Dokumentation Opfer

Die Dokumentation wurde aufgrund von vorliegenden Presseberichten erstellt. Dies kann sicherlich einerseits zu Fehlerquellen führen, andererseits niemals alle Fälle erfassen. Die Aufstellung erhebt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist vermutlich nur die Spitze des Eisbergs. Die Dunkelziffer liegt sicherlich höher, vor allem, wenn es um Verletzte bei Jagdunfällen geht.



Tote durch Jagd und Jäger 2013:


16.12.13: Mann erschießt Frau und sich selbst
12.11.13: Jäger erschoss Frau und sich selbst
11.11.2013: Jagdunfall - Jäger verblutet
11.11.13: Jäger nach Jagd tot aufgefunden
11.11.13: Jäger stürzte in den Tod
23.10.13: Jäger erschießt Ehefrau und sich selbst
22.10.13: Trennungsstreit - Jäger erschießt Frau
12.10.13: 77-Jähriger bedroht Ehefrau und erschießt sich
7.10.13: Jäger erschießt Rivalen und sich selbst
6.10.13: Mann erschießt kranke Ex-Frau
17.9.13: Jäger tötete vier Menschen und dann sich selbst
11.9.13: Jäger erschoss Ehefrau
25.8.13: Jäger erschießt Jäger
15.8.13: Ehefrau mit Schrotflinte erschossen
14.8.13: Anwalt und Hobbyjäger erschossen
5.8.13: Jäger von Baum erschlagen
1.8.13: Jäger: Ehefrau mit Schrotflinte ermordet
22.7.13: Zwei Jäger stürzten in den Tod
7.6.13: Jäger erschoss sich
15.5.13: Ehemann soll Frau erschossen haben
3.5.13: Familientragödie - 2 Tote
23.4.13: 6 Tote bei Schießerei in Russland
27.3.: 66-Jähriger erschoss Ehefrau u. sich selbst
27.3.13: Familiendrama endet mit 3 Toten
25.3.13: Familiendrama: Rentner-Ehepaar erschossen
5.3.13: Jäger erschießt Jagdkollegen
26.2.13: Schuss tötet Jäger
13.2.13: Frau erschießt sich und Hunde mit Jagdwaffe
7.2.13: Jäger ermordet Jäger
28.1.13: Frankreich: Jägerkugel tötet Autofahrer
20.1.13: Bei Jagd auf Wildschweine erschossen
19.1.13: 22-Jähriger bei Treibjagd getötet
8.1.13: Ehedrama mit zwei Toten



30.12.13: Jagdunfall - an Hand schwer verletzt

"Jagdunfall: 53-Jähriger an Hand schwer verletzt", meldet der Bayerische Rundfunk am 30.12.2013. Demnach wurde bei einer Treibjagd am 29.12. im Landkreis Haßberge ein 53-jähriger Jäger von einem Geschoss an der Hand so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden musste. Ein Jagdkollege hatte auf ein Wildschwein geschossen.



30.12.13: Treibjagd mit Folgen

„Nach Treibjagd und Autounfall: Alkoholisierter Jäger erschießt nachts seine zwei Hunde“, titelt die Frankenberger Zeitung am 30.12.2013. Demnach sei es infolge einer Treibjagd bereits 11 Tage vor Weihnachten zu einem doppelten Polizeieinsatz gekommen: Zunächst war ein alkoholisierter Jäger am späten Abend des 13. Dezember mit seinem Auto von der Straße abgekommen. Am nächsten Morgen meldete eine Nachbarin der Polizei, dass sie in der Nacht am Wohnhaus des Jägers Schüsse gehört hatte: Der Jäger hatte seine beiden Hunde erschossen.



27.12.13: Gewehrkugel trifft Autos und Kinderwagen

„Gewehrkugel trifft zwei Autos und Kinderwagen“, titelt die Hildesheimer Allgemeine Zeitung am 27.12.2013. Demnach hatte Jäger nach einer Jagd sein Auto auf dem Parkplatz eines Supermarkts abgestellt. Im Auto hatte er das geladene Gewehr auf dem Rücksitz und den Hund zurückgelassen. Ein Schuss löst sich: Die Kugel traf zwei Autos und bohrte sich in einen Kinderwagen im Kofferraum eines Fahrzeugs.



27.12.13: Jäger schießt sich selbst in den Arm

„Jäger (54) schießt sich selbst in den Arm“, meldet die Polizeiinspektion Wasserburg am 27.12.2013. Demnach hat sich bei einer Drückjagd bei Griesstätt am zweiten Weihnachtsfeiertag ein Jagdunfall ereignet. Den ersten Ermittlungen zufolge stürzte ein „Drückjagdbock“ (ein ca. 50 Zentimeter hohen Holzstand) mit dem Jäger um, wobei sich aus der Waffe ein Schuss löste.



24.12.13: Lebensgefährlich verletzt

Ein deutscher Tourist ist bei einer Ziegenjagd in Neuseeland angeschossen und lebensgefährlich verletzt worden. Dies berichtet die HNA am 24.12.2014. Der 22-jährige war am Heiligabend mit Freunden auf Jagd gegangen.



20.12.13 Urteil: Haftung bei Treibjagd

Die Veranstalter einer Treibjagd haften für Schäden nach Ausbruch von Rindern aus einer Weide infolge des Jagdgeschehens - so lautet das Urteil des Oberlandesgerichts Oldenburg (Urteil vom 5.12.2013, Aktenzeichen 14 U 80/13 1), das mit Pressemeldung vom 20.12.2013 veröffentlicht wurde.

Das Oberlandesgericht Oldenburg hat die Jagdpächter und Veranstalter einer Treibjagd verpflichtet, einem Landwirt dem Grunde nach Schadenersatz zu zahlen, weil seine Rinder infolge des Jagdgeschehens aus der umzäunten Weide ausbrachen und der Landwirt beim Einfangen der Tiere verunfallte und sich einen komplizierten Splitterbruch der rechten Hand zuzog.

Landwirte müssen rechtzeitig zuvor von einer beabsichtigten Treibjagd unterrichtet werden

Das Oberlandesgericht Oldenburg nahm die schuldhafte Verletzung einer Verkehrssicherungspflicht durch die Jagdpächter an. Der Jagdausübungsberechtige als Veranstalter und Organisator einer gemeinschaftlichen Jagd sei dafür verantwortlich, dass Dritte nicht durch jagdtypische Gefahren zu Schaden kämen. Deshalb seien Jagdpächter verpflichtet, sich vor Beginn der Treibjagd darüber zu vergewissern, ob sich in dem konkret zu durchjagenden Bereichen Nutztiere befänden, welche durch Schüsse oder durchstöbernde Hunde gefährdet werden könnten. Wer dies unterlasse, hafte danach auch für Schäden, die durch das Einfangen flüchtender Nutztiere entstünden.



19.12.13: Obstbauer fühlt sich durch Jäger bedroht

„Obstbauer fühlt sich durch Jäger bedroht“, titelt die Rheinische Post am 19.12.2013 und schreibt: „Gregor von Danwitz hat Angst um seine Familie. Regelmäßig fliegen ihm auf seiner Plantage in Rasseln die Kugeln um die Ohren.“ Die Jäger würden der Obstanlage aus unterschiedlichen Richtungen schießen, wenn er mit seinem Hund auf dem Gelände unterwegs sei – und zwar ohne ihn als Eigentümer vorher zu informieren. Nicht nur er sei gefährdet, sondern auch seine Frau und der dreijährige Sohn sowie die Erntehelfer und Kunden. Beschwerden des Obstbauers bei den Behörden hatten bisher keinen Erfolg.
Der Sprecher der Stadt verweist gegenüber der Rheinischen Post auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, der zu dem Ergebnis kam, dass es gegen die Menschenrechte verstößt, wenn Grundstückseigentümer die Jagd auf ihren Flächen gegen ihren Willen dulden müssen. "Herr von Danwitz hat die Möglichkeit, seine Grundstücke aus der Jagd herausnehmen zu lassen", zitiert die Zeitung den Stadtsprecher.



18.12.13: Ist der Jäger irre geworden?

„Ist der Jäger irre geworden? MEK stoppte Waffennarr mit Strom-Harpune“, titelt BILD Hamburg am 12.2013. Demnach hatten Nachbarn die Polizei alarmiert, als der passionierte Jäger um 1.30 Uhr im Bademantel mit Gewehr im Hausflur auf und ab ging. „Sofort rückt das schwer bewaffnete Mobile Einsatzkommando (MEK) aus dem Präsidium in Alsterdorf an. In einem Überraschungs-Angriff überwältigen sie Bernd B. im Flur des Hauses“, so BILD. In der Wohnung des Mannes hätten die Beamten 26 Gewehre, 47 Pistolen und Revolver mit 100 Schuss Munition gefunden.
Der Jäger lasse sich jetzt freiwillig in einer psychiatrischen Einrichtung betreuen.



16.12.13: Treibjagd - Wildschweine auf Autobahn

Treibjagden waren die Ursache von mehreren Unfällen: Flüchtende Wildschweine und Jagdunde rannten Autobahnen und Landstraßen.
Auf der A1 gab es Zusammenstöße von Wildschweinen mit drei Fahrzeugen. Dies berichtet FOCUS online am 16.12.2013.
Mehrere tausend Euro Sachschaden, zwei tödlich verletzte Jagdhunde und drei tote Wildschweine sind die Folgen mehrerer Unfälle, die sich auf Autobahnen und Straßen im Raum Heilbronn ereigneten. Dies meldet die Heilbronner Stimme am 16.12.2013. Demnach gab es auf der A81 gab es drei Zusammenstöße, einen weiteren auf der A6 sowie einen auf der Landstraße 1110 bei Kirchardt.



16.12.13: Mann erschießt Frau und sich selbst

Bei einem Ehedrama in Mainz hat ein 63-jähriger Mann in der ersten Dezemberwoche seine 40-jährige Ehefrau und sich selbst erschossen hatte. Das berichtet Focus online am 16.12.2013. Nach Angaben der Ermittler besaß der Mann einen Waffenschein.



14.12.13: Jäger schoss bei Mordversuch Frau an

Ein 84-jährige Jäger hat offenbar in Mordabsicht auf seine 52-jährige Ehefrau geschossen und sie schwerst verletzt. Dies berichtet heute.at am 14.12.2013. Die Frau sei in den Oberschenkel getroffen, ihr Zustand sei lebensbedrohlich. „Zwischen den Eheleuten war es in ihrem Haus in einer Gemeinde im Bezirk Mistelbach zu einer zunächst verbalen und dann auch tätlichen Auseinandersetzung gekommen“, so heute.at. In der Folge sei die Frau aus dem Zimmer geflüchtet, und der Mann soll ihr mit einem Jagdgewehr nachgeschossen haben. Der Sohn habe seinem Vater die Waffe entreißen können.



13.12.13: Jagdunfall - Treiber angeschossen

Bei einer Treibjagd im Kreis Euskirchen ist 19-jähriger Schüler von einer Kugel getroffen und verletzt worden. Dies berichtet die Kölnische Rundschau am 13.12.2013. Der junge Mann, der als Treiber bei der Treibjagd eingesetzt war, musste ins Krankenhaus gebracht und operiert werden. Da noch nicht ermittelt werden konnte, von welchem Jäger das Geschoss stammt, wurde Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen Unbekannt erstattet.
Der Landesjagdverband bemühte sich sofort, den Jagdunfall herunterzuspielen: Es sei viel wahrscheinlicher von einem Blitz getroffen zu werden, so der Sprecher des Landesjagdverbands, der auf eine angebliche Statistik der Berufsgenossenschaft verweist.
Alles Jägerlatein: Es gibt keine offizielle Statistik, die Jagdunfälle und Straftaten mit Jägerwaffen erfasst!



12.12.13: Treibjagd - Schuss auf Rettungswache

„Schuss auf Rettungswache in Igstadt – Eventuell Treibjagd als Ursache“ meldet wiesbaden112.de am 12.12.2013. Demnach habe ein Mitarbeiter des Rettungsdienstes an einem Computerarbeitsplatz seinen Dienst versehen. Nach einem lauten Knall bemerkten er und sein Kollege, dass ein Projektil die Wand durchbrochen und am benachbarten Arbeitsplatz die Wand eingeschlagen war. Die Polizei ermittelte, dass zum Zeitpunkt des Einschlags in der Nähe der Wache eine Treibjagd stattgefunden hatte.



9.12.13: Tödlicher Jagdunfall in Frankreich

„Tödlicher Jagdunfall: Franzose verwechselt Gefährten mit Tier“, titelt europeonline-magazine.eu am 9.12.2013. Demnach hat ein Jäger hat in Frankreich offensichtlich aus Versehen seinen Jagdkollegen erschossen.



8.12.: Treibjagd: Schrotkorn trifft Donauschiffer

„Treibjagd am Donauufer: Schrotkorn trifft Matrosen“, titelt die Passauer Neue Presse am 8.12.2013. Demnach hat ein Jäger bei einer Treibjagd in den Donauauen am Ufer seine Schrotflinte abgefeuert – und einen 15-jähirgen Matrosen auf einem Donauschiff unterhalb des Auges getroffen.



8.12.13: Krähen schießen zwischen Spaziergängern

In Oberrad machen Jäger wieder Jagd auf Krähen – aus dem Gebüsch, während Spaziergänger und Radfahrer unterwegs sind. Dies berichtet Extratipp am 8.12.2013.



4.11.13.: Jäger betrunken und bewaffnet am Steuer

Auf der A 20 in Nordwestmecklenburg hat die Polizei einen betrunkenen und gleichzeitig schwer bewaffneten Jäger aus dem Verkehr gezogen. Dies berichtet focus.de am 4.12.2013. „Bei der Kontrolle des 47-Jährigen, der direkt von der Jagd kam, fanden die Beamten im Auto ein Gewehr, einen Revolver, Jagdmesser und Patronen. Der Alkoholtest ergab 1,72 Promille.“



1.12.13: Jäger (22) von Schrotkugel getroffen

Bei einer Treibjagd in Feldkirchen an der Donau wurde ein 22-jähriger Jäger von einer Schrotkugel im Gesicht getroffen. Ein anderer Jäger hatte eigentlich auf einen Hasen schießen wollen. Dies meldet regionews.at am 1.12.2013.



