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Jagdverband startet Propaganda-Aktion

[Abbildung] Zur Image-Verbesserung startete der Bayerische Jagdverband eine bayernweite Plakataktion »Ich mag meinen Jäger, weil...«
"Ein Feld mit bunten Blumen am Waldrand, stimmungsvoller Hörnerklang in der Kirche, Kinder mit leuchtenden Augen auf Entdeckungsreise im Wald – Jagd ist mehr als nur das Erlegen von Wild!" - Ein Jahr lang will der Jagdverband durch »Plakate mit wechselnden Motiven« über die Aufgaben der Jäger informieren.

Diese »Information« kann getrost in diese Rubrik »Jägerlatein« eingeordnet werden. Denn gezeigt werden nicht Jäger mit toten Tieren, sondern Jäger mit Blümchen. Und auch die Pressemeldung des Jagdverbands liest sich wie eine Märchenstunde: »Die Bayerischen Jägerinnen und Jäger ... setzen sich ein für den Natur-, Tier- und Artenschutz, engagieren sich in der Umweltbildung...« Der Jagdverband beklagt, dass die Taten der Jäger bei vielen »Nichtjägern« noch lange nicht angekommen seien.
Die Zeitschrift Freiheit für Tiere möchte die Aufklärungsarbeit mit einigen Plakatvorschlägen unterstützen.

Was sind denn die Taten der Jäger? Deutschlands Hobbyjäger schießen jedes Jahr über 5 Millionen Wildtiere, ca. 300.000 Katzen und ca. 30.000 Hunde. Bis zu 40 Menschen pro Jahr sterben durch Jagdunfälle und Straftaten mit Jägerwaffen, über tausend werden verletzt. Die Natur wird mit Blei vergiftet. Und wenn die Jäger tatsächlich mal Blumenwiesen sähen, dann nur, um anschließend Hasen oder Rehe, die darin leben, tot zu schießen.

Mehr als 75 % der Deutschen stehen laut repräsentativer Umfrage des EMNID-Instituts (9.9.2004) stehen der Jagd stehen der Jagd kritisch gegenüber oder lehnen sie ab.

pdf-download Plakate "Ich mag meinen Jäger nicht" [915 KB]

Plakataktion: "Ich mag meinen Jäger nicht"

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Online-Aktion: Schützt das Land des Friedens!

[Abbildung] Von der Internationalen Gabriele Stiftung der Aufruf zu einer Unterschriftenaktion: Schützt das Land des Friedens zwischen Mensch, Natur und Tieren!
Dann das Land des Friedens ist bedroht durch ein sinnloses Verkehrsprojekt, das alles zerstören würde.
Helfen Sie mit, dass dies nicht geschieht!
Die Unterschriftslisten können als pdf runtergeladen werden - und jeder kann sich auch online an der Unterschriftsaktion beteiligen:
Unterschriften-Sammlung online
Unterschriften-Sammlung pdf download

Achtung: Das Raumordnungsverfahren läuft bereits! Jetzt zählt jede Unterschrift! Bitte verbreiten Sie diese Unterschriftenaktion weiter!
>> Bitte auch über Twitter diese wichtige Unterschriftenaktion weiterverbreiten!

Hintergrund

Das Land des Friedens der Internationalen Gabriele-Stiftung ist eine Zufluchtsstätte für Tiere:

-
für hunderte aus tierquälerischen Verhältnissen und vor dem sicheren Tod geretteten Rindern und Schafen, die auf ausgedehnten Weiden bis zu ihrem natürlichen Lebensende leben dürfen.

- für unzählige wild lebende Tiere wie Rehe, Füchse, Feldhasen, Wildschweine, Rebhühner, die in Europas größtem privaten Biotop-Verbundsystem mit seinen Wäldern, unzähligen Hecken, Wiesen und Bacheflächen, ungespritzten Feldern, Teichen und Steinbiotopen eine sichere Heimat gefunden haben.

- für eine einzigartige Artenvielfalt an Vögeln, Schmetterlingen und Fledermäusen: Im Jahr 2010 hat die Internationale Gabriele-Stiftung für einige Arten - für Vögel, Schmetterlinge und Fledermäuse - detaillierte Bestandserhebungen in Auftrag gegeben, um die außergewöhnliche Artenvielfalt von unabhängigen Experten bestätigt zu wissen. Die Auswertungen liegen nun vor - und die Ergebnisse sind bei allen drei Untersuchungen herausragend! Auszüge aus den erstellten Gutachten finden Sie hier.

