop sinnlos ohne stichfesten Grund erschossen. Die Jäger haben auch von der Polizei Unterstützung, es ist wie ein Staat im Staat. Ich fordere die Abschaffung der Jagd. Siehe zwangsbejagung-ade.de, hier sind zum Glück einige Flächen bereits als befriedende Bezirke ausgewiesen, d.h. hier darf nicht mehr gejagt werden. Diese versuchen wir nun auch bei uns durchzusetzen, in der Hoffnung, wenigstens ein paar Tieren dieses zu ersparen.

Renate Luc Mück, Heilpraktikerin Tierheilpraktikerin, Üttfeld
Begründung:
Die Begründungen gegen Treibjagden sind seit Jahren hinlänglich bekannt. Schluss mit Jagd aller Art!

TRÖSCH, DORIS, Gettorf

Maria Kozber, Basel

Krystian Firlik Basel

carina hartwig, tierheilpraktikerin, pöttmes

Stephan Linnemann, 85221 Dachau

Adler, Bergisch Gladbach
Begründung:
Treibjagd ist Tierquälerei (s. Studie TVT 2011); sowie Merkblatt der TVT: "ein sicherer Todesschuss ist aufgrund der Bewegungen der Tiere auf der Flucht nicht möglich"; Treibjagd bedeutet: Todesangst, Schmerz und ein qualvoller Tod. Wie sadistisch kann man sein?"Menschen"-erhebt euch gegen diese niederen Geister

Christina Lücke, Marienmünster
Begründung:
Die Tiere sterben doch eher an den Schrecken beim Schuss und der Angst, durch die Qual beim Fliehen an einen Herzinfarkt als an einer Schussverletzung.

Nicole Gerwig, Hundetrainerin, Hohenstein
Begründung:
Feiger Mord ist unmenschlich und gehört nicht mehr in diese Welt!

Mielke, Hundetrainer u. -betreuer, Hammerbach/Aschau

Kreutzmann, Mediengestalterin, Salzgitter
Begründung:
Dieses hirn- und nutzlose Morden muss aufhören! Stoppt diesen Wahnsinn!!!!!!!

Melanie Hüter, TMFA, 38723 Rhüden

Sina Rößer, Werneck
Barbara Frewein, Graz

Nancy Büchner, Goldschmied, Harzgerode
Begründung:
Das ist einfach nur völlig HIRNLOS!!!!!

Gisela Schlingmann, Tierfreundin/Rentnerin, Bielefeld

Klaus Lammerding, Buchhalter, Rheine
Begründung:
...ist alles schon gesagt worden...

Ritzmann Claudia, Großhandelskauffrau, 75242 Neuhausen

Britta Schröder, Kfm. Angestellte, Itzehoe
Begründung:
Was sind es für Menschen, die in Rehaugen sehen und abdrücken können??? Die Natur regelt alles von allein dafür braucht sie nicht diese selbsternannten "Götter" in grün!!!

Brümmer Nicole, Renter, Bad Arolsen
Begründung:
Das ist keine Jagd...das ist richtig feiges hinterhältiges Morden an unschuldigen Geschöpfen! Dazu gäbe es noch so viel zu schreiben. Nicht mal Menschen die auch nur annähernd aus unserer Gegend hier kommen,keine Ahnung von unseren Wildbeständen haben,laufen gerade direkt bei uns an der Siedlung durch den Wald u schießen,die paar Wildtiere die wir noch haben, ab. Vieles gibt es bei uns schon nicht mehr.

Klaus Robert Franck, Kapitän ad., 26487 Neuschoo
Begründung:
Liebe zu Mensch, Tier und Natur

Dana, Schülerin

Steven Barry, Mannheim

Simon Meier, Maschinenbau Ing., Wettringen
Begründung:
Bei Drückjagd fast erschossen worden.

Michael Weimer, Hauswirtschafter, Bürgstadt
Begründung:
Jagd: Nebenform menschlicher Geisteskrankheit
Michael Wittmann, Rentner, 55234 Nack
Begründung:
Jäger und besonders ältere Jagdpächter sind mental ekelhafte Menschen. Es gibt in meiner Gegend an vielen Stellen bis zu 12 Hochsitze/Kanzeln pro 1000 Meter. Viele der Kanzeln/Hochsitze haben hier noch eine spezielle Kirr-und Schießschneise. Manche sogar auch zwei oder drei. Ganze Waldgebiete werden für diese verachtenswerten Treib-und Drückjagden gesperrt. Der Mensch setzt sich rücksichtslos für Geld und Trophäen über jedes andere Leben hinweg. Durch Waldverjüngung gibt es fast nur noch Wälder aus Brennesseln und Brommbeer-Gestrüpp. Treib-und Drückjagd und jede andere Jagdart sind von mir geächtet! Jagdpächter verachte ich generell!

Anita Hromatka, Krankenpfleger, Karben
Begründung:
Ich bin gegen Massenmord jeglicher Tiere sowie gegen Treib & Drückjagden.Wir haben nicht das Recht, den Tieren immer mehr Lebensraum zu nehmen und sie dann schutzlos sich selbst überlassen.Wir machen es uns zunehmendst immer einfacher und was bleibt dann noch übrig? Wir sollten eigentlich begriffen haben, dass wir ohne sie auch nicht auf Dauer überleben können, wir sind alle voneinander abhängig. Es ist an der Zeit, sofort die Reißleine zu ziehen, ehe es zu spät ist, wenn es das nicht schon ist.

Gabriela Bernasconi, Rentnerin

Daniela Görlich, Kfm. Angestellte, Hillscheid

steffi, verkäuferin, schwalbach

Christian Brodbeck, Waldsee

S. Adler, Wissenschaftlerin, Bergisch Gladbach
Begründung:
Wie kann eine so kleine Minderheit sadistisch-feiger Individuen ein so abartiges Treiben im 21. Jahrhundert immer noch vollkommen legal fröhnen dürfen? Wer hier schweigt und nicht aufsteht, macht sich mitschuldig.

Angelika Felder, Lehrerein, 6845 Hohenems
Begründung:
Schluss mit dieser barbarischen Tierquälerei!

Bianca Wittkowski, Neukirchen-Vluyn
Begründung:
Krieg in unseren Wäldern stoppen!

Maria Zimmer, A-7312 Horitschon

Karl-Heinz Paul,Fürstenfeld

Nikolaus R., Angestellter, A-1120 Wien

Barbara Gabrielczyk, Plankstadt

Begründung: aus oben genannten Gründen. Stopp Treib- und Drückjagden.. JETZT !

Katja Ko., Bankkauffrau
Begründung:
Das ist Mord!

Mathias Hartinger, Wernigerode

Christina Müller-Kopprasch, Heidenau
Begründung:
Dieser Mord an Tieren muss aufhören!

Clemens Ratte-Polle

Susan Würkner, Verkäuferin, Perkam

Ralf Schöneich, Schriftsteller, Duisburg
Begründung:
Ich bin gegen diese, von dekadenten, selbsternannten Eliten, inizierten Ermordungen zur eigenen Luststeigerung. Es ist einfach nur eine Zurschaustellung von machtgeilen Menschen die für einen Augenblick ein gottgleiches Gefühl (die Entscheidung über Leben und Tod) erleben wollen und ihnen dabei wahrscheinlich noch "einer abgeht". Einfach dumm und ekelhaft

Kathrin Abras, Potsdam

Bettina Zerrath, Dipl. Sozialpädagogin, Landshut

Marion Hübschmann, Sachbearbeiterin, Zeulenroda
Begründung:
Die Jagd muss abgeschafft werden.

Hans Kett, Drucker, Stein
Begründung:
Wie lange soll das sinnlose Morden noch gehen? Stellt euch gegen die Jäger. Schafft endlich die Jagdgesetze ab. Jagdscheine müssen sofort eingezogen werden

Stefanie Feulner, Landwirtin, Brenk

Mike, Elektroniker, Bendorf

Rosemarie Coenen, Freiberuflerin, Herzberg/Redlin
Begründung:
Das sinnlose Töten von Tieren muss ein Ende haben. Ich schließe mich der Meinung von T. Heuss an!

Sydow, Juliane, Studentin, Herzberg / Redlin
Begründung:
Tiere haben ein Recht auf Leben, wie wir Menschen. Niemand hat das Recht, es ihnen sinnlos zu nehmen.

Christian Birkholz, Rentner, Bad Honnef
Begründung:
"Unsere" Regierung heuchelt mit einer "Ethikkommission" christliches Verhalten vor, duldet jedoch dieses hinter-hältige und brutale Abschlachten der Geschöpfe Gottes!

Werner Hölzer, Rentner, Altendiez

Gaby Franke, Börßum

Schygula Andreas, Mechaniker, Mengerschied

Heike Feldmann, Kauffrau, Darmstadt
Begründung:
Tiere wollen auch leben. Menschen wollen nur ihren Jagdtrieb ausleben. Der Kreislauf der Natur regelt alle Ungleichheiten zwischen den Tieren; besser als es der Mensch tun kann.

Mark Ahrensfeld
Begründung:
das ist kein naturschutz mehr sondern nur noch vergnügen

Christian, Paul, Angestellter, Lehrberg
Begründung:
Das grausame Morden muss endlich mal ein Ende haben

Dimitri Portman, Einzelhandelskaufmann, Schwäbisch Hall
Begründung:
Treib- und Drückjagden sind der Tierquelerei geich zu stellen und gehören für immer verboten

Stella Waltmann, Bürokauffrau
Begründung:
Treibjagden sind unnötige Qualen für die gehetzten Tiere

Anna Gimpel, Jura Studentin

Michaela Luckner, Erz., Hamburg
Begründung:
Einfach nur furchtbar und nicht zu dulden!

Marion Oswald, Raden

Schiller, Hotelier
Begründung:
Mord bleibt Mord, auch beim Tier!!

Petra Peuser, Förderschullehrerin, Bad Camberg
Begründung:

nicht vereinbar mit Tierschutzgesetz; Gefahr Verkehrsunfälle

Pohlmann, Pritzwalk
Begründung:
Warum tötet man aus Spaß?

Dorothea John

Hübner, Rentner, Hohe Börde
Begründung:
Jagd ist Mord!

Mariola Kirchen

Nadine Meter, Kinderkrankenschwester, Neustadt-Glewe

Andrea Wolff
Begründung:
Kein feiges Morden mehr!

Dorothee Schmitz, Sales, Mainz

Angela Dahm, Buchhalterin, Schwepnitz
Begründung:
Die Jagd sollte grundsätzlich verboten werden

Anja Vierkotten, Petöfi S. utca
Begründung:
jede Art von Grausamkeit gegenüber wehrlosen Tieren gehört abgeschafft

Marianne Ney

Marie-Francoise Kuss
Begründung:
Sich um das Wohlergehen der Tiere zu kümmern bedeutet einen Fortschritt der Zivilisation.

Barbara Vock

Susanna Sikorski, Braunschweig

Mathias Hartinger, Wernigerode

Naomi Mensching

Doris W., Köln

Anna Bürokauffrau, Welzheim
Begründung:
Mord bleibt Mord, egal an wem begangen. Der Täter verdient mindestens die Ächtung!

Anja Ohm, Wirtschaftskauffrau, Kamp-Bornhofen

Karin G., Krankenschwester, Tornesch
Begründung:
Wie herzlos und grausam muss man sein !!!!

Steven Barry, Mannheim

Armin Fatkic, Rosental
Begründung:
Tiere haben ein Recht zu leben.

Sabine, Krankenschwester, Oldenburg
Begründung:
unermessliches Tierleid, insbesondere bei der Baujagd sowie fehlende Kontollinstanzen. längst überfällige Reformierung der bestehenden Jagdgesetze

Bettina Lau, Geisa
Begründung:
grauenvoll und nicht mehr zeitgemäß

georg berl, rentner, kollnburg
Begründung:
ich liebe tiere

Müller-Thöni, Angestellte, Wächtersbach
Begründung:
Töten aus Vergnügen und zur Unterhaltung primitiver Menschen darf nicht legal sein. Die Abschaffung der Jagd ist längt überfällig!!

Karin Haiden, Pädagogin, Neunkirchen
Begründung:
Stoppt diese verrückten Tierquäler! Die wollen ja nur ihre Macht zeigen. Ohne Waffe sind sie niemand. Die sollten sich alle einer Therapie unterziehen und sich fragen, was der Auslöser ist, dass jemand so viel Spaß dran hat, ein Tier zu töten oder zu quälen. Der nächste Schritt zum Menschen ist dann nicht mehr weit.

Christine Mischner, Grafikerin, Kleukheim
Begründung:
Zusammen mit einem Freund bin ich zu Beginn dieses Jahres in eine dieser katastrophalen Drückjagden hineingeraten. Schüsse vor uns im Wald, in Todesangst versetzte Rehe und Hasen flüchten über eine stark befahrenen Ortsverbindungsstraßen, keine Warnschilder nichts warnte uns im vorraus. Wir fordern ein sofortiges Verbot dieser geisteskranken Jäger.

Mark Ahrensfeld, Torfarbeiter
Begründung:
abschaffen

Magdalena, RTA, Wien
Begründung:
Mord ist kein Sport!

Hartmann, Künzell

Karin Fritz, Hamburg

Franziska Meinert, Leipzig
Begründung:
Alles spricht gegen die Jagd. Es ist an der Zeit, diesen Irrsinn zu stoppen.

Katrine Meinert, Studentin, Altenholz
Begründung:
Dass in einer - so sollte man zumindest meinen - zivilisierten Gesellschaft die archaische Grausamkeit der Jagd noch immer toleriert wird, ist verabscheuenswert.

S. Meinert, Hausfrau, Altenholz
Begründung:

feige Barbarei

Anna Hintermeier, Europakorrespondentin, Kressberg
Begründung:
Es ist einfach nur pervers und absolut krank, wehrlose Wesen zu töten bzw. zu quälen und daran auch noch gefallen zu finden. Die Menschen haben einefach keinen Respekt mehr vor der Natur! Eine Schande!!!

Hans-Jörg Heller, Rentner, Solms
Begründung:
Die gefährlichsten Tiere der Welt sind nicht die Menschen, sondern die Jäger

Herbert Liendl, Tiefenbach
Begründung:
Kein Hobby mit Waffen der Jäger!!! Jäger raus aus Wald und Flur!!! Weg mit den KZ-Türmen, keine Fallen gegen Tiere, keine Lockmittel, Kunstbauten, Jagdhörner, Hubertus-Messen usw.!!! WaldmannsUnheil !!! WaidmannsKrank !!!

Bayrleitner, Pädagogin, Glimpfingerstrasse Linz

Ritter, Tiertrainer, Oberheiden
Begründung:
Jagd ist veraltet und gehört entlich abgeschafft.Wald und Tiere regulieren sich viel besser wenn kein Mensch in die Natur eingreift......

Renate Heimann, Ing.

Bierkamp, Frank, Naturschützer
Begründung:
Kürzlich habe ich bei eine Treibjagd beobachtet, wie die Hasen auf dem Grünstreifen zuwischen Fahrbahn und Radweg saßen, dort wurden sie wegen falscher Vorgehensweise der jagdlchen Praxis hingetrieben. D.h. keinerlei Rücksichnahme auf den fließenden Verkehr und extremer Stress für die Tiere.



Jasmina Murphy, München
Begründung:
Darf doch nicht wahr sein, dass sowas Abscheuliches immer noch erlaubt ist! Jagd soll strafbar werden, denn es GIBT keine Gründe, die sowas erlauben. Ein Jäger ist ein Mörder und eine psychisch kranke Person und gehört in eine dafür geeignete Einrichtung, bis er keine Leben (dazu gehörend Tier- und Menschenleben) mehr gefährdet!

Frauke Sondermann-Wiedmann
Heilpraktikerin, Kommunikationstraining für Menschen mit und ohne Hund
Begründung:
Ich sehe es genauso wie viele andere Unterzeichner. Unsere Umwelt braucht keine wild gewordenen machthungrigen Seelen, die hirnlos Tiere töten. Sie haben keine Kenntnis biologischer Zusammenhänge und Kreisläufe.

J. Amano, Architektin, Barsbüttel
Begründung: Die Jagd ist überflüssig!!

Baumgartner, Bürokauffrau
Begründung:
Abschaffung von Töten aus Spaß!

Sylvia Morgenstern, Kauffrau, Kühlungsborn
Begründung:
gesunder Menschenverstand & Tierliebe

Petra Andersen, Sekretärin, Koblenz
Begründung:
Es geht den Jägern nicht um Hege und Naturschutz, sondern einzig und allein um ihr Vergnügen beim Abknallen von Tieren.

Denise Theurer

Britta Becker, Kamerafrau, Mittelstetten
Begründung:
Ich lebe auf dem Land und erlebe regelmäßig die Terroranschläge von Jägern gegen Tiere im Wald. Der österreichische Psychologe, Philosoph und Autor Helmut Kaplan beschreibt es so: Ostersonntag der Tiere Über allem verlogenen Gerede über die angebliche ökologische Notwendigkeit der Jagd (ginge es uns wirklich um die Umwelt, müssten wir ganz woanders ansetzen, z. B. beim Autoverkehr!) sollten wir eines nicht vergessen: Die Jagd bedeutet einen ununterbrochenen, unbeschreiblichen Terror gegenüber Tieren. Nach einem solchen feigen Anschlag auf Unschuldige und Wehrlose herrscht im Wald das blanke Entsetzen und die pure Panik: Kinder suchen verzweifelt ihre Eltern, Eltern suchen verzweifelt ihre Kinder und ein Ende des Massakers ist nicht abzusehen. Haben sich die Jäger erst einmal in ihren Blutrausch hineingesteigert, kennt das Morden keine Grenzen mehr. Es ist schwierig, für diesen einzigartigen Terror gegen Tiere einen einigermaßen angemessenen Vergleich zu finden. Ich versuche es dennoch: Ein friedlicher Ostersonntag, die Menschen gehen in die Natur hinaus, man unterhält sich, die Kinder spielen und alle freuen sich über das herrliche Wetter. Und urplötzlich springt ein Terrortrupp aus dem Hinterhalt und richtet ein grauenhaftes Blutbad an. Dieser Vergleich hinkt freilich gewaltig: Für Menschen sind solche Überfälle die extreme Ausnahme, für Tiere sind sie die schreckliche Regel. Und bei Menschen kommt nach einem solchen Überfall die Rettung, um die Verletzten zu versorgen. Bei Tieren kehren die Mörder zurück, um die Überlebenden zu erschießen. © Helmut F. Kaplan Schluss mit Treib- und Drückjagden!

