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Aktuell: Kritik an der Jagd im SWR-Fernsehen |
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SWR "Odysso - Wissen entdecken" vom 8.4.2010: Natur im Fadenkreuz
Waidmanns Unheil 300.000 Hobbyjäger gibt es in Deutschland. Die kontrollieren den Wildbestand in unseren Wäldern und auf unseren Feldern. Aber: auch ein paar Tausend gut ausgebildete Berufsjäger gibt es in Deutschland. Die arbeiten zum Beispiel als Angestellte für einen begüterten Jagdherren. Und müssen ihm das Revier so herrichten, wie es dem Jagdherren gefällt. Auf der Odysso-Homepage weiterlesen und den Beitrag anschauen
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Kritik an der Jagd Rund fünf Millionen Wildtiere werden jedes Jahr durch Jäger erlegt. Neben Wildschweinen oder Rehen werden beispielsweise auch Enten, Wildgänse oder Kormorane geschossen. Die Jäger argumentieren, sie müssten die Tierbestände regulieren und den Wald schützen. Neue wissenschaftliche Studien zeigen aber eindeutig: Jagd löst keine ökologischen Probleme sondern schafft sie erst... Auf der Odysso-Homepage weiterlesen und den Beitrag anschauen
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Jagdgenossenschaft Wer einem Verein oder einer Genossenschaft beitritt, tut das freiwillig. Meistens jedenfalls. Denn wer in Deutschland ein Grundstück von unter 75 Hektar in einem Jagdbezirk besitzt, wird automatisch Mitglieder einer Jagdgenossenschaft – ob er will oder nicht. Viele wissen gar nicht, dass sie Mitglied sind, denn darüber wird man nur auf Anfrage informiert. Und bislang gibt es auch keine Möglichkeit, aus einer solchen Jagdgenossenschaft auszutreten oder die Jagd auf der eigenen Wiese zu verbieten. Auf der Odysso-Homepage weiterlesen
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Broschüre zur Sendung Odysso vom 8.4.2010: Natur im Fadenkreuz http://www.swr.de/odysso/-/id=6221562/property=download/nid=1046894/ujct3e/Odysso_100408.pdf
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Was die Kritiker der Jagd sagen |
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Stellungnahmen gegen die Jagd
Rund 350 000 Deutsche gehen auf die Jagd. Sie sehen sich in der Öffentlichkeit und bei Tierschutzorganisationen häufig der Kritik ausgesetzt.
Die Tierschutzorganisation "Vier Pfoten" etwa will eine umfassende Reform des Bundesjagdgesetzes. Zur Begründung bezieht sie sich auf eine Umfrage des Instituts Emnid. Demnach stehen 76,3 Prozent der Deutschen der Jagd kritisch gegenüber oder lehnen sie ab. 68,1 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Bundesregierung die Jagdausübung künftig stärker nach Gesichtspunkten des Natur- und Tierschutzes regulieren sollte. (...)
Unter dem Titel "Grundthesen zur Jagd" haben sich zahlreiche Tierschutzorganisationen auf Kritikpunkte verständigt. Sie finden sich zum Beispiel auf der Homepage der "Initiative zur Abschaffung der Jagd" unter: www.abschaffung-der-jagd.de (...)
Die Initiative kommt zu dem Schluss, die in Deutschland praktizierte Jagd sei eine "Hobby- und Spaßjagd, bei der Trophäenkult, das gesellschaftliche Erlebnis und die Lust am Töten mit dem damit verbunden Ausleben von Machtgefühlen" im Vordergrund stünden. Die Initiative wirft der Jagd vor, sie sei "oft mit Tierquälerei verbunden".
Quelle: Main Post, 19.3.2010
Lesen Sie den ganzen Artikel im Original: http://www.mainpost.de/lokales/franken/Was-die-Kritiker-der-Jagd-sagen;art97808,5508539
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Anwalt: Eine Stimme für die Wildschweine |
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Die Diskussion über die revierübergreifende Drückjagd am 9. Januar im Achdorfer Tal geht weiter.
