e-mail von Marion Lietz

Es sollte vorraussetzung, sich im vorhineinzu erkundigen bevor man solch seiten ins land ruf.
Immer beide seiten in betracht ziehen zu können ist ihnen und ihrem volk nicht vertraut.. die bösen jäger schiesen alles tot und bekommen dafür noch eine legtimation und ihr arme  leute versteht es nicht legal an wissen herran zu kommen.
Es bedarf nicht einmal viel geld , wenn es an dem geld scheitern sollte sich nicht informieren zu können bin ich gerne bereit eine suchspende bei jagd.de ins land zu rufen .ihr sollt ja nicht dumm sterben nicht wahr.
Sie sind es doch die die kippen auf den boden werfen, den müll aus dem auto, mit autos fahrt die nicht umweltsicher sind, nur rumschreit in der meute und auch noch zu feige seid uns zu fragen warum weshalb wiso.
Ihr nehmt die unwissenheit der jenigen die sich ihrer partei anschliesen um mehrheiten zu bekommen. traurig
Im übrigen ist die wahrscheinlichkeit von ihrer rasserei in einer 30 zohne überfahren zu werden 10000… höher als von jemanden der seiner pflicht  nachkommt und das erledigt was sie für „wussten sie schon“auf der startseite vor vielen jahren aus dem gleichgewicht gebracht hat.
Wenn nicht das gleichgewicht durch uns einen wenig kontrolliert werden würde dann könnten sie bestimmt keinen spatziergang durch unsere heimischen wälder unternehmen.womoglich wissen sie nicht einmal wie ein tümpel in den heimischen wälder entsteht geschweigedem wie er ausieht.wir hingegen sind dazu ausgebildet uns haben uns dazu verplichtet(freiwelig) etwas für unsere welt und umwelt zu tun und bezahlen dafür noch sehr viel geld.
 
das wir jäger nix für den naturschutz tun und nur nabu und bund usw. die heiligmachenden "schützer" sind , möchte ich hier mal ein paar fakten reinstellen und darauf warten welche reaktion von den beiden kommt!


Rund 70.000 biotopverbessernde maßnahmen und projekte führen jäger jährlich in deutschland durch und geben dafür fast 40 millionen euro aus.

Dies sind ergebnisse einer studie,die vom djv im rahmen der kampange "leben braucht vielfalt" des bundesumweltministeriums 2002 durchgeführt wurde!

In rund 7500 revieren (10% der reviere deutschlands) wurden naturschutzmaßnahmen erfasst und von der unabhängigen fima Öconsult ausgewertet!

5700 Streuobstwiesen werden gemäß der studie durchschnittlich pro jahr von jägerhand angelegt.
ca. 6000 km lang wären die hecken die jäger jdes jahr anlegen!

Es werden jährlich von jägern über 4000 neue feutbiotope angelegt die in etwa der größe der insel Amrum entsprechen!

Im durchschitt hägt jeder jäger im jahr 2 nistkästen auf.16500 Säuberungsaktionen werden im jahr durchgeführt ausserdem gestalten die jäger im rahmen der initiative Lernort Natur ca. 130000 Schulstunden!

So das waren hauptsächlich die privaten initiativen und nun zu den Projekten der LJV.s!

LJV-Thüringen e.V

Projetkt "Geraaue" Birkwildprojekt Rhön

LJV-Schleswig-Holstein

Über die iniziative Pronatur erwerben Jäger wertvolle Biotopflächen und sorgen mit anderen für deren erhalt BIotopprojekt "Malenter Au" (570ha)

Pflege und entwicklungsprojekt auf niederungaflächen (Schutzziel Wiesenbrüter)

Betreuung von Ramsar Schutzgebieten,Seehundstation Norddeich,(Umweltbildung,Aufzucht und Forschung)

Aufbau des Natur und Umweltschutzzentrums Hohe Treene Sorge Gebiet mit dem ziel der Stabilisierung der Fischotterpopulation.