Rita Nirwing, Krankenschwester, Oldenburg

Bhrinda Freytag-Major, Gauting
Begründung:
Es ist grausam und sinnlos! Die Natur braucht nicht den Menschen, um ein Gleichgewicht zu schaffen! Wir brauchen die Natur!!

Zdenka Gottschalk, Barsinghausen

Thomas Schopf, Hann. Muenden

Dr. Hildegard Friedeborn, Tierärztin, Hann. Muenden

Straka, Physiotherapeuten, Kleve
Begründung:
einfach nur schrecklich und durch nichts zu gerechtfertigten

Tama Baum Matsuda, Baum und Delfinschützerin, Weilheim an der Teck
Begründung:
Ich setzte mich seit erst 2014 für die brutale Treibjagd in Japan/ Taiji ein und finde, das Treibjagden furchtbar für Tiere sind! Wieso treiben die Jäger sowas?

kwiatek isabelle, angestellte, 9711 paternion
Begründung:
mittelalterliche methode zur unterhaltung schiesswütiger zeitgenossen, hat mit respektvollem umgang mit natur und tier nichts zu tun

Margit Windhager, Pensionistin, Alkoven, Emling
Begründung:
Die Feldhasen haben überhaupt keine Chance, werden mit Blenden geblendet und zusammen getrieben. jedes Jahr das gleiche und jedesmal dreht sich mein Magen um.

Witz Gerhard, Trainer
Begründung:
einfach eine Zumutung!!!

Alexandra Magnussen, Dr. Dipl.-Ing. agr., Elsendorf
Begründung:
Töten aus Vergnügen und zur Unterhaltung primitiver Menschen darf nicht legal sein.

Peter Weiss, Dipl-Ing, Sinsheim , Beethoverstr12
Begründung:
Theodor Heuss sagt es sehr deutlich! Es ist die pure Lust am Töten! Für viele Männer auch Befriedigung mangels Sex! Besonders Drückjagden sind besonders verwerflich und beweisen in der Konzequenz , dass die vorgeschobenen Argumente der Jäger nur Alibi-Funktion hat. Man macht Drückjagden auf Wildschweine, die ja sonst sehr schwer (da intelligent) zu bejagen sind. Am Ende hat man mehr Rehe erlegt! Ich hoffe, dass Gott diesen Typen mal jede Kugel anrechnen wird. Ein Freund (noch ein "richtiger" Jäger) mit eigenem Revier ist Gegner der Drückjagd! Hat dieses Jahr nur einen Bock geschossen, trotz guten Gelegenheiten. Es ginge also auch anders, wenn die Einstellung oder das Gesetz sich ändern würde.

Herbert Feldbach
Begründung:
Keine JägerSäcke mehr in Wald und Flur, keine Fallen, keine Lockmittel, keine Jagdhunde!!! Keine Nachtsichtgläser, keine Jagdmessen, keine Hubertusmessen, keine Jagdhörner, kein TreiberGsindel!!!

Samara Jacobi, Sonderpädagogin, Hannover,
Begründung:
Unnötiges Leid.

Peter Rhuckiz, Biologe, Dresden
Begründung:
Die Jagd gehört verboten!!! Dieses blutrünstige Hobby ist nicht mehr zeitgemäß und widerspricht eklatant dem Tierschutzgesetz. Wer Spaß am Töten hat, gehört schnellstens in psychiatrische Behandlung!

Gerdes, Heinz, Schlosser, Wiesmoor
Begründung:
Treibjagden sind das Allerletzte. Hier werden Tiere durch den Wald auf einen Kanal zugehetzt, davor stehen die Jäger... Es ist doch einfach nur grausam.

Lisa, Sozialarbeiterin, Wittenberg

Bretschneider, Dipl.-Ing. Maschbau, Zittau

Michaela Gerth
Begründung:
Das Tier ist chancenlos und die Hobbyjäger treffen noch nicht mal ein Scheunentor auf 5 Meter entfehrnung!!!

Uwe Gerth
Begüendung:
Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord an chancenlosen Mitgeschöpf! Die Jagd ist nur eine Nebenform menschlicher Geistetkrankheit!!

Barbara Scheffer, Dipl.Ing agr, Gemünden

Olivera Miloradovic, Unternehmerin
Begründung:
Intelligente Spezies, vernichtet nicht Mutter Natur und ihre Wesen. Wer sich an unschuldigen Tieren austobt Jagd und Tötet, der macht auch keinen Halt vor einem Menschen. Wer tötet gehört ins Gefängnis und aus der Gesellschaft entfernt !!Mord ist Mord.. Die Jagd muss ein hochbestrafter Strafdelikt werden.!!!!!

Sabine Stahuber, Hausfrau
Begründung:
Ich war gestern Zeuge einer Treibjagd in Unterschleißheim. Es kam eine ganze Horde "Treiber und Jäger" daher. Alle Tiere wurden zusammen getrieben und abgeknallt. Nicht mal vor einem Taubenpärchen machte man Halt. Sogar in die Schrebergärten sprang man um ja noch das letzte Tier zu töten. Eine der Passantinen schrie, dass sie die kleinen Fassane liebevoll füttere, da es ja fasst keine mehr gibt, da meinte die Jägerin, sehr gut, dann wird der Weihnachtsbraten noch fetter. Ich frage Sie, wie kann eine Loby der Jäger so stark werden, dass sich die Anwohner auch noch Hohn und Spott anhören müssen? Mit welchen Rechte werden Tiere, die uns allen gehören einfach zusammengeschossen? Was wenn Kinder diese Szenen beobachten? ...und was wenn eine der Gewehre versehentlich einen Anwohner trifft. Muss auch hier kein Abstand sein? Ich bin entsetzt was so eine Jägerclique für eine angebliche Macht hat. Es muss gestoppt werden.

Sarah, Lehrerin, Gottesgabe
Begründung:
Es darf nicht angehen, dass Menschen nur zum Spaß Tiere hetzen und töten! Die Natur gehört nicht zuletzt den Wildtieren, sie haben ein Recht auf ein friedliches Leben.

Manuela Wagner, Schwarzach
Begründung:
Wer gibt uns das Recht Tiere zu quälen und zu töten? Es ist Massenmord und gehört endlich gestoppt.

Ronny Trümpert, NOC Engineer, Crawinkel

Andrea Tröger-Otto, Ladenmanagerin in einem Tattoogeschäft, Lauter-Bernsbach

Detlef Scherfenberg, Rentner, Wittenberg

Nicole D., Coppenbrügge
Begründung:
Jäger sind rücksichstlose Psychopaten, Empathie unfähig und emotionslose Freaks, die den Wald nur für sich beanspruchen. Das hat nichts mit Natur- und/oder Waldschutz zu tun.

Kaschewski, Technischer Beamter, Hornstorf
Begründung:
Ich halte die Jagd so wie sie z.Z. betrieben wird für nicht naturgemäß. Besonders weil viele Gastjäger aus anderen Bundesländer aber auch viele einheimische Jäger sich nicht an das Weidrecht halten. Da wird z.B. in Wohngebieten geschossen oder es wird in einen am Boden sitzenden Gänseschwarm geschossen. Oder Wildschweine werden mit Landmaschinen bei der Maisernte gejagt und abgeschossen, usw. usw. Sollen sich diese Helden einen Sauspieß nehmen und Schweine jagen.

Martina Haberstroh, Künstlerin, Endingen

Prof.Dr.Volker Sturm, Arzt, Meckesheim
Begründung:
Die Jagd ist grausam und nichts anderes als das Ausleben niederer Instinkte. Jagd ist die reine Lust am Töten.

Gabriele Sturm Lehrerin, Meckesheim
Begründung:
Jagd ist die Erlaubnis, die Lust am Töten auszuleben!

Britta Maria Koch-Jeschall, selbstständig, 79348 Freiamt
Begründung:
Ich bin Veganer und lehne jegliche Gewalt an Tieren vehement ab.

Karin Friedl, Selbstständig, A-Achau
Begründung:
Die Treibjagd ist eine an Unerträglichkeit nicht zu überbietende Barabarei. Mir graut vor den "Menschen", die bei diesem Spektakel dabei sind, oder es gut heißen.

Stuber Kathrin, Industriekauffrau

Jutta Croll, Münster
Begründung:
Da hat der Theodor Heuss wahre Worte gesprochen!!!!! Es gibt sogar Familienjagden!!! Aus Tradition, versteht sich!! Da treffen sich: Familie, Angehörige und Freunde, mit viel Spaß am töten!! Neffen, Nichten und andere Jugendliche werden als Treiber eingesetzt!! Aus Hobby töten, das ist mehr als nur geisteskrank!!!

Gläßer, Brennstoffhändler, Drebach
Begründung:
Ausrottung des Rotwildes im Staatsbetrieb Sachsenforst

Josef Dettenwaiz, Angestellter, A-Krustetten
Begruendung:
Ich halte mich an die Worte von Theodor Heuss!!

Dettenwaiz, Hausfrau A-Krustetten
Begründung:
Rücksichtlos und primitiv. Tiere so zu hetzen.



Jessika Severin, selbständig, Baruth
Begründung:
Bei uns wird viel gejagt. Es bricht mir das Herz, miterleben zu müssen, wie unschuldige Lebewesen zum Hobby psychisch gestörter Menschen sterben müssen, das ist nicht mehr zeitgemäß und muß verboten werden!!! Ich würde gern in meiner Region aktiv etwas tun und freue mich, dass es Initiativen wie diese gibt!!!!!!!

Reinhard Jurek, Pensionist, A-8200 Höf-Präbach
Begründung:
Treibjagden sind wie Gladiatorenkämpfe im alten Rom. Nur leider umgekehrt.

Ilse Jurek, Pensionistin,Gleisdorf
Begründung:
Wer ist ein Jäger? Wer jagt ? Wer führt Krieg im Wald ? Könnte es mit der Lust am Töten und Perversion zu tun haben?????

Conny Breitenbach, Industriekauffrau, Wiesthal
Begründung:
Treibjagd ist extrem grausam, abartig, gestört und widerlich!

Julia, Angestellte, Kritzendorf 3420

Sabine Walter, Beamtin, A-1160 Wien
Begründung:
Eine absolute Perversion. ich wünsche jedem Jäger, der einem Tier so ein Leid und so einen grausamen Schmerz und Tod zufügt, tausendmal dasselbe. Hoffentlich wird auch er öfters angeschossen und stirbt qualvoll, damit er nachvollziehen kann, was diese Tiere mitmachen, die ja auch nur leben möchten.

Sandra Ott, Freiberufler, Hausten
Begründung:
Weil es DAS LETZTE ist...

Manuela Rösel, Psychologische Beraterin, Berlin
Begründung:
Treib- und Drückjagden erlebe ich als grausam und sinnlos. Argumente, dass Wildtierbestände so reguliert werden sollen, sind für mich nicht nachvollziehbar. Vor allem die Fuchsjagden basieren auf alten, längst ungültigen Glaubenssätzen. Ein nützliches Waldtier, dessen Population durch Jagd erwiesenermaßen auch nicht beeinflusst werden kann. Menschlicher Geltungsdrang sollte sich niemals über die Missachtung und Respektlosigkeit gegenüber anderen Geschöpfen ausdrücken!

Dettenwaiz, Krustetten
Begründung:
siehe Aussage von Th.Heuss

Martin Augustin, Jugend- und Heimerzieher, Heidelberg

Reena Harms, Biebertal

Martina Koch, Dinslaken
Begründung:
Keine Gewalt gegen Lebewesen. Jagen ist grausam und überflüssig.

Heike Gruner, Reisekauffrau, Bad Dürrenberg,
Begründung:
Ich stimme für die generelle Abschaffung von Treib-und Drückjagden. User Wildbestand ist gerade auch hier in Sachsen-Anhalt schon so dezimiert, dass eine Bejagung nur dem puren Vergnügen der Jäger dient und keinerlei Notwendigkeit hat. Durch ausgeprägte Bewirtschaftung der Agrargenossenschaften haben die Wildtiere kaum mehr Rückzugspunkte und sind den Unmengen von Hochsitzen und deren rücksichtslosen Hobbyjäger ausgeliefert. Ich stimme für die generelle Abschaffung der Jagd.

Rita Welzel, Stuttgart

Helbich, Bilanzbuchhalter, Reudelsterz
Begründung:
Leider musste ich selber sehen, wie ein Reh elendig verendete: Da das rechte Bein abgeschossen wurde und eine nicht tödliche Kugel das Reh schwer verletzte, starb es elendig. Daneben lag ein Rehkitz aus diesem Jahr auch tot, somit wurde wohl Mutter und Tochter umgebracht für nichts, nur aus Spaß am Töten eines Lebewesens.

Marianne Rautenberg, Angestellte i. Sozialen Dienst, Lage
Begründung:
Unter "hegen" stelle ich mir etwas ganz anderes vor....

Pilz Otto, Beamter, Abensberg

Paul Kalinowski, Student, Marl

Vita, Lehrerin, Wachtendonk

Strauß, Iris, Dipl.-Psych., Haan
Begründung:
Treib-und Drückerjagd sind ethisch-moralisch völlig unakzeptabel, tierschutzreleavant und dienen nur dem primitiven Lustgewinn der Jäger/innen

Karin Kunz, Medienassistentin/Fotografin,Lappersdorf
Begründung:
Unerträgliches Leid und Qual der gehetzten Tiere... Ich verachte Menschen, die zum reinen Vergnügen auf absolut chancenlose Lebewesen schießen, sie töten oder verletzten und angeschossenes Tier (nicht Stück!!!) nicht mal ordentlich nachsuchen und qualvoll verenden lassen. Jäger sind keine Tierschützer! Die Überlebenden tiere werden dann wieder gefüttert und vor störenden Spaziergängern/Hundehaltern "geschützt", damit man nächstens genug "Stücke" zum abschlachten hat... Pervers

Renate Weiß, Lehrerin, Altmannstein
Begründung:
Ich bin Veganerin

Rothermund, Informatikkaufmann, Lüneburg

Sanja Schmid, spiritueller Coach, Waldachtal
Begründung:
Jagd heute morgen bei uns in der Nähe, Schüsse, Gejohle, Geschrei :-( ich bin fix und fertig.

van Nek, Rheine
Begründung:
Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf.

Elke Botz, Gärtnerin
Begründung:
Ich bin generell auch gegen diese Form der Jagd, denn es bedeutet immense Tierqual. Ich verstehe nicht, wieviel Lust und Spaß diese Jäger dabei empfinden.

Iris Sauer, Bankkauffrau, 54329 Konz
Begründung:
Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.

Nadine Bott, Königsbach
Begründung:
Ich möchte das die Jagd abgeschafft wird, weil meiner Meinung nach nur ein kranker Geist Lust am in den Tod treiben und Töten verspürt!!

Roswitha Eckhardt, Rentner, Schmitten
Begründung:
Erlebe jedes Jahr dieses sinnlose Gemetzel in unserem Wald. Diese Menschen rasen mit Ihren Jeeps durch den Wald. Es werden immer mehr ,sogar FRAUEN macht das TÖTEN Spaß!!!!!!!!!!!!!!!

Doris Volmar, Baesweiler
Begründung:
Alle Tiere haben das Recht, unversehrt zu leben und sollten nicht getötet werden!

Anne Giese, Fußpflegerin, Stäbelow
Begründung:
Ich kenne zu viele Jäger und eben auch deren Einstellung. Es ist immer dasselbe. Das hehre Gerede vom Schutz von Wald und Wild entpuppt sich immer wieder ganz schnell als die pure Lust am Töten. Glauben Sie mir, ich weiß wovon ich rede.

Baune, Physiotherapeutin, Dorsten
Begründung:
Ich möchte, dass die Jagd endlich untersagt wird. Wir haben kein Rechts Tiere zu quälen und uns wie die Herrgötter zu benehmen. Die Jäger sollen sich endlich ein anderes Hobby suchen. Vielleicht mal etwas Sinnvolles. Ich frage mich ohnehin, wie man Freude am Töten haben kann. Es wird Zeit, daß die Tiere die gleichen Rechte wie wir Menschen erhalten. Erst dann wird sich wirklich etwas ändern. Die Politik ist hier gefragt und muß nun reagieren. Man muß die Menschen mehr durch die Medien informieren (Fernsehen, Radio). Noch öfters als bisher. Außerdem muß sich die Politik viel mehr einbringen. Das vermisse ich ohnehin. Keiner macht sich wirklich stark für den Tierschutz.

Anika Philippeit, Tierpflegerin, Erfurt
Begründung:
Weil es sinnloser Mord ist, gesunde Lebewesen zu töten. Es ist nicht nötig und eine Blamage für die moderne Menschheit. Menschen die Spaß am Töten haben, sind gefährlich und sollten aus unserer Gemeinschaft entfernt werden.

Kurt Draxler, Pädagoge, A-Mattersburg

Marga, Rentnerin, Schlitz
Begründung:
Die Natur regelt sich selbst sehr viel besser. Theodor Heuss hat die Jagd treffend beschrieben. Das Tier ist chancenlos und somit ist Jagd eigentlich Mord.

Hans Kett, Drucker, Stein
Begründung:
Mord von Tieren ist gewissenloser Mord. Leute die etwas gegen die Jagd haben werden bedroht und angeschossen.so wie ich.

Monika Claus-Feikert, Kaufm. Angestellte, Karlsruhe
Begründung:
Treib- und Drückjagden stellen eine Qual für Tiere dar.

Kirschner, Gärtnermeister, Verden
Begründung:
Keiner hat das Recht, aus Hobby oder Mordsucht zu jagen.

Guido Schmidt, kfm. Angestellter, Holste
Begründung:
Es ist abartig zu sehen, wie sich die Hobbymörder jedes Jahr zur Treibjagd versammeln um dann angetrunken und selbstherrlich durch das Unterholz zu wanken. Die Tiere werden ohne Rücksicht auf Bundesstraßen getrieben und Unfälle billigend in Kauf genommen.

