Initiative zur Abschaffung der Jagd

In Slowenien fand im April 2004 bereits die 3. Anti-Jagd-Demo mit etwas 200 Teilnehmern und großem Medieninteresse statt.

Grußwort der Initiative zur Abschaffung der Jagd an unsere Mitstreiter und Mitstreiterinnen aus Slowenien

Gemeinsam sind wir stark


Liebe Jagdgegnerinnen und Jagdgegner!

Wenn sich Menschen gegen die Bejagung der letzten noch frei lebenden Tiere zur Wehr setzen, ist dies nicht nur der eindeutige Beweis für ihre hohe ethische und moralische Einstellung gegenüber allen Lebensformen, sondern auch der direkte und kostbare Dienst an allen nachfolgenden Generationen auf diesem Planeten.

Die Bejagung und die damit verbundene grausame Verfolgung und Tötung von Lebensformen, die mit dem Menschen auch noch zu 99% verwandt sind, ist eine verabscheuungswürdige Barbaraei, die nur von Menschen begangen werden kann, die entweder noch in der Steinzeit verhaftet sind oder schwerste psychische Defizite aufweisen.
Da wir in einer Zeit leben, in der der Mensch sehr viele Tier- und Pflanzenarten in einer noch nie dagewesenen Anzahl ausrottet und ausgerottet hat, ist es für wirklich verantwortlich denkende Menschen eine innere Verpflichtung ,sich für einen friedlichen und gewaltfreien Umgang mit den Tieren einzusetzen.

DIE JAGD BRING IMMER NUR ZERSTÖRUNG UND TOD!!!!!
Sie zerstört Lebensgemeinschaften!
Zerstört das natürliche Zusammenspiel verschiedener Organismen
Verhindert natürliche Evolutionsprozesse
Tötet wichtige Tiere eines sehr klein gewordenen Wildtier-Genpools
Vergiftet Organismen durch die Bleimunition
Verändert gewaltsam das natürliche Verhalten der Tiere
und fügt Tieren unvorstellbare Qualen mit schwersten Verletzungen zu

Die Jagd befriedigt letzten Endes nur die Lust am Töten einiger weniger!

Gleichzeitig verhindert das Töten von Wildtieren auch den ungetrübten Naturgenuss friedliebender Menschen, die sich überall in der Mehrheit befinden!

Gemeinsam sind wir stark und werden diese Barbarei beenden!

Jagd und Jäger gehören ins Museum! Schafft die Jagd ab!

Kurt Eicher
Initiative zur Abschaffung der Jagd (Deutschland)



Grußwort Initiative jagdgefährdeter Haustiere IJH:

Liebe slowenische Jagdgegner,

aus Deutschland von der Initiative jagdgefährdeter Haustiere (www.ijh.de) unsere Hochachtung für Ihr Engagement in Sachen Jagdprotest!

Die Jagd ist nicht mehr zeitgemäß. Sie hat weder mit Kultur noch mit Tradition zu tun, und schon gar nichts mit Tierschutz, Artenerhalt und Pflege der Natur. Diese Jägerlügen werden wahrscheinlich auch in Slowenien verbreitet, und ganz sicher geht es bei Ihnen durch den Jagdtourismus noch schlimmer zu als hier in Deutschland. Daher wünschen wir Ihnen viel Erfolg für die Demonstrationen!

In Deutschland setzen sich Jäger regelmäßig über die elementaren Bestimmungen des Tierschutzes, des Naturschutzes und des Eigentumsrechts hinweg. So steht beispielsweise das Jagdrecht ÜBER dem Tierschutzgesetz. Dieses besagt zwar, dass Tieren nicht unnötig Schmerz und Leid zugefügt werden darf. Darüber steht jedoch das Jagdrecht, das »Schmerzen und Leiden des Tiers hinnimmt«, sofern dies im Rahmen einer »waidgerechten« Jagdausübung geschieht. Durch Fehlabschüsse und Aussetzen jagdbarer Arten wird die Fauna verfälscht. Das Eigentumsrecht wird durch das Töten von Haustieren und durch die Zwangsbejagung ALLER Grundstücksflächen (auch solcher, deren Eigentümer die Jagd definitiv ablehnen) gebrochen. Auch viele andere Paragraphen der elementaren Grundrechte werden durch das Jagdrecht außer Kraft gesetzt, weil eine bewaffnete Minderheit ihrem blutigen Hobby frönen will!

Über 5 Millionen Wildtiere, mehr als 30.000 Hunde und über 400.000 Katzen werden in Deutschland jährlich von Jägern getötet. In Slowenien werden die Zahlen nicht viel anders sein, aber wahrscheinlich ist die lodengrüne Lobby bei Ihnen noch wesentlich stärker als hier bei uns. Ihr Einsatz ist daher mehr als mutig!

Die IJH (www.ijh.de) wünscht Ihnen viel Erfolg, eine rege Beteiligung von Seiten der Bevölkerung, und dass Ihre Politiker vielleicht auch einmal aufwachen und erkennen, dass auch Tiere eine Seele haben, Schmerz, Leid und Verlust fühlen können.

Mit herzlichen Grüßen
Nicole Hallek, Astrid Krämer, Doris Klein



Grußwort der Tierschutzpartei:

Liebe slowenischen Freunde, liebe Jagdgegner, liebe Tierfreunde!

Als Teilnehmer an den Anti-Jagd-Demos in der deutschen Hauptstadt Berlin möchte die Partei Mensch Umwelt Tierschutz -Die Tierschutzpartei- herzliche Kampfesgrüße an Sie richten. Wir beteiligen uns an diesen Demos, weil eine unserer programmatischen Forderungen die vollständige Abschaffung der Jagd und des Jagdtourismus ist.

