SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN, ICH KANN IHREN UNMUT ZUR JAGD NUR BEDINGT NACHVOLLZIEHEN, DA ICH SELBST JÄGER BIN. MEINER MEINUNG NACH STELLEN SIE DIE JAGD FALSCH UND ÜBERSPITZT DAR, SIE WOLLEN DER BEVÖLKERUNG DER BRD DAS BILD IN DEN KOPF SETZEN:JÄGER SIND MÖRDER,WELCHE AUS REINER LUST TÖTEN UND DIES VÖLLIG GRUNDLOS TUN.
Antwort von Kurt Eicher:
Nein, so stellen wir das nicht dar. Wir versuchen aufzuzeigen, dass die Jagd nicht nötig ist (Zitat des Jägers und Jagdexperten des NABU, Herrn Hug: »Die Jagd ist Hobby und Freizeitbeschäftigung, alles andere wäre eine Selbstüberschätzung«, Verbandsheft 2/02), da sich die Natur selbst regulieren kann. Vorausgesetzt man greift nicht ständig an wichtigen Stellen (z.B. Jagd auf Füchse, Marder, Wiesel sowie Anlegen von Kirrungen, Ablenkungsfüttterungen etc.) in das ökologische Gefüge ein. Natürlich müssen wir dann die noch verbleibenden Gründe für die Jagd suchen und stoßen in der Jägerpresse und Gesprächen mit Jägern auf die Begriffe wie Beutemachen, Jagdfieber oder Jagdfreuden. Diese Begriffe stehen allerdings in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Töten von Tieren (oder den vorbereitenden Handlungen).
WAS WÜRDE ABER PASSIEREN,WENN ES KEINE JÄGER GÄBE?ES GIBT IN DEUTSCHEN WÄLDERN KEINEN NENNENSWERTEN BESTAND VON WÖLFEN,LUCHSEN ODER ANDEREN RAUBTIEREN,DIE IN DER LAGE SIND EIN STÜCK REHWILD ODER GAR EIN STÜCK ROTWILD ZU GREIFEN UND SO DEN BESTAND ZU REGULIEREN
Antwort von Kurt Eicher:
Hier wäre ein guter Ansatz zu zeigen, dass alle höheren Lebensformen - hier Säugetiere- sog. k-Strategien entwickelt haben, die über den sog. sozialen Populationsstress die Größe von Tiergruppen regeln, ohne dass es zu Hungersnöten kommen muss. Gleichzeitig hätten die großen Beutegreifer (ohne Jagd) die echte Chance in den deutschen Wäldern wieder Fuß zu fassen.
ALSO MUSS DIES JEMAND ANDERES TUN-DIE JÄGER.
Antwort von Kurt Eicher:
- eben nicht!
AUF IHRER HOMEPAGE WIRD DIESE AUSSAGE DEMENTIERT, DOCH DIE AUSSAGE-DIE NATUR IST NICHT MEHR IN DER LAGE SICH SELBST ZU REGELN-IST ZUTREFFEND,WAS WISSENSCHAFTLICHE STUDIEN BESTÄTIGT HABEN.
Antwort von Kurt Eicher:
Dies hat Prof. Consiglio (Biologe aus Rom) verworfen, da diese Jahrzehnte alten Untersuchungen und Ansätze zum Teil von jagenden Dozenten selbst oder im Auftrag der Jäger erstellt wurden. Alle neueren Untersuchungen und Langzeitversuche in einigen europäischen Nationalparks haben diesen Schwindel schon lange als Jägerlatein entlarvt.
DES WEITEREN MUSS ICH MICH FÜR DIE MITJÄGER ENTSCHULDIGEN,DIE AUF EINE UNVERSCHÄMTE ART UND WEISE VERSUCHT HABEN IHRER AGGRESSION DEN JAGDGEGNERN GEGENÜBER LUFT ZU MACHEN.ICH DENKE DIESE WEISE KONFLIKTE ZU LÖSEN IST VOLLKOMMEN ÜBERFLÜSSIG,NUTZ-UND NIVEAULOS.
Antwort von Kurt Eicher:
Leider sind diese Angriffe nur die Spitze des Eisberges, telefonisch geht wirklich »die Post ab« oder wir werden anonym zu dubiosen Jagdstörungen eingeladen, bei denen der »Jagdunfall« bereits voraussehbar ist....
WIR ALS ERWACHSENE UND ZIVILISIERTE MENSCHEN KÖNNEN DIES AUCH AUF ANDERE WEISE REGELN,DA DIE JÄGER SOWIESO DAS GESPRÄCH MIT JAGDGEGNERN SUCHEN UND VERSUCHEN,JEDOCH MEISTENS OHNE ERFOLG, AUFZUKLÄREN.
Antwort von Kurt Eicher: Da es eben keine sinnvollen Argumente für eine Jagd gibt!
ICH BITTE UM SCHNELLSTMÖGLICHE ANTWORT,DIE ICH HOFFENTLICH AUF IHRER HOMEPAGE LESEN KANN.
HÖNIG
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