Eleonora De Giorgio, Verkäuferin, Stuttgart
Begründung:
Ich habe selbst einen Hund, dem ich mein Leben verdanke!!! Aus ethischen Gründen, denn das 5. Gebot Gottes lautet 'Du sollst nicht töten', womit auch Tiere gemeint sind. Tiere gehen miteinander sozialer um, als wir Menschen es untereinander tun, von ihnen könnten wir so einiges lernen; nicht die Tiere sind die 'Bestien', die 'Bestie' ist der erbarmungslose Mensch!!! Vom Tiermord zum Menschenmord ist nur ein Schritt und damit auch von der Tierquälerei zur Menschenquälerei - Leo Tolstoi.

Marietta Diekmann, Borken, kfm.techn.Sachbearbeiterin in der Energiewirtschaft
Begründung:
Aus ethischen Gründen verabscheue ich das Töten von Tieren jeglicher Art, ob Haustiere, oder Wildtiere

Anja Doktor, MFA, Leipheim

Dieter Gerst, Redakteur, Siegen
Begründung:
Das ganze tödliche Jagdgehabe inkl. so genannter Trophäenschauen und Wald-Verbleiung ist an Abartigkeit kaum zu überbieten.

Pia, Unterpremstätten

Elke Güldner, Forchheim
Begrüendung:
Woher nimmt sich der Mensch das Recht heraus Tiere zu töten?! Tiere haben Rechte! Tiere fühlen wie wir Angst, Schmerz, Panik....

Tanja Güldner, Lindenweg/Forchheim
Begründung:
Im ZDF lief die Doku "Jäger in der Falle". Dieser Bericht hat mich in meiner inneren Überzeugung noch mehr gestärkt! Tiere sind fühlende Mitgeschöpfe und haben ein Recht auf ihr Leben!

Renate Weiß, Lehrerin, Altmannstein

Axel Royer, Gifhorn
Begründung:
Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück!!!

Gehrken, Bremen

Bernhard Eugen Hertel, Elektroinstallateurmeister, Kaiserslautern
Begründung:
Wie weit will man noch gehen. Verängstigte Tiere, die gar nicht verstehen was passiert und versuchen vor dem Unbekannten zu fliehen werden in die Enge getrieben und dann letztendlich doch hingerichtet ohne die geringste Chance. Kennt die Grausamkeit denn gar kein Ende.

Anette Bach, Steinau
Begründung:
Ich lehne jede Form des Tötens ab, also auch Treibjagden. Richtig sauer macht mich, dass unsere Behörden "zahnlose Tiger" sind gegen angezeigtes Fehlverhalten bei der Jägerschaft. Oder gehören sie selbst zur "Jagdlobby"? Jedenfalls zählt das Wort von Jägern mehr als das der Normalbürger, denn die Damen und Herren Jäger sind sich ja so schön einig, weil die "eine Krähe der anderen kein Auge aushackt". So steht dann in einem Antwortschreiben der Behörde, dass "kein jagdrechtliches Fehlverhalten vorliegt" und ein "Rechtsverstoß nicht nachzuweisen ist". Schönen Dank! Es muss erst eines der Kinder bei der Treibjagd in der Nähe des Hauses von einem Querschläger getroffen werden (Absicht will ich ja gar nicht unterstellen), damit einem geglaubt wird. Und: unter Schock stehende, weinende Kinder sollen einen Abschuss eines Rehs nicht von "Niederwild" unterscheiden können? So müssen das dann wohl die "Zeugenaussagen" einordnen, um den Abschuss zu vertuschen, weil ja Rehe gar nicht zum Abschuss freigegeben waren. Ich bin empört, dass von Steuergeldern bezahlte Angestellte / Beamte sich zum Handlanger dieser Mörderbande machen und Tierschutz immer noch eine solch untergeordnete Rolle spielt. Ich fürchte, dass ich mich jetzt auch "bewaffnen" und mich auf die Lauer legen muss, um mit Kamera und Fotos den Umwelt- und Tierschutzfrevel zu belegen, den sich die Jägerschaft rausnimmt. Muss ich dann für mich und meine Familie sowie unsere Haustiere um unser Leben fürchten? Sorge habe ich schon... Denn wer weiß, wozu solche Leute, die so unverschämt ihren Zusammenhalt "preisen" und lügen, fähig sind! Im Moment fürchte ich, dass jegliches Bemühen zum Verbot von Jagden im Sande verläuft. Trotzdem will ich mich jedenfalls für das Recht auf Leben unserer Mitgeschöpfe einsetzen, wo ich kann!
Franziska Meinert, Rochlitzstraße

Anika Robl, Projektmanagerin, Wien

Kuhlmann Nicole, Restaurantfachfrau
Begründung:
Das ist grausamer Mord! Wie können Menschen an sowas Spaß haben???

Andreas Hymmen, Lehrer
Begründung:
Jagd reguliert nicht. Sie schafft überhöhte Bestände. Außerdem sind Jäger geisteskrank.

Hertel, Bernhard u. Sigrid, E-Meister, Management Asst., Kaiserslautern
Begründung:
Wehrlose Tiere werden gehetzt, den Jägern vor die Flinte getrieben und dann eventuell sogar nur verletzt und sie sterben eine qualvollen Tod. Grausamer geht es gar nicht. Was sind das für kranke Menschen.

Bernd Burgard, Handwerker, Baesweiler
Begründung:
weil Jagd die Krönung des niederträchtigen Tötens darstellt

Marina Tachlinski, Gartenbau, Eberbach
Begründung:
Jäger sind blutsüchtige Bestien. Jäger sollte man mit 50 Jahren den Jagdschein abnehmen.

Rolf Tingler, Lackierermeister - Designer, Niedereschach
Begründung:
Hetzen und Töten von Wildtieren die niemanden oder allen gehören ist tierschutzwidrig und verstößt gegen die Verfassung da die restlichen Eigentümer (Bevölkerung) nicht gefragt werden. Die Jagdgesetze sind in großen Teilen Verfassungswidrig und verstoßen gegen Menschenrechte. Also auch Treibjagden.

Hannes E., Forstwirt, Schwerin
Begründung:
Bin gelernter Forstwirt und wurde 3 Jahe im Rahmen der Ausbildung aktiv zur Beihilfe zum Mord gezwungen, und das Erlebte war das Grauen schlechthin, was mich bis heute gedanklich verfolgt. Kaum in Worte zu fassen ist die Respektlosigkeit, die der Kreatur Tier entgegengebracht wird.

Gabi Puelacher, Tierheilpraktikerin, Rheurdt
Begrüdung:
weil ich im Jagdgebiet lebe und das Elend der Tiere hautnah miterleben muss

Wibke, Sprachtherapeutin, Uelzen
Begründung:
Jagd = Mord

Barbara Koch, Rentnerin, Monemvasia, Griechenland
Begründung:
Vor vielen Jahren habe ich so eine grausame Treibjagd miterlebt im Sachsenwald bei Friedrichsruh/ Aumühle. Dort sitzen Greise auf Stühlen, denen noch die Flinte von einer anderen Person gehalten werden muss, weil sie so schwach sind. Das sind die Personen, die dann das Wild auch nur weidwund schießen. Oft werden die armen angeschossenen Tier nicht gefunden. Sie quälen sich tagelang zu Tode. Unfassbar ist auch, dass solche unsinnigen Treibjagden in einem eingezäunten Wald stattfinden. Jäger sind schießwütige Bestien. Die Jagd sollte endlich abgeschafft werden. Seht Euch das Beispiel in der Schweiz im Kanton Genf an, dort ist die Natur endlich wieder in Ordnung, weil die Jagd dort verboten wurde. Deutsche könnten sich daran ein gutes Beispiel nehmen. Deutschland , verabschiede endlich ein Gesetz und verbiete dieses unsinnige Morden an der chancenlosen Kreatur. Ich bin für ein sofortiges Jagdverbot!
dietlind v d hagen, tierarzt, eldingen
Begründung:
könnt ihr euch die ANGST vorstellen wenn so eine menschenmeute hetzt und jagt--wehe den Jägern-denn sie sollen selber gejagt werden--Jesus im ev des vollkommenen lebens

Cornelia Breitenbach, Industriekauffrau, Wiesthal
Begründung:
Treibjagd und Jagd allgemein, sind feige und und krankes Morden von von perversen Menschen!

Gisela, Maschineneinsteller
Begründung:
Gibt es irgendetwas Positives an einer Drückjagd? Ich denke nicht!

Wegmann, frei berufl., Emsdetten,
Begründung:
Das hat für mich nichts mit Hege und Pflege des Wildes zu tun, es wird in die Enge getrieben durch die vielen freiwilligen Treibern und aus reiner Lust regelrecht hingerichtet durch die wartenden Jäger. Abscheulich. Es braucht keiner die Jagd, weder die Treibjagd noch die " Normale". Grausam einfach nur die Lust am Töten auszuleben und das auf Kosten der Tiere. Aber wehe wir als Hundebesitzer lassen die Hunde frei laufen...denn diese könnten ja ein Tier jagen....also Hund an die Leine und Naturschutzgebiete nicht betreten, weil man ja die Tiere nicht stören darf. Bei der Jagd wird jedoch hierauf dann keine Rücksicht genommen, da wird alles durchkämmt auf der Suche nach leichter Beute, bevorzugt diese Naturschutzgebiete, denn da findet man sicherlich noch etwas, denn alles andere ist hier in NRW schon leer geschossen. Sah man vor einigen Jahren noch zig Fasane, Hasen und Kaninchen, ist alles tierleer und klinisch sauber. Kein Tier läuft über die Wiesen in der Dämmerung....bald können unsere einheimischen Wild und Waldtiere einschl. der "Raubvögel" auf die rote Liste der bedrohten Tiere. Es sind ja keine mehr da. Und der magere Bestand wird anhand der erlegten Tiere gezählt und schockiert festgestellt, die Zahl ist radikal geschrumpft. Ach, schau an, und geschossen wird weiter um die teuer bezahlte Jagd auch auszunutzen...fürs Geld muss man etwas haben und wenn der letzte Hase erlegt wurde ist man zufrieden und kann die Jagd abgeben. Hauptsache die Pächter und die befreundeten Jagdfreunde meist Unternehmen, sind zufrieden. Ich finde es abscheulich, abstoßend und krank und bin gegen jede Form von Jagd!!!!!!

Heike May, Grafikdesigner, Kreuztal
Begründung:
Auf ein wehrloses Tier zu schießen, ohne sich davon ernähren zu müssen, ist Missachtung des gesamten Lebens!

Torsten May, IT Technicker, Kreuztal
Begründung:
Wie im Mittelalter, die Herren frönen der Treibjagd. Weg damit und zwar sofort!!!

Pia Gebhardt, OP-Schwester, Bernau
Begründung:
Ich bin ein großer Tierfreund und finde diese Treibjagd einfach nur furchtbar und sehe sie als Quälerei der Tiere an.

Sylvia Schmidt, Krankenschwester, Hersbruck
Begründung:
Treibjagd ist entsetzliche Tierquälerei

Henning Zinner, Gesundheits- und Krankenpfleger, Köln Begründung: Jede Form von Jagd ist in Deutschland überflüssig! Weg mit den Jägern!

Hausner Hans, Journalist
Begründung:
Drückjagden haben mit der sogenannten Hege und Pflege des Wilds als vordringliche Aufgabe eines Jägers nichts zu . Sie sollten umgehend aus tierschutzrechtlichen Gründen unverzüglich untersagt werden.

Sebastian Fechtrup, Make Up Artist, Düsseldorf

Curow, Lichtenrade
Begründung:
Qual und Nichtachtung der Tiere

Haibach, Blankenfelde
Begründung:
Qual und Nichtachtung der Tiere

Wilk, Blankenfelde
Begründung:
Qual und Nichtachtung der Tiere

Thomas Luckas, Dipl. Ing. (FH) Maschinenbau
Begründung:
Mörder dürfen nicht frei herumlaufen!

Dr. Anke Braumann, Zahnarzt, Dreschvitz
Begründung:
Regelmäßig zu den Feiertagen werden Treibjagden mit z.T. angetrunkenen Gastjägern aus Hamburg durchgeführt. Noch nach Tagen sieht man angeschossenes, verendendes und völlig verstörtes Wild im Wald.

Christoph Roßbert, Bundesbeamter, Eppelborn
Begründung:
Es ist ein grausames Töten. Ohne Sinn und Verstand werden Hunderte von wehrlosen Tieren abgeschlachtet. Es wäre schön, wenn wir bei Spaziergängen mal ein Reh beobachten könnten. Leider ist dies in der Lebenswelt der Wildtiere nicht mehr möglich. Diese Art von Jagd muss beendet werden. Nur um ein Jäger Ego zu befriedigen, das darf nicht mehr sein. Mit freundlichen Grüßen Christoph Roßbert

Kai Nielsen, Gutachter, Winnemark
Begründung:
Revierpflege mag nötig sein, solche Jagden gehören ins Mittelalter. Hier werden doch nur die Jäger befriedigt, die sich kein Revier leisten können oder wollen und auch mal zum Schuss kommen dürfen.



Fred Altmann, Berufskraftfahrer, Haar
Begründung:
Ich mache in meiner Freizeit Wildtier Fotografie und muß mich, wie ein gemeiner und hinterhältiger Jäger, auf die Lauer legen um überhaupt mal ein Wildtier vor die Kamera zu bekommen. Wildtiere wären ohne Jagd weniger Scheu als heute. Ausserdem habe ich es satt, mir ständig von irgend welchen Jägern anzuhören, das ich in den frühen Morgenstunden und am Abend kurz bevor es Dunkel wird nichts im Wald zu suchen hätte. Die Natur braucht uns Menschen nicht aber wir brauchen die Natur. Darum, Abschaffung der Jagd und hört endlich damit auf unsere Natur zu zerstören. Der Mensch, die Krone der Schöpfung, nein, der Mensch, der Zerstörer der Schöpfung.

Severing, Polizeibeamter i.R., Fredenbeck
Begründung:
Meiner Meinung nach geht es den Jägern um Macht und um das Töten. Das ganze "Geschwafel" Naturschützer pp. ist m.E. nur Ablenkungsmanöver.,

Jutta Hinz, Restauratorin, Fredersdorf
Begründung:
Unsere Mitgeschöpfe haben das Lebensrecht und wir dürfen es ihnen nicht nehmen!

Michael Vogt, Medizintechnik, Rosengarten
Begründung:
wir müssen diesens Abschlachten stoppen .. gerade heute hatte ich eine Treibjagd bei mir am Wohnhaus mitbekommen und glaube bis 100 Schüsse gehört

Andrea Tröger, Lauter-Bernsbach
Begründung:
Die Aussage von Theodor Heuss triffts genau!

Franziska Steinhaus, Schauspielerin, Lilienthal
Begründung:
Jäger sind ekelhafte, brutale Mörder die einfach nur geil darauf sind arme unschuldige Tiere abzuknallen.

Sandra Götz, Hausfrau Mutter, A-Rohr im Burgenland
Begründung:
auch tiere haben gefühle und familien, vom stress der tiere mal abgesehen bis sie endlich gestorben sind ist es einfach nicht mehr menschlich sondern nur roh und pervers

Elke Beschorner, Gärtnerin
Begründung:
Wo bleibt der Tierschutz? Treib-und Drückjagden sind Tierquälerei in Hochpotenz und gehören abgeschafft. Stoppt endlich den Krieg im Wald und Feld, der Krieg, welcher nur einseitig geführt wird! Dass solch ein schreckliches, sadistisches und todbringendes Hobby noch erlaubt wird, erschüttert mich zutiefst.

Michaela Greindl, Sekretärin, Fraunberg
Begründung:
Jäger sind keine Tierschützer, sie "knallen" alles ab, was vor die Augen kommt! Jedes Lebewesen hat ein Recht auf LEBEN!

Constanze Müller, Eschborn
Begründung:
Die meisten Jäger leiden unter massiven Minderwertigkeitskomplexen. Wenn sie schießen wollen, sollen sie doch in den Krieg ziehen, aber da ist man zu feige es wird ja zurück geschossen.

Fischinger Erich, selbstständiger Händler, Salzburg
Begründung:
Tierquälerische Veranstaltungen, bei denen angetrunkene Jäger, eine Gefahr für Tier und Mensch sind, Abschaffung der Jagt in allgemeinen, da es sich hierbei um ein Hoppy einer illustren Gesellschaft handelt, die nur aus Lust am töten Unschuldiger dieser Tätigkeit huldigt. Diese ewig Gestrigen sollten einen Psychotest zum führen einer Waffe machen müssen.

Timo Kub, Prokurist, Gemünden
Begründung:
Was hat die heutige Jagd eigentlich noch mit dem eigentlichen Sinn der Jagd zu tun? Rein gar nichts!! Bereits in der Steinzeit sorgte man durch die Jagd für Essen, Kleidung und Werkzeuge. Das erlegte Tier wurde komplett verwertet. Es zu erlegen war mit großem Risiko, das über Tage hin, behaftet. Heute versteckt man sich auf Hochsitzen, lässt sich das Wild chancenlos vor die Waffe treiben und knallt es einfach ab. Das ist einfach krank, dabei sowas wie Freude zu empfinden. Ich bin fest der Meinung, dass ein psychologisches Gutachten für Jäger sehr notwendig ist. Die Jagdscheinanwärter, welche ungeeignet sind, werden von vornherein ausgefiltert und von über 300.000 Jägern wären weniger als die Hälfte nur noch am ' Start'. Keine Jäger, keine Treibjagden. Also, liebe Politiker, beschließt einmal was Vernünftiges und diese Welt wird ein kleines bisschen besser und sicherer.

Ines Wojahn, Angestellte, Altlandsberg
Begründung:
Jedes Lebewesen hat das gleiche Recht auf Leben!!!

Jutta Christof, Selbstständige, A-Laßnitzhöhe
Begründung:
Feige und unnötig! Befriedigt meiner Meinung nach nur das Ego der feigen Jäger!

Andreas Michael Zeug, Tierpsychologe, Fellbach
Begründung:
Ich liebe Tiere von ganzem Herzen. Seit über 10 Jahren arbeite ich speziell mit Graugänsen. Ich kann mit Worten nicht beschreiben, welch kluge,Treue und feinfühlige Geschöpfe sie sind!!! Ich habe bei vielen von ihnen schon oft mehr Gefühlsregungen miterlebt, als bei manchen Menschen in meinem ganzen Leben (49 Jahre). Die Jagd - gleich auf welches unserer Mitgeschöpfe widert mich unbeschreiblich an!