Wir sind eine Partei, die Politik für Mensch, Tier und Natur machen will.
Deshalb treten wir auch auch zur Europawahl im Juni an. Wir wollen, dass die Tiere endlich die ihnen zustehenden Rechte erhalten. Wir kämpfen für Tierrechte!

Umso mehr freuen wir uns, dass auch in Slowenien Menschen für die Tiere auf die Straße gehen. Derartige Aktionen brauchen wir europaweit!
Ein Slowenien, in dem sich für Tierschutz engagiert wird, ist umso mehr zum 1. Mai herzlich willkommen in der Europäischen Union!

Liebe slowenischen Freunde! Gehen auch Sie zur Europawahl in ihrem Land.
Geben Sie Ihre Stimmen einer Partei oder Vereinigung, die etwas für die Tiere tun will und auch die Jagd verboten sehen will.

Vielen Dank sagt und alles Gute wünscht Ihnen aus Berlin

Frank-Michael Malchow, stellvertretender Bundesvorsitzender der Tierschutzpartei



Grußwort Anti-Jagd-Forum Schweiz

Liebe Jägerärgerer in Slowenien!

Das Anti-Jagd-Forum Schweiz grüsst herzlich nach Slowenien und wünscht gutes Wetter und viel Erfolg.
In der Schweiz ist nun die Initiative in der Bundeskanzlei eingereicht und das Initiativkomitee komplett. Wir beginnen wenn die Bürokraten schnell arbeiten mit der Unterschriftensammlung im Juli. In der Beilage der Originalinitiativtext. Wir freuen uns, dass der Text nun erstmals öffentlich in Slowenien bekannt gemacht wird.

Titel der Initiative:

Jagdabschaffungsinitiative

Der Initiativtext:

Der Artikel 79 der eidgenössischen Bundesverfassung mit dem heutigen Text:

»Der Bund legt Grundsätze fest über die Ausübung der Fischerei und der Jagd, insbesondere zur Erhaltung der Artenvielfalt der Fische, der wild lebenden Säugetiere und der Vögel.«

soll wie folgt geändert werden:

Der Bund verbietet unter Strafe die Jagd, sowie die Hobby- und Sportfischerei auf dem gesamten Gebiet der schweizerischen Eidgenossenschaft. Er regelt die Berufsfischerei und sorgt für die Erhaltung der Artenvielfalt der Fische, der wild lebenden Säugetiere und der Vögel. Der Bund sorgt für einen landesweiten Wildkorridor von Ost nach West. Er regelt den Einsatz der Wildhüter im Krankheits- und Seuchenfall sowie bei Unfällen von und mit Wildtieren. Erst nach Ausschöpfung aller gewaltfreien Alternativen oder im Notfall darf getötet werden.
Für den Vollzug der Vorschriften sind die Kantone zuständig, soweit das Gesetz ihn nicht dem Bund vorbehält.

Herzliche Grüsse an alle Teilnehmer Anti-Jagd-Forum Schweiz
Christian Peter



Einfach anklicken:

Barbara Rütting: Rede am 31.3.07 in München

 

Barbara Rütting: "Natur ohne Jagd" in München

 

Wolfgang Schindler, Albert Schweitzer-Stiftung

 

Dr. Edmund Haferbeck

 

Dr. Helmut F. Kaplan am 31.3.07 in München

 

Bernhard Fricke, David gegen Goliath e.V.

 

Rechtsanwalt Storr: "Zwangsbejagung ade!"

 

Prof. Dr. Wolfgang Karnowsky, 65. Anti-Jagd-Demo

 

Präsident des Landestierschutzverbandes NRW

 

Barbara Rütting: Grußwort zur 60. Demo

 

TATORT WALD zum Welttierschutztag 2006

 

Arbeitskreis für humanen Tierschutz zur 60. Demo

 

Karin Hutter zum Abschuss von Bruno

 

Bärenpark zum Abschuss von Bruno

 

Kurt Eicher: »Schluss mit der Jagd!«

 

Prof. Carlo Consiglio: »Was die Jagd ist«

 

Dag Frommhold: Appell für die Anti-Jagd-Demo

 

Franz Alt: Sind Jäger Lust-Töter?

 

Barbara Rütting: Keine Tiere mehr jagen

 

Undine Kuth, Grußwort 4.12.2004

 

Undine Kurth, Grußwort 7.8.2004

 

Grußwort aus Polen, Green Angels

 

Grußwort aus Kroatien

 

Grußwort aus Mazedonien

 

Grußwort aus Serbien

 

Grußworte aus Südafrika

 

Karin Hutter: Jäger und ihre Waffen

 

Ludwig Weyhe: Petition gegen Zwangsbejagung

 

Grußworte an die 3. Anti-Jagd-Demo in Slowenien

 

AJ-Gang Grußwort

 

Gesellschaft zur Rettung der Delphine - Grußwort

 

Eckhardt Reis, Tierschutzverein Grenzenlos

 

Christian Peter, Anti-Jagd-Forum Schweiz

 

Internat. Tierschutzverein Grenzenlos, 30.4.04

 

Rainer Gaertner: Jagd ist reine Lust am Töten!

 

Birgit Unger: »Schützen statt schießen«

 

Boris Bürgel: Jäger als Ersatzwölfe?

 

Rudolf Pohlenz: Tatort Wald

 





Ludwig Weyhe: Petition gegen Zwangsbejagung
AJ-Gang Grußwort