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Wanderer wird von Wildschwein verletzt
Trier/Pellingen Im Mattheiser Wald nahe der B 268 hat ein durch eine Drückjagd aufgeschreckter Keiler einen Wanderer verletzt. (...)
Todesangst hatte Rudolf Endres bisher nur einmal in seinem Leben. Und zwar als vor einer Woche ein Keiler vor seinen Augen einen Wanderer angegriffen und verletzt hat. Endres war auf einem Rundwanderweg im Mattheiser Wald in Richtung Brubacher Hof unterwegs als er im nahegelegenen Tal Schüsse und Lärm hörte. Eine Drückjagd war im Gange. Kurz darauf kreuzte eine Wildschweinrotte seinen Weg. Sein zufälliger Mitwanderer wurde von einem Keiler attackiert und an der Wade verletzt. (...)
Von Glück im Unglück spricht er. Schließlich hatte der Wanderer seinen zehnjährigen Sohn mit dabei. "Hätte der Keiler das Kind aufs Visier genommen, hätten wir eine Todesanzeige mehr in der Zeitung", ist sich Endres sicher.
Rudolf Endres ist empört über den Vorfall. Am Wanderweg seien keine Hinweise auf die Jagd gewesen. (...)
Diese Gefahr könne den Spaziergängern gerade an einem öffentlichen Weg nicht zugemutet werden. Bei gutem Wetter seien bis zu 70 Familien am Wochenende auf dem Wanderweg unterwegs, weiß der passionierte Wanderer. Zu groß sei die Chance, dass jemand bei einem solchen Vorfall verletzt werde.
(...) Der Forst amtsleiter vermutet, dass das Tier verletzt und dadurch aggressiv war. Weiterhin seien die Schweine durch die Jagd und die Hunde aufgehetzt gewesen. Da der verletzte Wanderer mit Hunden unterwegs war, schließt Bartmann ebenfalls nicht aus, dass der Keiler sich bedroht gefühlt und deshalb angegriffen hat. (...)
Quelle: Trierischer Volksfreund online, 31.1.2010 (Auszug)
Für „herrenloses Wild“ wird nicht gehaftet
Für die Schäden, die eine wildgewordene Sau im Haus der Meyers angerichtet hat, kommt deren Hausratsversicherung nicht auf. Um nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben, wollen die Eheleute einen Anwalt einschalten.
(...) Die trächtige Wildsau war am Freitagnachmittag durch eine geschlossene Glastür in das Haus gerast, hatte dort das Ehepaar Meyer aus dem Mittagsschlaf gerissen und dann im Haus eine Spur der Verwüstung hinterlassen. „Irgendwer muss für den Schaden schließlich aufkommen“, sagt der Olefer, der einen Rechtsanwalt einschalten möchte. Johann Jütten, stellvertretender Vorsitzender der Kreisjägerschaft Euskirchen, sagt: „Wild ist grundsätzlich herrenlos.“ Demnach bliebe Meyer auf den Kosten sitzen. Aber das Wildschwein soll von einem Hund gejagt worden sein, laut Zeugen habe eine Treibjagd stattgefunden. (...)
Quelle: Kölnische Rundschau, 25.1.2010 (Auszug)
13 Wildschweine bei Drückjagd in Garage verirrt - mit Schüssen von Polizei erlegt
(Höchberg.) Nach einer Drückjagd im Reichenberger Wald haben sich am Sonntagnachmittag 13 Wildschweine ins Gewerbegebiet Höchberg verirrt. Auf einem Firmengelände liefen die orientierungslosen Tiere in eine offenstehende Garage. Um zu verhindern, dass Personen gefährdet werden, schloss ein Mitarbeiter der Firma das Garagentor. Weil die Wildschweine in der Folgezeit nicht dazu bewegt werden konnten, die Garage zu verlassen und sonst eine Gefährdung für Unbeteiligte entstanden wäre, mussten die Tiere von der Polizei erschossen werden. (...)