Die Staatsanwaltschaft Konstanz prüft die Strafanzeige von sechs Tierschutzorganisationen gegen die Verantwortlichen. (...) In der Anzeige ist die Rede vom Schneesturm „Daisy“ und Schneeverwehungen. Organisator Frieder Dinkelaker hatte erklärt, es habe so wenig Schnee gelegen, dass sie sogar mit Pkws in den Wald fahren konnten. Die Bedingungen vor Ort könne man leicht im Internet recherchieren, sagte der von den Tierschutzorganisationen beauftragte Rechtsanwalt Dominik Storr aus Neustadt am Main. Storr brachte das Anliegen der Tierschützer auf den Punkt: „Wir wollen den Wildschweinen eine Stimme geben.“ Ab Januar sollten generell keine Bewegungsjagden mehr stattfinden.
Quelle: Südkurier, 21.1.2010 (Auszug)
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Tierschützer kontra Wildschweinjagd |
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Achdorf/Mundelfingen. Die erste revierübergreifende Wildschweinjagd im Bereich der Wutachschlucht zwischen Blumberg-Achdorf und Hüfingen-Mundelfingen am 9. Januar wurde von den Jägern als voller Erfolg gewertet. Tierschützer sehen dies anders. Sie erstatteten Anzeige.
Im Auftrag von sechs Tierschutzorganisationen, darunter auch »PETA«, die weltweit mit zwei Millionen Mitgliedern stärkste Organisation, stellte der Rechtsanwalt Dominik Storr aus Neustadt am Main am Montag Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Konstanz gegen die Revierinhaber sowie den Jagdinitiator, den Leiter der Forstbetriebsstelle Baar, Dr. Frieder Dinkelaker. Dabei wird als Begründung die besondere körperliche Belastung für die Wildschweine und auch die anderen Tiere angeführt, weil an diesem Tag der Schneestrum »Daisy« über das gesamte Bundesgebiet gezogen sei, mit bis zu 30 Zentimeter Neuschnee, Schneeverwehungen und heftigen Windböen. Den betroffenen Wildtieren sei aufgrund der vorherrschenden Witterung ein länger anhaltendes Leiden im Sinne des Tierschutzgesetztes (§17, 2b) zugefügt worden, heißt es in der Anzeige, die der Redaktion vorliegt. Zudem wird ausgeführt, seien revierübergreifende Bewegungsjagden rechtswidrig. An der Drückjagd am 9. Januar hatten 200 Jäger und 40 Treiber teilgenommen. Das Gebiet umfasste zwei Jagdbezirke in Achdorf, fünf auf der Gemarkung Hüfingen, eine in Wutach und die staatliche Jagd Scheffheu, Mundelfingen. Erlegt wurden 25 Wildscheine, 15 Rehe und elf Füchse. (...)
Rechtsanwalt Dominik Storr bestätigte im Gespräch, dass die Tierschutzorganisationen über ihre bundesweiten Verteiler Kenntnis von der Jagd in Achdorf und Hüfingen erhalten hatten. Die Witterungsverhältnisse an diesem Tag wurden demnach über das Internet recherchiert. Mit 200 Jägern und 40 Treibern habe diese Jagd wohl zu den größten in Deutschland gehört, sagte der Anwalt. (...) Die Staatsanwaltschaft Konstanz bestätigte gestern den Eingang der Anzeige. Sie werde in den kommenden Tagen geprüft, sagte Sprecher Christoph Hettenbach. Das Ergebnis wird in der kommenden Woche erwartet. Protest gegen die Drückjagd hatte es auch schon am Jagdtag gegeben und zwar in Form von Plakaten im DIN-A-4-Format, auf denen vor Lebensgefahr gewarnt und die Jagdbetreiber als »Open Air Mast- und Schlachtbetrieb« bezeichnet wurden.
Quelle: Schwarzwälder Bote online, 20.01.2010 (Auszug)
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Strafanzeige wegen Drückjagd |
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im Achdorfer Tal
Wegen der revierübergreifenden Drückjagd zwischen Achdorf und Mundelfingen am 9. Januar haben Tierschutzorganisationen gegen die Verantwortlichen Strafanzeige gestellt.
(...) Die Tierschützer halten diese Jagd, an der 200 Jäger und 40 Treiber sowie Jagdhunde teilnahmen, für einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und haben daher Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Konstanz gegen die verantwortlichen Revierinhaber und Behördenvertreter gestellt. Ihrer Meinung würde die Bewegungsjagd auf Sauen bei der jetzigen Schneelage auch alle anderen Wildtiere zu sehr körperlich belasten.