28.11.13: Mann erschießt Frau und sich selbst

Familiendrama in Sachsen: Ein 47-Jähriger Mann hat offenbar seine 35-jährige Frau und dann sich selbst erschossen. Dies meldet der MDR am 28.11.2013. Unklar sei laut Staatsanwaltschaft Chemnitz noch, ob er eine Pistole oder ein Gewehr benutzt habe und woher die Waffe stamme.



28.11.13: Jäger drohte, seine Nachbarn zu töten

Ein Nachbarschaftsstreit in Österreich ist dramatisch eskaliert: Ein 52-jähriger ehemaliger Jäger hatte gedroht, seine mit ihm verfeindeten Nachbarn zu töten. Dies meldet der Kurier am 28.11.2013. Als die Spezialeinheit Cobra das Haus stürmte, stieß sie auf ein Arsenal von 120 Waffen – und das, obwohl gegen den früheren Jäger seit Jahren ein Waffenverbot bestehe.



26.11.13: Jagdunfall - 26-Jähriger angeschossen

Ein 26-jähriger Jagdbeteiligter wurde in Bretzingen/Rhein-Neckar vermutlich durch einen Querschläger am Bein verletzt. Dies meldet die Rhein-Neckar-Zeitung am 26.11.2013. Bislang ist noch unklar, ob der junge Mann von einem anderen Jäger getroffen wurde oder sich die Verletzung bei der Jagd selbst zugezogen hat.



26.11.13: Jäger erschoss drei Kühe

Ein Jäger hat im Bezirk Neunkirchen nachts die Kühe des Bürgermeisters auf der Weide mit Wildschweinen verwechselt. Dies meldet der Kurier am 26.11.2013. Zwei Milchkühe seien sofort tödlich getroffen zusammengebrochen, eine sei Kuh angeschossen worden und habe wegen der schweren Verletzungen eingeschläfert werden müssen.



25.11.13: Frau mit Jagdgewehr erschossen

Das Landgericht Innsbruck hat einen 67-Jährigen wegen Mordes zu 20 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Dies meldet die Tiroler Tageszeitung am 25.11.2013. Der Mann hatte aus Eifersucht und schwer alkoholisiert einer Frau mit einem Jagdgewehr in die Brust geschossen.



23.11. Angeschossenes Wildschwein greift Jogger an

"Blutige Wunde durch Keiler - Angeschossenes Wildschwein greift Jogger an", titelt focus.de am 23.11.2013. Demnach hat ein Wildschwein, das am Tag zuvor bei einer Jagd im unterfränkischen Bad Brückenau angeschossen wurde, einen Jogger angegriffen und in den Oberschenkel gebissen.



22.11.13: Jäger trifft Autofahrer mit Gewehrkugel

Bei einer Wildschweinjagd im Hunsrück wurde ein Autofahrer von einer Gewehrkugel getroffen und am Auge verletzt. Dies meldet der SWR am 22.11.2013. Gegen den Jäger laufe ein Ermittlungsverfahren.



20.11.13: Anwohner fürchten Gefahr durch Treibjagd

Eine Treibjagd nahe des Erholungsgebiets Lassee treibt einen Anwohner auf die Barrikaden: "Wenn das nächste Mal die Schüsse krachen, muss ich mich wohl auf den Boden werfen und die Polizei rufen", wird der Anwohner auf meinbezirk.at am 20.11.2013 zitiert. Im letzten Jahr seinen Fenster eines Hauses durch Schotkugeln beschädigt worden. Wegen der Gefahr, der die Anwohner durch Treibjagden ausgesetzt seien, hat der Mann die Behörde gebeten, die geplante Jagd am 12. Dezember zu unterbinden.



19.11.13: Jäger schießt Kollegen statt Hasen

„Chef-Jäger schießt Kollegen statt Hasen“ meldet meinbezirk.at am 19.11.2013. Demnach hat ein 42-jähriger Jäger bei einer Treibjagd in Röschitz seinen 49-jährigen Jagdfreund im Maisfeld irrtümlich statt eines Hasen getroffen. Im Krankenhaus mussten sechs Schrotkugeln aus dem Unterschenkel entfernt werden. „Es wurde Anzeige an die Staatsanwaltschaft Krems wegen fahrlässiger Körperverletzung erstattet“, so meinbezirk.at – und: „Der Hase soll den Vorfall unbeschadet überstanden haben.“



18.11.13: Polizei beendet Drückjagd vorzeitig

Die Polizei hat am Volkstrauersonntag eine Drückjagd mit 20 Jägern in Südhessen vorzeitig beendet. Dies meldet echo-online am 18.11.2013. Spaziergänger waren wegen fehlender Absperrungen und Warnschilder in die Treibjagd geraten. „Nachdem ein Jäger die Leute dann aufgefordert hatte, den Bereich zu verlassen, war es zu einer Auseinandersetzung gekommen, in deren Verlauf die gefährdeten Personen die Polizei informierten“, so ECHO. Die Polizei haben daraufhin die Jagd wegen der offensichtlichen Sicherheitsmängel und des Verstoßes gegen Vorschriften für beendet erklärt.



18.11.13: Familiendrama - Frau erschossen

„Frau tot in Einfamilienhaus aufgefunden“, titelt die Neue Presse Hannover am 18.11.2013. Demnach entdeckte die Polizei in Neustadt die Leiche einer 33-jährigen Frau mit einer Schussverletzung im Kopf. Der 45-jährige Ehemann wurde betrunken aufgefunden.„Bislang ist unklar, woher die Waffe stammt und ob einer der beiden Eheleute berechtigt war, die scharfe Waffe zu besitzen“, so die Neue Presse.



18.11.13: 80-Jähriger erschießt Tochter und Mann

„TÖDLICHES FAMILIENDRAMA: 80-Jähriger erschießt Tochter und ihren Mann“, titelt BILD Frankfurt am 18.11.2013 und schreibt: "Schüsse peitschen morgens durch eine ruhige Wohngegend in Langenselbold. Stunden später werden zwei Särge aus der Doppelhaushälfte getragen. Das Ende eines Familiendramas!" Ein 80-Jähriger soll seine 53-jährige Tochter und deren 51-jähriegn Lebensgefährten erschossen haben. Ob der 80-Jährige Jäger oder Schütze war, ist noch nicht bekannt.



17.11.13: Jagdunfall - 85-Jähriger getroffen

"85-Jähriger bei Jagdunfall durch Schrotkugeln verletzt", titelt FOCUS online am 17.11.2013. Demnach hatte ein 72-jähriger Jäger im Burgenlandkreis mit seinem Gewehr zweimal auf ein Tier geschossen. Durch Querschläger wurde der 85-Jährige von mehreren Schrotkugeln getroffen und musste ins Krankenhaus.



16.11.13: Fangeisen-Falle verletzt Hund und Mann

"Fangeisen-Falle verletzt Hund und Herrchen", meldet Radio RAMASURI am 16.11.2013. Demnach ist ein Hund im Landkreis Amberg-Sulzbach mit seiner Pfote in ein Fangeisen geraten. Der Besitzer konnte den Hund nur mit großer Kraftanstrengung von den Stacheln und Dornen befreien, wobei er selbst verletzt wurde.



16.11.13: Jäger bei Treibjagd abgestürzt

Bei einer Treibjagd im Bezirk Amstetten ist ein Jäger abgestürzt. "Die Jagd war in einem Schneebereich. Es war glatt, und da dürfte der Mann ausgerutscht und mehrere Meter abgestürzt sein", zitiert der der Kurier am 16.11.2013 den Einsatzleiter der Bergrettungsortsstelle. Der Jäger musste mit einem Beinbruch ins Krankenhaus gebracht werden.



14.11.13: Jäger schoss Hund auf Radweg

Ein Jäger hat auf einem Radweg auf einen Hund geschossen – beim Gassigehen mit Herrchen und Frauchen, während Spaziergänger und Radfahrer unterwegs waren. Dies berichtet nachrichten.at am 14.11.2013. Offenbar hatte der Jäger den drei Jahre alten Neufundländermischling aufgrund der Dunkelheit mit einem Wildtier verwechselt.



13.11.13: 84-Jähriger erschießt Ehefrau und sich

In Linz hat ein 84-jähriger Mann seine 85-jährige Ehefrau in ihrem Krankenhausbett erschossen. Anschließend erschoss er sich selbst. „Ersten Angaben der Polizei zufolge wartete der Mann, bis die Krankenpfleger mit anderen Patienten in den Zimmern beschäftigt waren. Als er mit seiner Frau alleine war, schoss er ihr mit einer Faustfeuerwaffe in den Kopf“, meldet der ORF am 13.11.2013. Ob der Mann Jäger oder Schütze war, ist noch nicht bekannt



12.11.13: Jäger erschoss Frau und sich selbst

Ein 75-jähriger Jäger hat in Vorarlberg seine 73-jährige Ehefrau erschossen und dann Selbstmord begangen. Dies berichtet die Tiroler Tageszeitung am 12.11.2013. „Bei der Tatwaffe handelte es sich um ein Jagdgewehr, das der Mann legal besaß“, so die Zeitung.



12.11.13: Wildschwein verletzt zwei Jäger

Ein angeschossenes Wildschwein hat zwei Jäger aus im französischen Grenzgebiet angefallen und schwer verletzt. Dies berichtet das Tageblatt Luxemburg am 12.11.2013.
“Die Sau war urplötzlich aus dem Gebüsch aufgetaucht, hat einen der beiden Jäger angegriffen und ihn durch einen Schlag der Stoßzähne schwer am Schenkel verletzt“, so die Zeitung. Danach habe das Tier den zweiten Jagdgesellen angefallen und diesen ebenfalls am Bein verletzt.



11.11.2013: Jagdunfall - Jäger verblutet

„Schuss löst sich - Mann verblutet“, titelt der NDR am 11.11.2013. Demnach ist ein 55-jähriger Mann bei einer Jagd in der Nähe von Rostock ums Leben gekommen. Als zwei Jäger nach der Jagd ihre Waffen im Auto verstauen wollten, löste sich ein Schuss aus der Waffe eines 57-jährigen Jägers. Der andere Jäger wurde ins Bein getroffen und verblutete.



11.11.13: 88-jähriger Jäger trifft Kollegen

„Unfall bei Treibjagd - Jäger schießt seinem Partner ins Bein“, titelt die Hannoversche Allgemeine am 11.11.2013. Laut Polizeiinspektion Rotenburg hatte ein 88-jähriger Jäger hatte sein Gewehr schultern wollen. Dabei habe sich offenbar ein Schuss gelöst und einen 57-jährigen Weidgenossen in den Oberschenkel getroffen. Der Jäger musste ins Klinikum eingeliefert werden.



11.11.13: Jäger nach Jagd tot aufgefunden

„Jäger wird im Wald nach Jagd tot aufgefunden“, titelt die Schweriner Volkszeitung am 11.11.2013.



11.11.13: Jäger stürzte in den Tod

"Jäger stürzte in den Tod", titelt der ORF am 11.11.2013. Demnach waren vier Jäger auf Gämsenjagd. Auf der Suche nach einer angeschossenen Gämse stürzte ein 58-jähriger Jäger in unwegsamen Gelände ab und verunglückte tödlich.



10.11.13: Feuerwehr befreit Jäger aus Morast

Ein Jäger sackte in seinem Revier in Papenburg bis zu den Oberschenkeln in morastigen Untergrund ein und musste von der Freiwilligen Feuerwehr gerettet werden.
Dies meldet die Neue Osnabrücker Zeitung am 10.11.2013.



8.11.13: Verkehrsunfälle bei Treibjagd

"Im Verlauf einer Treibjagd, die am Donnerstagnachmittag im Haarener Wald veranstaltet worden war, wurde die Polizei zu drei Verkehrsunfällen gerufen." Dies meldet die Polizei Paderborn am 8.11.2013. Demnach seien innerhalb kurzer Zeit drei Jagdhunde aus dem Wald gekommen und über die Straße gelaufen. Ein Jagdhund stieß mit einem Opel zusammen, ohne dass Schaden entstand. "Augenblicke später kollidierte ein weiterer Hund mit einem Mazda, dessen Fahrer (21) in der Gegenrichtung unterwegs war. Es blieb mit schwersten Verletzungen im Straßengraben liegen." Kurz darauf sei ein weiteres Auto mit dem stehenden Open zusammengestoßen.



7.11.13: Tödlicher Jagdunfall

Tödlicher Jagdunfall bei Lellingen: Ein 77-jähriger Jäger erschoss sich dabei selbst. Dies meldet das Luxemburgische Tageblatt am 7.11.2013.

In einem Interview mit dem Luxemburgischen Wort vom 8.11.2013 erklärt Anwältin und begeisterte Jägerin Christine Schweich die Sicherheitsbestimmungen im Rahmen von Jagden. Besonders bedenklich: "Nur eine Kugel von vier tötet ein Tier. Die restlichen drei verlieren sich."



7.11.13: 87-Jähriger erschießt Ehefrau und sich

"87-Jähriger erschießt seine 86-jährige Ehefrau und anschließend sich selbst", heißt es in einer Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Ravensburg und der Polizeidirektion Sigmaringen vom 7.11.2013. Zur Klärung des Tatgeschehens habe die Polizeidirektion Sigmaringen eine achtköpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet. Ob der Mann Jäger oder Schütze war, ist noch nicht bekannt.



7.11.13: Jäger flieht vor Polizei in den Wald

Großeinsatz der Polizei mit Spezialeinsatzkommando in Oberbayern: „Bewaffneter Jäger flieht in Wald“, titelt die Süddeutsche Zeitung am 7.11.2013. Der 60-jährige Jäger soll erst seine Ehefrau massiv bedroht haben. Anschließend floh er vor der Polizei in den Wald - mit Schusswaffe. „Zur Suche nach dem 60jährigen, die sich wegen des Geländes und der einbrechenden Dunkelheit äußerst schwierig gestaltete, wurden zusätzliche Einsatzkräfte von Bereitschaftspolizei, der umliegenden Polizeidienststellen und Polizeihunde aufgerufen. Zusammen mit den Kräften der Polizeiinspektion Altötting befanden sich ca. 150 Beamte im Einsatz“, meldet die Polizei Oberbayern.
Die Süddeutsche Zeitung weist darauf hin, dass erst kürzlich im Raum München zwei Frauen nach vorangegangener Morddrohung von ihren Ex-Partnern umgebracht wurden.