Quelle: Main Echo online, 14.12.2009 (Auszug)
Auf der Flucht: Wildschwein durchbrach Schultür
Calden. Auf der Flucht vor Jägern sind am Samstagnachmittag vier Wildschweine auf das Gelände der Mittelpunktschule in Calden geflüchtet.
Eines der Tiere sprang dabei durch eine vergitterte Glasscheibe einer Eingangstür und verletzte sich dabei erheblich.
Das Wildschein lief im Gebäude umher und hinterließ deutliche Blutspuren. Volker Stephan aus Calden hatte die Tiere heranlaufen gesehen und hörte dann auch einen mächtigen Lärm, als das Tier durch die Scheibe sprang. Anschließend liefen die Tiere wieder in Richtung Wilhelmsthal davon.
Quelle: HNA, 13.12.2009
Hilfe, die Wildschweine sind los!
Maulbronn (pol) - Vier Wildschweine hielten am Donnerstagmorgen die Beamten des Polizeipostens Maulbronn auf Trab. Die vier Tiere, die vermutlich durch eine Treibjagd im Wald nördlich vom Klosterweinberg geflüchtet waren, liefen gegen 10.20 Uhr durch die Stadtmitte von Maulbronn.
Dort drangen sie laut Polizeibericht in ein Bekleidungsgeschäft ein und "versauten" dieses. Im weiteren Verlauf sprang ein Tier gegen das Schaufenster eines Dönerladens.
Die Tiere flüchteten dann durch mehrere Schrebergärten über die Salzach, entfernten sie sich durch den Klosterweinberg in nördliche Richtung in den dortigen Wald. In den Schrebergärten rissen sie zwei Zäune um. Über die Höhe des entstandenen Sachschadens durch die flüchtigen Tiere können zurzeit noch keine Angaben gemacht werden, so die Polizei weiter.
Quelle: www.ka-news.de, 10.12.2009
Jagdleiter weist Vorwürfe zurück: "Quad nur zum Bergen eingesetzt"
Giekau - Steht der schwere Verkehrsunfall auf der B 202 bei Winterfeld, bei der eine junge Frau durch ein Stück Damwild nach Durchschlagen der Windschutzscheibe schwer verletzt wurde (die KN berichteten), in direktem Zusammenhang mit einer Treibjagd? Nach Beobachtungen einer Anliegerin könnte das Tier durch den Einsatz eines Quads (geländegängiges vierrädriges Motorrad) aufgescheucht und auf die Straße getrieben worden sein.
Flora Schumann berichtete in einem Brief an die KN-Redaktion, sie habe gesehen, dass am vergangenen Sonnabend über einen Zeitraum von einer Stunde einer der Jäger etwa 60 Stück Damwild mit seinem Gefährt in unmittelbarer Nähe von Fresendorf in den angrenzenden Wald „Strezer Berg“ in Richtung der Schützen trieb. „Derartige Vorgehensweisen sind weit weg von den in Deutschland geltenden Jagd- und Tierschutzrichtlinien. Meines Wissens ist eine solche Hetzjagd nicht erlaubt“, schreibt sie. Gleichzeitig beklagt Flora Schumann in dem Brief, die Bewohner des Dorfes seien vorher - mit Ausnahme des zufällig entdeckten Schildes „Vorsicht Treibjagd! Lebensgefahr“ - nicht über die Treibjagd informiert worden, obwohl sich auf der betreffenden Weide täglich Kinder mit Pferden aufhielten.
Christoph Keller, zuständiger Jagdleiter und Organisator der Drückjagd im Bereich Giekau, wies die Kritikpunkte deutlich zurück. Auf Nachfrage der Kieler Nachrichten stellte er klar, das leichte und wendige Quad sei lediglich eingesetzt worden, um erlegtes Wild zu bergen. (...)