Sabine Hahn, Ascheberg
Begründung:
Lust am Töten als legale Freizeitbeschäftigung? Und das im 21. Jahrhundert! Es ist nicht zu fassen.

Waltraud Karrer, A-Nussdorf am Haunsberg
Begründung:
Stoppt den feigen Massenmord an unschuldigen Wild- und Haustieren!!!

Jochen Manger, Stadtlauringen
Begründung:
Einfach unnötig diese Tierquälerei!

Marcel, Stadtlauringen

Regina Heber, Isernhagen
Begründung:
Achtung u. Respekt vor Tieren ist Gebot.

Kim Manger, Hausfrau, Schweinfurt
Begründung:
Weil Treibjagd in meinen Augen nur der Befriedigung des Sadismus der Jäger dient und sonst keinerlei Sinn ergibt! Für mich ist das alles nur ein Massaker an unschuldigen Wesen!

Lilian Schubert, Hagen
Begründung:
Es muss endlich Schluss sein mit diesem völlig unsinnigen Töten von unzähligen Tieren aus letztlich Spaß an der Freud.

Manfred Schmidt, Rentner, Wilsum
Begrüendung:
Ich finde die Jagd in allen Aspekten unnötig und tierquälerisch.

Bettina Lorenz, Im Ruhestand, Rhede
Begründung:
weil es einfach barbarisch ist.

Nicole Gelfert, Mistelbach

Verena Dutschmann, Frührentnerin, Enger

Starke, Rechtsanwältin, Bad Nauheim
Begründung
: Ethisch & moralisch ist Jagd ein Verbrechen und muss aufhören. Jagd ist ein Überbleibsel einer primitiven Kultur.

Jens Körner, Elektriker, Wende
Begründung:
Es ist einfach anachronistisch und dumm, was unser Jagdrecht noch zulässt

Elvira Mascher, Vorderweißenbach

Steffen Kleitz, Techniker, Ettringen

Heike Gruner, Reisekauffrau, Bad Dürrenberg
Begründung:
Treib, und Drückjagden müssen endlich gestoppt werden, da keinerlei Jagd einen Nutzen für die Natur hat, sondern nur dem Spaß am Töten der Jäger dient.
Diesen sinnlosen Morden der schon immer weniger werdenden Wildtiere muss ein Ende gemacht werden. Die Jäger töten nur aus Freude am Morden und Fresslust. Kaum wird hier im Ort ein Maisfeld abgeerntet, schon bringen diese Tiermörder ihre Hochsitze an Ort und Stelle und nutzen die Angst und Not der verunsicherten Tiere und knallen sie gnadenlos ab. Dies muss ein Ende haben und ich werde mich dafür einsetzen, wo ich nur kann.

Jutta Richter, Steuerfachgehilfin, Frankfurt am Main
Begründung:
Hier handelt es sich um die krankhafte Abreaktion von Aggressionen, der reinen Lust am Töten und der Tierquälerei. Sollte dabei ein Mensch getroffen werden, der ebenfalls Jäger ist, ist dies sicher die sinnvollste Strafe (hoffentlich einer weniger!).

Eva Morawetz, Redakteurin, Wien

Thorsten Schulz, Personenschutz

Erika Preus, Riedenberg
Begründung:
Abschussverbot von Haustieren (Hunde und Katzen) sowie unbürokratische Befriedung von Anwesen im Außenbereich und angemessene Abstände zu Anwesen statt Jagd bis an die Grundstücksgrenze - Regelung der Nachsuche auf befriedetem Grund.

Dominik Breitbach, Einkäufer, Kehrig
Begründung:
Die Jagd ist keinswegs mehr eine Pflege der Tradition sondern nur noch eine Freizeitbeschäftigung für mehr oder weniger Gesittete Artgenossen. Hier werden mit Bezug auf die "Tradition" wehrlose Tiere abgeschlachtet. Das ist keineswegs mehr zeitgemäß und gehört abgeschafft.

Anni Hundert

Manuela Mergel, Tierschützerin, Oering
Begründung:
Es ist pervers, harmlose Tiere in Panik zu versetzen und dann abzuknallen.

Jessica M., Neuenkirchen

Anke Klauck, Wadern

Tina Nostadt
Begründung:
weil wir im Jahre 2013 sind und solche Grausamkeiten nicht mehr hingenommen werden dürfen!

Bettina Fritzsch, Duisburg

Marie-Louise Herzog, Angestellte, Dresden

Sarah Dovjak, Angestellte, Ferlach

Margot Scheibe, Objektmanagerin, Hohenöllen-Sulzhof
Begründung:
Das durch Kälte u. Futtermangel eh schon geschwächte Wild, wird durch Jagdhunde aufgescheucht und ohne das Wild ansprechen zu können einfach abgeknallt. Es werden führende Bachen erlegt, dadurch die Sozialstrukturen besonders bei Wildschweinen zerstört ...die Liste könnte unendlich lange weitergeführt werden.. Jagden gehören einfach verboten... den Lustmördern das blutige Handwerk gelegt.

Zyper, Brühl
Begründung:
Wir haben ein Familienpony und sind mit einer vierköpfigen Reiter/Pferdegruppe (darunter zwei Kinder mit ihren Ponies) im Schritt geritten. Plötzlich kamen wir an einem Feldrand vorbei, an welchem während einer Treibjagd sage und schreibe 127 blutverschmierte Hasen aufgereiht lagen. Die Kinder und wir waren entsetzt und empört, zumal wir des öfteren schon Jägern bzw. Hobbymördern (so nannte es meine damals 11-jährige Tochter) begegnet sind, die uns Reitern (wir halten uns schon aus Sicherheitsgründen für die Kinder grundsätzlich an Reitwege und preschen auch nicht durch die Natur) gelinde gesagt "unfreundlich" gegenüber auftraten. Beim Reiten auf Reitwegen durch den Wald sind wir sehr oft Wildtieren begegnet, die kein Fluchtverhalten uns gegenüber zeigten, im Gegenteil, sie sahen wohl nie etwas Bedrohliches in uns und wir konnten schon schöne Beobachtungen machen.

Dana Jasinski, Kirch Mummendorf

Zdenka Gottschalk, Studienrätin, Barsinghausen

Thomas Schopf, Rentner, Hann. Münden

Dr. Hildegard Friedeborn, Tierärztin, Hann. Muenden

Ramona, freiberuflich, Nauen
Begründung:
Jagd ist eine legale Art der groben Tierquälerei die ein Ende finden muss! Das qualvolle Töten von hilflosen Tieren ist nur für kranke Menschen ein Hobby!

Sarah Alkemade, Nürnberg
Begründung:
Auch die Tiere fühlen wie wir! Sie haben es verdient, ein leidfreies Leben bis zum natürlichen Ende zu führen!

Vera Bures

Marina Schliessmann, Seligenstadt
Begründung:
weil es eine grausame Tierquälerei ist.
Frank Recknagel, Werkzeugmacher, Süpringstille

Tina, Dresden
Begründung:
Damit mein Kind sicher aufwachsen kann.

Bianca Bürger, Hausfrau, Boksee
Begründung:
Unser Jäger hat unseren Hund erschossen...

Markus Kohlgraf, Fliesenlegermeister, Bergheim
Begründung:
Bitte etwas gegen Jäger und Jagd tun. Wir erleben hier täglich, ganzjährlich den Abschuss von Tieren vor der Haustür und trotz Beschwerden wurde nichts geändert. Es ist Zeit für eine Entmachtung der Jäger und ein Verbot der Jagd.

Graf, Hausfrau, Mannheim
Begründung:
Ich finde es abscheulich, wie die Menschen mit wehrlosen Tieren umgehen, der Herr gab uns die Tiere zum Überleben, nicht zum sinnlosen Morden

Cynthia Poesch, Mutter in Elternzeit, Berlin
Begründung:
Töten darf kein Hobby sein! Artenbestand muss geschützt werden. Außerdem pflegt sich die Natur selbstständig, dazu braucht es keine Jäger!

Manuela Fröhlich, Hechingen

Heike Stermann, Hamburg
Begründung: Einfach nur grausam

Sabrina Miesch, Elztal-Auerbach

Schulz Zahnarzthelferin, Angermünde

Sarah Junges, Trier,

Julia Scuderi, Berufssoldat

Jennifer Straetz, Schülerin, Wallhausen

Annette Eckhardt, Verwaltungsangestellte

Michael Hornung, Jandelsbrunn, Selbstständig

Petra Winterstein, Nürnberg

Bernhard Dittrich, Metaller, Philippsburg
Begründung
: Bin nicht länger bereit dem Morden zuzusehen.

Dipl.Ing. Dirk Brandenstein, leitender Ingenieur, Willich
Begründung:
"Versehentlich" wird auf Haustiere geschossen? Wir haben zum Glück einen Wald mit einem Förster in der Nähe, in dem unser Hund, selbstverständlich nicht jagt und bei uns bleibt und mit seinem Ball spielt. Niemals würden wir ihn einfach streunen lassen, Katzen streunern naturbedingt herum, leider oft nicht kastriert durch ihre Besitzer und werden " versehentlich" getroffen, manchmal sogar Menschen? Dann haben wir in unserem Wald mit Hund und Kleinkind ja bisher Glück gehabt.

Silke Brandenstein, Betriebswirtin, Willich
Begründung:
Schließe mich meinem Mann an: "Versehrentlich" wird auf Haustiere geschossen? Wir haben zum Glück einen Wald mit einem Förster in der Nähe, in dem unser Hund, selbstverständlich nicht jagt und bei uns bleibt und mit seinem Ball spielt. Niemals würden wir ihn einfach streunen lassen, Katzen streunern naturbedingt herum, leider oft nicht kastriert durch ihre Besitzer und werden " versehentlich" getroffen, manchmal sogar Menschen? Dann haben wir in unserem Wald mit Hund und Kleinkind ja bisher Glück gehabt.

Lutz Winkler, Braunschweig
Begründung:
Weil es Mord an Tieren ist, die hier in Braunschweig von den Anwohnern gefüttert werden. Weil z.B. die Rehe nicht mal weglaufen, wenn man mit zwei angeleinten Hunden vorbeigeht. Außerdem hat man uns 2011 bei einer Treibjagt beschossen, da Rehe in unsere Richtung gelaufen sind. Die haben einfach in unsere Richtung geschossen. Zwischen Braunschweig Lehndorf und Braunschweig Lamme gibt es eine Bisonherde, wo jedes Tier höchsten im Jahr 5-10m2; Grünland hat im Jahr. Diese Tiere werden mit Bäckereiabfällen, Fischresten, Fallobst usw gefüttert. Dadurch gibt es dort viele Krähen, die dann einfach ein oder zweimal im Jahr gejagt werden. Es ist schlimm, was hier in Braunschweig abgeht.

Niederman, Ronald, Amtmann, Bremen
Begründung:
Weil ich in Land und Flur Zeuge einer solchen "Drückjagd" wurde. Mais wird bewusst auf kleinem Areal stehengelassen, Tiere werden mit Jagdhelfern (alle mit ihren Geländewagen direkt vorm Feld angekarrt) an der Flucht gehindert und Jäger ballern auf alles, was aus dem Mais kommt, der gleichzeitig zur Mitte hin gemäht wird. Unglaublicher Terror, gesetzlich erlaubt? Wohl kaum, aber auch nicht strikt verboten, weil die Jägerlobby eine unglaublich weitreichende Macht ausübt. Selbst Polizei und Gerichte sind indoktriniert. Alles völlig verfilzt.

Rhuckiz, Arzt, Berlin
Begründung:
Jagd ist feiger Mord und gehört abgeschafft!

Rebecca Göb, Diätassistentin, Werneck
Begründung:
Tierquälerei!

Mareike Manske, Sport- und Fitnesskauffrau
Begründung:
Kein Lebewesen welches Leid und schmerzen fühlen kann sollte man quälen oder Töten. Umso so schlimmer das es sich hier um Spaß am Töten handelt. Wie sollen wir jemals in einer Gewaltfreien Welt leben. Wenn Menschen die Eltern eines Säuglings oder Kleinkindes erschießen würden Sie von anderen gehaßt werden und ins Gefängnis kommen und was ist mit Frischlinge, Rehkitze und andere Hilfsbedürftige Geschöpfe die ihre Eltern verlieren. Hört auf aus Egoismus zu handeln und schaltet euer hoffentlich noch funktionierendes Gehirn ein. Die Jagd gehört VERBOTEN.

Uwe Felten, Journalist, Düsseldorf
Begründung:
Mord aus Lust an Mitgeschöpfen ist absolut inakzeptabel.

Mario Stoll, Dipl.Ing.(FH) Elektrotechnik, Balgheim
Begründung:
Der Mensch darf das wehrlose Geschöpf einfach nicht töten; Heuss und Budda machen schon lange die passenden "Schlagzeilen" aber es wollen nur wenige davon wissen. Dieses unfaires Morden muss aufhören. Der halbe Wilddtierbestand scheint schon auf der Strasse zu verenden. Jagen ist ein Unsinn, gegen den man vorgehen muss. Ich kenne zwei Jäger persöhnlich - zwar intelligent aber beiden fehlt es an bestimmtem Verstand. Geht in Euch und hört auf mit dem Tiermord!



Jutta Seidl, Arzthelferin, Alzenau

Katharina Weglehner, A-Pregarten

Katharina Hanke, Pädagogin, Haltern
Begründung:
Wer aus LUST TÖTET, ist krank!

Florian Strupp, München
Begründung:
Bosheit, Chaos und Ignoranz.

Wölbling

Walter Zylla, Dachdecker i.R., Reiskirchen
Begründung:
Treib- und Drückjagden sind Tierquälerei und dienen ausschließlich dem Profit. Diese Jagdarten liegen im Widerspruch zum Geist der waidgerechten Jagd. Es bleibt zu hoffen, dass wenigstens die hundeführenden Treiber ihre Tiere nicht weiter für diese kruden Zwecke missbrauchen, weil die Gefahr einer Verletzung oder Tötung viel zu groß sind. Schluss mit laxen Jagd"ausbildungen" und weg mit Treib- und Drückjagden, sonst gibt es bald mehr Jäger als Wild.

Martina Hilsenbeck, Heilpraktikerin, Kürnach

Larissa Polz, Schülerin
Begründung:
Tierquälerei

Manfred Hasse, Rentner, Hamm
Begründung:
Tierquälerei !!!

Nicole Stegemann, Senden
Begründung:
nimmt überhand, fragwürdiges Hobby, für mich als Tierfreund unbegreiflich, ethisch und tierschutzrechtlich nicht vertretbar

Doris Hasse, Hamm
Begründung:
Nicht vereinbar mit Tierschutz, zudem stammen die Jagdgesetze von 1934.

Christine Feldkamp, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Solingen
Begründung:
Tierschutz steht für mich mit an oberster Stelle und diese Art von Jagd kann und werde ich nie verstehen. Für mich ist es reine Tierquälerei und gehört unbedingt abgeschafft!!!!

Helga Henn, Psychotherapeutin, Kolbermoor
Begründung:
Treib- und Drückerjagden sind ethisch überhaupt nicht zu rechtfertigen und lediglich eine Möglichkeit, eigene Roheit und Befriedigung an der Machtlosigkeit unserer Mitgeschöpfe auszuleben.

Margot Scheibe, Objektmanagerin, Hohenöllen-Sulzhof
Begründung:
Ich schließe mich vorhergehendem Kommentar an. Die teilweisen senilen und sogar alkoholisierten Lusttöter wissen nicht, was sie tun, siehe den schockierenden Film!!!! Bei Drück-u.Treibjagden, bei denen das ohnehin geschwächte Wild flüchtet, bleibt doch gar keine Zeit, das Wild überhaupt anzusprechen, und somit wird manche führende Bache erlegt - die Strukturen werden zerstört, - hier kann nur ein totales Verbot greifen.

Nieman, Ronald, Profiler, Bremen
Begründung:
Das Überhandnehmen der Jägerschaft , aber vor allen Dingen der"Freizeitjäger", basiert auf dem gesellschaftlich legal ansonsten nicht mehr auslebbaren fehlgesteuerten männlichen Sexualtrieb, der sich in früheren Mann-Frau Konstellationen hauptsächlich durch Vergewaltigung in der Ehe, sexuellen Übergriffen auf Mädchen und Jungen , sowie in perversen Sexpraktiken ausleben ließ. Heute wird derartiges Fehlverhalten von der Gesellschaft weitestgehend nicht mehr toleriert und durch die Tatsache, dass Frauen sich witschaftlich immer mehr unabhängig von Männern gemacht haben, sind Männer mit perversen Machtgelüsten zunehmend in Jagdkreisen und Schützenvereinen anzutreffen. Da geht dem einen oder anderen nicht nur während der Vertiefung in eine "Jagdansitzlektüre" in Form eines frauenfeindlichen Porno schmierblattes auf dem Ansitz einer oder mehrere ab, sondern auch während des Tötens und der Ausweidung des "erlegten Stückes". Unkontrolliertes Abgehen des Ejakulates des Jägers nach und während des Tötens ist ein wissenschaftlich ausführlich belegtes Verhalten auch von sexuell perversierten Männern, die als Gewalttäter gegenüber Frauen dieselben Gendefekte aufzuweisen haben. Alles in Allem eine durchaus allgemeingefährliche Brut, die da in den Jagdkameradschaften unterwegs ist, zudem auch gerne Alkohol nach, während und vot der Jagd mit im Spiel ist.

Holger Fischer, Pfarrer i.R.
Begründung:
Ich bin empört über holländische Jagdtouristen, die hier in Obersulzbach bei Kaiserslautern massenweise Wildschweine abschlachten!

Michael Lange, Elektroinstallateur, Pirna
Begründung:
Tierschutz ist mir sehr wichtig! Mit meiner Teilnahme hoffe ich ihre Organisation unterstützen zu können.

Lars Wüstling, Dachdecker

Sandra Schubert, Warendorf
Begründung:
Ein Hoch auf Theodor Heuss. Meine Erfahrung mit Jägern ist leider durchweg negativ, die pure Lust am Töten scheint da sehr im Vordergrund zu stehen. Und das kann es echt nicht sein. Das DARF nicht sein.

