Horst Fleck schreibt:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe "Tierschützer",
ein grösserer Schwachsinn als auf Ihrer Homepage ist mir in meinem ganzem
Leben noch nicht begegnet. Soviel geballte Unkenntnis und Arroganz ist
unglaulich. Was sagen Sie zu den 100000 Kindern die in Deutschland im
Mutterleib umgebracht werden??
Sollten Sie nicht besser deswegen demonstieren?



Antwort von Kurt Eicher:

Werter Herr Fleck!

Wenn Sie gegen Abtreibungen demonstrieren möchten, können Sie dies doch problemlos überall anmelden.

Wir sorgen uns um das Leben bereits geborener Wildtiere und deren Schutz
vor schuss- und beutegeilen Grünröcken.

Gruß,

Kurt Eicher



Antwort von Bianka Pelli:

Sehr geehrter Herr Fleck,

ich hoffe doch sehr, dass auch Sie sich für irgendetwas einsetzen und kämpfen.

Wir Jagdgegner jedenfalls tun etwas. Wir kämpfen gegen die Verwendung von tierquälerischen Totschlagfallen; Verwendung von Bleischrotmunition, die unsere Wälder vergiften; die Ausbildung von Jagdhunden am lebenden Tier; Haustierabschüsse und sonstige Abartigkeiten, die ein Jäger unter dem Deckmantel der Waidgerechtigkeit alles so treibt.

Jagdgegner sind im Allgemeinen auch Vegetarier – das kommt auch den Fleischessern zu Gute, da man für eine rein vegetarische Ernährung viel weniger Ackerfläche und Wasser verbraucht. Somit werden auch automatisch weniger Pestizide in unsere Restnatur verbracht etc.
Herr Kurt Eicher bringt z.B. seinen Schülern im Unterricht bei, dass man die Natur und alle anderen Lebewesen mit Respekt begegnen soll.

So, nun hoffe ich, dass auch Sie Motivation genug gefunden haben, sich in irgendeiner weise sinnvoll zu betätigen. Vielleicht tun Sie es ja auch bereits, dass würde uns sehr freuen,
mit freundlichen Grüßen,
Bianka Pelli.




Leidenschaftlicher Jäger
Todesstrafe wieder einführen