„Wir haben an allen Straßen im potenziellen Gefahrenbereich große Hinweisschilder als Warnung aufgestellt. Zusätzlich sorgten die Feuerwehren aus Engelau und Giekau mit Blaulicht auf ihren Fahrzeugen auf der L 259 für Aufmerksamkeit bei Autofahrern. Und zusätzlich wurden noch während der beiden Stunden auf einem 400 Meter langen Streckenabschnitt bei Ölböhm Warndreiecke mit dem Hinweis 30 km/h aufgestellt. Mehr können wir nicht tun.
Im übrigen müsste bekannt sein, dass in diesen Wochen überall im Land Jagden stattfinden und deshalb verstärkt mit aufgescheuchtem Wild gerechnet werden muss“, erklärte Christoph Keller. (...)
Für solche Jagden sind übrigens keine behördlichen Genehmigungen oder Anzeigen erforderlich. Das bestätigte auch der Leiter des Ordnungsamtes im Amtsbereich Lütjenburg, Michael Landschof. „Dafür sind die Revierinhaber selbst verantwortlich“.
Quelle: Kieler Nachrichten, 9.12.2009 (Auszug)
Ich melde mich bei Ihnen, um Ihnen meine und die Beobachtungen einiger anderer Personen mitzuteilen. Am 5.12.2009 hat im Revier der Pächter M., V. etc. in N., eine Treibjagd auf Hasen statt gefunden. Ein Teil der Jagd wurde von uns gegen 15 Uhr beim Spaziergang direkt gegenüber des Hofes T. beobachtet.
Zum einen wurden keine Warn- oder Hinweisschilder angebracht (was nach meinem Wissensstand eigentlich Pflicht gewesen wäre in unmittelbarer Nähe der Reithöfe und Spazierwege), so dass wir weder gewarnt waren noch darauf hingewiesen wurden, dass für uns, den Hund oder auch das schreckhafte Pferd erhöhte Gefahr ausgehen könnte.
Entsetzt mussten wir außerdem mit ansehen, wie ein Hase mit Schrot getroffen wurde und krank davongelaufen ist. Ein Jäger ist dem Tier zwar einige Meter gefolgt, hat dann aber abgewunken und ist wieder zurück zum Hauptgeschehen gegangen. Eine Nachsuche, weder zu Fuß noch mit Hund - was unerlässlich gewesen wäre - hat nicht statt gefunden. Den verendeten Hasen habe ich heute beim Spaziergang mit meinem Hund keine 300 Meter entfernt vom Anschuss gefunden, nunmehr Krähenfutter, was mir zeigt, dass auch zu einem späteren Zeitpunkt keine Nachsuche statt gefunden hat.
So etwas als Erholungssuchende mit ansehen zu müssen, verschlägt mir die Sprache. Ich habe das alles schon an das zuständige Kreisjagsamt gemeldet, denke aber nicht, dass man auf Reaktion von dortiger Seite hoffen darf.
Ich finde aber auch, dass derart mutwillig verursachtes Tierleid und die mutwillige Gefährdung von Personen nicht einfach hingenommen werden darf und wäre dankbar, wenn sie mir einige Ideen zukommen lassen könnten, auf welchem Wege ich noch weiter dagegen angehen kann bzw. es in die Wege leiten kann, daß die Verantwortlichen in erforderlichem Maße zur Rechenschaft gezogen werden.
S.L. (Name der Redaktion bekannt)
Wildschweine rennen durch die Straße
Große Aufregung am Samstagvormittag mitten in Erdmannhausen: Zwei Wildschweine galoppierten durch die Bahnhofstraße und verbreiteten Angst und Schrecken. Vermutlich stand ihr plötzliches Auftauchen in Zusammenhang mit einer großen Treibjagd. (...)