6.11.13: Jäger wegen Schuss auf Mann verurteilt

Ein Jäger aus der Schweiz ist zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten verurteilt worden, weil er 2012 einen Mann im Maisfeld mit einem Wildschwein verwechselt und auf ihn geschossen hatte. Der Bauer hatte dort illegal Hanf geerntet. Durch den Schuss war er lebensgefährlich verletzt worden und hat inzwischen 16 chirurgische Eingriffe hinter sich. Dies meldet Schweizerbauer am 6.11.2013.



5.11.13: Jäger verwechselt Pony mit Wildschwein

„Ein Jäger verwechselte ein Islandpony auf einer eingezäunten Koppel mit einen Wildschwein - und schoss. Das Tier überlebte den Irrtum nicht.“ Dies berichtet der Tagesspiegel Berlin am 5.11.2013. Der Waffenschein des Jägers wurde wegen „mangelnder Zuverlässigkeit“ eingezogen.



4.11.13: Jäger bedroht Eltern von Freundin

"Jäger drohte Eltern von Freundin mit Umbringen", titelt der Kurier am 4.11.2013. Der Grund: seine 26-jährige Freundin wollte sich von ihm trennen. Daraufhin soll der Jäger gedroht haben, die Eltern seiner Freundin zu erschießen. "Die Mutter der 26-Jährigen alarmierte die Einsatzkräfte. Die Polizei stellte in der Wohnung des Verdächtigen - einem Jäger - zahlreiche Schusswaffen und Munition sicher", berichtet der Kurier.



4.11.13: Jäger betrunken und bewaffnet am Steuer

„Jäger betrunken und bewaffnet am Steuer ertappt“, titelt FOCUS online am 4.11.2013. Demnach hat die Polizei auf der A20 einen Jäger mit 1,72 Promille angehalten „Bei der Kontrolle des 47-Jährigen, der direkt von der Jagd kam, fanden die Beamten im Auto ein Gewehr, einen Revolver, Jagdmesser und Patronen“, so das Nachrichtenmagazin.



3.11.13 Kripo: Waffenlager bei Jäger ausgehoben

Ermittler des Landeskriminalamtes haben bei einem Jäger ein Waffenlager ausgehoben: „Bei der Durchsuchung wurden 25 Waffen und vier Zentner Munition sichergestellt“, bestätigte LKA-Sprecher Dieter Appel gegenüber der Saarbrücker Zeitung (3.11.2013).



3.11.13: Jäger trifft 2 Kinder und einen Rentner

"Hobby-Jäger tötet Fuchs und trifft seinen Freund in den Fuß", titelt BILD am 3.11.2013 und schreibt: "Im Leben, im Leben geht mancher Schuss daneben! Diese zeitlose Wahrheit aus der Schlagerwelt bestätigte am Samstag mal wieder ein Senior-Jäger aus Stephanskirchen".
Der Jäger wollte einen Fuchs erschießen, den er in einer Falle gefangen hatte. Dabei traf er einen 70-jährigen Rentner und zwei Kinder. Dies meldet die Polizeiinspektion Rosenheim in einer Pressemeldung vom 2.11.2013. Der Schrotschuss habe den Fuß des Rentners durchschlagen, "die weiterfliegenden Schrotkugeln trafen anschließend zwei Jungen im Alter von 7 und 11 Jahren."



29.10.13: Polizei befreit Jäger aus Sumpfloch

„Polizei befreit Jäger aus Sumpfloch“, titelt die Sächsische Zeitung am 29.10.2013 und schreibt: „Ein 77-Jähriger verfolgte eine Rotte Wildschweine durch den Hohwald. Plötzlich steckte der Senior selbst in der Falle.“ Der Jäger war in einem Sumpfloch stecken geblieben und musste mit einem Hubschrauber gesucht werden.



28.10.13: Jäger bedroht Mann mit Jagdgewehr

„Auf einmal hab’ ich in den Lauf von seinem Jagdgewehr geschaut“, titelt nachrichten.at am 28.10.2013. Demnach bedrohte ein Jäger einen Mann in der Innenstadt mit dem Jagdgewehr, weil er ihn als Zeuge wegen eines Verkehrsdelikts zur Rede stellte, bedrohte ihn ein Jäger in der Rieder Innenstadt mit dem Jagdgewehr. „Die Einsatzgruppe Cobra verhängte gegen rabiaten Weidmann ein Waffenverbot“, so nachrichten.at.



27.10.13 Jäger stürzte nach Jagd 50 Meter ab

„Jäger stürzte nach nächtlicher Jagd 50 Meter ab“, titelt der ORF am 27.10.2013. Demnach ist ein Jäger auf dem Rückweg von der nächtlichen Jagd mit seinem Auto von der Straße abgekommen und abgestürzt.



26.10.13: Jagdwaffe im Fahrzeug

Bei einer Verkehrskontrolle fand die Polizei Kaiserslautern offen sichtbar ein Gewehr im Auto eines 78-jährigen Jägers.
“Er muss sich nun „nicht nur“ wegen dem falschen Führens der Langwaffe rechtfertigen, sondern auch, weil er die erforderlichen Papiere nicht mit sich führte“, so die Polizeidirektion Kaiserslautern am 26.10.2013.



23.10.13: Jäger erschießt Ehefrau und sich selbst

Ein 75-jähriger Jäger hat im Kleinwalsertal erst seine 73-jährige Ehefrau und dann sich selbst erschossen. Dies berichtet oe24 am 23.10.2013.
Zuvor hatte der Jäger seine schwerkranke Frau von ihrer Therapie aus einem Seniorenheim abgeholt. „In der Garage gab er dann mit seinem Gewehr, das der Jäger legal besessen hatte, drei Schüsse ab“, so oe24: Mit einem Schuss erschoss er die Frau, dann den Hund und mit dem dritten Schuss schoss er sich selbst in den Kopf.



22.10.13: Trennungsstreit - Jäger erschießt Frau

„Ehefrau vor Augen von Polizisten erschossen“ titelt Focus online am 22.10.2013. Demnach wurde ein Jäger aus Recklinghausen zu sechs Jahren Haft verurteilt, weil er seine Ehefrau nach einem Trennungsstreit vor den Augen von zwei Polizisten erschossen hatte.



22.10.13: Jäger verliert scharfe Pistole auf A4

„Jäger verliert scharfe Pistole und Munition auf A4 bei Gera“, meldet die Thüringer Allgemeine am 22.10.13.
Laut Autobahnpolizei entdeckte die Autobahnmeisterei bei der routinemäßigen Kontrolle der Autobahnanlangen auf dem Standstreifen eine scharfe Pistole und einige Gewehrpatronen. Die Autobahnpolizei nahm Waffe und Munition an sich und ermittelte: Ein Jäger hatte seine Waffe samt Gewehrmunition offenbar nach der Jagd auf sein Auto gelegt und war losgefahren.



16.10.13: Jagdunfall: Jäger schwer verletzt

Beim Sturz von einem Hochsitz wurde ein 66-jähriger Jäger im österreichischen Murtal schwer verletzt. Dies meldet der ORF am 16.10.2013.



15.10.13: Jagdunfall: Top-Banker im Koma

Einer der bekanntesten Banker Österreichs, der ehemalige General der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, Ludwig Scharinger (70), liegt nach einem Jagdunfall in Russland im Koma. „Nach einem Ausflug zur Jagd auf den sibirischen Rehbock, rutschte er auf einer Stiege aus, verlor das Gleichgewicht und stürzte in die Tiefe“, meldet oe24 am 15.10.2013. „Der mächtige Ex-Banker, den sie auf Grund seiner Machtfülle König Ludwig nannten, brach sich die Schulter und einen Arm und erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma.“



77-Jähriger bedroht Ehefrau und erschießt sich

In Oberbayern hat ein 77-Jähriger erst seine Frau bedroht, die sofort die Polizei rief. Anschließend habe der Mann mit seiner Schrotflinte auf der Terrasse mehrfach in die Luft geschossen und sich dann selbst erschossen. Dies meldet t-online.de am 12.10.2013.



12.10.13: Radler getötet - U-Haft für Jäger

Ein Jäger aus Niederösterreich hat in Ungarn mit überhöhter Geschwindigkeit im Überholverbot überholt und dabei einen Radfahrer überfahren. Der Jäger beging Fahrerflucht und versuchte alles, um nicht erwischt zu werden: „Als er nach dem Unfall merkte, dass die Grenzen dichtgemacht wurden, versteckte Johann P. (es gilt die Unschuldsvermutung) seinen demolierten Suzuki Grand Vitara im Stall eines Jägerfreundes in Hegyhathodasz. Dann setzte er sich (mit den blutigen Kennzeichen und wohl mithilfe des Kumpans) nach Österreich ab“, meldet oe24 am 12.10.2013. Der Jäger habe sogar sofort einen baugleichen Geländewagen gekauft. Doch nur zwei Tage nach dem Unfall nahm die Polizei den Jäger fest. „Seine Ausrede, geglaubt zu haben, nur ein Wildschwein oder einen Hirsch angefahren zu haben, glaubt ihm angesichts seiner perfiden Vorgangsweise niemand“, so oe24.



11.10.13: Ehefrau erschossen - 7 Jahre Haft

Weil er seine 25 Jahre jüngere Frau mit einer Schrotflinte erschossen hat, hat das Landgericht Bielefeld einen 74-Jährigen wegen Totschlags zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt. Dies meldet t-online.de am 11.10.2013.



10.10.13: Jäger erschießt Jäger: Drei Jahre Haft

Das Landgericht Erfurt hat einen Jäger zu drei Jahren Haft verurteilt, der einen anderen Jäger im Streit erschossen hatte. Dies berichtet der MDR am 10.10.2013.



8.10.13: Schüsse neben Hunden und ihren Herrchen

"SCHÜSSE NEBEN TIER UND HALTER - Haben die ´nen Knall? Jäger schocken Passanten", titelt express.de am 8.10.2013 und schreibt: "Hunde drehten durch, ihre Herrchen, aber auch Radler und Spaziergänger, zuckten erschrocken zusammen – Halali in der Siegaue!" Demnach haben Jäger im Naherholungsgebiet und am Sportplatz auf Wildkaninchen und Füchse geschossen. "Ich war kurz vorm Herzinfarkt, mein Hund kaum zu bändigen“, zitiert der Express einen Passanten.



8.10.13: Jägerverstoß beim Waffentransport

"Jäger missachtet Vorschriften beim Waffentransport", titelt das Straubinger Tagblatt am 8.10.2013. Laut Polizei hat ein Jäger Waffen und Munition offen im Auto tranportiert. Dabei war er gar nicht auf dem Weg zur Jagd. Die Polizei entdeckte den Verstoß zufällig: Der Jäger war von der Polizei angehalten worden, weil er während der Fahrt mit dem Handy telfonierte und nicht angeschnallt war. "Bei der anschließenden Durchsuchung des Fahrzeugs stellten sie auf dem Rücksitz des Pkw eine nicht geladene und nicht gesicherte Repetierbüchse größeren Kalibers sowie insgesamt 186 Patronen verschiedensten Kalibers im gesamten Fahrzeuginnern verstreut vor", so das Straubinger Tagblatt. Nun müsse der Jäger mit dem Entzug seines Jagdscheins sowie seiner waffenrechtlicher Erlaubnisse rechnen.



7.10.13: Jäger erschießt Rivalen und sich selbst

In Ingolstadt hat ein 43-jähriger Jäger den 48-jährigen Ex-Mann seiner Ehefrau erschossen. Die neue Frau des Mannes musste die Tat mitansehen. Anschließend fuhr der Jäger zum Polizeipräsidium nach Ingolstadt, drang dort gewaltsam ein und erschoss er sich selbst - vor den Augen von mindestens zwei Beamten. Unmittelbar vor den beiden Todesschüssen hatte der Jäger in einem Nachbarort direkt vor einer 37-jährigen Frau in den Boden geschossen - sie ist die Mutter einer Jugendlichen, die er sexuell belästigt haben soll.
Dies melden Focus.de und die Augsburger Allgemeine am 7.10.2013.



6.10.13: Mann erschießt kranke Ex-Frau

Ein 63-Jähriger hat am 4.10.2013 seine Ex-Frau mit mehreren Kopfschüssen erschossen. Angeblich wollte er die kranke Frau von ihren Leiden zu erlösen. „Die Polizei hat allerdings Zweifel an seinem Motiv“, berichtet die Abendzeitung München am 6.10.2013. Darum wurde Haftbefehl wegen des Verdachts auf Totschlag erlassen. Die Tatwaffe hatte der Mann legal besessen.



4.10.13: Jägerin erlegte Ehemann im Keller

"Ehemann im Keller erlegt - Waschmaschine überführt Jägerin", titelt BILD am 4.10.2013. Weiter heißt es: „Lebenslänglich für die Jägerin, die ihren Mann im Keller erschossen hat.“
Zunächst war von einem Selbstmord des Mannes ausgegangen worden, doch dann sprachen alle Indizien gegen die Jägerin. Während des Prozesses hatte die Jägerin die Tat bis zum Schluss geleugnet. Doch die erdrückende Indizienkette überzeugte das Gericht.



3.10.13: Jäger schießen auf Jäger

„Auf Wildschwein gezielt, Mann getroffen“, titelt die Berner Zeitung am 03.10.2013 und schreibt: „Kaum hat die Jagd begonnen, mehren sich Negativmeldungen: Jäger schießen auf Jäger, andere treffen Tiere nicht tödlich“.
Die Zeitung berichtet von zwei Brüdern, auf die ein offensichtlich alkoholisierter Jäger mehrfach geschossen hatte. Und sie erinnert an die gravierendsten Fälle der letzten Jagdsaison: Bei einer Jagd auf Wildschweine hatte ein Jäger einen Mann mit einem Wildschwein verwechselt und erschossen. Auch wird auf einen Bericht im Schweizer Fernsehen verwiesen, dem zufolge allein die Jäger im Kanton Graubünden im September 800-mal Schweißhunde anfordern mussten, weil sie Tiere so schlecht getroffen hatten, dass sie noch fliehen konnten.