Quelle: Südkurier online, 20.1.2010 (Auszug)
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Tierschützer stellen Strafanzeige |
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gegen die Verantwortlichen einer Drückjagd
Eine revierübergreifende Drückjagd im Achdorfer-Tal am 9. Januar hat jetzt ein juristisches Nachspiel. Ein Rechtsanwalt hat im Namen von Tierschutzorganisationen gegen Revierinhaber und Behördenvertreter Strafanzeige gestellt.
Die Tierschützer sind der Meinung, dass eine Drückjagd auf Wildschweine bei der aktuellen Schneelage auch andere Wildtiere körperlich belasten würde. (...)
Quelle: www.shortnews.de, 20.1.2010 (Auszug)
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Polizei erschießt 13 Wildschweine |
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Das Polizeipräsidium Unterfranken berichtete am 14. Dezember 2009:
Nach einer Drückjagd im Reichenberger Wald haben sich am Sonntagnachmittag 13 Wildschweine ins Gewerbegebiet Höchberg verirrt. Auf einem Firmengelände liefen die orientierungslosen Tiere in eine offenstehende Garage. Um zu verhindern, dass Personen gefährdet werden, schloss ein Mitarbeiter der Firma das Garagentor. Weil die Wildschweine in der Folgezeit nicht dazu bewegt werden konnten, die Garage zu verlassen und sonst eine Gefährdung für Unbeteiligte entstanden wäre, mussten die Tiere von der Polizei erschossen werden.
Am Sonntag hatten einige Jäger im Staatswald bei Reichenberg eine sogenannte Drückjagd organisiert. Gegen 15.00 Uhr hatten sich 13 Wildschweine im Zuge dessen offenbar ins Gewerbegebiet Höchberg verirrt. Auf dem Gelände eines Steinmetzbetriebes arbeitete ein Mitarbeiter gerade in einer offenstehenden Garage, als die verwirrten Wildtiere dort hineinliefen. Um zu verhindern, dass Besucher eines angrenzenden Sonnenstudios oder andere Anwohner gefährdet werden, schloss er das Garagentor und verständigte die Polizei.
Mit mehreren Streifenfahrzeugen und einigen herbeigerufenen Jägern wurde zunächst versucht, den Wildschweinen einen Fluchtweg zu ermöglichen, der sie in Richtung Ortsrand leiten sollte. Dazu wurde auch kurzfristig die B27 gesperrt. Leider waren die Wildschweine nach dem Öffnen des Garagentores aber nicht dazu zu bewegen, das Gelände wieder zu verlassen. Nachdem alle Möglichkeiten ausgeschöpft waren, die verängstigten Tiere aus der Garage zu locken, mussten sie, um eine Gefährdung Unbeteiligter auszuschließen, in der Garage erschossen werden.
Ein Polizeibeamter, der selbst Jäger ist, erlegte die Tiere waidgerecht. Auf ihrem Weg ins Industriegebiet hatten die Wildtiere auf einem Firmengelände einen Maschendrahtzahn beschädigt. Bei der Flucht war ein Wildschwein eine ca. drei Meter hohe Mauer hinuntergestürzt und konnte nicht mehr weiterlaufen. Der Hausmeister des Geländes barg das verletzte Tier. Auch dieses musste durch einen Schuss aus der Polizeiwaffe von seinem Leiden erlöst werden.
Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken
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Strafanzeige wegen Wildschwein-Abschuss |
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Radio Bayern 1, 16.12.2009, 15:31 Regionalnachrichten von Mainfranken mit Wolfram Hanke Tierschützer haben nach der Tötung von 13 Wildschweinen bei einem Polizeieinsatz am vergangenen Wochenende Anzeige erstattet. Es habe keine konkrete gefahr bestanden, als sich die Tiere nach einer Treibjagd im reichenberger Wald in ein Garagentor in Höchberg verirrt hatten, begründete der Arbeitskreis humaer Tierschutz den Schritt. Rechtsanwalt Dominik Storr aus Neustadt am Main: "Wir haben Anzeige gegen die handelnden Polizisten gestellt, weil das Gefahrenabwehrrecht im Polizeirecht eine konkrete Gefahr voraussetzt. Diese Wildschweine konnten nicht nach dem geltenden Jagdrecht erlegt werden, weil dieses Jagdrecht in befriedeten Bezirken nicht gilt. Das heißt: Es hätte eine konkrete gefahr vorliegen müssen, die von diesen Wildschweine ausgeht. Und Wildschweine, die in einer Garage abgeschlossen sind und die Tür ist zu, von diesen Wildschweinen geht überhaupt keine konkrete Gefahr aus. Deswegen ist es ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, wenn man ohne vernünftigen Grund Wirbeltiere in Deutschland umbringt." Ein Polizeibeamter, der selber Jäger ist, hatte die Tiere erlegt.
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Anzeige gegen Polizei |
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nach Abschuss von 13 Wildschweinen
Würzburg Nach dem Abschuss von 13 Wildschweinen durch die Polizei hat eine Tierschutzorganisation in Würzburg Strafanzeige gegen die verantwortlichen Polizisten gestellt. In einer Mitteilung der Organisation heißt es: Es habe "eine gnadenlose Hinrichtung durch die Polizei" gegeben.
Oberstaatsanwalt Erik Ohlenschlager bestätigte am Mittwoch, dass die Anzeige bei der Justiz eingegangen sei. Der »Arbeitskreis humaner Tierschutz« sieht einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, da Tiere nicht ohne vernünftigen Grund getötet werden dürften. Die Polizei hatte die Wildschweinrotte erschossen, nachdem diese sich auf der Flucht vor Jägern in Höchberg bei Würzburg in eine Garage geflüchtet hatte und den Unterschlupf nicht mehr verlassen wollte.
Für die Tierschützer erklärte Rechtsanwalt Domninik Storr, es hätte völlig genügt, die Garage nach Eintritt der Dunkelheit wieder zu öffnen. Dann hätten die Tiere in den Wald zurückkehren können, ohne dass irgendjemand Schaden genommen hätte. dpa
Quelle: Main Echo online, 16.12.2009 (Auszug)
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Nach Tötung von 13 Wildschweinen: |
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Anzeige gegen Polizisten Tierschutzverein wird aktiv
Die Tötung von 13 Wildschweinen in Höchberg (Lkr. Würzburg) vom vergangenen Sonntag zieht Kreise. Nicht nur dass die Anzahl der Kommentare zu dem Vorfall auf mainpost.de mittlerweile die 100 überschritten hat, ein Rechtsanwalt aus Neustadt (Lkr. Main-Spessart) hat jetzt im Namen des „Arbeitskreises humaner Tierschutz e.V.“ mit Sitz in Frankenbrunn (Lkr. Bad Kissingen) Anzeige erstattet.
Der Anwalt sieht in der Tötung der Tiere durch einen jagderfahrenen Polizeibeamten eine „Tötung von Wirbeltieren ohne vernünftigen Grund“. Dies sei nach dem Tierschutzgesetz verboten und damit strafbar. Wie bereits berichtet, waren die Tiere im Verlauf einer Drückjagd ins Gewerbegebiet der Würzburger Stadtrandgemeinde geraten und hatten dort in einer offenstehenden Garage Schutz gesucht. (...)
Wie Oberstaatsanwalt Erik Ohlenschlager von der Würzburger Staatsanwaltschaft auf Anfrage bestätigte, ist die Anzeige am Mittwochvormittag bei der Staatsanwaltschaft eingetroffen. „Derzeit wird sie auf strafrechtliche Relevanz geprüft, mehr kann ich noch nicht sagen“, so Ohlenschlager.
Quelle: Main Post, 17.12.2009 (Auszug)
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Polizei erschießt 13 Wildschweine in Garage |
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Tierschutz Polizei erschießt 13 Wildschweine in Garage
Nach dem Abschuss von 13 Wildschweinen durch die Polizei hat eine Tierschutzorganisation in Würzburg Strafanzeige gestellt. Die Polizei hatte die Wildschweinrotte erschossen, nachdem diese sich auf der Flucht vor Jägern in Höchberg bei Würzburg in eine Garage geflüchtet hatte und den Unterschlupf nicht mehr verlassen wollte.
