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Ächtung der Treib- und Drückjagden Tiermassaker bei revierübergreifenden Treib- und Drückjagden sind gesellschaftlich nicht hinnehmbar. Unterstützen Sie die Erklärung zur Ächtung der Treib- und Drückjagden. |
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Solidaritätserklärung Zwangsbejagung ade Schluss mit der Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften! Grundstücksbesitzer müssen selbst entscheiden können, ob Jäger auf ihrem Eigentum Tiere töten dürfen oder nicht! |
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Protestaktion: Der Wolf gehört nicht ins Jagdrecht! Protestieren Sie dagegen, dass Sachsen den Wolf dem Jagdrecht unterstellen will. Dieser Schritt ist ein katastrophaler Dammbruch für den Wolfsschutz in Deutschland. Deshalb ist genau jetzt der Zeitpunkt für massiven Protest gegen dieses Vorhaben! |
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Reform der Jagdgesetzgebung jetzt! Schreiben Sie Ihrem Ministerpräsidenten: Als Tier- und Naturschützer unterstütze ich die "Forderungen für eine Novellierung der Landesjagdgesetze". |
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Abschaffung der Jagd jetzt! In einem Staat, der sich den Tierschutz als Staatsziel in die Verfassung geschrieben hat, darf es nicht mehr angehen, dass Hobbyjäger als Freizeitsport, aus „Lust am Töten“ und „Freude am Beutemachen“ die wild lebenden Tiere in unserer ohnehin immer kleiner werdenden Rest-Natur abballern - und damit zudem auch das Leben von Menschen gefährden. Schreiben Sie ein e-mail an die Bundeskanzlerin Schreiben Sie ein e-mail an die für die Jagd zuständige Ministerin Aigner |
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Haustierabschuss raus aus dem Jagdgesetz! Die als gemeinnützig anerkannte Tierschutzorganisation "Freunde auf Vier Pfoten" e.V. hat eine Unterschriftenaktion gegen Haustierabschuss gestartet: "Wir hoffen auf sehr, sehr viele Pfotenabdrücke, jede Stimme zählt, damit der § 42 des Haustierabschusses im bayr. Jagdgesetzt zeitnah novelliert wird! Spätestens bis Herbst diesen Jahres steht der Termin im Ministerium, mit den hoffentlich zahlreich eingegangenen Stimmen ins Haus." Informationen (pdf-download) [194 KB] Unterschriftsliste (pdf-download) [69 KB] |
Internationale Petiton "Don't hunt our wolves Mr Kupfer!"
http://www.thepetitionsite.com/1/helft-den-woelfen-in-sachsen
Liebe JagdgegnerInnen,
Sachsens Umweltminister (und nebenbei Präsident des Schützenbundes Sachsen) Frank Kupfer hat angekündigt, den Wolf demnächst dem Jagdrecht unterstellen zu wollen.
Hier einige Links zu Pressemitteilungen zum Thema:
http://www.pr-inside.com/de/kupfer-will-wolf-in-jagdrecht-aufnehmen-r1851149.htm
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/7362221.php
http://www.lr-online.de/politik/Tagesthemen-Heftige-Kritik-an-Aufnahme-des-Wolfes-in-Sachsens-Jagdrecht;art1065,2894323
Zwar wird natürlich betont, dass der Wolf ja immer noch streng geschützt
sei, doch man müsste schon äußerst naiv sein, um nicht zu erkennen, wo
die Reise hingeht.
Natürlich wollen die Lodengrünen den Wolf möglichst bald wieder bejagen und die Aufnahme ins Jagdrecht ist nur der erste Schritt. Doch dieser Schritt ist ein katastrophaler Dammbruch für den Wolfsschutz in Deutschland. Deshalb ist genau jetzt der Zeitpunkt für massiven Protest gegen dieses Vorhaben.
Die Wölfe brauchen unsere Hilfe dringender als je zuvor! Lassen wir Herrn Kupfer spüren, dass auch Wölfe eine Lobby haben!
Jeder von uns sollte einen eigenen Protestbrief formulieren und per Post (Emails lassen sich zu schnell löschen/filtern) an die auf dieser Webseite genannten Adressen verschicken:
http://www.frank-kupfer.de/kontakt.asp
http://www.smul.sachsen.de/smul/60.htm
Außerdem kann eine Beschwerde an den Bundesumweltminister Röttgen gesendet werden: service@bmu.bund.de
Auch wenn es schwer fällt: Achtet darauf, sachlich zu bleiben und eure Argumente klar und nachvollziehbar zu formulieren. Auf Emotionen, Beleidigungen, Beschimpfungen und vor allem Drohungen sollte verzichtet
werden. Wir sind die Guten, wir sind gebildet, wir haben die besseren Argumente. Nehmt euch zur Ausarbeitung eurer Briefe die Zeit, die ihr braucht, achtet auf korrekte Rechtschreibung.
Hier unsere wichtigsten Kernargumente:
- Im Jagdrecht würde der Schutzstatus des Wolfes insgesamt aufgeweicht,
die rechtliche Situation bei illegalen Abschüssen verkompliziert
(Stichwort "Hegeabschuss")
- Eine Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht wird mit dem (in letzter Zeit
vornehm verschwiegenen) Ziel einer möglichst zeitnahen Bejagung
gefordert. Da die Population auf absehbare Zeit nicht als stabil
bezeichnet werden kann und eine Bejagung daher ausgeschlossen werden
muss, ist dies völlig unnötig.
- Die Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht würde dessen Akzeptanz bei der
Jägerschaft wohl kaum erhöhen, dafür aber Begehrlichkeiten wecken, ihn
möglichst bald wieder bejagen zu können.
- Der Konflikt zwischen Naturschutz und Jägerschaft würde nicht
entschärft, sondern im Gegenteil zu einer weiteren Verhärtung der
Fronten oder gar zu einer Eskalation führen.
- Mitarbeit beim Wolfsschutz ist für Jäger bereits jetzt möglich und
wird auch praktiziert, durch die Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht würde
man dagegen eher den Wolfsgegnern unter den Jägern entgegenkommen.
- Nach zahlreichen illegalen Wolfsabschüssen in der jüngeren
Vergangenheit und nicht enden wollender Anti-Wolf-Stimmungsmache aus den Reihen der Jäger kann der Jägerschaft insgesamt nicht das nötige
Vertrauen entgegengebracht werden, mit dem Wolf im Jagdrecht
verantwortungsvoll umzugehen.
Diese Liste ist kein Musterbrief, den ihr per Copy/Paste verwenden
sollt. Bitte übernehmt den Inhalt, benutzt aber eigene Formulierungen.
Fallen euch noch weitere Argumente ein? Oder habt ihr weitere Vorschläge
für Adressen an die Protestpost gesendet werden sollte? Habt ihr Ideen für weitere Gegenmaßnahmen? Immer her damit.
Die Weiterverbreitung dieses Protestaufrufs ist ausdrücklich erwünscht!
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Leserbriefe schreiben: Hier finden Sie textliche Vorschläge als Anregung
Unterschriftenliste »Abschaffung der Jagd« pdf-download [11 KB]
Initiative zur Abschaffung der Jagd
Kurt Eicher
Konto Nr. 156 6048
Kreissparkasse Heilbronn
BLZ 620 500 00