3.10.13: SPÖ fordert Psychotests für Jäger

Nach dem Tod von vier Menschen, erschossen von einem Jäger, der offenbar an massiven psychischen Problemen litt, fordert die SPÖ Salzburg, den Zugang zu Waffen und die Kontrolle zu verschärfen. Waffenbesitzer sollen psychologische Tests absolvieren müssen. Dies berichten die Salzburger Nachrichten am 3.10.2013.


2.10.13: Mann erschoss Ehefrau und sich selbst

In Engerwitzdorf hat ein 80-jähriger Pensionist seine 73-jährige Frau und sich selbst erschossen. Der Sohn des Ehepaares fand die Leichen seiner Eltern. Dies berichtet der Kurier am 2.10.2013.



2.10.13: Jagdunfall

„Jäger nach Beinbruch von Bergrettung geborgen“, titelt meinbezirk.at am 2.10.2013. Demnach rutsche ein Jagdgast aus der Schweiz in bergigem Gelände aus und brach sich das Sprunggelenk. Die Bergwacht musste ausrücken: „Acht Mann der Bergrettung und ein Notarzt stiegen zu Fuß auf und fanden den Verletzten nach einer etwa zweistündigen Suche“, so das Nachrichtenportal.



1.10.13: Jäger griff Jugendliche an

„Jäger teilt "Watsch'n" aus: Prozess in Salzburg“, titeln die Salzburger Nachrichten am 1.10.2013. Demnach hatte ein Jäger drei Jugendliche aus seinem Revier im Flachgau mit Stockschlägen und zwei "Watsch'n" vertrieben. Nun musste sich der Deutsche in Salzburg vor Gericht verantworten. Laut Strafantrag hätten zwei der Jugendlichen die Prellungen erlitten. Der Jäger soll 300 Euro Schmerzensgeld zahlen.
„Nach dem Prozess am Landesgericht Salzburg zeigten sich die drei Teenager enttäuscht über den vom Gericht angestrebten Tatausgleich“, so die Salzburger Nachrichten. „Ein Vater sagte, der Prozess sei eigentlich umsonst gewesen.“



23.9.13: Jäger bedroht Ehefrau

Mit den Worten: "Dich erschieß' ich auch einmal" soll ein Jäger aus seine Ehefrau bedroht haben. Dies berichtet die Kleine Zeitung am 23.9.2013. Demnach leben der 54-jährige Jäger aus Graz und seine Ehefrau in Scheidung. Während eines Streits soll der Jäger seine Frau mit dem Erschießen bedroht haben, die daraufhin zu ihrer Mutter geflüchtet sei. Die Spezialeinheit Cobra nahm den Jäger daraufhin fest.



23.9.13: Bei Suizidversuch: Jäger erschießt Jäger

“Besoffener Lebensmüder erschießt Jäger mit Pistole“, titelt der Berliner Kurier am 23.9.2013. Demnach sei ein 58-jähriger Jäger in den Wald gegangen, um sich selbst zu erschießen. „Nach dem er sich mit einer Flasche Schnaps abgefüllt hat, schläft er aber erstmal ein“, so der Kurier. Als ein anderer 69-jähriger Jäger den schlafenden Mann in seinem Revier entdeckteund weckte, sei es zum Streit gekommen. Schließlich bedrohten sich die beiden Waidmänner, jeder mit seiner Schusswaffe in der Hand. Der 58-jährige schoss mit seiner Pistole – der andere Jäger verblutete.
Nun muss sich der Jäger wegen Totschlags vor dem Erfurter Landgericht verantworten.



22.9.13: Wahnsinnstaten - Image-Schaden für Jäger

22.9.13: „Wahnsinnstaten - Image-Schaden für Jäger“, titelt der ORF am 22.09.2013 und listet die verschiedenen Vorfälle aus diesem Jahr auf, welche durch die Presse gingen und die Öffentlichkeit erschütterten:
Zuletzt war es die Berichterstattung über einen Jäger und mutmaßlichen vielfacher Wilderer aus Niederösterreich, der zum vierfachen Mörder wurde.
Im August wurde ein Wanderer aus Salzburg von einem aggressiven Jäger angegriffen und gewürgt.„Die zwei Jagdkollegen sollen zugesehen und nicht geholfen haben“, so der ORF.
Zuvor hatte ein Video Empörung ausgelöst, das zeigt, wie ein Jagdgast in Tirol eine angeschossene, vor Schmerz schreiende Gemse über Geröll zerrt.
Im April seien die Jäger heftig in die Kritik geraten, weil sie den Schneehasen, das Schneehuhn und auch das Haselhuhn wieder gesetzlich zum Abschuss freigeben wollen. „Die Landesumweltanwaltschaft protestierte und sprach von Rückschritt und Trophäenjagd“, so der ORF.



21.9.13: Jäger schießen auf Jäger

Bei der Jagd im schweizer Wallis sollen sich unglaubliche Szenen abgespielt haben: Jäger hätten offenbar absichtlich auf andere Jäger geschossen. Dies berichtet BLICK am 21.9.2013.



20.9.13: Jäger stürzt und erschießt sich selbst

Nahe Lugano wurde ein Jäger tot aufgefunden. Laut der Tessiner Polizei sei der Jäger offenbar im steilem Gelände gestürzt. Dabei habe sich aus Versehen ein Schuss gelöst, der den Jäger tödlich verletzte. Dies meldet BLICK am 20.9.2013.



18.9.13: 72-Jährige erschossen

"Nach dem Tod einer 72-jährigen Frau vor einer Woche geht die Polizei mittlerweile davon aus, dass der Ehemann auf seine Frau geschossen hat", berichtet der Bayerische Rundfunk am 18.9.2013. Unklar sei, ob der 71-Jährige mit Absicht auf seine Frau geschossen habe oder ob sich der Schuss versehentlich gelöst habe. Der Mann hatte die Waffe legal besessen. Ob es sich um einen Jäger oder Schützen handelte, ist noch nicht bekannt.



17.9.13: Jäger tötete vier Menschen

Ein 55-jähriger Jäger hat in Niederösterreich drei Polizisten und einen Rettungssanitäter erschossen. Anschließend beging er Selbstmord.
Der Mann sei offenbar von der Polizei wegen des Verdachts der Wilderei in mindestens 8 Fällen gesucht worden. Bei einem Polizeieinsatz in der Nacht zum 17.9.2013 eröffnete der Wilderer das Feuer auf die Beamten. Die Niederösterreichischen Nachrichten berichten am 17.9.2013: „Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen alleinlebenden Mann, einen Jäger, der legal mehrere Waffen, vor allem für die Jagd, besitze, so die Polizei.“

"Guter Schütze und korrekter Waidmann"

Der Radiosender oe24 berichtet, dass der Schütze in der Vergangenheit immer wieder gern auf Großwildjagd in exotischen Ländern gegangen sei.
Jägerkollegen charakterisierten ihn dagegen "guten Schützen und korrekten Waidmann" (WELT.de, 18.9.2013). Gegenüber dem "Kurier" sagte ein Jagdkollege: "Er war ein vorbildlicher Jäger… so wie man ihn sich wünscht". Alois H. hatte Medienberichten zufolge schon seit 20 Jahren einen Jagdschein.
Laut WELT.de vom 18.9.2013 hatte der Jäger ein Jagdrevier gepachtet. Auf die Frage, warum er dann Hirsche gewildert habe, habe ein Ermittler geantwortet: "Weil er in seinem eigenen Revier keine hatte."

Vierfach-Mörder hatte bereits zwei Jahre zuvor versucht, jemanden umzubringen

Bevor Alois H. in der Nacht zum 17.9.2013 vier Menschen erschoss, hatte er schon einmal versucht, jemanden umzubringen: Laut der zuständigen Staatsanwaltschaft hatte er vor zwei Jahren einen anderen Jäger im Bezirk mit einem Messer attackiert. (WELT.de, 18.9.2013)



11.9.13: Jäger stützt ab

Jagdunfall im schweizerischen Ybrig: Ein 53-jähriger Jäger stürzte beim Versuch, eine erlegte Gämse zu bergen, im steilen Gelände ab. Er musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden. Dies berichtet der Bote der Urschweiz am 11.09.2013.



11.9.13: Jäger erschoss Ehefrau

„Ehefrau mit Schrotflinte erschossen“, titelt die Westdeutsche Allgemeine Zeitung am 11.9.2013. Demnach wird einem 74-jährigen Jäger vor dem Landgericht Bielefeld vorgeworfen, seine 49-jährige Frau mit einer Schrotflinte ermordet zu haben. „Die Anklage wirft ihm dagegen vor, die 49-Jährige im westfälischen Halle aus Eifersucht in einen Wald gebracht und dann mit einem Schuss ins Gesicht getötet zu haben“, so die Westdeutsche Allgemeine Zeitung.
Lesen Sie dazu auch den Bericht der BILD-Zeitung "Jäger erschießt Frau mit Schrotflinte im Wald" vom 12.9.2013.



9.9.13: Ehemann nach Jagdausflug erschossen

Eine 35-jährige Jägerin soll ihren 39-jährigen Ehemann nach einem gemeinsamen Jagdausflug erschossen haben – mit einer Ladung Schrot in den Kopf. Die Frau hatte den Notarzt gerufen, der den Jäger tot in seinem Waffenkeller fand. Die Ehefrau habe laut stern.de vom 9.9.2013 allen gesagt: "Er hat sich umgebracht." Doch bald waren sich die Ermittler sicher, dass die Jägerin ihren Mann aus Habgier erschossen hatte. Grund: Der Mann wollte sich offenbar von ihr trennen und sie wäre bei einer Scheidung leer ausgegangen. „Die vier Lebensversicherungen des Mannes hätte die Witwe ausbezahlt bekommen“, berichtet Radio Ramasuri am 9.9.2013.
Ab dem 9.9.2013 wird der Mordfall vor dem Amberger Landgericht verhandelt.



4.9.13: Waffenschein und Waffen abgeben

„Jäger darf nicht mehr schießen - Waffenbesitzkarte eines 73-Jährigen eingezogen“, titelt die Südwest Presse am 4.9.2013.
Der 73-jährige Jäger sei bereits wegen versuchter Nötigung und wegen Sachbeschädigung verurteilt worden. Nach einer begangenen Urkundenfälschung habe der Jäger nun die Waffenbesitzkarte, seine 12 Waffen und Munition abgeben müssen.



2.9.13 Treibjagd: Tiere rennen auf Straße

„Wildschweine aus Maisfeld gescheucht“, titelt die Allgemeine Zeitung am 2.9.2013 und berichtet: „Während der Drückjagd überquerten wenige Wildschweine die Straße. Kurze Zeit darauf folgten einige Hunde ihrer Fährte, liefen kurz über die Straße“ – und auch Rehe seien über die Kreisstraße geflüchtet, aufgescheucht von den Jägern und ihren Hunden.


2.9.13: Menschen gefährdet?

„Empörung über Jagd“, titelt der ORF am 2.9.2013. Demnach löste der Abschuss eines Hirschen in unmittelbarer Nähe einer Siedlung große Aufregung aus. „Die Bewohner werfen dem Schützen vor, er habe grob fahrlässig gehandelt und Menschen gefährdet“, so der ORF. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.



2.9.13: Jäger stürzt 50 Meter tief in den Tod

Im Tessin ist ein 52-jähriger Jäger in unwegsamem Gelände rund 50 Meter tief in den Tod gestürzt. Dies meldet der Tagesanzeiger am 02.09.2013.



28.8.13: Jäger attackierte Wanderer

Die Polizei ermittelt gegen einen Jäger, der einen Wanderer aus Salzburg attackiert haben soll. Dies berichtet der ORF am 28.8.2013.
Der Wanderer sei mit seinem Hund an der Leine unterwegs gewesen. Nach einer verbalen Auseinandersetzung soll der Jäger den Mann gewürgt und gegen einen Baum gedrückt haben. Anschließend sei der Wanderer vom Jäger eine Böschung hinuntergestoßen worden.
„Der aggressive Jäger soll von zwei Kollegen (alle drei bewaffnet) begleitet worden sein, die jedoch tatenlos zugesehen haben sollen“, so der ORF.



28.8.13: Angst vor Jagdhund

„Burger haben Angst vor Jagdhund“, titelt das Solinger Tageblatt am 28.8.2013. Nachdem der Jagdhund eines 80-jährigen Jägers den Kater der Familie Schlupp getötet hat, berichtet eine andere Bewohnerin von einem ähnlichen Fall: „Der Hund lief auf unser Grundstück und jagte unseren Kater Tommy.“, zitiert die Zeitung die Katzenbesitzerin. Der Jagdhund habe den Kater tot geschüttelt. Der Hund des Jägers sei in dem Ort für diese Attacken bekannt. Sein Herrchen sei zudem fanatisch boshaft gegenüber Katzen. Auch die Nachbarn fürchteten sich vor dem Jagdhund der Rasse Deutsch Kurzhaar.



27.8.13: Kinder haben Angst vor Vater

„Kinder haben Angst vor ihrem eigenen Vater“, titelt der Schwarzwälder Bote am 27.8.2013. Demnach hat eine Mutter die Polizei in Blumberg verständigt, weil sich die Kinder des getrennt lebenden Ehepaars von ihrem Vater bedroht fühlten. „Die Frau gab gegenüber der Polizei an, dass sie sich beim Abholen der Kinder aus der Wohnung des 49-jährigen Vaters ebenfalls massiv bedroht gefühlt habe“, so die Zeitung. Die Polizei habe daraufhin in der Wohnung des Mannes drei Lang- und eine Kurzwaffe sowie Munition, die der Mann legalerweise besessen hat, sichergestellt.



27.8.13: Jäger schießt sich beim Niesen ins Bein

In New Heaven (USA) hat sich ein Jäger beim Niesen ins Schienbein geschossen. Dies berichtet shortnews.de am 27.8.2013. Demnach habe der Jäger mit seiner 22er Flinte hinter der Tür seines Hauses einem Waschbären aufgelauert. Als er plötzlich niesen musste und vom Stuhl fiel, habe er sich ins Schienbein geschossen.



