Aus einem Jägerforum:

Servus,

möchte hier mal ein par Aspekte zur Diskussion stellen:

Ich war, wie jedes Jahr, mal wieder auf einigen Drückjagden und mir sind da doch so einige Zweifel gekommen.

1. Habe versucht mal die Schüsse zu zählen und diese dann zur Strecke und erfolgte Nachsuchen ins Verhältnis zu setzen.

Ergebnis Schüsse/Strecke: 3:1 bis 5:1.

Die Nachsuchen konnte man noch locker an einer Hand abzählen. Ich frage mich was mit den 10-20 Stücken Wild ist, wo "man" glatt vorbei geschossen hat ist ???? Wirklich vorbeigeschossen ? Glaube ich nicht !

2. jagen mit hochläufigen Hunden, regelmäßig werden Drahthaar und Co. eingesetzt, das Wild wird regelrecht gehetzt und kommt in erster Linie hochflüchtig. Hatte 1 Ricke auf 10 m vor, der konnte man wirklich die Panik ansehen.

3. Fehlabschüsse: auf der Strecke liegen meist Ricken und führende Alttiere (die Scützen hatten sie als Schmalrehe bzw. Schmaltiere angesprochen.....). Und was ist jetzt mit den ganzen Kitzen und Kälbern ?

Interessant war die letzte Jagd, es wurde nur schwaches weibliches Rehwild freigegeben, Kitze und Schmalrehe. Ergebnis: kein Rehwild kam zur Strecke.....war aber reichlich vorhanden.

4. Wildbret: schaut man sich mal genauer das Wildbret an stehen einem teilweise die Haare zu Berge. Schüsse in die Läufe, in die Weichteile, Gebräch, igitt, ich wollt da kaum ein Stück geschenkt bekommen.

Will hier nicht den Apostel spielen, wo gehobelt wird fallen halt Späne. Aber m.E. scheint es, dass auf

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