(...) Der Leser stellt deshalb die Frage, ob „eine Bejagung in dieser Form zu vertreten“ sei und wer die Verantwortung übernehmen würde, wenn jemand zu Schaden gekommen wäre. Er erwarte von den Jägern, dass sie „die angrenzende Bevölkerung durch angemessene Maßnahmen schützen“.
„Ich habe seit 45 Jahren einen Jagdschein“ sagt Jäger Herbert Glock, „aber das ist das erste Mal, dass auf der Gemeindemarkung Wildschweine aufgetaucht sind.“ Er vermutet, sie könnten von weiter her stammen, gehetzt durch die revierübergreifende große Treibjagd, an der rund 200 Jäger und Treiber beteiligt waren. (...)
Was den Schutz der Bevölkerung bei Jagden angeht, verweist Kreisjägermeister Kühn auf Hinweisschilder, Veröffentlichungen in Gemeindeblättern und rot-weiße Absperrbänder rund um das Jagdgebiet. Aber, so Kühn: „Sie können Wildschweinen nicht verbieten, da rauszurennen. Es sind Wildtiere.“
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung, 1.12.2009 (Auszug)
VIER PFOTEN deckt grauenvolle Tierquälerei bei NÖ-Jagd auf
Angeschossene, schwerst verletzte Tiere im minutenlangen Todeskampf gefilmt
Wien (OTS) - Das Schloss Heidenreichstein der Familie Kinsky birgt ein düsteres Geheimnis: Auf dem Grundstück befinden sich zwei (verpachtete) Jagdgehege, in denen sich regelmäßig wahre Massaker abspielen. Massen von gezüchteten, künstlich auf Trophäenwachstum gemästeten, teilweise handzahmen Tieren werden von so genannten Treibern zum Gaudium zahlender Jagdgäste innerhalb des Zauns herumgehetzt. Am vergangenen Samstag fanden sich wieder einmal Dutzende Jäger zur Treibjagd auf Wildschweine, Hirsche und Mufflons ein.
Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN war vor Ort:
Da fast immer auf laufende Tiere geschossen wird, ist ein zielsicherer Schuss ein Zufall. Oft wird drei bis vier Mal auf ein Tier gefeuert, bis es nicht mehr laufen kann. Dann dauert es noch qualvolle Minuten oder sogar Stunden, bis es seinen Verletzungen erliegt. Solche grauenhaften, herzzerreißenden Szenen konnten bei Wildschweinen erstmals filmisch dokumentiert werden: "Es ist zum
Verzweifeln", so Johanna Stadler, Geschäftsführung von VIER PFOTEN, "man muss von außerhalb des Zauns zusehen, wie einem hilflosen Tier die Eingeweide aus dem Bauch hängen. Von den Dutzenden Jägern findet es keiner der Mühe wert, das Tier zu erlösen, bis es irgendwann den Verletzungen und unerträglichen Schmerzen erliegt. Eine derartige Kaltherzigkeit ist einfach unvorstellbar."
Die Jagd ist explizit aus dem Bundestierschutzgesetz ausgenommen, der Grund dafür liegt auf der Hand: Es kommt dabei dauernd zu Tierquälereien. Dass sich Jäger in der Öffentlichkeit als "Heger und Pfleger" des Wildes bezeichnen, ist blanker Hohn. "Die Tiere, die am Wochenende getötet worden sind, wurden allesamt speziell für dieses Massaker gezüchtet und hinter meterhohen Zäunen eingesperrt. Selbst vor dem Abschlachten von Tierkindern schreckten die Jäger nicht zurück - die Szenerie erinnerte an einen Horrorfilm."
VIER PFOTEN wird die Verantwortlichen für diese massenhafte Tierquälerei bei der Staatsanwaltschaft anzeigen.
Ein schockierendes Video von dem Vorfall sowie Bildmaterial ist in
Kürze auf www.vier-pfoten.at abrufbar.