25.8.13: Jäger erschießt Jäger

„Jagdunfall: Jäger erschießt Jäger“, titelt die Berliner Zeitung am 25.8.2013. Demnach hat sich in Brandenburg an der Havel auf der Pirsch zweier Jäger am Sonntagabend ein tödlicher Jagdunfall ereignet. Nachdem ein 73-jähriger Jäger ein Wildtier geschossen hatte, sollte der Jagdkollege offenbar schon mal das Auto holen. Nach ersten Ermittlungen sei der andere Jäger kurze Zeit später in der Dunkelheit zu dem erlegten Tier gelaufen. "Der 73-Jährige vermutete daraufhin ein weiteres Wildtier und schoss. Dabei traf er seinen Bekannten und verletzte ihn tödlich", so die Berliner Zeitung.



20.8.2013: Frau von Ehemann erschossen?

In Bochum hörten Anwohner Schüsse und alarmierten die Polizei: Die fand die Leiche einer älteren Frau. „Noch am Tatort wurde der Ehemann der getöteten Frau festgenommen“, berichtet lokalkompass.de am 20.8.2013. Ob der Mann Jäger oder Schützer war bzw. woher er die Waffe hatte, ist noch nicht bekannt.



18.6.13: Prozess - Jäger erschoss Jäger

Vor dem Erfurter Landgericht hat der Totschlags-Prozess gegen einen 58-jährigen Jäger begonnen. Dies berichtet insuedthueringen.de am 18.6.2013. Der angeklagte Jäger soll einen anderen Jäger in einem Waldstück bei Gotha erschossen haben. „Der Angeklagte räumte in den Vernehmungen die Schüsse ein, will aber aus Notwehr gehandelt haben“, berichtet das Nachrichtenportal.



16.8.: Passionierter Jäger: Illegaler Waffenhandel

„Bei diesen Senioren ist Vorsicht geboten. Im Rhein-Neckar-Kreis gehen Ermittlern zwei illegale Waffenhändler im Alter von 75 und 77 Jahren ins Netz“, schreibt der Südkurier am 16.8.2013. Ein 75-Jähriger aus Heidelberg soll für einen 77-jährigen passionierten Jäger und Waffenhändler gedealt haben. Dem Artikel zufolge schliff er die Produktionsnummern der Waffen ab und verkaufte die Ware an mindestens sechs weitere Unterhändler im Alter von 25 bis 63 Jahren weiter.



15.8.13: Frau erschoss Mann und dann sich

Im Havelland hat eine 36-jährige Frau offenbar erst ihren 58-jährigen Lebensgefährten und dann sich selbst erschossen. Diese meldet die Berliner Zeitung am 15.8.2013.
Ob es sich um einen Jägerhaushalt handelte, ist noch nicht bekannt.



15.8.13: Jäger schoss Auto - Keine Strafe

Bei einer Drückjagd auf Wildschweine im November 2012 wurde das Auto einer vorbeifahrenden Frau getroffen. Das Projektil durchschlug die Seitenscheibe, die Autofahrerin erlitt einen Schock. 
Nun hat die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren gegen zwei Jäger eingestellt – wegen „Geringfügigkeit“. „Die Ermittler hätten kein öffentliches Interesse an einer Strafverfolgung gesehen“, berichten die Göppinger Kreisnachrichten am 15.8.2013. Die Zeitung zitiert den stellvertretenden Kreisjägermeister: "Das ist bedauerlich, dass solche Sachen passieren. Aber Abpraller und Querschläger kommen leider immer wieder mal vor."



15.8.13: Ehefrau mit Schrotflinte erschossen

Weil er seine Frau mit einer Schrotflinte erschossen hat, wurde ein Mann aus Coburg zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt. Dies berichtet das Hamburger Abendblatt am 15.8.2013.
Der 55-Jährige hatte behauptet, der Tod seiner Frau sei ein tragisches Unglück gewesen. Er habe mit dem Schrotgewehr Ratten jagen wollen. Dabei sei er gestolpert und habe versehentlich seine Frau getroffen. Die Richter des Landgerichts Coburgs kamen aber zu dem Ergebnis, dass diese Schilderung des Angeklagten nicht den Tatsachen entspräche.
Offenbar hatte sich die Frau von dem Mann trennen wollen.



14.8.13: Anwalt und Hobbyjäger erschossen

Rechtsanwalt und passionierter Hobbyjäger erschossen - vielleicht sogar mit einer seiner eigenen Waffen
Der Rechtsanwalt und Steuerberater aus aus Berlin - laut der BZ vom 14.8.2013 ein passionierter Hobbyjäger - wurde in seiner Kanzlei erschossen, vielleicht sogar mit einer seiner eigenen Waffen. Die Polizei ermittel gegen die Söhne des Mannes, 18 und 16 Jahre alt.



6.8.13: 4.500 Euro Strafe für erschossenen Jäger

„Strafbefehl nach dem Jagddrama“, titelt der Donaukurier am 6.8.2013 und berichtet, dass der 68-jährige Jäger, der Anfang März bei einer Wildschweinjagd aus Versehen seinen Jagdfreund erschossen hatte, wegen fahrlässiger Tötung eine Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu je 25 Euro (insgesamt 4500 Euro) zahlen muss.

Zum Vergleich: Der Abschuss eines Löwen auf einer Jagdreise kostet zwischen 15.000 und 60.000 Euro. Der Abschuss eines Eisbären kostet bis zu 40.000 Euro. Wer sich mit einem Bären in Russland begnügt, kommt günstiger weg: mit etwa 7000 Euro inklusive Rohpräparation.



5.8.13: Jäger von Baum erschlagen

Ein 51-jähriger Jäger wurde in einer Jagdhütte von einem umstürzenden Baum bei einem Unwetter erschlagen. Dies meldet nachrichten.at am 5.8.2013. Die Lebensgefährtin des Jägers musste mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus gebracht werden.



5.8.13: Jäger von Stein getroffen

Ein 53-jähriger Jäger wurde bei einer Hirschjagd in Osttirol von einem etwa zehn Kilogramm schweren Stein getroffen und schwer verletzt. Der Jagdhund hatte auf einer in steilem Gelände den Stein gelockert, der talwärts in Richtung Jäger rollte, meldet die Kleine Zeitung am 5.8.2013. Der Jäger musste Notarzthubschrauber ins Krankenhaus gefolgen werden.



3.8.13: Traktorfahrer statt Wildschwein geschossen

In Mecklenburg-Vorpommern wurde ein 42-jähriger Traktorfahrer bei der Rapsernte durch einen Schuss und lebensgefährlich verletzt. Der schwere Jagdunfall ereignete sich am 3.8.2013 durch eine Erntejagd. Nach Angaben der Polizei hatte ein 63-jähriger Jäger von einem Hochsitz aus auf eine Bache mit Frischlingen gezielt, die aus dem Raps liefen. Dabei wurde der Treckerfahrer in den Bauch getroffen. Focus online meldet am 6.8.2013, der Mann schwebe weiterhin in Lebensgefahr.

Nach einer Unfallserie bei Erntejagden im Jahr 2008 in Mecklenburg-Vorpommern hatte das zuständige Ministerium rechtliche Grundlagen für eine Erhöhung der Sicherheit bei Erntejagden festgeschrieben. Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus (SPD) fordert in einer Pressemitteilung das regelmäßige Training der Schießfertigkeiten. In Mecklenburg-Vorpommern wurde bereits über einen landesweiten, für alle Jäger verbindlichen Schießnachweis diskutiert, der jedoch nach gerichtlicher Auseinandersetzung vor dem Hintergrund bundesrechtlicher Regelungen nicht landesweit umgesetzt werden konnte.



1.8.13: Jäger: Ehefrau mit Schrotflinte ermordet

Die Staatsanwaltschaft Bielefeld hat gegen einen 74-jährigen Jäger Mordanklage erhoben, weil er seine Ehefrau erschossen haben soll. Dies meldet die WELT am 1.8.2013. Eine Joggerin hatte die Leiche der Frau Ende April im Teutoburger Wald entdeckt. „Vier Wochen nach der Tat nahm die Polizei den Jäger fest. Spezialisten des Landeskriminalamtes hatten an der Waffe seine DNA nachgewiesen“, so die WELT.
Laut Staatsanwaltschaft habe der 74-jährige Jäger befürchtet, dass seine 49 Jahre alte Frau eine Affäre habe.



31.7.13: Jäger schießt sich in die Hand

Im Illertisser Stadtteil Jedesheim hat sich ein häuslicher Jagdunfall ereignet. Dies berichtet die Augsburger Allgemeine am 29.7.2013 und schreibt: „Wie die Polizei berichtet, schoss sich ein 28 Jahre alter Jäger gegen 3 Uhr mit seiner Pistole vom Kaliber 45 versehentlich in die linke Hand. Die Kugel durchschlug im Anschluss daran eine Tür und landete als Querschläger im Flur.“ Der Schuss habe sich gelöst, als der Jäger die Waffe aufräumen wollte.



30.7.13: Jäger auf Hochstand vom Blitz getroffen

"Jäger in Tirol auf Hochstand vom Blitz getroffen", titelt die Kleine Zeitung am 30.7.2013. Der Jäger sei kurze Zeit bewusstlos gewesen, habe aber dann selbst den Notruf verständigen können.



22.7.13: Zwei Jäger stürzten in den Tod

"Jäger stürzten samt Hochstand in den Tod", titelt heute.at am 22.7.2013 und schreibt: "Nach dem Jagd-Unfall in Niederösterreich, bei dem ein Jäger seine Hand zerfetzte, starben am Montag zwei Männer in Tirol." Die zwei Jäger waren bei Arbeiten an einem Hochstand über steilem Gelände abgestürzt.



22.7. Jäger überlebt bereits zweiten Jagdunfall

Für den Jäger, dem bei einem Jagdunfall in Niederösterreich die Hand zerfetzt wurde, war es bereits der zweite Jagdunfall: Sein erster Jagdunfall ereignete sich vor einigen Jahren bei einer Jagdreise nach Afrika. Dies meldet der KURIER am 22.07.2013. Jetzt kostete ihm eine Kugel aus seinem eigenen Jagdgewehr beinahe das Leben. "Er saß dabei mit seinem Hund auf einem Hochstand und hatte das Gewehr mit dem Lauf nach oben neben sich stehen", so der KURIER, der den Jäger mit folgenden Worten zitiert: „Im Aufstehen habe ich die Hundeleine in die Höhe gezogen. Diese hat den  Sicherungshebel gelockert. Dann ist das Gewehr weggerutscht“.



21.7.13: Jäger bei Jagdunfall schwer verletzt

„Jäger bei Jagdunfall schwer verletzt“, titelt der ORF am 21.7.2013. Weil die Hundeleine in den Abzug seines Gewehres geriet, löste sich ein Schuss: Ein 66-jähriger Jäger wurde bei einem Jagdunfall in Niederösterreich schwer verletzt. Der Schuss zerfetzt einen Großteil der linken Hand des Jägers, so dass er mit dem Notarzthubschrauber ins Landesklinikum geflogen werden musste.

„Immer wieder kommt es in Niederösterreich zu Zwischenfällen auf der Jagd“, so der ORF. „Erst im Jänner wurde in Unterolberndorf (Bezirk Mistelbach) ein Treiber von der Kugel eines alkoholisierten Jägers getroffen, der junge Mann starb.“
21-Jähriger bei Treibjagd getötet (noe.ORF.at; 19.1.2013)
Jäger von Schrotkugel am Kopf getroffen (noe.ORF.at; 16.12.2012)
Jäger stürzen mit Hochstand in die Tiefe (noe.ORF.at; 21.12.2012)
Jäger bei Treibjagd angeschossen (noe.ORF.at; 3.12.2012)
Jäger durchschießt eigene Hand (noe.ORF.at; 18.11.2012)



17.7.13: Tödlicher Jagdunfall - mildes Urteil

„Jäger kann mit mildem Urteil rechnen“, titelt die Tiroler Tageszeitung in ihrer Printausgabe vom 17.07.2013. Demnach kann der österreichischer Jäger, der im März bei einer Wildschweinjagd in Bayern aus Versehen seinen Freund getötet hat, mit einer Geldstrafe davonkommen. „Alles deutet auf fahrlässige Tötung hin“, zitiert die Tiroler Tageszeitung den leitenden Ingolstädter Oberstaatsanwalt Walter. „Es ist schon fahrlässig, Jagdstände so aufzustellen, aber der Schütze hat eben den größten Fehler gemacht, den ein Waidmann begehen kann, und in Richtung eines anderen geschossen!“ Für die Hinterbliebenen des Opfers solle die Jagd- Versicherung aufkommen.



8.7.13: Todesschuss vom Hochsitz bald vor Gericht

„Todesschuss vom Hochsitz bald vor Gericht“, titelte die Frankenpost am 13.7.2013.
Am 8.9.2012 war ein junger Mann am frühen Morgen am Fuß eines Hochsitzes von einem Jäger erschossen worden. Der Jäger hatte erklärt, er habe den 26-Jährigen mit einem Wildschwein verwechselt. Die Ermittler gingen allerdings auch von der Möglichkeit aus, dass der Jäger seine Waffe nicht im Griff hatte und der Schuss sich aus Versehen löste, so die Frankenpost. Oberstaatsanwalt Reiner Laib habe auf Anfrage der Zeitung jetzt erklärt, dass die Anklage nach äußerst langwierigen Ermittlungen nun bald abgeschlossen sei.



5.7.13: Hochstand eingestürzt: zwei Jäger verletzt

"Hochstand eingestürzt: zwei Jäger verletzt", meldet heute.at am 5.7.2013. Demnach wurden beim Einsturz eines Hochsitzes zwei Jäger, 80 und 74 Jahre alt, schwer verletzt worden. Die beiden Senioren seien aus etwa acht Metern Höhe auf die Gemeindestraße gestützt. Die Polizei geht von einem technischen Gebrechen bzw. Materialermüdung als Ursache aus“, so heute.at.