Dr. Ute Bieberstein, Dipl.-Biologe, Ilvesheim

Simone Behrens, Angestellte, Berlin
Begründung:
Die Jagd ist unnütz - braucht kein Mensch – Selbstregulierung

Tim Meyer, Kaufmann, Altenmedingen
Begründung:
Grundgesetz Tierschutzgesetz Ethische Gründe Unsägliches, schmerzhaftes Leid von angeschossenen Wildtieren, Unfallgefahr, etc

Rosemarie Sardinas Herrera, Pensionistin, Bergheim

Lilo Halamaschek, Durmersheim
Begründung:
Gerade in unserem Ort ist die Population von Jägern gemessen an der Bevölkerung definitiv zu hoch und völlig überflüssig ohnehin. Wenn wieder mal 10 Jäger um einen kleinen Grünstreifen mit geladenen Gewehren stehen und sobald sich auch nur 1 Karnickel regt wird geballert was das Zeug hält. Da stehe ich alleine mit meinen Hunden aus dem Tierschutz und schreie mir die Seele aus dem Leib "Mörder", aber diese Herren ändern ihr Verhalten nicht. Aber mein Schreien haben sie gehört und mich darauf angesprochen, worauf ich erklärte, dass sie das wären für mich und die Welt besser ohne sie wäre. Ich leine meine Hunde nie ab, weil ich Angst habe, dass sie erschossen werden. Dieser Ort war mal ganz schön, aber mittlerweile fühle ich mich dort nicht mehr wohl. Jäger sind überflüssig, ein guter Förster würde ausreichen.

Mayer Michael, selbstständig, Graz
Begründung:
Töten als Hobby ist für mich grundsätzlich bedenklich und der Blick auf manche Jagdgesellschaften spricht oft Bände.

Annika Hömberger, Neuberend

Kornelia Zupanc, Dipl,.MTF, Voitsberg/ Steiermark
Begründung:
Theodor Heuss spricht mir aus der Seele. Treibjagden sind reine Tierquälerei und es gibt nur einen Grund dafür, nämlich die Lust am TÖTEN!

Gerlinde Kiefer, Weil am Rhein
Begründung:
Jagd ist Mord

Emma Prehsl, Pensionist, Wilfersdorf, Österreich
Begründung:
Verachtenswerte Tierquälerei. Mieseste und erbärmlichste Art übersteigerter, überheblichster Selbstbestätigung und ausuferndem Trophäenwahn. Dazu erdreisten sich manche "Weidmänner", stolz darauf zu sein, durch diesen "Heldenakt" Tiere zu Tode zu hetzen. Danach läßt man sich ganz dolle feiern........,

Christine Wibiral, Pädagogin, Wien
Begründung:
Grausamkeiten an Tieren wie die Treib- und Drückjagd sind mit den Vorstellungen für eine aufgeklärte, moderne, humane Gesellschaft nicht vereinbar

Lorita Albayrak, Angestellte, Bergheim
Begründung:
Töten aus Spass kann nicht der richtige Weg sein. Hier hungert keiner mehr in unserem Land - eine Grausamkeit und Machtgeilheit an Schwächeren und Wehrlosen. Nehmt es mit Euresgleichen auf!

Birgit Erben, Schwegelhof
Begründung:
Fand erst kürzlich vor meiner Haustüre statt. alles was sich bewegte wurde abgeknallt. Zig Jäger liessen den Tieren keine Chance. Ich war mit dem Hund unterwegs. Nicht einmal ein Warnschild. Wie kann man das mit seinem Gewissen vereinbaren. Stopp!!! Es werden eh von Jahr zu Jahr weniger Tiere!!!!!

Sonja Stoeller, München

Carolina, Krankenschwester, Biblis
Begründung:
siehe Zitat Theodor Heuss, das spricht mir aus der Seele

Karin Heubusch, Lehrerin, Dietach
Begründung:
ist das schlimmste, was es gibt - ist UNNATÜRLICH ... an diesen tagen gibt es auch mehr wildunfälle im straßenverkehr!!! meist sind die tiere nicht gleich tot oder nur schwer verletzt und werden nie gefunden - sie sterben langsam und sehr qualvoll ... jäger gehen mit ihren "trophäen" nicht ehrenvoll und respektvoll um ... habe es selbst einmal gesehen ... ein jäger hat mit eine fußtritt den toten hasen auf die seite geschuppst ... sowas ist so unwürdig ...sorry, es ist für diesen trottel gestorben - für nix!!!

Oehme, Ronny, Student, Laubusch
Begründung:
Ethisch und tierschutzrechtlich nicht vertretbar!

Anke Schulz, Fachverkäuferin, Sanitätshandel, Heilberscheid

Walter Kosar, Theaterpädagoge, Wien

Marie Pribbernow, Studentin, Dargelütz
Begründung:
Jagd als Naturschutz rechtzufertigen ist absoluter Wahnsinn. Diese Leute sind krank und es muss etwas getan werden. Mir tun die Tiere unendlich leid und ich habe Angst um meine Haustiere.

Markus, Installateur, Heinsberg
Begründung:
Total unnötig.

Sabine Peeß, Zahntechnikerin, Wittmund
Begründung:
Jagd ist legaler Terrorismus.Dieses primitive Kolonialherrenverhalten mitten in Deutschland ist ein Armutszeugnis für unsere Zivilisation.

Prammer Matthias, Techniker, Linz

Marco Bernardi, KFZ-Sachverständiger, Neuendorf-Sachsenbande
Begründung:
Als Betroffener kann ich mich der Forderung uneingeschränkt anschließen. Seit über 18 Jahren müssen wir die Treibjagd auf unserem Land erdulden, die Ermordung und Verletzung unserer Tiere hinnehmen. Jedes Jahr müssen wir beobachten, wie selbsternannte Tierheger nach erfolgreichem Abschuss von Hasen oder Gänsen erst einmal zum Flachmann greifen, um sich gegenseitig zu dieser heroischen Tat zu gratulieren. All bzu oft müssen wir beobachten, dass drei und mehr Jäger auf ein Tier schießen, das dann zerfetzt durch die Luft fliegt. Oder wenn die Jäger bei schlechter Sicht in einen Pulk Gänse schießen, ohne erkennen zu können, welche Tiere sie treffen. So wurden schon mehrere unserer Nonnen- und Kanadagänse ermordet.

Jutta Reichardt Choreografin, Moderatorin, Neuendorf
Begründung:
Seit 1994 muss ich dieses Massaker an Wild- und Haustieren hier erleben. Muss mir ansehen, wie oftmals betrunkene Bauernjäger aus Nachbarschaft und Region mit überbordendender Aggressivität die Tiere, die inmitten einer Horde von 30-40 Treibjägern, Treibern und Jagdhunden kurz und klein schießen. Werde regelmäßig von diesen Typen angepöbelt, wenn wir sie dabei filmen und erhalte jährlich 1-2 absurde "anonyme" Anzeigen "aus dem Kreis der Treibjäger" (O-Ton Polizeiprotokolle). Die von Theodor Heuss genannte "Nebenform menschlicher Geisteskrankheit" tritt im Südwesten Schleswig-Holsteins jährlich aufs Neue sehr drastisch zutage. Eine Ächtung insbesondere der Treib- und Drückjagden ist mir u.a. aus o.g. Gründen ein wichtiges Anliegen.
Annette Wynne, Mensch, Tübingen
Begründung:
Ich bin erleichtert, dass ich meiner Trauer, Wut und meinem Mitgefühl wenigstens eine Stimme geben kann.

Heinrich Schmidt, Rentner, Bergen
Begründung:
Es wurde hier in der Nachbarjagd bei einer Treibjagd ein Hase geschossen. Ich frage mich, wozu was diese Treibjagd gut???

Margot Scheibe, Hohenöllen
Begründung:
Die Lusttöter sind bei Drückjagden aus Zeitmangel überhaupt nicht in der Lage, das Wild anzusprechen, man schießt blindlings auf alles was sich bewegt, sogar auf führende Muttertiere

Jutta Forster, Krankenschwester, Becherbach
Begründung:
Jagd ist grausam und ein unnötiges Gemetzel. Unter dem Deckmantel der Notwendigkeit leben Jäger ihre Lust am Töten und ihren Machthunger aus.

Heidi Lambert, Übersetzerin, Trier
Begründung:
“Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.” Theodor Heuss

Brodehl, Anwendungsentwicklerin, Stolberg
Begründung:
Wer Tiere liebt, schießt sie nicht ab. Achtung vor dem Leben ist auf diesem Planeten ein absolutes Muss! Jäger sind Mörder!

Becker, Jurist, Bensheim
Begründung:
Es wird alles geschossen, nicht nur auf die durch perverse Landwirtschaft produzierte Population von Wildschweinen. Anstatt die immer umfangreicher angebauten Monokulturen wie die Maisplantagen der industriellen Landwirtschaft zu stoppen, ballert man auf die Tierwelt.

Sylvia Kutschat, Wien
Begründung:
Jäger, schämt euch, unschuldige Tiere zu eurem Vergnügen abzuschießen.

Nicky Finckh, Hausfrau, Schöneiche b. Berlin

Gérald Hägele, Tierschützer, Berlin
Begründung:
Tiere sind meine Freunde und haben dasselbe Recht auf Unversehrtheit und Würde, wie ich!

Gerda Frisch, Geschäftsführerin, Waldbreitbach
Begründung:
Wildlebende Tiere ohne existenzielle Notwendigkeit zu töten ist nicht zu akzeptieren. Jagen ist Töten als Hobby und dient allein der Lust am Töten und Präsentieren von erlegten Tieren. Es hat keinen Wert - weder für die Natur noch für andere Menschen.

Elisabeth Nebgen, Hausfrau, Daubach
Begründung:
Niemand hat das Recht wehrloses Leben auszulöschen.

Verena Brockhoff, Lehrerin, Köln

Schöfer, Hausfrau, Weil i.S.
Begründung:
Sinnloses Morden!

Wilfried Fasching, Beamter, Kleinrötz

Kai Spitzley, IT Berater, Rommerskirchen
Begründung:
Braucht es noch eine Begründung, um dem ein Ende zu bereiten?

Petra Pistorius, freiberuflich, Nümbrecht
Begründung:
Jagd ist feiger und gemeiner Mord! Willkürliches Verletzen und Abschießen von Tieren zum Zweck der Freizeitgestaltung und als Hobby ist einfach nur krank und pervers.

Christina Fiut, Heilpraktikerin, Coburg
Begründung:
Ich schließe mich den Worten von Theodor Heuss an: Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit!

Beate Kohler, Betriebswirt, Viernheim
Begründung:
Die Verantwortlichen müssen endlich aufwachen, doch die sind ja selber am Jagen. Lasst uns öffentlichkeitswirksame Aktionen vor den Ämtern der Jagd-Hochburgen machen, die in die Presse kommen. Am besten verfolgt man die Strategie der 1000 Nadelstiche. Kann man das deutschlandweit organisieren?

Marie-Francoise Kuss, Meerbusch
Begründung:
Sich um das Wohlergehen der Tiere zu kümmern, bedeutet Fortschritt der Zivilisation.

Charline Beckert, Betriebswirtschaftliche Fachkraft, Buchenbach

Monika Baumann

Karin Jensch, Bischoffen

Franziska Gerhardt, Lehrerin, Treuen

Beatrix Fischbach, Dautphetal

Stein, Sophienhof

Ute, Bürokauffrau, Frankenberg


Anne Schulz, Bildhauer-/Steinmetzmeisterin, Biesenthal
Begründung:
Wahloser Massenmord an hilflosen Geschöpfen, die keine Chance haben, ist nicht mehr zeitgemäß und gehört abgeschafft.

Betty, L-9645 Derenbach
Begründung:
Hier handelt es sich um glatten Tiermord. Skandalös.

Brigitta Schmidt, Heilpraktikerin, Weilburg
Begründung:
Stoppt dieses blutrünstige und tierquälerische Treiben, bei dem so viel Leid verursacht wird!

Jan Meyer, Arbeiter, Freudenberg
Begründung:
Jagd ist Mord

Philipp Ohl-Tschech, Musiker, Lehrer, Ückeritz
Begründung:
Behandelt die Tiere wie eure Verwandten, denn nichts anderes sind sie: Vollwertige Mit-Wesen auf unserer Mutter Erde, die zu heilen und zu erhalten unsere Bestimmung ist. Die Zeit der Zerstörung ist beendet! Unwiderruflich!

Nicole Kumpf, Wald-Michelbach

Dieter, Barbara K., Bürokauffrau, Mettelshahn
Begründung:
Unglaublich !!

Claudia Weber, Regensburg
Begründung:
Lust am Töten wird mit Pflicht begründet - reine Lüge!

Sabine Schnettler, Selbstständig, Frankenthal
Begründung:
Ich bin schon lange für die Abschaffung der Jagd. Dieses Morden auch noch 'Sport' zu nennen, zeugt nicht grad von Intelligenz...

Zafer Elisabeth, Selbst., Kämpfelbach

Monika, Krankenpflegerin, Bad Kreuznach
Begründung:
Es wendet sich alles in der Natur zum Schlechten... sobald der Mensch eingreift... Jäger sein... heißt Lust am Morden

Christine Meyer, Tierpflegerin, Freudenberg
Begründung:
Jagd ist Mord

Simone Dabo, Hitzacker

Griese, Witten

Elvira Höll, Limburg
Begründung:
Jäger knallen auf alles, was sich bewegt, Hauptsache sie können etwas abknallen.

Christian Härtelt, Berlin

Tamara Allgeier, Mannheim

Peter Patzel, selbstständig, Tauberbischofsheim
Begründung:
...ich wüsste nicht, warum man die Ächtung von Treib- und Drückjagden noch für Dritte begründen müsste; entweder nutzt man das, was dem "Mensch" an emotionaler und rationaler Fähigkeit gegeben wurde oder nicht... damit erscheint jede Begründung obsolet

Jantz, Gummersbach

Elisabeth Zafer, Kämpfelbach

Klaudia Assenmacher, Linnich

Tanja Fastabend, Altenstadt

Ulrike Vogt, Spelle

Christiane, München

Joachim Lange, Fernfahrer, Gau-Bischofsheim

Anne Holte, kfm. Angestellte, Wuppertal

Uwe Holte, Soldat, Wuppertal

Gerry Schneider, Leidenborn

Anita, Hausfrau, Mainz

Christel, Taunusstein
Begründung:
DA ICH TIERE LIEBE, FINDE ICH ES EINE SCHWEINEREI, WAS MIT DEN ARMEN GESCHÖPFEN PASSIERT! HIER MUss ENDLICH WAS PASSIEREN! DER MENSCH ZERSTÖRT ALLES!

Edith Röckl, Angestellte, Essenbach

Michael Eßling, Troisdorf

K. Bittorf, Angestellte, Hagen

Anin, Angestellte, Donauwörth
Begründung:
Ich möchte nicht irgendwann einmal ein Tier anfahren, das von den Jägern auf die Straße gehetzt wird!

Judith Hoey
Begründung:
Treib- und Drückjagden sind grausam, barbarisch, nicht zeitgemäß und gefährlich. Die Flurschäden sind auch nicht unerheblich. Die Gefahren für Mensch und Haustier sind nicht zu unterschätzen, ja nicht einmal zu überblicken u.s.w. Es gibt noch viel mehr Gründe, doch das aufzuzählen würde Seiten füllen.

Andreas Krause, Bauingenieur, Bückeburg
Begründung:
Das legale Morden muss endlich ein Ende haben! Klinikeinweisung statt Jagdschein!

Ingrid Rinkenbach, Rentnerin, Saarlouis
Begründung:
Jagd ist Mord.... ein hinterhältiger, feiger Mord am Lebewesen Tier. Der Krieg gegen die Waldtiere muss aufhören. Die Jagd MUSS abgeschafft werden.

Manuela Schill, Tierechtlerin, Dillingen
Begründung:
Mitlerweile ist Jagd nur eine Belüstigung auf Kosten des Leiden von viele Lebewesen. Diese Lebewesen spüren, essen, riechen, sehen, gebähren, lieben und leiden genau so wie wir. Si e sehen nur anders aus. Ist das ein Grund sie zu töten ?? ......DAS WICHTIGSTE ABER IST...... SIE WOLLEN GENAU SO WIE WIR "LEBEN"!! Wir haben kein Recht, sie zu töten und zu überweltigen. Die Natur hat sich von selbst seit Jahrhtausend reguliert. Sind wir intelligenter als die Natur? Die Geschichte der Menschheit und die aktuellen Grausamkeiten auf der Welt, zeigen eindeutig das Gegenteil. Im Wald "spielen" sich oft genug dramatische Szenen ab, weil ihr Jäger nur das Wildbret als Rehrücken seht. Es werden Treibjagden durchgeführt, wo 70- bis 80-jährige Jäger auf ihrem Hocker am Waldrand sitzen und warten, bis ein Reh, ein Wildschwein oder ein Fuchs in Panik an ihnen vorbei rauscht. Bis diese alten Jäger merken, was um sie geschieht, anlegen und schießen, ist das Wild schon ein weites Stück weg von ihnen - und trotzdem wird geschossen, einfach so kann ja sein dass man trifft oder auch nicht. Rehe laufen schreiend mit heraus hängenden Därmen die Flucht suchend. Oft bleiben die Tiere sich dann selbst überlassen sterben unter Qualen irgend wann nach Tagen oder werden von den Jagdhunden zerrissen. Bauhunde gehen auch während der Aufzuchtszeit in Fuchsbauten, töten die Fähe und die Welpen. Rein aus Spaß für Hund und Jäger. Reguliert haben die Jäger bis heute nichts, außer dass sie die Beutegreifer ausgerottet haben. Es gab noch nie so viele Wildschwein, Rehe oder Füchse wie heute... Die Beispiele für die menschliche Arroganz gegenüber nichtmenschlichen Tieren sind zahlos und haben viele häßliche Fratzen. Welchem Jagdstress die Tiere insgesamt ausgesetzt sind, kann man anhand von Zahlenangaben, die aus Jägerkreisen stammen, in etwa nur erahnen. Demnach erlegen sie bei uns jährlich etwa fünf Millionen Stück Wild! Nicht verwertbare Kleintiere sind dabei noch gar nicht mitgezählt! Das ermöglicht es uns erst zu erahnen, welches Gemetzel die Jäger unter den Tieren derzeit und noch immer anrichten und mit welcher Todesangst die Wildtiere derweil ihr verstecktes Dasein fristen müssen oder in Panik/Todesangst aus dem Wald fliehen!! Eine Duldung der Bevölkerung für einen derart niederträchtigen,brutalen Umgang mit Tieren ist bei uns eigentlich nicht mehr vorhanden. Dass die Jagd dennoch von der Öffentlichkeit (noch) toleriert wird das liegt letztlich nur daran, dass die Jägerschaft das wirkliche Geschehen vor dem Großteil der Gesellschaft verbergen und uns noch immer ihr Jäger-Tralala vorspielen können vom Heger, Pfleger, Naturschützer u.s.w. ... Somit ist die Bevölkerung der Ansicht, dass die Jagd etwas ist, das sein muss und dass diese auf tierschonendste Weise ausgeübt wird. Emotionen wie Mitgefühl dürfen oder haben nie existiert. Manche Tiere seien einfach "eher Freunde" und andere "eher Fleisch". Was ist das für eine "Moral", die nur dann erkannt wird, wenn wir daraus einen brutalen egoistischen Vorteil auf Kosten der Schwächeren erlangen? Vermeintliche Moral wird aus Schein-Moral!! Unmoral und als moralisches Verbrechen entlarvt !! Das ist die Grundlage für die Ausbeutung der Tiere!!
Sylvia Huber, Touristiker, Donauwörth
Begründung:
mir tut es in der seele weh, wenn ich eine horde von jägern sehe hinten auf unseren feldern, die wildtiere einkesseln und wie die bekloppten drauf los knallen. ich hab auch immer angst um meinen hund, der gerne auch mal auf die felder zum buddeln geht. stoppt diesen wahnsinn!!!!