Brunner: Skandalöse Tierquälerei bei Jagd sofort abstellen
Behörden müssen tätig werden und NÖ Landesjagdverband muss sich distanzieren =
Wien (OTS) - "Die von der Tierschutzorganisation "Vier Pfoten" aufgedeckte skandalöse Treibjagd in Heidenreichstein muss sofort geahndet und in Hinkunft abgestellt werden", fordert die Tierschutzsprecherin der Grünen, Christiane Brunner. Es sei unfassbar, dass die Tiere angeschossen und ihrem Todeskampf untätig zugesehen wurde. "Noch erbärmlicher wird dieses Spektakel dadurch,
dass die Tiere zuerst gezüchtet und handzahm gemacht werden, bevor sie innerhalb des Gatters herumgehetzt und zum Abschuss freigegeben werden."
"Die Behörden müssen sofort tätig werden und es wäre das mindeste, dass sich der NÖ Landesjagdverband von diesen Schandtaten distanziert. Hier handelt es sich um eine krasse Form der Tierquälerei, die nicht nur nach dem Jagdgesetz, sondern auch nach dem § 222 StGB gerichtlich zu ahnden ist", so Brunner und erläutert: "Danach ist jemand, der ein Tier roh misshandelt und ihm unnötige Qualen zufügt, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit
Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen. Es muss ein Exempel statuiert werden, damit so etwas nie wieder vorkommt", fordert Brunner.
Rückfragehinweis:
Die Grünen
Tel.: +43-1 40110-6697
presse@gruene.at
Artikel in den Nürnberger Nachrichten vom 29.11.2009 (Auszug):
Kritik an Drückjagd: Tiere sterben manchmal qualvoll
Schützen treffen nicht immer perfekt - Einige Muttertiere erwischt
- Derzeit finden wieder Drückjagden im Veldensteiner Forst statt. Angeblich mit Schützen, die nicht richtig treffen. Außerdem hätten Fußgänger noch Tage nach der Jagd qualvoll verendete Tiere gefunden. Was ist dran, an den Vorwürfen? Die «NN» waren vor Ort. (...)
Schützen treffen schlecht
Doch ein früherer Jäger aus der Region ist nicht mehr dabei. Denn ihm gefallen die Jagdmethoden nicht. Er berichtet von Muttertieren, die jetzt vor dem Winter von den Kälbern weggeschossen werden. Und davon, dass einige Schützen schlecht treffen. Verletzte Tiere würden mehrere Stunden umherrennen, bis sie von dem Nachsuchentrupp gefunden werden - oder bis sie qualvoll sterben.
Denn ein weiteres Problem ist, dass die Jagdverantwortlichen bei der Nachsuche auf die Angaben der Schützen angewiesen sind. Und wenn ein angeschossenes Tier nicht gemeldet wird, weil der Jäger vielleicht den Fehlschuss nicht eingestehen will, wird auch nicht danach gesucht. Dies führe teilweise zu illegalen Praktiken: Es gebe Leute, die nach den Drückjagden mit ihren Hunden in das Gebiet gehen und noch etliche tote Tiere rausholen, weiß ein Jäger. Offiziell sagen will aber niemand etwas - aus Angst, als «Nestbeschmutzer» dazustehen. (...)
In Reihe zwei ist ein Frischling mausetot. Der Jäger hebt das hintere, leblose Bein hoch, wo ein Einschuss zu erkennen ist: «Das war ein ganz schlechter Schuss. Der Frischling ist vermutlich schreiend weiter gerannt.» Rennt ein Tier angeschossen weg, darf der Schütze den Ansitz nicht verlassen. «In solch einem Fall, wäre mir das egal gewesen», sagt der Jäger. Das Wildschwein musste sofort erlegt werden. (...)
Berechtigte Kritik
Auch die Kritik, dass nach den Jagden nicht immer alle angeschossenen Tiere gefunden werden, sei berechtigt: «Das kann passieren.» (...)
http://www.nn-peg.de/artikel.asp?art=1131475&kat=27&man=3