2.7.: Jäger erschießt Treiber - fordert Freispruch

"Jäger erschießt Treiber – und fordert Freispruch", titelt BILD Leipzig am 2.7.2013. Demnach muss sich ein 69-jähriger Jäger vor dem Leipziger Landgericht wegen fahrlässiger Tötung verantworten. Der Geschäftsmann, der seinen Jagdschein erst seit einem Monat hatte, nahm im November 2011 an seiner ersten Treibjagd teil. Als zwei Hunde ein von ihm angeschossenes Wildschwein stellen, habe der Jäger seinen Hochsitz verlassen – „trotz strikten Verbotes bei einer Gesellschaftsjagd“, wie BILD schreibt. „Er visiert das Wildschwein an, schießt – und trifft Dirk H. (40)! Der Treiber ist sofort tot.“
Der Jäger fordert im Berufungsverfahren einen Freispruch an. Begründung laut BILD: „Nicht nur mein Fehlverhalten, sondern auch das von Dirk H. führte zu diesem tragischen Unfall.“



29.6.13: Tiroler (45) bei Jagd getötet

„Tiroler (45) bei Jagd getötet: Gutachten bestätigt Unfall“, titelt die Kronen Zeitung am 29.6.2013. Demnach sei das ballistische Gutachten eindeutig: „Mit einem tödlichen Schuss aus 360 Metern Entfernung riss ein 68-Jähriger im März bei einer Jagd in Bayern seinen Tiroler Kameraden Hannes G. aus dem Leben.“
Der Jagdunfall ereignete sich in der Nacht auf den 4. März 2013 auf einer Wildschweinjagd.



27.6.13: Erkenntnisse rund um getöteten Jäger

"Erkenntnisse rund um getöteten Jäger", meldet Radio IN am 27.6.2013. Demnach gibt es neue Erkenntnisse über den Jagdunfall bei Burgheim, bei dem ein Jäger erschossen worden war. "Jetzt ist klar: die tödliche Kugel kam definitiv aus dem Gewehr des Mannes, mit dem der 45-Jährige auf der Jagd war", so Radio IN.



27.6.13: Jäger (69) stürzte 8 Meter von Hochstand

"Jäger (69) stürzte 8 Meter von Hochstand – Schwer verletzt, meldet regionews.at am 27.6.2013. Demnach verlor der Jäger auf seinem Schießturm in acht Metern das Gleichgewicht und stürzte mitsamt seiner Jagdausrüstung von der Leiter. Er musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.



24.6.13: Pistole gehört nicht unter die Matratze

"Eine Pistole gehört nicht unter die Matratze" titelt der Volksfreund am 24.6.2013. Demnach soll ein Jäger seinen Jagdschein und die Waffen abgeben, weil er unter anderem eine geladene Pistole in seinem Bett deponierte. Der sorglose Umgang mit Schusswaffen sei kein Einzelfall, so die Zeitung.



20.6.13: Zwei Tote bei möglichem Familiendrama

In Mönchengladbach wurden die Leichen eines 87-jährigen Ehepaares in einem Haus erschossen gefunden. Dies berichten die finanznachrichten.de am 20.6.2013. Vermutlich handle es sich um ein Familiendrama.



20.6.: Mann erschießt Nebenbuhler und sich selbst

„Aus Eifersucht erschossen: Zwei Tote in Idar-Oberstein“, titelt Focus.de am 20.6.2013. Demnach hat der 35-jährige Schütze einen 46-jährigen Mann und dann sich selbst erschossen. Es heißt, der getötete 46-Jährige habe ein Verhältnis mit der Frau des Täters gehabt.



18.6.13: Frau beinahe in Schlagfalle getreten

„Frau beinahe in Schlagfalle getreten“, titelt TV aktuell – Fernsehen für Ostbayern am 18.6.2013. Demnach wäre eine Frau beim Spaziergang mit ihrem Hund beinahe in einen eisernen „Schwanenhals“ geraten. Um zu verhindern, dass ihr Hund unterwegs ein totes Huhn frisst, wollte die Frau das tote Tier mit dem Fuß wegtreten, wodurch die Schlagfalle ausgelöst wurde. Die Frau habe eine Knieverletzung erlitten.



18.6.13: Jäger schoss Jäger - Prozess

„Prozessauftakt im ‚Jägerfall’“, titelt Focus online am 18.6.2013 und berichtet: „Wegen tödlicher Schüsse auf einen Jäger muss sich seit Dienstag ein weiterer Jäger vor dem Erfurter Landgericht verantworten.“ Der 58-jährige Jäger soll im Oktober 2012 einen 69-jährigen Jagdkollegen nach einem Streit erschossen haben.



18.6.13: Todesopfer - Jäger gefährlicher als Wölfe

Seit in Deutschland wieder Wolfsrudel leben – 22 sind es inzwischen-, werden Jäger nicht müde, das Märchen von Rotkäppchen hervorzuholen und die Gefahr des Wolfs als Kinderfresser zu beschwören. Grund: Die Jäger sehen im Wolf einen Beutekonkurrenten – die Rehe, die Wölfe reißen, würden die Jäger gerne selbst schießen... Ein Artikel in „Neues Deutschland“ vom 18.6.2013 greift das Märchen vom Wolf als menschenfressendem Monster auf, um dann aufzuzeigen, dass es tatsächlich Jahr für Jahr Tote und Verletzte in Wald und Flur gibt. Aber nicht durch Wölfe, sondern durch Jagd und Jäger...
Lesen Sie den Artikel


7.6.13: Jäger erschoss sich

In Fürth hat sich ein Jäger am 6. Juni selbst erschossen. Dies meldet neumarktonline.de am 7.6.2013. Demnach hatten Angehörige zuvor die Polizei alarmiert, dass der Jäger mit einer oder mehreren Schusswaffen, die er als Jäger legal besaß, Richtung Wald unterwegs sei – sie befürchteten, dass er Selbstmord begehen wollte. „Auch speziell psychologisch geschulte Einsatzkräfte, die über mehrere Stunden mit dem Mann im Gespräch waren, konnten den Mann, der permanent eine Schusswaffe in der Hand hielt, von seinem Vorhaben nicht abbringen“, so das Nachrichtenportal. Um eine Fremdgefährdung auszuschließen sei das Gelände weiträumig abgeriegelt worden.



4.6.13: Jäger bleibt Jäger trotz Alkoholfahrt

Trotz einer Trunkenheitsfahrt mit 1,71 Promille darf ein 50-jähriger Jäger seinen Jagdschein behalten. Dies meldet NWZ online am 4.6.2013. Der Jäger war vom Amtsgericht Varel (bei Oldenburg) wegen Trunkenheit am Steuer zu einer sechsmonatigen Führerscheinsperre und einer Geldstrafe von 1350 Euro (90 Tagessätze zu je 15 Euro) verurteilt worden. Dies hätte den Verlust des Jagdscheins zur Folge gehabt: „Die Grenze, ab der Jäger nicht mehr Jäger sein dürfen, liegt bei 60 Tagessätzen“, so die Zeitung. Doch nun hat das Oldenburger Landgericht das Urteil in zweiter Instanz so weit abgemildert, dass der Jäger seinen Jagdschein behalten kann.



31.5.13: 5.000 Euro Schmerzensgeld nach Jagdunfall

Eine Jägerin, die im November 2012 bei einer Jagd einen anderen Jäger in die Schulter geschossen hatte, muss dem Opfer nun ein Schmerzensgeld von 5.000 Euro zahlen. Dies berichtet die Lippische Landeszeitung am 31.5.2013. „Außerdem werden die Behörden prüfen, ob die Frau ihren Jagdschein und ihre Waffenbesitzkarte behalten darf“, so die Zeitung.



30.5.13: Jagdanfänger schießt sich ins Bein

„Mann schießt sich ins Bein“, titelt news.de am 30.5.2013. Demnach hatte sich ein Mann in Bielefeld so sehr über die Kaninchen in seinem Garten geärgert, dass der zum Gewehr griff. „Dabei hatte der ungeübte Jagdanfänger allerdings Pech! Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, schoss sich der 43-Jährige mit dem neu gekauften Gewehr ins Bein“, so das Nachrichtenportal. Zudem habe es eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz gegeben.



19.5.13: Großeinsatz: Jäger verschanzt sich

Großeinsatz des Spezialeinsatzkommandos (SEK) im Kreis Gütersloh: Ein 52-jähriger Jäger und Sportschütze hatte sich schwer bewaffnet in seinem Haus verschanzt. Dies berichtet das Westfalenblatt am 19.5.2013. Nach wüsten Drohungen eines 52 Jägers hätten zunächst die Ehefrau und die 17-jährige Tochter das Haus verlassen. Dann habe sich der Mann mit Schusswaffen in der Wohnung verschanzt. Nach dem Notruf der Ehefrau rückte ein starkes Aufgebot Polizeibeamten und Militärpolizei an. Benachbarte Anwohner seien aus ihren Häusern evakuiert worden.
Nach fünfeinhalb Stunden überwältigten Einsatzkräfte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) den Jäger. „Der Mann wurde nach ärztlicher Begutachtung in eine psychiatrische Klinik eingeliefert“, so das Westfalenblatt. „In der Wohnung wurden scharfe Schusswaffen gefunden und sichergestellt.“



17.5.13: Auto geschossen - Staatsanwalt ermittelt

Eine Drückjagd, bei der ein Auto getroffen wurde, ist nun ein Fall für die Staatsanwaltschaft. Dies berichten die Göppinger Kreisnachrichten am 17.5.2013. Neun Jäger hatten bei Adelberg Jagd auf Wildschweine gemacht, ein Schuss traf das Auto einer vorbeifahrenden Frau: Das Projektil durchschlug die Seitenscheibe, die Autofahrerin erlitt einen Schock. Nach umfangreichen Ermittlungen und einem Gutachten des Landeskriminalamts, aus welchem Gewehr der Schuss abgegeben worden war, seien nun zwei Verfahren anhängig, unter anderen gegen den Kreisjägermeister.



15.5.13: Ehemann soll Frau erschossen haben

Ein Jäger aus Halle bei Bielefeld steht laut Staatsanwalt und Polizei unter dingendem Tatverdacht, Ende April 2013 seine Ehefrau erschossen zu haben. Dies berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung am 15.5.2013. An der Schrotflinte, die bei der Leiche seiner Frau gefunden wurde, sei DNA des Ehemannes gefunden worden. Die Neue Osnabrücker Zeitung zitiert den Bielefelder Staatsanwalt Mackel mit folgenden Worten: „Herr Obst hat relativ schnell zugegeben, dass die Waffe aus seinem Besitz stammt, nachdem wir ihn mit dem Ergebnis der DNA-Untersuchung konfrontiert hatten. Er bestreitet aber vehement, die Waffe gegen seine Frau eingesetzt zu haben. Er kann sich auch nicht erklären, wie die Waffe an den Tatort kam.“
Auch der Sohn der Getöteten werde laut Staatsanwalt als Beschuldigter geführt. Die erschossene Frau wurde am 26. April in einem Waldstück gefunden.



14.5.13: Jäger erschießt Jäger

"Jäger erschossen: Anklage wegen Totschlags", titelt Focus online am 14.5.2013. Demnach soll ein 58-jähriger Jäger einen anderen 69-jährigen Jäger im Oktober 2012 auf einem Feldweg bei Hörselgau erschossen haben. "Der Beschuldigte räumte in den Ermittlungen zwar ein, den Schuss abgegeben zu haben. Er berief sich dabei aber auf Notwehr", so Focus online.



10.5.13: Prozess: Jäger schoss zwei Mal auf Mann

Im Prozess gegen einen 63-jährigen ehemaligen Jäger, der am 8. Oktober 2012 in Herborns Bahnhofsgaststätte zwei Schüsse auf einen 70-jährigen Gast abgab, hat das Limburger Schwurgericht versucht, Einzelheiten des Tathergangs zu rekonstruieren. Dies berichtet www.mittelhessen.de am 10.5.2013.
Am Tag vor der Tat sei es in der Gaststätte zu einem Streit gekommen, in dessen Verlauf der 63-Jährige seinem Bekannten mit den Worten gedroht habe: "Mit dir bin ich fertig. Ich mach' dich tot!"
Am nächsten Tag sei des zu der Tat gekommen: „Als der damals 70-Jährige von der Toilette in den Gastraum kam, soll der 63-jährige ehemalige Jäger zweimal auf ihn geschossen haben“, so das Nachrichtenportal. Ein Projektil blieb in der rechten Schulter stecken, ein zweiter Schuss Ein zweiter Schuss traf das Opfer in die linke Schulter, zerstörte das Schlüsselbein und verletzte die Lunge. Danach sei der betrunkene Schütze von zwei Männern in der Gaststätte überwältigt worden.



7.5.13: Jagdunfall oder eigenes Verschulden?

"Vorfall in Freren vor Gericht: Jagdunfall oder eigenes Verschulden?", titelt die Osnabrücker Zeitung am 7.5.2013. Bei einer Treibjagd waren Rinder ausgebrochen. Ein Landwirt hatte sich vor eine Gruppe durchgehender Rinder gestellt, um zu verhindern, dass die Tiere auf die Kreisstraße laufen. Dabei hatte einen komplizierten Beinbruch erlitten. Nun fordert der Landwirt von den verantwortlichen Jägern Schmerzensgeld. Der Fall ist nun vor dem Landgericht Osnabrück.
Die Osnabrücker Zeitung schreibt dazu: "Der Richter ließ durchblicken, dass er die Rettungsaktion des Landwirts für 'recht abenteuerlich und risikobehaftet' halte und 'ein vernünftiger Dritter' unter Umständen anders reagiert hätte. Das Veranstalten einer Treibjagd beziehe in der Kausalkette nicht zwingend Verletzungen ein, die durch das Abdrängen von Weidetieren entstehen könnten."

Kleiner Kommentar:
Was lernen wir daraus? Wenn Jäger Treibjagd veranstalten und aufgrund des Gaballers Tiere von der Weide ausbrechen und durchgehen, darf man als Tierhalter nicht versuchen, die Tiere aufzuhalten (z.B. damit sie nicht auf eine Kreisstraße rennen), weil man dann selbst schuld ist, wenn man als Tierhalter verletzt wird. Die Jäger sind auf jeden Fall unschuldig.