Thomas Blank, Gärtner, Sulzbach
Begründung:
Da gerade bei Treib- und Drückjagden führende Bachen erschossen und viele Wildtiere nur angeschossen werden, müsste diese Art der Jagd verboten werden.

S. Peter, EHK, Zaberfeld

Begründung: Jagd ist unsinnig und Mord an chancenlosen Tieren

I. Burger, Kempten
Begründung:
Ich bin gegen jede Art von Jagd, weil ich gegen Tierquälerei bin. Wildtieren werden keine Rückzugsgebiete mehr zugestanden, alle paar Meter ein Hochsitz, keine Lichtung wird mehr schussfrei gehalten, dadurch werden die Wildtiere immer mehr in den Wald zurück gedrängt, in dem sie Schutz suchen und der Wildverbiss zu nimmt. Jagd fördert den Wildverbiss, ist Stress und Qualf für Wildtiere. In jagdfreien Naturschutzgebieten gibt es weniger Wildverbiss und das Wild nimmt nicht überhand, es reguliert sich selber.

Eva, Grafik-Designerin, Stuttgart

Braune, Lehrerin, Berlin

Nellinger, Lüneburg
Begründung:
Die Tatsache an sich ist Grund genug

Christine Debost, Kapitänin, Mittelmeer
Begründung:
Abgesehen davon, dass Fleisch nicht gesund ist, finde ich es eine Sauerei, dass Menschen Tiere töten - und das auch noch zum Spaß. Ich schäme mich oft, ein Mensch zu sein. Das MUSS aufhören!!!!!

Markus Henk

Marion Karl, Bürokauffrau, Plattling
Begründung:
Weil die Tier überhaupt keine Chance haben !! Und sie grausam sterben müssen...nur aus Lust am töten !

Rose Christiane Soares Sendelbach, Kellnerin, Roden

Christine Meyer, Tierpflegerin, Freudenberg

Barbara Goepfert, Unternehmerin, Estenfeld-Muehlhausen
Begründung:
Das ist völlig unnötige Tierquälerei !!!

Heidi Jost, Hausfrau, Taucha
Begründung:
Nicht mehr zeitgemäß - zu viele Lustmörder und Stümper - ich kenne die Jagd in SA u.DE

Sven Dempwolf, Kehl
Begründung:
Weil Treibjagd eine Gefahr für Wanderer, Mountainbiker und andere Waldbesucher ist.

Achim Bahne, Landschaftsbauer / Einzelunternehmer, Hamm

Karin Oswald Krankenschwester, Reichertshofen

Averbeck, PKA, Münster
Begründung:
Bin Jagdgegner und möchte die Initiative mit meiner Stimme unterstützen

Stefanie Poser, Student der Vetmed Uni, Wien
Begründung
: Ich hoffe, Treibjagden werden abgeschafft. Durch eine solche wurde mein Pferd verletzt!

Gregor Scharf, Elektroanlagenmonteur, Leipzig
Begründung:
Ich will die Wildtiere in der Natur beobachten und mich daran erfreuen. Wer gesunden Menschenverstand hat, erkennt die Notwendigkeit und handelt entsprechend.

Nadine, Studentin, Stadthagen
Begründung:
Lange hatte ich keine große Abneigung gegen das Jagen. Als ich anfing, mir über das Thema Gedanken zu machen, war ich der Meinung, ein gewisses Ausmaß an kontrollierter Jagd sei wichtig für die Populationsregulierung. Mittlerweile bin ich von ihrer völligen Sinnlosigkeit überzeugt!

L. Korte, Krankenschwester, Osnabrück
Begründung:
Treibjagd ist Grund genug, dagegen zu sein.

Nadine Mages, Bad Soden
Begründung:
Alte Menschen werden auch nicht erschossen, nur weil sie sich kontinuierlich vermehren und krank sind! Das ist eine Schande und ein wahrer Eingriff in die Natur!

Isolde Kommer, Redakteurin, Großerlach

N. Waldherr, München

Margot Höfle, Steuerfachgehilfin, Kolbermoor
Begründung:
Treibjagd ist Krieg gegen die Zivilbevölkerung des Waldes und gehört schon lang verboten! - Besonders das Kleinwild - allem voran der Feldhase und das Wildkaninchen - haben darunter zu leiden, wo sie doch sowieso schon so viele natürliche Feinde haben - da brauchen sie gerade den Menschen nicht als Feind, sondern als FREUND!

Katja Elbert, Uhrmachermeisterin, Schwieberdingen
Begründung:
ein grausames, abartiges Hobby

Edwin Zimmer, Opperator

Edith Gensler, selbstständig, Erkner
Begründung:
Ein Risiko für Mensch und Tier sind diese Treibjagden

Sandberg, Brachttal

Christina Schivo, Projektingenieurin, Farchant

Alenca Panning, Studentin, Augsburg
Begründung:
Wie krank muss man eigentlich sein, um aus Spaß Tiere zu töten und das dann auch noch als Sport zu bezeichnen?? Widerlich :-(

Kirsten Panning, Schulsozialarbeiterin, Sittensen
Begründung:
Der Begriff "Jagdsport" sagt schon alles und hat nichts mehr mit Hege und Bestandsschutz zu tun. Es ist ein sinnloses Tiermorden.

Hans-Jürgen Steinherr, Weichering

Astrid Scheel, Krankenschwester, Wessobrunn
Begründung:
Die Jagd war vielleicht in der frühen Geschichte der Menschheit eine Notwendigkeit, heute ist sie aufgrund unseres breiten Nahrungsangebotes überflüssig, v.a. ethisch nicht vertretbar. Warum erfreuen wir uns nicht an einem Rest "Wildnis" in unseren Wäldern, anstatt Leben zu vernichten!

Gitte Eckert, Landshut

Renate Diehl, staatl. anerk. Altenpfl., Dieburg
Begründung:
grausam und gefährlich!

Martina Zirkelbach, Einzelhandel, Plankstadt
Begründung:
Muss diese Art der Tierquälerei sein?????

Harnohs, Mechatroniker, Augsburg
Begründung:
Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß

Cornelia Geschwill, Plankstadt
Begründung:
Schaue seit 7 Monaten unseren Jägern auf die Finger und stellte fest, dass alles was sie machen nur eine Hobbyjägerei ist

Anita Plate, Verkäuferin, Schwaan
Begründung:
Tierquälerei, viel zu gefährlich, und das nicht nur für die armen Tiere

Wolfgang Schubert, Elektronik - Ing., Bützow
Begründung:
Die Jagd dient nur zur Befriedigung niederer Bedürfnisse, wie Lust am Töten. Auf grausamste Weise werden Tiere gequält und getötet, auch von Leuten, die hinterher in der Kirche auf sogenanntem Hubertusmessen frömmeln.Einverstanden wäre ich, würden die Jäger sich gegenseitig bejagen und dezimieren. Es gibt ohnehin zu viele davon. Die Politiker sind aufgefordert, endlich dieses grausame Quälen und Morden zu beenden. Leider sind viele davon selbst Jäger.....

Katja Peters, Kfm. Angestellte, Bad Vilbel
Begründung:
Ich wünsche den Jägern, dass sie sich wieder eins fühlen mit der Natur und sie Wege finden ihre Aggressionen auf humanem Wege abzubauen!

Maik Schwinkendorf, Warnow
Begründung:
Es ist ein gewissenloser Eingriff in die Natur und der Rechte der Tiere!!

Steffi Wedemeyer, Bützow
Begründung:
Tierquälerei der brutalsten Art!!!! Respekt- und geschmacklos!!

Stefan Bäcker, Vorchdorf

Andrea Eikelmann, Reken
Begründung:
Treibjagd ist Quälerei, feige und auch für unbeteiligte Menschen und Haustiere höchst gefährlich. Eine unbegreiflich feige und hinterhältige Art Aggression und Hass als "Spaß" zu bezeichnen.

H. Mayer, Student, Albstadt
Begründung:
Die Treibjagd dient doch nur der Befriedigung von perversen Menschen. Wer hat einen Nutzen davon, Tiere auf grausamste Weise zu töten? Menschen, die das tun, können nur krank sein.

Ina Krupa, Graz
Begründung:
Jede Form der Jagd ist absolut niederträchtig und verwerflich. Die Risiken werden stets außer Acht gelassen - was, wenn Menschen getroffen werden? Die Jagd ist in der heutigen Zeit nicht mehr notwendig - sie ist auch kein Hobby, sondern kaltblütiger Mord!

Astrid Scheel, Krankenschwester, Weilheim
Begründung:
Jegliche Form der Jagd, bes. aber Treib- und Drückjagden sind grausam gegenüber der chancenlos unterlegenen Kreatur und ethisch nicht vertretbar. Wann entwickelt der Mensch endlich MITGEFÜHL für andere Lebewesen ?

Anton Birg, Kempten
Begründung:
Es ist Tierquälerei. Den Wildtieren überlässt man keine Rückzugsgebiete. Sie werden nur noch bejagt. Die Jagd wird immer mehr ein Problem für Bürger, Umwelt, Wildtiere. Sie ist nicht mehr zeitgemäß und verstösst gegen das Tierschutzgesetz. Grausame Fallen und Treibjagden sind immer noch erlaubt. Die Politik trifft nur Entscheidungen für die Lobbyisten. Politiker sind keine Vertreter des Volkes. Wildverbiss gibt es nicht, wenn zugefüttert wird, siehe dazu Homepage von Herrn Namberger.

Hans-Jürgen Steinherr, Dipl.-Ingenieur (FH) f. phys.-chem. Technik, Weichering

Peter Langguth, Spiesen-Elversberg

Frank Demke, Orthopädietechniker, Rostock
Begründung:
Ich wurde selbst Zeuge wie dilettantisch die Herren vom bewaffneten Naturschutz auf bewegliche Lebendziele schossen. Da wurde immer und immer wieder draufgehalten bis man endlich irgendwo traf. Damit muss endlich Schluss sein. Wann kommt endlich ein fiebersenkendes Mittel auf den Markt, welches effektiv gegen das Jagdfieber wirkt. Treib- und Drückjagden gehören zu den Widerwertigsten aller Jagdformen. Sie sind feige, ungenau und unverantwortlich.

Fabian Rösel, Student, Nürnberg

Astrid Heitmann, Künstlerin, Enger
Begründung:
Bei der Treibjagd hat das Wild nicht den Hauch einer Chance! Und nicht selten besteht auch für Unbeteiligte eine Gefahr um Leib und Leben!

Christine Schwab, Juristin/Angestellte, Wien
Begründung:
Tiere zu verängstigen, zu hetzen und dann zu töten ist feige und zivilisierter Menschen unwürdigst !!!

Mark Schädler, Rentner, Weisenheim am Sand
Begründung:
Unethisch, steinzeitliches Vergnügen, Junkertum

Michael Conrad, Unternehmer, Schmelz

Heinrich Platzen, Rechtsanwalt, Moers
Begründung:
Ich bin gegen Treib- und Drückjagd, da den Tieren keine Chance gegeben wird dieser Jagd zu entgehen Sie werden systematisch in die Enge getrieben und abgeschlossen.

Timo Kub, Versand & Logistikleiter, Gemünden
Begründung:
Geschätzte 4000 to. Blei werden jedes Jahr durch diesen paramilitärischen Verein in die Umwelt geblasen, ohne dass die Herren Politiker reagieren. Aber der kleine Angestellte soll sich ein E.Mobil anschaffen... geht es eigentlich noch dümmer? Und es wird Zeit, dass sich angehende Jäger einer psychologischen Untersuchung unterziehen MÜSSEN... zu viele von denen laufen schon frei mit einer Waffe herum...

Reiner Ahlgrimm, Neubrandenburg

Uta Maria Jürgens, Psychologin, Heppenheim
Begründung:
Wer einmal eine Drück- oder Treibjagd miterlebt hat und sowohl ein Herz als auch Verstand hat, der ächtet sie.
Heike Schöneberg, Med. Fachangestellte, Düren
Begründung:
Wie unendlich grausam und ekelhaft ist diese Form von Jagd. Die Tiere haben keine Chance und die Jäger ihre Freude an diesem barbarischen Treiben und das legal !!!?

Dieter Reger, Arbeiter/Galeriebetreiber, Nürnberg

Claudia Fe., Düsseldorf


Dr. Gabriele Bojunga, Pharmazeutin, Büdingen

Dietrich Grebenow, Wildbiologe, Göttingen
Begründung:
weil eigtl d. gz. 'hobby-toeten’ v. 'wildtieren' 'grundgesetzl. verboten' ist!

Ulla Thal, Fotografin, Sonsbeck
Begründung:
Die Jagd passt nicht mehr in die heutige Zeit

Tanja Butzki, Lohnbuchhalterin, Erlangen

Christoph Krämer, Lehrer i.R., Mönchengladbach
Begründung:
Häufig genug nehmen Jäger an Treib- und Drückjagden teil, die die Handhabung ihrer Waffen nicht mal ansatzweise beherrschen, deren Waffen nicht sachgemäß gewartet sind.

Gabi Hesterkamp, Geilenkirchen

Begründung: Wenn man gegen Mord an Tieren ist, bedarf es keiner Begründung. Für mich ist es selbstverständlich, Respekt vor Tieren zu haben und Grausamkeiten, wie Treib- und Drückjagden sollten endlich der Vergangenheit angehören!

Hardtke, Selbstständig, Nideggen

Begründung:
Die Grausamkeit und Kaltblütigkeit, mit der die Jäger ihre Treibjagden ausführen, ruft in mir unschöne Erinnerungen an meinen Onkel (einen unverbesserlichen SS Mann) hoch, wenn dieser mit Stolz von den Morden an Zivilisten, unschuldigen Frauen und Kindern erzählt hat.

Oliver Jensen, Freier Journalist, Hasloh

Begründung: Tiere sind Lebewesen und haben ein Recht darauf, sich im Wald aufzuhalten ohne jeden Moment erschossen werden zu können.

Walser Bernhard, Maurer, FL-9494 Schaan

Begründung: Grausam, unmenschlich, barbarisch, unnötig, unvertretbar! Du sollst nicht töten, geschweige denn quälen, weder Menschen noch Tiere!! Wer gibt diesen mordlustigen Gestalten das Recht, sich an wehrlosen, unschuldigen Geschöpfen zu vergreifen? Soll dies etwa zivilisiert oder gar menschlich sein?? Ihr gottlosen Barbaren werdet ernten, was ihr gesät habt!

Marie Quade, Casinoaufsicht, Rümmelsheim

Begründung: Ich finde es sehr grausam, wie die Tiere in der Mordlustgier der Jäger und Pächter gehetzt, angeschossen und erschossen werden. Gestern morgen 1.11.11 in Waldlaubersheim trafen sich wieder einige zur Treibjagd :-(

Dr. Barbara Seuffert, Ärztin

Begründung: Selbstherrlicher Weg impotenter Männer ihre Pseudomacht zu demonstrieren. Völlig anachronistisch. Ungemein feige und völlig überflüssig in einem Land, in dem vor lauter Feistigkeit das metabolische Syndrom zunehmende Bedeutung erlangt.

Michalke, Selbstständig, Nauen

Begründung: Du sollst nicht töten wird in den Kirchen gepredigt, doch warum hält sich niemand dran? Der Mensch scheint nicht lernfähig zu sein? Insbesondere Treib- und Drückjagden sind unerträglich!

Meyn, I., Übersetzerin
Begründung:
Drück- und Treibjagden zeugen von ignoranter, elitärer und anmaßender Haltung gegenüber Wildtieren (und im Allgemeinen gegenüber allen Tieren und dem Leben). Es ist an der Zeit, solche Hetzjagden zu beenden und die Tiere in ihrer Sozialstruktur und mit ihrem Recht auf unversehrtes Leben zu schützen.

Selina Böhm, Studentin
Begründung: Das sagt doch alles:
www.dmgd.org
new research finds long-suspected link between hunting and small penis size!

Michaela, Altenpflegerin

Begründung: Es gibt so viel Elend auf der Welt und dieses ist größtenteils menschengemacht. Wir müssen noch heute damit beginnen die Welt zu heilen. Heal the World

Ramona Michalke, selbstständige Tierpsychologin, Nauen
Begründung:
Ich empfinde Jagd im Allgemeinen als nicht hinnehmbar. Es gibt längst andere Möglichkeiten und genügend Studien und Erfahrungen darüber, dass die Jagd mehr schadet als nutzt. Nur eine rohe Minderheit will das grausame und blutige Machtgehabe Jagd nicht aufgeben und setzt sich mit Druck und sogar Gewalt und oft auch mit Erpressungen gegen Menschen durch, die nicht einverstanden mit dem blutigen "Hobby" sind. Man wird mundtot gemacht, wenn man sich gegen die Jagd ausspricht. Trotzdem und besonders deshalb sehe ich eine Notwendigkeit darin, die Jagd zu beenden. Treib- und Drückjagden sind besonders grausam und unakzeptabel, verstoßen gegen das Tierschutzgesetz in vielerlei Hinsicht. Warum ist dies möglich? Tierschutzgesetz steht also nicht mehr über dem Jagdgesetz? Was ist los in Deutschland?