Tierschützer haben nach der Tötung von gut einem Dutzend Wildschweinen bei einem Polizeieinsatz am Wochenende Anzeige erstattet.
Es habe keine konkrete Gefahr bestanden, als sich die Tiere nach einer Treibjagd im Reichenberger Wald im Kreis Würzburg in die Garage eines Steinmetzbetriebes verirrt hatten, begründete der „Arbeitskreis humaner Tierschutz" den Schritt. (...)
Nach Angaben des Vorsitzenden des Arbeitskreises, Roland Dunkel, hätte jedoch nach Eintritt der Dunkelheit nur die Garage geöffnet werden müssen. „Die Tiere hätten in den Wald zurückkehren können, ohne dass dabei irgendjemand zu Schaden gekommen wäre", betonte der Tierschützer. (...)
Quelle: WELT online, 16.12.2009 (Auszug)
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Die Presse berichtet hierüber ausführlich: |
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http://www.main-netz.de/nachrichten/regionalenachrichten/franken-rhein-main/art12105,1030871 http://www.mainpost.de/lokales/franken/Nach-Toetung-von-13-Wildschweinen-Anzeige-gegen-Polizisten;art1727,5404794http://www.welt.de/vermischtes/article5550543/Polizei-erschiesst-13-Wildschweine-in-Garage.htmlhttp://www.merkur-online.de/nachrichten/bayern/anzeige-gegen-polizei-nach-abschuss-wildschweinen-meta-559997.htmlhttp://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-26499761&Ressort=bay&Ausgabe=a&RessLang=&BNR=0http://www.abendzeitung.de/bayern/153203 http://www.tvaktuell.com/default.aspx?ID=4745&showNews=608816 http://www.morgenpost.de/vermischtes/article1224682/Polizei-erschiesst-13-Wildschweine-in-Garage.htmlhttp://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1141719&kat=27&man=3 http://www.ovb-online.de/nachrichten/bayern/anzeige-gegen-polizei-nach-abschuss-wildschweinen-meta-559997.html
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FAZ über Jagd und Jäger |
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www.jagd
29. Oktober 2009
Ist der Jäger gut gelaunt, bringt er den Trinkspruch „Horrido!“ aus, der eigentlich – wie Kenner wissen – der Hetzruf des Rüdemeisters ist. Doch was antwortet man, wenn man sich nicht blamieren will: Jaja? Juhu? Aber nein: Jo ho! und nichts sonst. Das und noch viel, viel mehr lernt man auf der Superinternetseite www.superjagd.com, einem „Portal für jagdbegeisterte Menschen“, das alles versammelt, was das Herz des Waidmanns höher schlagen lässt: Jagdreisen, Jagdblogs, ein Jagdquiz, unterteilt in die Unterkategorien Gamswild, Raubwild, Jagdhunde und Treibjagden, Fachartikel wie „Die hohe Blattkunst“ und allerlei Wissenswertes für Jungjäger. (...)
Wir brauchen Beute
(...) Die Online-Ausgaben der „Deutschen Jagdzeitung“ (www.djz.de) und der Fachzeitschrift „Pirsch“ (www.pirsch.de) glänzen mit Testberichten von jagdtauglichen Geländewagen und Reportagen mit schönen Titeln wie „Beherzt schießen – wir brauchen Beute“. Über das Jagd- und Waffenrecht bis hin zum untersten Unterparagraphen weiß die Seite www.jagdrecht.de Bescheid.
An Menschen, die sich für die Jagd nicht so sehr begeistern können, wendet sich die Website www.abschaffung-der-jagd.de, deren Initiatoren die Jagd als „Wahnsinn“ bezeichnen, sie deswegen grundsätzlich verbieten wollen und zu diesem Zweck Theodor Heuss als Kronzeugen zitieren. Er sagte: „Die Jagd ist eine Nebenform der Geisteskrankheit.“ Wir sagen: „Horridojoho.“ Lesen Sie den ganzen FAZ-Beitrag
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Aus der Presse |
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Berliner Kurier, 10.10.2004 für Vergrößerungsansicht anklicken |
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9.6.08: Für Schutz der Wildtiere
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