3.5.13: Tragödie in Jägerfamilie mit zwei Toten

Ein 66-Jähriger Mann hat in Östringen erst seinen 65-jährigen Bruder und dann sich selbst mit einer Schrotflinte erschossen. Dies meldet die Rhein-Neckar-Zeitung am 3.5.2013. Laut Polizei habe möglicherweise der Vater der Brüder, der Jäger war, die Waffe legal erworben.

Eine Schusswaffe im Haus erhöht nachweislich das Risiko von Familientragödien.

Laut einer Studie des Max-Planck-Instituts, die sich über einen Zeitraum von 10 Jahren erstreckt, kommt es zu 100 Toten bei Familiendramen jährlich in Deutschland - meist mit legalen Waffen. „Denn allein die Tatsache, dass man eine Schusswaffe besitzt, kann dazu führen, dass es dann im Konfliktfall eher mal zu so einer Gewalttat kommt, die vielleicht nicht passiert wäre, wenn es eben keine Waffe gegeben hätte“, erklärt der Kriminologe Dietrich Oberwittler vom Freiburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht, der ein Projekt zum Thema Familiendramen leitet (TV Südbaden aktuell, 8.7.2011).



23.4.13: 6 Tote bei Schießerei in Russland

Bei einer Schießerei in einem russischen Jagd-Geschäft sind am 22.4.2013 sechs Menschen getötet worden. Dies meldet das Hamburger Abendblatt am 23.4.2013. Hier heißt es: „Nach Polizeiangaben erschoss der mutmaßliche Täter drei Verkäufer und zwei Passanten vor dem Laden in der südlichen Stadt Belgorod nahe der ukrainischen Grenze, darunter ein 14 Jahre altes Mädchen.“ Eine weitere Frau erlag sei später im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen. Das Abendblatt weist darauf hin: „Anders als etwa in den USA ist der Zugang zu Schusswaffen in Russland streng geregelt. Schießereien mit mehreren Toten sind daher vergleichsweise selten.“



15.4.13: Treiber erschossen: 14 Monate für Jäger

"Alois P. hat geglaubt, er sieht ein Wildschwein. Deshalb gab der 55-jährige Jäger aus Unterolberndorf, Bezirk Mistelbach, bei einer Jagd am 19. Jänner einen Schuss aus 15 Metern Entfernung ab", schreibt der Kurier am 15.4.2013. "Nur war es kein Wildschwein, das P. getroffen hat, sondern sein 21 Jahre alter Jagdkollege Christian Trenner." Der Jäger hatte zum Tatzeitpunkt mindestens 0,7 Promille. Am 15.4.2013 wurde er vom Landesgericht Korneuburg zu 14 Monaten unbedingter Haft verurteilt. Dem Kurier zufolge will der Jäger in Berufung gehen, weil er das Urtiel nicht für gerechtfertigt hält.



10.4.13: Wildschwein greift Jäger an

„Wildschwein stürmt Garten, rammt Auto und verletzt Jäger“, titelt das Hamburger Abendblatt am 10.4.2013. Eine offenbar angeschossene Wildschweinbache stürmte im Kreis Segeberg durch einen Vorgarten und stieß auf der Straße mit Auto zusammen. Anschließend sei das Tier in ein nahes Waldstück geflüchtet, wo Jäger des örtlichen Hegerings unterwegs waren. Das Wildschwein habe einen Jäger angegriffen. „Ein weiterer Jäger rettete seinen Kollegen, indem er die aufgebrachte Bache mit einem gezielten Schuss tötete. Wie sich tragischerweise später herausstellte, war diese mit sieben Frischlingen trächtig gewesen“, schreibt das Abendblatt.



2.4.13 Betrunkener Jäger bei Pinkelpause ertrunken

„Unglück auf dem Heimweg: Jäger bei Pinkelpause ertrunken!“, titelt bild.de am 2.4.2013. Demnach fand die Feuerwehr im Dorfteiches von Blönsdorf (Brandenburg) die Leiche eines 52-jährigen Jägers. Der Jäger hatte mit seinem Jagdverein gefeiert. Als er um halb vier Uhr morgens nicht zuhause war, habe die Ehefrau Jagdfreunde arlamiert, so BILD. „Die Polizei
geht davon aus, dass der 52-Jährige austreten wollte, dabei ins Wasser stürzte.“



2.4.13: Jäger mit 1,7 Promille aus Eis gerettet

Ein Polizeihubschrauber und Feuerwehrleute mussten einen 46-jährigen Jäger bei Malchin aus dem Eis retten. Dies meldet die Ostssee-Zeitung am 2.4.2013. Der Jäger war über zugefrorene Sümpfe gelaufen, als sein Jagdhund ein Wildschwein verfolgte. „Pech für den Jäger: Die Beamten rochen bei ihm Alkohol“, so die Ostssee-Zeitung. Der Jäger hatte 1,7 Promille Alkohol im Blut.



27.3.: 66-Jähriger erschoss Ehefrau u. sich selbst

In Wien hat ein 66-Jähriger seine 56-jährige Frau erschossen und dann sich selbst. Dies meldet die Kleine Zeitung am 27.3.2013. "Der Revolver, mit dem der Mann die Tat beging, war legal in dessen Besitz", so die Zeitung.



27.3.13: Familiendrama endet mit 3 Toten

Im österrreichischen Bezirk Gänserndorf hat 47-Jähriger seine Ehefrau (48) und seine 23-jährige Tochter durch Kopfschüsse tödlich verletzt, ehe er Selbstmord beging.
Als die Ehefrau nicht zur Arbeit erscheinen war und zu Hause niemand zu erreicht war, wurde die Polizei eingeschaltet, meldet KURIER am 27.3.2013. Da dort bekannt war, dass der Ehemann über eine Waffenbesitzkarte, Pistole und Gewehr verfügte, wurde das Einsatzkommando Cobra arlamiert, dazu Notärzte und Notarzthubschrauber." Alle drei Familienmitglieder wiesen Schusswunden auf. Neben Helmut B. lag seine Pistole", so der KURIER.



25.3.13: Familiendrama: Rentner-Ehepaar erschossen

"Familiendrama: Rentner-Ehepaar erschossen", titelt bild.de am 25.3.2013. Demnach hat ein 86-jähriger Rentner seine schwer kranke Ehefrau und anschließend sich selbst erschossen. Laut dpa habe für die Tatwaffe ein Waffenschein vorgelegen.



25.3.13: Schrotkugeln trafen Auto

"Schrotkugeln trafen Auto – Jäger soll Bußgeld zahlen", titelt die Hessische/Niedersächsische Allgemeine am 25.3.2013. Demanch war Mitte Januar ein Autofahrer während der Fahrt von Stormbruch nach Bontkirchen unter Beschuss geraten. “Nachdem er ausgestiegen war, bemerkte der Mann einen Jäger, der auf einem Acker mit einer Schrotflinte auf Krähen anlegte", so die Zeitung. Der Autofahrer habe daraufhin die Polizei und die Untere Jagdbehörde beim Landkreis informiert. Nun hat die Untere Jagdbehörde gegen den Jäger ein Bußgeld verhängt.



22.3.: Gericht: Jäger darf Menschen nicht bedrohen

"Ein Jagdgewehr dient nur zur Jagd: Wird eine Person mit einem Jagdgewehr bedroht, ist dies nach Ansicht eines Gerichts ein missbräuchlicher Gebrauch der Waffe." Dies meldet Focus online meldet am 22.3.2013. Hintergrund: Ein Jäger hatte Dieben mit der Waffe in der Hand aufgelauert und sie gestellt. Das Verwaltungsgerichts Arnsberg bestätigte in seinem Urteil den Einzug von Jagderlaubnis und Waffenschein. (Az.: 8 K 1999/12).



11.3.13: Zwei Tote bei Familientragödie

"Wieder Mord und Selbstmord in Wien", meldet regionews.at am 11.3.2013. Laut Polizei habe eine 50-jährige Frau erst ihren 52-jährigen Ex-Mann und dann sich selbst erschossen. "Tatwaffe war ein Revolver, der auf den Mann registriert und zugelassen ist", so das Nachrichtenportal. Ob der Mann Jäger oder Sportschütze war, ist nicht bekannt.



10.3.13: 84-Jähriger erschießt Ehefrau und sich

Im österreichischen Döbling hat am 10.3.2013 ein 84-Jähriger seine 82-jährige Ehefrau erschossen und dann sich selbst. Dies meldet regionews.at am 11.3.2013.



7.3. Kugel durchschlug Haus - Jagdwaffe ermittelt

Das Landeskriminalamt hat jetzt die Jagd-Waffe ermittelt, aus der am 27. Januar der Schuss abgegeben wurde, der die Wand eines Hauses im Unstrut-Hainich-Kreis durchschlug. Dies berichtet die Thüringer Allgemeine am 07.03.2013. "Die Staatsanwalt wird wohl von einer Ordnungswidrigkeit ausgehen, weil kein gezielter Schuss abgegeben wurde", wird der Leiter der Polizeiinspektion Unstrut-Hainich, Dietmar Kaiser, zitiert.



6.3. Jäger angeklagt: Treiber bei Jagd erschossen

"Junger Treiber bei Jagd im Weinviertel erschossen: Jäger wird angeklagt" lautet die Schlagzeile bei vienna.at am 6.3.2013. Demnach muss sich der Jäger, der im Januar einen jungen Treiber erschossen hatte, sich nun vor Gericht verantworten. Weil der Jäger unter Alkoholeinfluss stand, lautet die Anklage lautet auf fahrlässige Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen, berichtet das Nachrichtenportal.



5.3.13: VG Arnsberg entzieht Jagdschein

"Schrotflinte ist nicht zur Diebesjagd da", titelt Legal Tribune online am 5.3.2013. Demnach hat das Verwaltungsgericht Arnsberg hat einem Jäger den Jagdschein entzogen, weil er seine Flinte mit einer Salzpatrone geladen und sich auf die Lauer gelegt hatte, um einen Schrottdieb zu stellen. Ein Jagdgewehr dürfe nur für die Jagd und nicht zur Fahndung nach Dieben genutzt werden.



5.3.13: Jäger erschießt Jagdkollegen

In Oberbayern wurde ein Hobby-Jäger von einem Jagdkollegen erschossen. Der Jagdgast aus Österreich wurde mit Bauchschuss auf einem Hochsitz gefunden. Tatwaffe sei mit hoher Wahrscheinlichkeit das sichergestellte Gewehr seines 68 Jahre alten Jagdfreundes, meldet Main Echo online am 5.3.2013.



26.2.13: Schuss tötet Jäger

"Beim Verstauen der Waffe: Schuss tötet Jäger", lautet die Schlagzeile der Abendzeitung München vom 26.2.2013.
Laut Polizeipräsidium Unterfranken war der 66-jährige Jäger aus dem Landkreis Main-Spessart am Montagabend zur Jagd gegangen. Am Dienstagmorgen habe seine Frau festgestellt, dass er nicht nach Hause zurückgekehrt war. Ein Jagdkollege suchte im Wald bei Zellingen und fand den Mann tot hinter seinem Pkw. "Nach den bislang vorliegenden Erkenntnissen spricht vieles dafür, dass sich der Schuss aus der älteren Langwaffe löste, als der 66-Jährige das Gewehr im Kofferraum seines Fahrzeugs verstauen wollte", so die Polizei.



26.2.13: Schüsse am Sonntag im Wald

"Schüsse am Sonntag im Wald", titelt die Märkische Allgmeine am 26.2.2012. Demnach wurden Waldspaziergänger am Sonntagvormittag von Schüssen überrascht - und von Jäger, die ein erschossenes Widlschwein durch die Gegend trugen. Laut Jagdaufseher des Nachbarreviers fand eine Drückjagd auf Wildschweine statt. Was den Jagdaufseher laut Zeitung befremdet: "Die Drückjagd oder Bewegungsjagd auf Schalenwild ist seit dem 1. Januar bis zum Herbst untersagt – aus Tierschutzgründen."



25.2.13: Polizisten stoppen betrunkenen Jäger

„Polizisten stoppen betrunkenen Jäger“, meldet die Schweriner Volkszeitung am 25.2.2013. Laut Polizeibericht wurde der Jäger nachts zur Verkehrskontrolle gebeten – Ergebnis: 1,64 Promille. „Der Fahrzeugführer gab an, gerade von der Jagd zu kommen, seine Jagdwaffe lag auf dem Beifahrersitz seines Fahrzeugs“, so die Zeitung.



22.2.13: Familienstreit - Jäger gibt Schüsse ab

Laut Krone Zeitung (22.2.2013) haben sich dramatische Szenen im Tiroler Gschnitztal abgespielt: "Den Anfang machte ein Familienstreit, am Ende stand ein Polizeigroßaufgebot samt Einsatz der Cobra an", so die Zeitung. Es seien sogar Schüsse gefallen, ehe der im Haus verbarrikatierte Jäger nach Stunden aufgab.



19.2.13: Schuss durch Autoscheibe

Bei einer Drückjagd auf Wildschweine in Adelsberg am 15.11.2012 war das Auto einer Frau von einem Projektil getroffen worden. Die Frau hatte einen Schock erlitten, als die Kugel die Scheibe durchschlug. Die Polizei Göppingen hat jetzt ein Gutachten vom Landeskriminalamt erhalten. Dies meldet die Südwestpresse am 19.2.2013.



18.2.13: Spaziergänger angeschossen

Ein 37-Jähriger wurde bei einem Sonntagsspaziergang im Kreis Pinneberg (Schleswig-Holstein) angeschossen. Der Schuss, der laut der Polizei Bad Segeberg vermutlich aus einem kleinen Waldstück heraus abgegeben worden, traf den Spaziergänger am Bein.



15.2.13: Jagdunfall - Treiber schwer verletzt

"Wieder Jagdunfall: Geschossteile verletzen Treiber", titelt die Main Post am 15.2.2013. Demnach hatte ein 51-jähriger Jäger Landkreis Haßberge bei einer Wildschweinjagd auf ein Wildschwein geschossen. Das Geschoss prallte offenbar ab und verletzte einen Treiber schwer. "In den vergangenen Wochen war es in Franken und dem restlichen Bayern immer wieder zu Jagdunfällen gekommen. Dabei wurde ein Mann getötet, mehrere Menschen erlitten Verletzungen", so die Zeitung.