Neuhoff, Thomas, Lehrer/Architekt, Runkel

Begründung: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit." Zitat: Theodor Heuss
Diese Aussage trifft auf nahezu alle mir bekannten Jäger zu.

Franz Stieber, Verkäufer, Ottobrunn
Begründung: Es kann nicht sein, dass Leute ein Jagdschein machen und dann mit der Waffe in unserer Gesellschaft sich frei bewegen. Die Jagd bringt Ungleichgewicht in Flora + Fauna. Dies wird dann wieder durch Gegenmaßnahmen (erneutes Jagen) ausgeglichen. Wir sollten im 21. Jahrhundert viel weiter sein.

Angelika Pancke, Lehrerin, Wedel

Begründung: Ich bin grundsätzlich gegen das Töten aller Tiere.

Silvia Granold, Dortmund

Begründung: Die christliche Moral hat ihre Vorschriften ganz auf den Menschen beschränkt, die gesamte Tierwelt rechtlos gelassen. Man sehe nur wie der Pöbel gegen die Tiere verfährt, sie völlig zwecklos und lachend tötet oder martert. Man möchte wahrlich sagen: die Menschen sind die Teufel der Erde und die Tiere ihre geplagten Seelen. Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.

Engelmann, Erlangen
Begründung:
Ich würde hier Theodor Heuss zitieren, s. Startseite

Gabriele Dormann, Physiotherapeutin, Warendorf

Begründung: Weil es einfach grausam ist. Tiere sind Lebewesen einer anderen Art. Der Mensch ist moralisch verpflichtet Achtung vor allem Leben zu haben. Hier wird Leben auf besonders hinterhäliger und feiger Weise vernichtet. Die Gründe sind reine Mordlust und Gier.

Maria Scharf, Designer, Berlin

Begründung: Treib- und Drückjagden setzen den gesamten Tierbestand des bejagten Waldstückes unglaublichem Stress und Angst aus. An Menschen ausgeübt, würden wir von Folter sprechen. Bei Tieren nicht. Es wird Zeit, unsere Ethik zu überprüfen und diese Jagdform gehört aus ethischen Gründen genauso verboten wie auf Grund der Tatsache, dass sie schlicht überflüssig ist. Jäger, jagt anders, wenn wir euch als Menschen sehen sollen!

Dagmar Klink, Rentnerin, Bramsche
Begründung: Man schießt nicht auf Tiere.

Anna Klink, Studentin, Bramsche

Begründung: Wer gibt das Recht, sich über schwächere Lebewesen zu erheben und sie hinterrücks, feige, absolut rücksichtslos zu ermorden? Nichts als vorgeschoben die "Argumente". Und selbst die könnten diese Grausamkeit niemals rechtfertigen.

Tobias B., Fachkraft für Schweißtechnik, Borringhausen

Begründung: Jäger leben meiner Meinung nach nur ihre perversen Phantasien aus, ich habe genug gesehen, um diese Meinung standhaft zu vertreten!

Linda Deters, Tagesmutter, Bramsche

Begründung: Jagd ist Mord! Tiere sind genau so Lebewesen wir wir!

Klaess Elisabeth, Reitlehrer, 56035 Lari (Pisa)


Bernhardine Munson, Sekretärin, Vogelbach

Begründung: Ich schätze Tiere mehr als Menschen. Tiere sind chancenlos und man muss sie vor dem Menschen schützen. Es will einfach nicht in meinen Kopf warum Männer so kaltblütig sind. Meine volle Unterstützung zur Abschaffung der Jagd ist sicher.

Wolfgang Max Kracht, Freier Autor und Journalist, Gut Pettluis

Begründung: Wie erklärt man einem 10jährigen Mädchen, welches Tiere über alles liebt, dass sich 20 schwerbewaffnete Männer in unseren Wald begeben, um den Bestand brutal zu Gunsten eines mörderischen Lustgewinns zu vernichten, ohne sich für das Verhalten dieser Tiermörder abgrundtief zu schämen?

Arjana Saniee, Groß-Umstadt
Begründung: Wir leben in einem Aussiedlerhof, mitten in der Natur. Eigentlich ist es wunderschön dort zu wohnen, aber die Schüsse der Jäger, auch mitten in der Nacht, machen uns immer sehr traurig. In diesem und dem letzten Jahr haben wir kaum noch Wildtiere gesehen, vor allem die Wildschweine, die wir immer gerne beobachtet haben, sind vollkommen verschwunden. Die Jagd gehört verboten, es ist reine Tierquälerei.

Kai Liedtke, Grafiker, Lingen
Begründung:
Es ist verachtend und beschämend zugleich, wie Menschen heutzutage überhaupt auf die Idee kommen, andere Lebewesen auf diese grausame Art zu jagen, zu foltern und zu ermorden. Es ist alles andere als zivilisiert.

Uwe Jantke, Filderstadt
Begründung: Jagd ist legalisierter Mord.

Marina Münch, Thüngen

Begründung: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit. “ - Theodor Heuss -

Inge von Jaduczynski, Unterschleissheim
Begründung:
Das ist Horror und Sadismus! Niemand ist sicher, wenn kranke Menschen Tiere quälen! Die Tiere und Menschen müssen vor Jägern geschützt werden, der Schritt von der Grausamkeit gegen Tiere zur Grausamkeit gegen Menschen ist nicht groß!

Janina von Jaduczynski

Uwe Haar, Stahlbauer, Isterberg

Kerstin Jakob, Hausfrau

Claudia Liath, Autorin, Schüttorf

Begründung: Die meisten Menschen schweigen nicht, weil sie das abscheuliche Treiben gutheißen. Sie schweigen, weil sie selbst und ihre Haustiere (!!) massiv von Jägern bedroht werden, sobald sie sich kritisch äußern. Und die Polizei sieht keinen Handlungsbedarf!!? Unglaublich, wie der Wille der Öffentlichkeit, die sich mehrheitlich gegen die Jagd ausspricht, mit Füßen getreten wird.

Ernst Riebel, Bankkaufmann, Ludwigshafen

Begründung: Wenn mein Hund ohne Leine läuft, laufe ich Gefahr, daß er abgeknallt wird. "Er könnte das Wild stören" ! ??? Hier unfreiwillig ausgewilderte Rostgänse, Nilgänse und Kanadagänse werden gnadenlos bejagt mit der Begründung, sie würden die einheimischen Arten verdrängen. Das ist doch nur eine billige Ausrede, mal wieder irgendwas abknallen zu dürfen. Wenn die einheimischen Arten verdrängt werden, warum werden sie dann auch noch bejagt ? Verdrängt und "bedrängt" werden hierzulande alle Arten nur von den Jägern. Um nochmal auf meinen Hund zurückzukommen. Was ist für ein Reh schlimmer? Wenn es vor meinem Hund erschrickt und ins Dickicht abtaucht, oder wenn es stehenbleibt und vom Jäger abgeknallt wird? Hoffentlich erschrecken noch viele Rehe vor meinem Hund !!!!!
Thomas Schwarz, Essen
Begründung: Jagd ist ein Freizeitvergnügen einer schwer bewaffneten Minderheit auf Kosten von Menschen, Tieren und der Umwelt. Jagd ist kein praktizierter Naturschutz, sondern eine vehemente Beeinträchtigung natürlicher Biotope sowie eine Gefährdung der Bevölkerung. Wälder, Parkanlagen, Naherholungsgebiete, Friedhöfe und Wiesen sind keine Abenteuerspielplätze für nekrophile Triebtäter.

Sonja Stoppacher, Saalfelden

Begründung: Tiere sind Erdlinge - wie wir. Es besteht keinerlei Notwendigkeit Tiere zu töten!! Bitte vergesst nicht die Murmeltiere, die geschossen werden, um als Salbe - deklaliert als reines "Naturprodukt" auf den Markt zu kommen - und das sind nicht wenige Firmen, die daraus ihren Profit schlagen!


Andrea Retterath, Tierfreundin, Mayen
Begründung: In einer Zeit, in der man weiß, dass Tiere (genau wie der Mensch) Freude, Schmerz, Angst und Leid erfahren, sind die Treibjagden an Abartigkeit und Perversion nicht zu überbieten!!!

Sabine Eckhardt, Lehrerin, Themar

Begründung: Wenn ich sehe, mit welchen perfiden Methoden absolut wehr- und chancenlose Lebewesen hingemordet werden, schäme ich mich, zur Gattung Mensch zu gehören. Wer mit offenen Augen durch unsere Landschaften geht, sieht, dass Wildtiere in dauerndem Kriegszustand leben und jeder Gang zur Nahrungsssuche der letzte sein kann. Ich lebe in einem waldreichen Gebiet, in dem Hochstände wie Pilze aus dem Boden schießen und jeder Gang zum Spießrutenlauf wird. Auch für Spaziergänger...

Thomas Eichin, Freiburg

Ulrike Schneider, Grafikerin, Leipzig

Begründung: Unsere Meinung ist: Jede Art von Jagd ist nicht mehr tolerierbar - für Mensch und Tier. Und jegliche Argumentationen für die Jagd nicht haltbar. Sie dienen einzig und allein als Alibi für einen Urinstinkt des Menschen, welcher im 21. Jahrhundert weder notwendig noch sinnvoll ist - dem Töten von unschuldigen Tieren aus niederen Beweggründen, wie zum Beispiel das Gefühl des Überlegenseins, des Mächtigseins oder Lust am Töten. Mit fortschrittlichem Denken hat dies nichts zu tun. Es wird Zeit, diese vorsintflutlichen Betreiber der Jagd durch Politik und Kontrolle ihr Treiben zu untersagen. Es wird Zeit für die Vernunft.

Matthias Rehlinger, Student, Saarlouis
Begründung:
Treib und Drückjagden sind reine Tierquälerei, und sollten deswegen verboten werden. Die Jagd sollte im allgemeinen überdacht werden.

Simone Houben, Chemielaborantin, Krefeld
Begründung:
Jäger sind nichts anderes als Lusttöter

Evinka Scheufler; Sachbearbeiterin; München
Begründung:

Es heißt : LEBEN und LEBEN LASSEN !!!! Dies gilt für alle Lebewesen auf diesem Planeten, was die Jäger, die sich was bestätigen wollen (aber nur wollen ;o)) nicht verstehen ... Die Jagd ist tatsächlich eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit, dafür gibt es einige gute Psychiater im Telefonbuch ...

Eva Marie Fischer, Chefsekretärin, München
Begründung:
Gott hat alle Tiere als des Menschen kleine Geschwister erschaffen, damit er sie behüte, beschütze und pflege. Er hat nichts von Mord an Tieren gesagt, die denselben Atem wie die Menschen haben. Kein Mensch hat das Recht, einem Lebewesen, ob Pflanze, Tier oder Mensch, das Leben zu nehmen. Gott hat uns das Gebot gegeben "Du sollst nicht töten". Wie Theodor Heuss schon richtig bemerkte: "Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit." Ein Tier zu töten ist eine Sünde und unchristlich.

Claudia Zeitlinger, Buchhalterin, Bad Hall/Österreich

Corinna Nagel, Hausfrau, Lauterecken

Begründung: Ich hasse es, Tiere zu töten und bin heute noch von einem Jägerpöbel beschimpft worden, weil ich gegen die Hasenjagd auf Friedhöfen bin.

Dirk Veit, Verkäufer, Herdorf

Begründung: Jagd ist staatlich legitimierter, feiger Mord an Lebewesen durch eine geistig gestörte, heimtückische Randgruppe der Gattung Mensch um von deren eigenen Unfähigkeit in geistiger und körperlicher Hinsicht abzulenken.

A. Tumminello, Angestellte, Duisburg

Begründung: JägerInnen stellen nur 0,3% der Bevölkerung. Und trotzdem beherrschen sie fast unsere gesamte Natur. Die weit mehr als 300.000 Jäger durchstreifen schwerbewaffnet unsere Wälder oder sitzen im Hinterhalt auf Hochsitzen, um das wehrlose Wild abzuknallen. Mindestens 6 Millionen Tiere metzeln die Grünröcke jedes Jahr in Deutschland nieder. Hinzu kommen allein bis zu 30.000 erschossene Hunde und bis zu 400.000 Katzen, für deren Tod die JägerInnen nach eigenen Angaben verantwortlich sind. Im "Jagdjahr" 2004/05 wurden von Jägern in Deutschland z.B. 552.812 Feldhasen, 162.096 Wildkaninchen, 445.267 Fasane und 11.745 Rebhühner getötet (
http://www.jagd-online.de/datenfakten/jahresstrecken/?meta_id=256)

Elke Winkler, Sekretärin, Berlin

Begründung: Wenn der Mensch nicht eingreifen würde, regelt es die Natur selbst. Aber darum geht es hier nicht, sondern nur um das Vergnügen zu töten und das wollen die Jäger sich nicht nehmen lassen. Also hehre Gründe gibt es nicht sondern hauptsächlich eigene Interessen.

Esther-J. Wollschlaeger, Sozialarbeiterin, Uslar

Begründung: Galt die Jagd noch einem ökologischen Grund, oder wird es zum Vergnügen? Respektiert die Natur und ihre Lebewesen!

Erika Mock, Pensionist
Begründung: Jagd ist nicht zeitgemäß, wo Artensterben herrscht!

Fr. Michalke, Rechtsanwalts-/Notarfachangestellte, Nauen

Begründung: Eine brutale und tötungslüsterne Minderheit vermiest dem rechtschaffenden Bürger die sonntäglichen Spaziergänge in der freien Natur! Angst muss man ständig haben, vor den Jägern die weder ihre Hunde noch sich und ihre vergrämten Gemütszustände im Griff zu haben scheinen. Bedrohungen sind an der Tagesordnung! Das kann doch so nicht weiter gehen! Andere Länder machen es vor und es funktioniert mehr wie vorbildlich, dass es auch ohne Jagd und Jäger wunderbar funktioniert, sogar besser funktioniert! Die Bestände regulieren sich selbst viel besser, als durch Jägerhand! Hier ist die Lobby Jagd und Jäger einfach klar durch das Geld geregelt (Geld regiert die Welt!) Schade, dass der Staat des lieben Geldes wegen diese mordlüsternde Minderheit so viel Freiraum gibt! Eine Schande, um genau zu sein.

Jens Buchert, Komponist, Mühlacker

Begründung: Die Jagd hier im Enzkreis gleicht immer mehr einem Abschlachten unserer letzten Wildtiere. Es wurde bei den grausamen Treibjagden wieder auf alles geschossen, was sich auf vier Beinen bewegt. Vor Todesangst panische Wildschweine wurden in ihrer Verzweiflung ins Dorf getrieben. In der Lokalzeitung wurde es von der Jägerlobby so dargestellt, als seien diese Wildschweine von Natur aus aggressiv und wollten Menschen bedrohen! Die letzten Füchse hier haben Jäger fast alle vergast und behauptet dadurch die Feldhasen zu schützen - die man wiederum fast alle bei der Jagd abgeballert hat. In der Jagdzeit nimmt die Anzahl der vermissten Katzen auffallend jedes Jahr zu. Die Jäger sind die größten Schädlinge unserer heimatlichen Wälder. In manchen Waldabschnitten hat es bald fast mehr Hochsitze als Bäume. Unsere Regierung und zuständige Behörden schauen immer noch weg und sind von der Jägerlobby unterwandert.

Michael Heizmann, Fachinformatiker, Hohentengen

Begründung: Gefahr für Unbeteiligte, grausam und unnötig, außerdem bin ich der gleichen Ansicht wieTheodor Heuss, (1884-1963) 1. Bundespräsident der BRD: "Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit!"

Martina Krings, Versicherungskauffrau, Frechen

Véronique Glauser, Wolfhalden, Schweiz

Dr. Patricia Herrfeld, selbstständig, Niestetal

Begründung: Jagden sind archaische Überbleibsel früherer Zeiten und damit anachronistisch. Die Natur sollte die Gelegenheit haben, sich selbst zu "verwalten" und zu entwickeln. Der Mensch sollte hier nicht eingreifen.

Christine Dollinger, Schülerin, Hollabrunn
Begründung: Jetzt, wo der (ein Industrieland bewohndender) Mensch Nahrung im Überfluss hat, und weiß, dass er Fleisch zum Überleben nicht braucht - worin besteht der Sinn der Jagd? Höchstens in der Ausübung von Grausamkeit und um abermals zu beweisen, wie bösartig und blutrünstig (viele) Menschen doch sind. Etwas derart Verabscheuungswürdiges, auf diese Weise Sinn- und Nutzloses habe ich selten erlebt.

Nicole Jarmer Bankkauffrau, Gelnhausen
Begründung: Die Jagd generell ist pervers und krank!

Marco Schmidt, Friseur
Begründung: Tierquälerei!!

Jörg Binder, Rettungsassistent, Lauterecken

Tanja Pekruhl, Tierheilpraktikerin, Rade

Begründung: Es ist einfach widerlich!!! Entschuldigung, meist sind es doch aber Männer, die zu Hause nichts zu sagen haben, aber dann draußen auf einer gaaaannnzzz mutigen Treibjagd den Macker machen. Furchtbar auch, wie viele davon kaum mehr richtig sehen können, aber mit einer Flinte durch die Gegend laufen. Ich glaube, mehr muss man wirklich nicht mehr dazu sagen... Es ist einfach veraltet und abscheulich.

Tanja Gerstl, Auszubildende, Landshut
Begründung: Es darf nicht sein, dass Menschen einen Sport daraus machen, Tiere zu töten. Es ist schon schlimm genug, dass Tiere überhaupt getötet werden, damit WIR etwas zu Essen haben. Aber das ist an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten.