Ziel der Internationalen Gabriele-Stiftung ist die Schaffung von Lebensraum als Wiedergutmachung für Natur und Tiere: „Die Tiere sollen sich ihrer Art gemäß frei und in Frieden bewegen können, ohne Angst verfolgt und gequält zu werden; in wachsender positiver Verbindung zu Menschen, die ihnen mit Hilfe und Fürsorge entgegen kommen, ihnen Achtung, Wertschätzung und Freundschaft in Gefühlen, Gedanken und in der selbstlosen Tat entgegen bringen.“

Dies alles ist bedroht durch ein sinnloses Verkehrsprojekt:
Die autobahnähnlich, vierspurig geplante B26n würde das Land des Friedens durchschneiden. Damit ist mit schwersten Beeinträchtigungen von nach europäischem Naturschutzrecht geschützten Gebieten sowie zahlreichen vom Bundesnaturschutzgesetz und der europäischen Vogelschutzrichtlinie geschützten Tierarten verbunden.

Helfen Sie mit, dass dies nicht geschieht!
Unterschriften-Sammlung online
Unterschriften-Sammlung pdf download

Juristische Einwendungen gegen B26n

Lesen Sie die ausführlichen juristischen Einwendungen der Gabriele-Stiftung gegen das Straßenbauprojekt B26n vom 22.11.2010

Lesen Sie die Pressemitteilung "Die Geldverschwendung des Staatlichen Bauamts" vom 3.2.2011

Action

[Abbildung] Der Wald ist für alle da - und Bambis sind keine Schädlinge!
In unseren Wäldern findet ein Krieg gegen unsere Bambis statt. Und dies geschieht unter dem Deckmantel „Wald vor Wild“, was in Wahrheit nichts anderes heißt als „Geldgier vor Wald und Tier“. Die Politik meint es nicht gut mit unseren Bambis. Geben wir den Bambis eine Stimme!

Mehr Informationen:
pdf-download Broschüre: Rettet die Bambis! [468 KB]

Protestieren Sie direkt beim Bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten:
e-mail: poststelle@stmelf.bayern.de · Tel.: 089 / 2182-0
Vorschlag für ein Protestmail

[Abbildung] Ächtung der Treib- und Drückjagden
Tiermassaker bei revierübergreifenden Treib- und Drückjagden sind gesellschaftlich nicht hinnehmbar. Unterstützen Sie die Erklärung zur Ächtung der Treib- und Drückjagden.
[Abbildung] Solidaritätserklärung Zwangsbejagung ade
Schluss mit der Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften! Grundstücksbesitzer müssen selbst entscheiden können, ob Jäger auf ihrem Eigentum Tiere töten dürfen oder nicht!
[Abbildung] Reform der Jagdgesetzgebung jetzt!
Schreiben Sie Ihrem Ministerpräsidenten: Als Tier- und Naturschützer unterstütze ich die "Forderungen für eine Novellierung der Landesjagdgesetze".
[Abbildung] Abschaffung der Jagd jetzt!
In einem Staat, der sich den Tierschutz als Staatsziel in die Verfassung geschrieben hat, darf es nicht mehr angehen, dass Hobbyjäger als Freizeitsport, aus „Lust am Töten“ und „Freude am Beutemachen“ die wild lebenden Tiere in unserer ohnehin immer kleiner werdenden Rest-Natur abballern - und damit zudem auch das Leben von Menschen gefährden.
Schreiben Sie ein e-mail an die Bundeskanzlerin
Schreiben Sie ein e-mail an die für die Jagd zuständige Ministerin Aigner

Juristischen Kampganen - Wer hilft mit?

[Abbildung] Revierübergreifende Treib- und Drückjagden sind grausame Tierquälerei!
Jeder kann mithelfen, die juristischen Kampagnen zu unterstützen!

Wer zu juristischen Kampagnen finanziell beitragen möchte, kann eine Spende auf das Konto des Arbeitskreises humaner Tierschutz e.V. mit dem Verwendungszweck „Jagd“ überweisen. Diese Spenden sind steuerlich absetzbar.

Spenden per Überweisung:
Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V.
Bankverbindung:
Postbank Nürnberg
BLZ: 760 100 85
Kto.Nr.: 18 1111 857
IBAN Nr.: DE92 7601 0085 0181 111 857
BIC: PBNKDEFF
Verwendungszweck:
Jagd

> Bei Spenden bis 100 Euro gilt der Zahlungsbeleg Ihrer Bank als Spendenbescheinigung.

> Bei Beträgen über 100 Euro erhalten Sie eine Spendenbescheinigung für die Vorlage bei Ihrem Finanzamt.

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Unterschriftenliste: Abschaffung der Jagd

Unterschriftenliste »Abschaffung der Jagd« pdf-download [11 KB]

Spenden:

Initiative zur Abschaffung der Jagd
Kurt Eicher
Konto Nr. 156 6048
Kreissparkasse Heilbronn
BLZ 620 500 00