15.2.13: Waffenverbot nach Drohung

Der österreichische Verwaltungsgerichtshof hat das Waffenverbot für einen Jäger bestätigt. Dies meldet anwalt.de am 15.2.2013. Dmenach hatte sich der Jäger hatte sich schon länger über eine Motocrossstrecke in seiner Nachbarschaft geärgert. Eines Tages drohte er einem Fahrer, er solle aufhören zu fahren, sonst schieße er ihn herunter. Daraufhin rief der Sportler die Polizei. (VwGH 2012/03/0064)



14.2.13: Hund biss Joggerin - Jäger verurteilt

"Herrchen zahlt nicht - Hündin biss Joggerin blutig - Prozess", titelt der Express am 14.2.2013. Demnach hatte der Jagdhund eines 71-jährigen Jägers eine Joggerin blutig gebissen. Daraufhin hatte das Amtsgericht den Jäger wegen fahrlässiger Körperverletzung zu 12.000 Euro Geldstrafe verurteilt. Der Jäger ging in Berufung.



13.2.: Frau erschießt sich und Hunde mit Jagdwaffe

"Elf Hunde und ihre Halterin tot", titelt die Frankenpost am 13.2.2013. Demnach hat eine Frau erst ihre elf Hunde und dann sich selbst erschossen. "Die Waffe stamme wohl von ihrem Lebensgefährten, der Jäger sei", so die Zeitung.



13.2.13: Herrchen und Hund gerieten in Treibjagd

"Schüsse in Duisburg – Herrchen und Hund gerieten in Treibjagd", titelt die Westdeutsche Allgemeine Zeitung am 13.2.2013. „Auf einmal knallte es rings um mich herum, wird der Hundespaziergänger zitiert. Warnschilder oder Absperrungen habe es nicht geben.

Eine seltsame Entwarnung kommt von der Duisburger Kreisjägerschaft: In Gefahr sei der Spaziergänger nicht gewesen – "allein schon wegen der Schrotmunition."
Nur zwei Tage zuvor hatte die Mittelbayerische Zeitung von einem Jäger berichtet, der von Schrotschuss-Abprallern schwer verletzt wurde und vom Notarzt in die Klinik gebracht werden musste.



11.2.13: Jäger statt Fuchs getroffen

"Jäger bei Fuchsjagd von Kugeln getroffen", titelt die Mittelbayerische Zeitung am 11.2.2013. Demnach hat sich bei einer Bauchjagd auf Füchse im Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab) ein schwerer Jagdunfall ereignet. Statt eines Fuchses wurde ein Jäger von mehreren Schrotkugeln getroffen.
In dem Artikel wird die besonders brutale Baujagd, bei der sich der Jagdunfall ereignete, ausführlich beschrieben: Drei Jäger hatten sich demnach mit Gewehren um einen Fuchsbau postiert, um die Fuchsfamilie aus dem Bau zu treiben und dann zu erschießen.

Dag Frommhold schreibt auf fuechse.info:"Die Baujagd ist eine besonders grausame Jagdart, bei der kleine, aber aggressive ("raubwildscharfe") Hunde in den Fuchsbau geschickt werden, um in der Höhle verharrende Jungfüchse zu töten und die erwachsenen Tiere aus dem Bau jagen, wo bereits die Schützen auf sie warten. Mutige Füchse lassen es dabei bisweilen auf einen Kampf mit dem Hund ankommen, der im schlimmsten Fall für beide Beteiligten tödlich enden kann, meist aber zumindest zu gravierenden Verletzungen führt." Lesen Sie Hintergründe über die Jagd auf Füchse unter fuechse.info



8.2.13: Trunkenheit und Jagd - Jagdschein weg

"Jäger muss Jagdschein abgeben", titelt die Allgemeine Zeitung am 8.2.2013. Demnach muss ein Jäger mit chronischem Alkoholproblem wegen wiederholter Trunkenheitsfahrten Führerschein und Jagdschein abgegeben, weil Zweifel an der Zuverlässigkeit des Mannes als Waffenbesitzer bestünden.



7.2.13: Jäger ermordet Jäger

"Geständnis im Jäger-Mord", titelt die Thüringer Allgemeine am 7.2.2013. Demnach ist der gewaltsame Tod eines Jägers aufgeklärt: Ein 59-jähriger Mann aus Gotha habe ein Geständnis abgelegt. Patronenhülsen hatten die Polizei auf die Spur geführt.



1.2.13: Gewehrkugel landet Wohnzimmer

Während sich ein Seniorenehepaar in Bickenriede in seinem Wohnzimmer aufhielt, schlug eine Kugel durch die Glasscheibe der Tür ein. Es soll sich um einen Querschläger aus einer Jagdwaffe handeln. Dies meldet die Thüringer Allgemeine am 1.2.2013.



28.1.13: Frankreich: Jägerkugel tötet Autofahrer

Ein französischer Autofahrer wurde durch eine Jägerkugel getötet. Dies meldet das Internetportal thelocal.fr am 28.1.2013. Demnach hatte ein Jäger hatte auf ein Wildschwein geschossen. Die Kugel prallte ab, schlug durch das Fahrerfenster und traf den Autofahrer in den Kopf.



28.1.13: Pflegebedürftige Ehefrau erschossen

Ein 85-jähriger Mann steht ist vor dem Landgericht Heidelberg angeklagt, weil er im September 2012 seine pflegebedürftige Ehefrau erschossen haben soll. Anschließend soll er versucht haben, sich selbst das Leben zu nehmen. Dies meldet die Südwestpresse am 28.1.2013.



28.1.13: Ex-Frau erschossen - sieben Jahre Haft

Wegen Totschlags an seiner 52-jährigen Ex-Frau hat das Landgericht Flensburg einen 56-Jährigen am Montag zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Der alkoholkranke Mann hatte seine Ex-Frau am 30.6.2012 nach einem heftigen Streit im Bett erschossen. Dies meldet shz.de am 28.1.2013.



24.1.13: Autofahrerin durch Schuss am Arm verletzt

"Autofahrerin durch Schuss am Arm verletzt", titeln die Lübecker Nachrichten am 24.1.2013. Während der Fahrt im Kreis Rendsburg-Eckernförde habe ein Projektil die Scheibe der Fahrertür und anschließend den Oberarm der 45-Jährigen durchschlagen.



24.1.13: Jäger stirbt auf Nachsuche

"Jagdpächter stirbt auf Suche nach einem verletzten Reh", titelt die Augsburger Allgemeine am 24.1.2013. Demnach lief ein 71-jähriger Jäger auf der Suche nach einem angeschossenen Reh über die Bahngleise und wurde von einem Zug erfasst. Der Zugführer sei nach dem Unfall psychologisch betreut worden, die Bahnlinie habe für mehrere Stunden gesperrt werden müssen.



22.1.: "Jäger kontrollieren Alkoholverbot selbst"

Wie beruhigend:
"Jäger kontrollieren das Alkoholverbot selbst", titelt die Kleine Zeitung am 22.1.2013 - und zitiert damit die Jägersicht in der Diskussion um den tödlichen Jagdunfall in Niederösterreich, bei dem der Schütze alkoholisiert war.
Bezeichnend in diesem Zusammenhang "Die schwarze Serie" von Jagdunfällen, welche die Zeitung auflistet.



21.1.: Ehefrau erschossen - vermindert schuldfähig

Ein 65-jähriger Hobbyjäger, der im April 2011 mit 2,0 Promille seine Ex-Frau in Wiehe erschossen hatte, ist laut einem Gutachter nur vermindert schuldfähig. Dies meldet welt.de am 21.1.2013. Laut dem Gutachter habe sich der Jäger in einem "hochgradigen Erregungszustand" befunden. "Gründe hierfür seien eine Hirnschädigung und sein Alkoholkonsum gewesen", so welt.de.

... Mit Hirnschädigung und Alkohol der Jagdlust zu frönen und legal tödliche Waffen zu besitzen, war offenbar kein Problem...



21.1.13: Todesschütze hatte getrunken

Der Jäger, der am 19.1.2013 auch einer Treibjagd in Niederösterreich aus Versehen einen jungen Mann erschossen hatte, stand Zeitungsmeldungen zufolge unter Alkoholeinfluss.
Der 55-jährige Jäger hatte laut Kronen Zeitung vom 21.1.2013 aus etwa 15 bis 20 Metern Entfernung auf ein Gebüsch geschossen, weil er dort einen "dunklen Fleck" gesehen habe. Der junge Mann sei innerhalb weniger Minuten verblutet.

Der Österreichische Tierschutzverein fordet "angesichts des explosiven Gemisches aus Alkohol und mangelnder psychologischer Eignung" erneut eine Null-Promille-Grenze bei der Jagdausübung sowie eine verpflichtete psychologische Verlässlichkeitsprüfung. Dies berichtet die Wiener Zeitung am 22.1.2013.



20.1.13: Bei Jagd auf Wildschweine erschossen

"60-Jähriger bei Jagd auf Wildschweine erschossen", titelt welt.de am 20.1.2013. Demnach wurde ein 60-jähriger Jäger bei einer Treibjagd auf Wildschweine im Neckar-Odenwald-Kreis von einem Kollegen mit einem Wildschwein verwechselt und tödlich getroffen.



19.1.13: 22-Jähriger bei Treibjagd getötet

"21-Jähriger bei Treibjagd getötet", titelt der ORF am 20.1.2013. Demnach wurde bei einer Treibjagd auf Wildschweine am 19.1. im Bezirk Mistelbach ein 21-Jähriger von einem Jäger tödlich getroffen. Der 55-jährige Jagdgast habe „offenbar im Übereifer“ geschossen - und den jungen Mann, der von der Feuerwehr aus als Treiber bei der Jagd dabei war, mit einem Wildschwein verwechselt.



19.1.13: Jäger schoss Bruder ins Gesicht

Bei einer Fuchsjagd in Oberösterreich traf ein 61-jähriger Jäger seinen 69-jährigen Bruder im Gesicht. Die Austria Presse Agentur schreibt: "Der Vorfall bildet den tragischen Höhepunkt einer Serie von Jagdunfällen in den vergangenen Monaten. Vor allem in Nieder- und Oberösterreich, aber auch in der Steiermark, wurden seit November des Vorjahres vermehrt versehentlich Menschen - einmal auch ein Fohlen - angeschossen und schwer verletzt." (apa.at, 19.1.2013)



19.1.13: Mann erschießt Frau und sich selbst

In Franken hat ein 56-jähriger Mann vermutlich erst seine Frau und dann sich selbst erschossen. Die Waffe habe er legal besessen, meldet die Hessische/Niedersächsische Allgemeine am 19.1.2013.



16.1.13: Jagdunfall: Schütze muss Waffe abgeben

"Jagdunfall im Landkreis Dachau: Schütze muss Waffen und Waffenschein abgeben", titelt merkur-online am 16.1.2013. Demnach muss ein Jäger, der im November 2011 bei einer Treibjagd nahe Thalhausen versehentlich einen anderen Jäger angeschossen und schwer verletzt hatte, Jagdschein und Waffen abgeben.



15.1.13: Gänse-Jäger schocken Spaziergänger

"SCHÜSSE VOR PASSANTEN: Gänse-Jäger schocken Spaziergänger", titelt express.de am 15.1.2013 und schreibt: "Spaziergänger flanieren bei Sonnenschein über die Feldwege der Mondorfer Felder, führen Hunde Gassi, etliche Radler sind unterwegs. Plötzlich krachen Schüsse über das Feld. Zwei Jäger feuern auf Nilgänse, erledigen direkt vor den Augen der geschockten Passanten vier Tiere – und fahren mit ihrer Beute weg."



13.1.13: Drei Tote bei Familiendrama

Bei einem Familienstreit im Westerwald hat ein 45-jähriger Mann die Großmutter seiner Lebensgefährtin erschossen. Danach schoss er seine 40-jährige Lebensgefährtin in den Kopf und verletzte sie lebensgefährlich. Anschließend tötet er sich selbst. Die Lebensgefährtin des Täters starb noch am Abend, meldet Epoch Times Deutschland am 13.1.2013.
Der 45-Jährige sei nach derzeitigem Kenntnisstand legal im Besitz der Waffe gewesen.



10.1.13: Jäger statt Fasan getroffen

Ein Jäger aus der Steiermark hat bei einer Fasanenjagd in Slowenien statt eines Fasans einen Jagdkollegen getroffen. Das meldet die Kleine Zeitung am 10.1.2013.
Das Opfer sei im Gesicht, an den Armen und an den Beinen verletzt worden.
"Dem Schützen steht laut Polizei eine Strafanzeige wegen Gefährdung der Allgemeinheit bevor", so die Kleine Zeitung.



8.1.13: Ehedrama mit zwei Toten

"Nach Doppelmord: Polizei findet fünf weitere Schusswaffen", titelt das Hamburger Abendblatt am 8.1.2013.
In Eberbach bei Heilbronn war ein Ehepaar erschossen aufgefunden. Den Ermittlungen zufolge soll ein 59-jähriger Mann, der möglicherweise früher mit der Frau liiert war, einen 65-jährigen Mann und dessen neun Jahre jüngere Frau erschossen haben.
Der mutmaßliche Täter beging anschließend Selbstmord. "Die Tatwaffe wurde in seinem Wagen gefunden, eine weitere Schusswaffe hatte er bei sich", so das Hamburger Abendblatt.
Die Polizei fand weitere elf Jagd- und Kampfmesser seiner der Wohnung.
Es soll sich um legale Waffen gehandelt haben. Ob der Täter Jäger oder Schütze ist, war der Presse noch nicht zu entnehmen.



2.1.13: Jäger schießt auf Fuchs und verletzt Mann

„Jäger schießt auf Fuchs und verletzt Mann“, titelt Welt.de am 2.1.2013. Demnach hatte ein Jäger im Kreis Mainz-Bingen am Vormittag des Silvestertages mit Schrot auf einen Fuchs geschossen. Die Munition prallte ab und traf einen Mann, der als Gast bei der Jagd dabei war.