LJV.Sachsen anhalt

Feldhasen Forschungsprogramm in der Magdeburger Börde

Biotophegemassnahmen in Gehölzarmen Regionen

LJV Sachsen

Rebhuhnschutzprojekt "Westerzgebirge"

LJV Saarland

Aktion"Jäger schaffen Lebensräume"

LJV Rheinland_Pfalz

Feldholzinselprogramm "Schaffung von Lebensraum für die Tierwelt"

Niederwild Untersuchungsprojekt"das mögliche tun"

LJV NRW

Durchführung von 2 wissenschaftlich begleiteten langzeitstudie,zur verbesserung des lebensraums fürs rebhuhn.

Wildtier und Biotopschutzstiftung NRW Neuanlage und verbesserung von mehr als 2000 Feuchtbiotopen und Wildtierlebensräumen

Renaturirung einer natürlichen auenlandschaft in zusammenarbeit mit den örtlichen kreisen!

LJV.Niedersachsen
Aktion Hegebüsche (bisher 7000 Einzelanlagen gepflanzt)

Aktion Biotopschutz ( isher 146 Flächen gekauft und die pflege übernommen)

Ackerwildkrautprojekt über 5 Landkreise

Moorrenaturirung Herstellung von Birkwildlebensräumen

Modelprojekt Artenreiche Feldflur


LJV Meklenburg/Vorp.

Wiederansiedlung der Baumbrütenden Wanderfalken

LJV Hessen

Hessisches Feldhasen Untersuchungsprogramm

Birkwildprojekt Rhön

usw.usw Es gibt noch viel mehr aber das würde den rahmen hier sprengen!Zb.Steinkautz projekte usw.


ich nehme an das sie diesem brief nicht einmal gelesn haben und nicht veröffenlcien werden, es würde ja vielleicht ein nachdenken ihrer genosse verleiten.

Sonst hätten sie ja auch ein öffendlches forum  auf ihrer prachtseite

 

Waihei

 

Marion-lietz@gmx.de

Antwort von WIR FÜCHSE:

Werte Frau Lietz,

auch wir haben über den Verteiler Ihre Mail erhalten.

Leider können wir nur Vermuten, dass Ihr Name Lietz ist, da er nur aus der Mailadresse ersichtlich ist. Von Anrede und anderen Umgangsformen, zu denen auch die Nennung des Namens gehört, halten Sie ja nicht so viel.

Wir, Frau Lietz, haben Ihre Mail gelesen. Aber Sie offenbar nicht unsere HPs. Anders ist es nicht zu erklären, dass Sie uns einen solchen Haufen "unqualifizierten Müll" schreiben, der auf unseren Sites längst widerlegt ist.
Wir raten Ihnen daher dringend, sich einmal den Bereich -> Jägerlogik auf WIR FÜCHSE durchzulesen.

http://www.wir-fuechse.de/direkt/jlogik.htm

Hier finden Sie Zahlen und Fakten, insbesondere auch zu Ihrer Lüge der Naturschutzmaßnahmen durch Jäger. Selbst wenn Ihre Zahlen stimmen würden, kämen die Jäger dabei sehr schlecht weg. Jeder Hobbygärtner leistet hier erheblich mehr Naturschutzarbeit - ohne dafür sinnlos zu töten.
Als besonders witzig empfinden wir Ihre Aussagen, dass wir mit Autos fahren, die "nicht umweltsicher sind". Was ist denn an Ihrem Auto umweltsicherer? Also Blei z.B. ist schon seit vielen Jahren nicht mehr im Benzin, und neuerdings sind sogar Bleigewichte zum Auswuchten der Räder aus Umweltschutzgründen verboten. Sie und Ihre Genossen dagegen ballen jährlich über 1.000 Tonnen Blei in die Gegend.

