Guten Tag, daran, dass Sie sich nur über den Abschuss von Wild (Bambi, wie Sie es so umweltfremd bezeichnen) auslassen und kein Wort über Hege, Pflege, jagdliche Futtereinrichtungen, Schonzeiten, staatlich geprüfte, selektive Abschusspläne, schwere Jagdprüfung (bei der das Führen einer Waffe nur ein Bestandteilen von mehreren ist, wie Sie sicher wissen) etc. verlieren, stellt sogar der Laie fest, dass Sie absolut keine Ahnung von Jagd und Ihrer Bedeutung haben. Unterrichten Sie lieber weiterhin Bio und lassen Sie die unsachlichen Antijagd-Bemerkungen.
Gruss aus Hamburg.
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Werter Herr Jäger! Alle die Dinge, die Sie hier ins Feld führen, um ein positives Bild auf die Jägerschaft zu werfen, dienen entweder direkt oder indirekt dazu die Jagdfreuden, z. B. das Beutemachen, das Sammeln von Trophäen oder das Töten von harmlosen und frei lebenden Tieren, zu garantieren. Ich gebe Ihnen ein Zitat eines Jägers als Denkaufgabe mit auf Ihren blutigen Weg: Jagdexperte und Jäger Hug schrieb im NABU-Heft 5/02: »Die Jagd ist Hobby und Freizeitbeschäftigung, alles andere wäre eine Selbstüberschätzung!« Ein Jagdfreund gibt eine solche Einschätzung der Dinge ab, also ein Insider!
Die Story von der »schweren« Jägerprüfung dürfen Sie weiterhin verbreiten, doch gebe ich Ihnen zu bedenken, dass es sehr viele Jäger gibt, die über einen Hauptschulabluss nicht hinausgekommen sind. Doch da das ABI-Niveau in Hamburg bekanntermaßen keines mehr ist, gilt Ihre Äußerung vielleicht für Ihr Bundesland!
Grüße aus Heilbronn Kurt Eicher Initiative zur Abschaffung der Jagd
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