Udo Naumann; Techniker; Köln
Begründung: Bei der Jagd sollten nur kranke Tiere getötet werden! Treib- und Drückjagden dienen nur dem perversen Trieb der Jäger, getreu dem Motto: Erst füttern dann schießen.

Lisa Burkhardt, Schülerin, Wickede
Begründung: Die Jagd ist pervers und abscheulich. Trotzdem wird sie von zu vielen Leuten immernoch geduldet, da die Lügen der Jäger immernoch fruchten! Dagegen muss etwas unternommen werden!

Volker Ruff, Angestellter, Löchgau
Begründung: Die Natur versucht, alles ins Gleichgewicht zu bringen. Da es der Mensch immer wieder schafft, dies Gleichgewicht zu zerstören, in diesem Fall die Ausrottung von Raubtieren (Wölfe, Bären, etc.) konnte es erst zur angeblichen ausufernden Vermehrung der Wildtiere kommen. Hier müsse man dann über die Jagd eingreifen. Ich bin öfters im Wald unterwegs und habe nicht den Eindruck einer Schwemme von Wildtieren! Ich bin der Meinung, lasst das Anfüttern sein und gebt der Natur Zeit, dies zu regeln. Einfach nur krank, diese Jagd.
Beil, Angelika, Angest., Frankfurt
Begründung: Die Duldung von Jagden überhaupt ist ein Unding. Hinter den Schrotflinten und sonstigen Mördergeräten stehen "Menschen", die keine Achtung, keinen Respekt vor dem Leben haben. Wo bewegt sich da etwas, wenn der nächste Schuss ein Mitgeschöpf seines Lebens beraubt (oder auch "nur" verletzt, bis es qualvoll verendet)?

Dr. Ulrich Orth, Dipl. Chemiker, Wesel
Begründung: Einfach widerlich, völlig sinnlos und überflüssig. Hier werden nur niederste Triebe ausgelebt. Wie krank muss man sein, um sich an diesem "Sport" zu ergötzen?

Kai Schöne, Industriekaufmann, Bielefeld
Begründung:
Ein perverses Hobby, welches abgeschafft werden muss. Leider gibt es gerade in Städten viel zu wenig Aufklärung. Alle denken noch an den Jäger, der sein Revier hegt und pflegt. Dass in Wahrheit aus Spaß auf wehrlose Tiere geschossen wird, welche im Winter sogar noch durchgefüttert werden, damit im nächsten Jahr mehr zum Schießen da ist, wird niemals erwähnt. Auch ist es keinem Jäger möglich, nur auf die "Kranken & Schwachen" zu schießen. Wie will man das auf mehreren hundert Metern erkennen? Genau so wie viele Leute immer noch denken, dass das Tier sofort tot sei. Dem ist nicht so! Wenn jeder Schuss tödlich wäre, gäbe es im Krieg auch keine Verwundeten... Mal ganz davon abgesehen, dass diese Menschen mit scharfen Waffen durch die Wälder laufen, in denen unsere Kinder spielen!!

André Riehl, Busfahrer, Schöningen
Begründung: Schluss mit der Jagd, egal wo. Es gibt andere Lösungen die Population zu begrenzen, Autofahrer werden gefährdet durch Treibjagden, das alles ist unglaublich.

Martin Weidemann, Verkäufer, Werne
Begründung: Jäger wollen gerne mal mächtig sein. Wenn sie könnten, würden sie auch Menschen jagen.

Denise Ullrich, Journalistin, Rheinmünster
Begründung: Täter über teilweise achzig(!!!) Jahren sei es erlaubt, mit geladenen Waffen durch unsere Wiesen und Wälder zu morden! Die gesamten Gefahren und "Schäden" an Menschen sind hier gar nicht erwähnt... Einem Kind sei es untersagt, vom Weg abzukommen um Wild nicht zu veschrecken. Aber der Grünkittel mit Knarre darf ballern, was das Zeug hält.....und der brave Bürger nimmt das alles hin.... Wer keine Mörder mit Lizens dulden möchte, MUSS für die Abschaffung dieser Barbareien stimmen! Wer jagt, hat Spaß am Töten.... Wir sollten keine Menschen mit solchen Gelüsten in unserer Gesellschaft dulden!

Thomas Eichin, Horben
Begründung:
Die grüne Zunft schadet den Tieren und der Natur; sie drangsaliert den Erholungssuchenden und dessen Freiheiten; sie greift durch ihren Lobbyismus den Staat (der die Jagd längst reformieren müsste) und dessen normative Macht an und sie unterwandert das im Grundgesetz verankerte Gemeinwohlprinzip.

Melanie Kirchmeyer, Architektin
Begründung: Die Jagd in jeglicher Form ist nicht notwendig, sie dient lediglich der Befriedigung von Mordgelüsten der sogenanten Jäger. Inakzeptabel!!

Solveig Poser, Controller, Bad Segeberg
Begründung: Ich frage mich, aus welcher Zeit dieses unhaltbare Recht besteht! Die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur.. wir missbrauchen sie :-(

Alexandra Pesch, Grafikerin, Herford
Begründung:
Unverantwortlich, bei Treibjagden die Gebiete nicht weiträumig sichtbar abzusperren oder Warnschilder aufzustellen. Bin persönlich mehrfach ungeahnt in Treibjagden geraten, weil nirgendwo Schilder stehen. In normalen stark frequentierten Spaziergänger/touristen Gebieten !!! Hier laufen auch viele Kinder rum !!!!!!!!!!!!! Und unversehens steht man vor einer aufgescheuchten Wildschweinrotte, die auf einen zurennt....

Ansbacher, Angestellte, Augsburg
Begründung: Diese Jagden dienen der Befriedigung niederer Instinkte. Und im Besonderen protestiere ich gegen den Massenmord an Füchsen, der mit nichts zu rechtfertigen ist. Außer mit Mordlust.Und warum finden sich die Organisationen nicht zusammen, um geballt für ein Fallenverbot zu kämpfen.

Christiane Peklar, Kosmetikerin, Bad Homburg
Begründung: Tiere Sind auch Lebewesen,die genau wie der Mensch Schmerz, Freude, Trauer empfindet.Wir dürfen uns nicht immer wieder an der Natur vergehen.Die Natur braucht den Mensch nicht,der Mensch aber braucht die Natur.

Melanie Heitz, Studentin, Überherrn

R. Tingler, Selbstständig, Rottweil
Begründung: Es ist unglaublich, was sich im Wald abspielt. Es gibt gerade in Baden Württemberg keinerlei Rechtfertigung für diese Art der Jagd. Vor allem im Winter wird das Wild dadurch deartig gehetzt, dass es oftmals vor Erschöpfung verendet. Außerdem wird der Verkehr zusätzlich gefährdet. Es ist eine Unverschämtheit der Jäger, sich derartig über den Volkswillen, der diese Jagden verabscheut, hinwegzusetzen.

Sandra Röll, Betriebswirtin, Kleinkahl
Begründung: Die Natur braucht den Menschen nicht, schon gar nicht die Jäger! Die lahmen Argumente der selbsternannten "Naturschützer" (aka Jäger), der Wald könnte sonst nicht überleben, da es angeblich viel zu viel Wildtiere gibt, die die jungen Bäume auffressen etc., kann ich schon lange nicht mehr hören. Das sind alles nur Ausreden von Zivilversagern, die im wirklichen Leben nichts auf die Reihe bringen und dieses Defizit dann in grüner Lodenkluft an wehrlosen Tieren ausgleichen müssen.

Anke Aschmann, Lohnbuchhalter, Rossleben
Begründung: Es ist eine unbeschreibliche Schande von A-Z! Es ist Tierquälerei, hinzu kommt der Seelenmord am Menschen. Wann tut die Regierung etwas dagegen, muss es erst einen Amokläufer geben??

Christina R.; Fertigungsmech., Ulm

Bianca Wittkowski, Hausfrau, Neukirchen-Vluyn

Begründung: Jäger sind Tierquäler, sie schießen das Wild an und hetzen ihre Hunde darauf, die es zerreißen. PFUI, ABSCHAFFEN DAS GANZE!!!!

Christian Härtelt, selbstständiger Coach, Berlin

Begründung: Jedes Wesen hat das Recht, unbehelligt von Menschen zu leben. Jagddruck schafft nur Probleme für Natur und Tiere. Wir brauchen keine Jagd, schon gar keine derartig abartige.

Violetta Dautaj, kfm. Ang., Wien, Österreich


Yvonne Tauus, Sekretärin
Begründung: Es kann nicht wahr sein, dass die Menschen sich ein Hobby daraus machen, Tiere zu töten, das ist doch widerlich und krank!!!!!!!!!!!!!!!

Christiane Hopp, Bürokauffrau, Halle
Begründung: Die Jagd ist veraltet. Jäger sind Mörder !

Anne-Marie Longhi, Krankenpflegerin, Duggingen/Schweiz
Begründung: Es gibt niemand dem Menschen das Recht, Tiere nur so abzuschiessen.

Ursula Visconti, Klagenfurt/Österreich
Begründung: Treibjagden resp. überhaupt Jagden sind sinnlos und menschenunwürdig !!! Stoppt den Greueltaten an unschuldigen Tieren !!!

Silvia Huwyler, Therapeutin, Luzern/Schweiz
Begründung: Tiere aus Spass zu töten, ist unter der Menschenwürde. Tiere empfinden Angst und Schmerzen.. wie wir!

Thomas Kreppel, Sozialarbeiter, 3012 Austria/Österreich

Erika Mock, Pensionist, Mannersdorf/Österreich
Begründung: Die Jagd gehört endgültig verboten!!!!!!

Monika Kraxberger, St. Pölten/Österreich
Begründung: Bitte stoppt diese Tierqualen, die nichts bringen, ausser Schaden an den Tieren

Annette Bader, Kfm. Angestellte, Meerbusch
Begründung: Die Treibjagd ist eine besonders niederträchtige und feige Art der mörderischen Freizeitgestaltung, die verboten gehört! An dem Blutrausch beteiligen sich besonders gerne jede Menge Prominenz aus Adel, Wirtschaft und Politik.

Desiree Klopfleisch, Bad Sassendorf

Jens Haase, Polizeibeamter, Schildow

Svenja Groth, Schülerin, Bremerhaven
Begründung:
Tiere sind nicht weniger wert als die Menschen und ich bin der Meinung, dass Tiermord gesetzlich genau so hart bestraft werden muss,wie der Mord an Menschen.

Familie Dr.Simon, Arzt, Künstler, Therapeut
Begründung:
"Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto grösser ist sein Anrecht auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit."
Mahatma Gandhi
"Die Jagd ist eine Nebenform der menschlichen Geisteskrankheit."
„Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit."
Theodor Heuss
"Vom Tiermord zum Menschenmord ist es nur ein Schritt...."
Leo Tolstoi

Stefan Ziegler, Büroinformationselektroniker, München
Begründung: Jagd befriedigt nur das Ego einiger weniger Schießwütiger!

Annelie, Schülerin, Kiel
Begründung: Das Töten von leidensfähigen Tieren ist ganz bestimmt kein Sport, der auch noch gesellschaftsfähig ist! Es ist lediglich ein Eingeständnis derjenigen, die ihn betreiben, dass sie kein bisschen Menschlichkeit besitzen! Desweiteren ist die Begründung, dass es sonst zu Überpopulationen kommt, lächerlich, da die natürlichen Feinde der Tiere durch die Jagd ausgerottet wurden und es sie sonst auch hier noch geben würde!

Gaby Holzinger, selbstständig, Friedberg

Jens U. Loehner, Musiker, Hof
Begründung: Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.

Martina Patterson, kfm. Angestellte, Zülpich
Begründung: "Es geht nicht primär darum, ob Menschen einen höheren Wert als Tiere haben, sondern darum, dass jegliche Formen von Gewalt und Tötung zu ächten sind. Artur Schopenhauer postulierte „Mitleid ist die Grundlage der Moral.“ Und dies bezog er wie viele andere Größen der Menschheitsgeschichte ausdrücklich auch auf Tiere. Es ist eine maßlose Unmoral, anderen Kreaturen schwerstes Leid zuzufügen, nur weil man sich ihnen überlegen fühlt."
Dr. med. Ernst W. Henrich

Elke Jacobi, Lehrerin, Hamburg
Begründung: Bei Treibjagden wird ein hoher Prozentsatz der Tiere nur angeschossen (das erzeugt unnötige Tierqual) und es kann oftmals nicht genau festgestellt werden, um was für ein Tier es sich handelt (männlich, weiblich, alt, jung). Es wird auf alles geschossen, was flüchtet, egal, was es ist.

Manuela Albrecht, Industriemechanikerin, Wutöschingen
Begründung: Jäger sind Mörder!

Inauen Irmgard, Kaufm. Angestellte, CH - 9442 Berneck
Begründung: Hört endlich auf mit dieser sinnlosen Tierquälerei!

Markus Lindler, Dachau

Tina Müller, Schülerin, Hamburg

Julia Staffel, Jülich

Eva, Stuttgart
Begründung: Weil ich es schrecklich finde, dass Menschen so etwas tun!

Smetankina, Alternativ Medizinerin

Schivo Christina, Studentin, Hannover
Begründung:
Mord an sich ist Sünde! Mord aus Spaß ist pervers!

Labes, Hausfrau, Ratingen
Begründung:
Tiere empfinden genau wie der Mensch Angst, Schmerz, Freude, Trauer. Der Jäger empfindet MACHT :-(

Glauser Marco

Irene Broßeit, Sekretärin, Herford

Begründung: Jagd ist einfach überflüssig und antiquiert. Normalerweise regelt die Natur sich selbst.

Sonnthal Carl, Indemini, Schweiz
Begründung: »Naturfreund ist derjenige, der sich mit allem, was in der Natur lebt, innerlich verbunden weiss, an dem Schicksal der Geschöpfe teilnimmt, ihnen, so viel er kann, aus Leid und Not hilft und es nach Möglichkeit vermeidet, Leben zu schädigen oder zu vernichten.«
Albert Schweitzer (1875-1965)

Daniela Höhn, Hausfrau, Hadamar
Begründung: Die Jagd ist heute nur noch Trophaengeilheit und Mordgier. Deutschland ist das Land, in dem Jahr für Jahr die Zahl der erschossenen und gejagten Tieren steigt, z B. wurden in einem Jahr, nach offiziellen Zahlen, 600 000 Füchse erschossen, es gibt 350.000 Jäger in Deutschland! Zudem erschoss man auch jede Menge Haustiere, 286.000 Katzen und 69.000 Hunde wurden in einem Jahr erschossen, teilweise kamen auch Menschen zu Schaden, die man für Wild hielt. Dies alles ist mit Nichts zu rechtfertigen, wir leben im 21. Jahrhundert, da müssen wir keine Tiere mehr jagen und es ist eine Ausrede, das dies angebl. nötig wäre, damit Pflanzen geschützt und Populationen erhalten werden, denn die Natur sorgt schon selbst für die Erhaltung, bzw. Minderung entsprechender Arten. In der Natur ist vorgesehen das dass stärkste Tier überlebt, um den Fortbestand ihrer Art zu schützen. Wir Menschen bringen mit unserem Eingreifen nur alles Durcheinander, wir erschiessen die stärkste Art und so können angeblich pflanzenschädliche Arten sich ausbreiten, die dann wiederum auch wieder gejagt werden, also ein völlig unsinniger Teufelskreis, der endlich durchbrochen gehört!!!

Rosi Zang; selbstständig, Alzenau
Begründung: Jäger haben nur Spaß am Töten. Einfach widerlich.

Claudia Berlinghof, Marketingassistentin, Wuppertal
Begründung: Jagd ist Tierquälerei

Martin Miethchen, Verwaltungsangestellter
Begründung: Das ist feige und hinterrücks. Die Jagd sollte verboten werden. Tiere können sich leider nicht wehren! Man sollte mal die Jäger jagen.

K. Fleer, absoluter Jagdgegner und gegen Tierquälerei, Meerbusch
Begründung: Abartig und geisteskrank, was der Mensch da tut.

Stephanie Schützinger, Hamburg

Winkler, Rentner
Begründung:
Wie kann überhaupt jemand Spaß daran haben, Tiere zu töten - ich finde da steckt schon kriminelle Energie drin. Warum kann der Mensch die Tiere nicht einfach in Ruhe lassen? Die Natur reguliert sich von selbst, wir sind es die alles durcheinander bringen.

Lars Höpker, Schüler, Delmenhorst
Begründung: Ist das Faszinierende an der Menscheit nicht die Intelligenz und der Verstand, welche die Menschen so mächtig machen?! Aber gerade deshalb haben wir eine Verantwortung, die wir nicht abstreiten können. Wir müssen diese Überlegenheit aber für etwas Gutes einsetzen und nicht in primitiver Weise ausleben. Die Jagd ist eines der widerlichsten Beispiele, wie wir Menschen die Natur schänden. Es fällt mir schwer, mich in die Gedanken eines Jägers zu versetzen. Was es für perverse Mitmenschen gibt...

Lena Wegehaupt, Bad Vilbel

Begründung:
Jäger sind Mörder!!!!

Kerstin Dietholm, Studentin Glattbach

Taner Ucar, selbstständig, Hassloch

Frederike Scherr, Hassloch

Benjamin, Schüler, Unterroth


Vivian K. Wichmann, Tierfreund, Hamburg
Begründung: Theodor Heuss, (1884-1963) 1. Bundespräsident der BRD: "Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit!"

Manuela Gaiswinkler, Taxilenkerin, Graz
Begründung:
Für mich ist das Leben eines Tieres nicht weniger wertvoll als das Leben eines Menschen. Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit. JAGD IST MORD!
Neudert Petra, Simmelsdorf
Begründung: Treibjagden sind tier- und naturverachtend und gegen jegliche menschliche Moral. Schwächlinge versuchen bei den Treibjagden stark zu erscheinen. Dabei sind die Jäger und Treiber in ihrer emotionalen Intelligenz so dürftig und der Intelekt lässt auch zu wünschen übrig.

Gudrun Enders, Sekretärin, Wald-Michelbach
Begründung:
Wer vorgibt, die Schöpfung zu beschützen, hält seine Hand über sie und ihre Geschöpfe. Er hegt und pflegt sie, aber er fängt sie nicht in Fallen oder tötet sie bei Drück- oder Treibjag-den. Den Jägern den Schutz der Schöpfung zu übertragen hieße, den Bock zum Gärtner zu machen.