Ebenfalls interessant ist Ihre vermeintliche "Ausbildung". Ihr grüner Lehrgang, auf den Sie hier anspielen wollen, genügt nicht einmal für den Grundkurs Biologie. Das ist bei einer Dauer von 4 Wochen (gerechnet mit einer 38 Stunden Woche) allerdings auch nicht verwunderlich, zumal hier zusätzlich noch das sinnlose Töten und damit die Waffenkunde im Vordergrund steht.
Dass man Biologie über viele Semester studieren muss, ist Ihnen bekannt? Oder wissen Sie das auch nicht?

Was Ihre mobile Leichenschaubude angeht - Sie nennen es Lernort Natur - können wir Ihnen an dieser Stelle schon mit auf den Weg geben, dass der betreffenden Jägerschaft eine Strafanzeige sicher ist, die es wagt, sich an die Schule unserer Kinder zu wenden. Wir haben nämlich grundsätzlich etwas dagegen, Kindern mit völlig falschen Voraussetzungen eine der größten Tierquälereien unserer Zivilisation schönzureden und als notwendig hin zustellen.
Folglich wird Ihre Leichenschaubude in diesen Schulen nicht auftreten.

Zu Ihren weiteren, mangels Argumenten, an den Haaren herbeigezogenen Vergleichen erübrigt sich wohl jeder Kommentar.
Allerdings: Wenn Sie nicht "dumm sterben" wollen, sollten Sie sich in der Tat einmal objektiv informieren und nicht nur Ihren geliebten Lusttöterkreis des DJVs, LJVs etc. zu Rate ziehen.

Waidmannsabschaffung
WIR FÜCHSE
M. Buchtmann

www.wir-fuechse.de

Antwort von "Tatort Wald":

Hallo Marion,

Ihre Mail hat auch mich erreicht, und ich bin entsetzt.

Ich muss gestehen, dass ich mich mit diesem Thema gar nicht mehr so richtig auskenne. Ich bin mit meinem Schulabschluss bereits seit einigen Jahren fertig.

Ich bin entsetzt über soviel Dummheit und soviel damit verbundene Rechtschreibfehler. Wie kann ein Mensch, der nicht einmal richtig schreiben kann, noch Jäger sein und mit Waffen frei herumlaufen.

Da könnten wir ja besser hingehen und unseren 12-jährigen Kindern eine Knarre zu Weihnachten schenken.

Die haben dann wenigstens die 6. Klasse erreicht und dementsprechend mehr Kenntnis über Lesen, Schreiben, Rechnen und Biologie. Nur selbst diese Kinder würden damit nicht das tun, was die Grüne Mafia so täglich anrichtet.

Ich möchte Sie doch freundlichst bitten, vor Ihrer nächsten E-Mail an die Öffentlichkeit eventuell noch einen Kurs in der Volkshochschule zu besuchen. Denken Sie mal daran, wie peinlich Ihr Auftritt hier für die gesamte Jägerschaft ist. Ich meine, die machen sich ohnehin schon genug zum Affen. Leider aber auf Kosten unserer Umwelt, unserer Natur und auch unserer Tiere.

Wenn Sie Ihre Mail einmal durchkorrigiert haben, bin ich gern bereit nochmal zu versuchen diese zu lesen.

In der erhaltenen Form war es mir leider nicht so recht möglich.

Mal abgesehen von den Fehlern ist Ihrem Schreibstil nur wenig hinzuzufügen. Das sind alles bekannte und überflüssige Lügengeschichten der grünen Spaßgesellschaft, die sich Heger und Pfelger nennt und sich manchmal sogar erdreistet, den Begriff "Naturschützer" zu gebrauchen. Solche Ammenmärchen aber können höchstens noch unverschämter Weise den Kindern in Schulen erzählt werden, bei Erwachsenen jedoch werden Sie damit keine nennenswerte Imageverbesserung erreichen können.

Ich wünsche Ihnen und Ihren grünverkleideten Kollegen "Gute Besserung."

Rudi Pohlenz, info@tatort-wald.de


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